Tag Archiv: Autokran

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B4 / Coburg: Kleintransporter bleibt zwischen zwei Unterführungen stecken

UPDATE (09. Juli, 11:57 Uhr):

Ein Kleintransporter blieb am Mittwochabend (08. Juli) im Coburger Stadtgebiet zwischen zwei Unterführungen stecken. Das Fahrzeug musste mit einem Kran auf die B4 gehoben werden. Während des Einsatzes kam es zu einer Vollsperrung der Bundesstraße.

Kleintransporter mit 3 Meter Höhe durchfährt eine Unterführung von 2,8 Metern

Gegen 19:55 Uhr bog der 45 Jahre alte Fahrer mit seinem Kleintransporter von der B4 in die Wassergasse in Richtung Innenstadt ab. Von dort aus musste er zwei Unterführungen, die sowohl die Bundesstraße als auch die Bahnstraße unterqueren, durchfahren. Die Durchfahrtshöhe der ersten Unterführung war 2,8 Meter. Der Kleintransporter hatte eine Höhe von 3 Metern. Der 45-Jährige streift beim Durchfahren mit seinem Heckaufbau die Decke der Unterführung.

Spezialfirma mit Baukran hebt Kleintransporter auf die B4

Nachdem die Durchfahrtshöhe der zweiten Unterführung noch geringer war als die der Ersten, blieb der 45-Jährige zwischen den beiden Unterführungen stecken. Über die Polizei musste eine Spezialfirma mit einem Baukran angefordert werden, da der Abschleppdienst keine Möglichkeit sah, das Fahrzeug aus der Position zu befreien. Der Kran hob den Kleintransporter auf die B4. Hierfür sperrten die Einsatzkräfte die Straße von 22:30 Uhr bis 01:30 Uhr komplett ab.

Polizei verwarnt 45-Jährigen

Die Unterführung blieb bis auf ein paar Kratzer unbeschädigt. Der Kleintransporter wurde im Bereich des Daches beschädigt. Es entstand ein Streifschaden am Aufbau. Außerdem waren die Dachholme des Fahrzeuges leicht nach außen gedrückt. Der 45-Jährige wurde von der Polizei verwarnt. Der Gesamtschaden lag bei 3.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (09. Juli, 11:10 Uhr)

Wie die Polizei am späten Mittwochabend (08. Juli) mitteilte, war ein Lkw zwischen zwei Unterführungen auf der B4 in der Wassergasse in Coburg stecken geblieben. Mit einem Kran musste der 3,5 Tonner wieder auf die Straße geborgen werden. Ersten Angaben einer Nachrichtenagentur zufolge, schätzte der Fahrer die Höhe seines Fahrzeuges falsch ein.

Lkw bleibt unter der zweiten Unterführung stecken

Laut News5 blieb der 3,5 Tonner an der ersten Unterführung hängen, schaffte es jedoch hindurch. Die Höhe der zweiten Unterführung war niedriger, sodass der Lkw stecken blieb. Ein Autokran musste das Fahrzeug wieder auf die Straße heben. Die Einsatzkräfte sperrten hierfür die B4 kurzeitig ab. Weitere Informationen sind bislang nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Töpen: Autokran stößt gegen Dachkante!

Am Montagmorgen (13. August) wurde ein Hausbesitzer im Töpener Ortsteil Tiefendorf (Landkreis Hof) durch starke Erschütterungen aus dem Schlaf gerissen. Der Grund hierfür war ein Autokran, der beim Vorbeifahren gegen die Dachkante des Hauses gestoßen war. Den Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige. 

Fahrer flüchtet davon

Nachdem der Hausbesitzer aus dem Fenster hinaus sah, erkannte er einen Autokran, der an die Dachkante des Hauses gestoßen war. Der Fahrer stieg zwar aus dem Fahrzeug aus und schaute sich den Kran sowie das Hausdach an, allerdings setzte dieser seine Fahrt fort.

Gegen Fahrer wird Strafanzeige erstellt

Der Hausbesitzer notierte das Kennzeichen des Autokrans. Somit erwartet den Fahrer eine Strafanzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der entstandene Sachschaden ist bislang noch unbekannt.

TVO-Beitrag zum Vorfall Töpen mit Hausbesitzer Matthias Hintz
Töpen: Autokran kracht in eine Hausecke
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Geroldsgrün: Tonnenschwerer Autokran rutscht von der „Piste“

UPDATE (Mittwoch, 12:30 Uhr):

Autokran wich Lkw aus, der stecken blieb

Wie sich die Polizei in ihrer heutigen Meldung zum Unfall äußerte, musste am gestrigen Dienstag (28. November) auf der schneebedeckten Staatsstraße zwischen Geroldsgrün und Straßdorf (Landkreis Hof) der Fahrer des Autokrans etwas nach rechts ausweichen, um an einem Lastwagen vorbeizufahren, der aufgrund der Witterungsbedingungen stecken blieb. Das aufgeweichte Straßenbankett machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.

Bergung dauerte 2,5 Stunden

Der Autokran sank aufgrund seines Eigengewichts von 28 Tonnen mit den rechten Rädern ein und blieb im Straßengraben stecken. Verletzt wurde niemand. Für die anschließende Bergung des Autokrans, die etwa 2,5 Stunden dauerte, musste eine Spezialfirma aus Hof anrücken.

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ERSTMELDUNG (Dienstag, 12:15 Uhr):

Wenige Meter Höhenunterschied reichten am Dienstagmorgen (28. November) aus, um aus Regen mehrere Zentimeter Schnee zu machen. Auf 600 Höhenmetern sorgte die weiße Pracht dafür, dass mehrere Fahrzeugführer ins Schlingern kamen. Zwischen Geroldsgrün und Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) rutschte sogar ein tonnenschwerer Autokran von der Fahrbahn. Das Fahrzeug geriet am Morgen auf der Staatsstraße 2194 in Schräglage und blieb im Graben stecken. Ein Abschleppunternehmen musste beauftragt werden, um den Kran wieder auf den richtigen Weg zurückzuziehen. Auch andere Verkehrsteilnehmer, egal ob mit Pkw, Kleintransporter oder Lkw, hatten am Dienstag ebenfalls mit den widrigen Verkehrsbedingungen im Frankenwald zu kämpfen.

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  • Bereits am Montag kam es im Bereich des Frankenwaldes aufgrund des Wintereinbruches zu einigen Unfällen. Hier der Bericht!
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Bayreuth: Autokran auf Baustelle umgestürzt

Am Dienstagnachmittag (7. Juni) stürzte auf einem Firmengelände in der Bernecker Straße in Bayreuth ein Autokran bei Bauarbeiten um und fiel auf einen Schaufelbagger. Dabei wurden zwei Arbeiter schwer verletzt. Am ausgefahrenem Ausleger wollten die Männer mit einem Autokran einen Betonkübel in eine Baugrube ablassen. Dabei kippte der Kran um.

Arbeiter retten sich durch Sprung vom Kran

Der Kranführer und sein Kollege, der auf einer Plattform des Kranes stand, retteten sich mit einem beherzten Sprung aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich. Beide wurden dennoch laut Polizei mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in das Krankenhaus eingeliefert.  

Unglücksstelle weiträumig abgesperrt

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort an der Unglücksstelle. Für die Dauer des Einsatzes war der Bereich großräumig abgesperrt. Zur genauen Klärung des Unglücks beauftragte die Staatsanwaltschaft einen Gutachter.

Schaden von circa 60.000 Euro

Den Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 60.000 Euro. Die Bergung des umgestürzten Kranes übernahm die betroffene Firma selbst.

 

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Aktuell-Beitrag vom 08. Juni 2016
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A9 / Trockau: Fabrikneuer Autokran geht in Flammen auf

Auf der Autobahn A9 brannte am Montagnachmittag (1. Februar) ein Autokran aus. Das Fahrzeug war auf der Überführungsfahrt von München nach Bremerhaven. Beide Fahrer des Autokrans wurden bei dem Feuer leicht verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens einer Million Euro.

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Selb (Lkr. Wunsiedel): Autokran verunglückt auf der A93

Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse kam auf der Autobahn A93 bei Selb ein schwerer Autokran in Richtung Weiden am Montagmorgen (23. November) ins Rutschen und kippte um. Die Bergung des Spezialfahrzeuges dauerte mehrere Stunden. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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