Mo., 08.07.2013 , 11:34 Uhr

Hof: 564. Jahresfest der Maurer und Steinhauer

Die Steinhauer- und Maurerbrüderschaft Hof und Umgebung von 1450 feierte am Sonntag ihr 564. Jahresfest. Um 13.30 Uhr begann im Genossenschaftsheim das Handwerk nach althergebrachtem Zunftbrauch. Der Altgeselle konnte beim Handwerk zahlreiche Gäste, u. a. den Kreishandwerksmeister Christian Herpich und Rolandsbrüder aus Leipzig begrüßen. Nach dem Rechenschaftsbericht wurde Walter Ebert für 50 Jahre Treue zur Zunft geehrt. In seinem Ausblick auf das 565. Jahresfest im kommenden Jahr warb der Altgeselle Paul Schmid um große Beteiligung. Die Stadt Hof kann sich glücklich schätzen, Deutschlands älteste, noch bestehende Zunft beheimaten zu dürfen. Gleichzeitig forderte er alle auf, neue Zunftkamaraden zu gewinnen.Das Handwerk endete mit dem traditionellen Knipsfest.

Brüderschaft Gäste Handwerk Hof Jahresfest Maurer Oberfranken Steinhauer Zunft

Das könnte Dich auch interessieren

09.04.2026 Wegweisende Entscheidung in Hof: Wer braut künftig das Schlappenbier? Die Privilegierte Scheiben-Schützen-Gesellschaft Hof ist auf der Suche nach einem neuen Partner für den traditionellen Schlappentag. Wie TVO berichtete, schließt die Scherdel-Brauerei, die das Schlappenbier seit 2011 braut, Ende 2026 ihren Standort in Hof. 30.10.2026 Hof: 68-Jähriger mit Schusswaffe löst Großeinsatz aus Ein Mann, der mit einer vermeintlichen Schusswaffe auf ein Wohnhaus in Hof gezielt haben soll, löste am Freitag (30. Oktober) einen größeren Polizeieinsatz in der Schleizer Straße aus. 29.10.2026 Spitzenspiel der Bayernliga Nord: Bayern Hof empfängt Eintracht Bamberg Am Samstag (31. Oktober) steht in der Bayernliga Nord ein hochbrisantes Duell im Kampf um die vorderen Tabellenplätze auf dem Programm. Die SpVgg Bayern Hof empfängt auf der Grünen Au den FC Eintracht Bamberg. Anstoß der Begegnung ist um 14 Uhr. 27.10.2026 Eishockey und Frauenfußball: Selber Wölfe und 1. FFC Hof starten Partnerschaft Die Selber Wölfe und der 1. FFC Hof gehen künftig gemeinsame Wege. Beide Vereine wollen ihre Heimspiele gegenseitig bewerben, neue Zielgruppen erreichen und ihre Reichweite nutzen, um den Sport in der Region stärker in den Fokus zu rücken.