Tag Archiv: Glätte

A9 / Naila (Lkr. Hof): Lkw stürzt im Schneetreiben am Morgen um

Im dichten Schneetreiben kam es auf der Autobahn A9 bei Naila (Landkreis Hof) am Montagmorgen (27. Januar) zu einem Lkw-Unfall. Der Sattelschlepper kam auf der schneebedeckten, glatten Fahrbahn in Richtung Berlin in einer langgezogenen Rechtskurve von der rechten Spur ab. Der tonnenschwere Lkw kippte im Anschluß auf die Seite und rutschte circa 50 Meter über den Seitenstreifen. Der Truckfahrer aus Polen wurde durch die herbeigerufene Feuerwehr aus seinem Führerhaus gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 50.000 Euro

 

 


 

 

Oberfranken: Erneut Warnung vor Straßenglätte

Für Teile der Landkreise Kronach, Kulmbach, Hof und Wunsiedel besteht bis Donnerstag (23. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Verbreitet besteht eine Glättegefahr durch Regen und Schnee. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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Oberfranken: Wetterhinweis wegen Straßenglätte

Für die Landkreise Bayreuth, Coburg, Kronach, Kulmbach, Hof, Lichtenfels und Wunsiedel besteht bis Mittwoch (22. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Aufkommender Regen geht in Schnee über. Mit Glätte durch Eis und Schnee ist demnach zu rechnen. Die Schneefallhöhen können zudem 1 bis 5 Zentimeter betragen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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A9 / Trockau (Lkr. Bayreuth): Behinderungen durch starken Schneefall

Schnee- und Eisglätte

Zu Behinderungen kam es am Freitagvormittag bis in die Mittagsstunden (6. Dezember) auf der Autobahn A9 zwischen den Ausfahrten Trockau (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth nach starken Schneefällen. Trotz Volleinsatz der Winterdienste blieben gegen 08.30 Uhr an den Steigungsstrecken in beiden Fahrtrichtungen mehrere Lkw bei Schneeglätte liegen. Innerhalb kürzester Zeit war die Autobahn in beiden Richtungen blockiert. Für die Streufahrzeuge gab es kein Durchkommen mehr. Die Räumdienste mussten entgegen der Fahrtrichtungen die Autobahn von Schnee und Eis befreien.

Kilometerlange Staus

Es bildeten sich Staus in Richtung Berlin auf einer Länge von sieben Kilometern, in Richtung München auf elf Kilometer. Die Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei Trockau, allen verfügbaren Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks Bayreuth und Pegnitz sowie der Verkehrspolizei war es zu verdanken, dass die Autobahn Richtung Berlin gegen 11.00 Uhr und in Richtung München gegen 12.20 Uhr wieder frei und gefahrlos befahrbar war.

 


 

 

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkschneefall (ORANGE/ROT)

Für die Landkreise Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel besteht in Höhen ab 600 Meter bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr eine Unwetterwarnung (Stufe Rot) vor Starkschneefall. In Lagen ab 600 Meter ist Schneefall mit starken Verwehungen möglich. Die Neuschneemengen können 10-15 cm betragen, lokal auch höher. Diese Unwetterwarnung gilt auch für die Fränkische Schweiz für die Landkreise Bamberg und Forchheim.

Unwetterwarnung vor Starkschneefall (Orange)

Für alle weiteren Gebiete und Landkreise Oberfrankens (Höhen bis 600 Meter) besteht eine Unwetterwarnung (Orange) vor Starkschneefall bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr. Die Neuschneemengen können hier maximal 10 cm erreichen.

Glatte Straßen in Oberfranken

Auf den Straßen Oberfrankens kann es zudem durch Eis und Schnee zum Start in das Wochenende glatt werden. Dieser Wetterhinweis gilt bis Samstag (7. Dezember) 11:00 Uhr.

Sturmtief Xaver – Unwetterwarnung Orange

In Höhen ab 700 Meter sind bis Samstag (7. Dezember) 22:00 Uhr in Oberfranken weiterhin Sturmböen um die 80 km/h aus Nordwest möglich. Vereinzelt kann es auch stärkere Werte geben. In Höhen bis 500 Meter sind Sturmböen von 75-80 km/h aus Nordwest bis Freitag (6. Dezember) 20:00 Uhr möglich.

(Quelle: unwetterzentrale.de)

 

 


 

 

A9 / Bayreuth: Bilanz des Blitzeises – elf Verletzte, 180.000 Euro Schaden

Auf der A9 in der Umgebung von Bayreuth verursachte Blitzeis am heutigen Donnerstagmorgen (28. November) eine Reihe von Unfällen. Mehrfach schleuderten Verkehrsteilnehmer gegen Schutzplanken oder andere Fahrzeuge. Insgesamt ereigneten sich zwölf Unfälle mit teils mehreren Beteiligten, dabei wurden insgesamt elf Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Der gesamte Sachschaden der Glatteis-Unfälle summiert sich auf etwa 180.000 Euro.

Der schwerste einzelne Unfall ereignete sich am Morgen an der Ausfahrt Bayreuth-Nord: Insgesamt neun Pkw und vier Lkw waren beteiligt. Sieben Personen wurden dabei verletzt, der Sachschaden alleine dieses Unfalls beläuft sich auf etwa 78.000 Euro.

 


 

 

Naila (Lkr. Hof): 60 Meter Rutschpartie – Lkw schlittert Marktplatz hinunter

Glatte Straßen sorgten in der Nacht zum Donnerstag (28. November) sowie am Morgen für Unfälle im Bereich von Naila (Landkreis Hof). Einer von ihnen ereignete sich im Zentrum des Ortes. So wurde in der Nacht ein Lkw-Fahrer aus Hirschberg von dem spiegelglatten Straßenbelag am Marktplatz überrascht. Das Kopfsteinpflaster war so rutschig, dass der Lastwagen rückwärts wieder den abschüssigen Marktplatz hinunterrutschte. Erst eine Hauswand stoppte die 60 Meter lange Rutschpartie. Der Schaden am Lkw beträgt gut 7.000 Euro. Die Hauswand schlägt mit 2.500 Euro zu Buche.
 

 


 

 

Bamberg: BLITZEIS – Entsorgungs- und Baubetrieb im Volleinsatz

Der städtische Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) ist in Bamberg seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags (28. November) mit fünf Groß-, zwei Schmalspurfahrzeugen sowie drei Kleintraktoren im Einsatz, um die eisglatten Straßen der Stadt zu streuen. „Es gab seit vorgestern entsprechende Unwettervorwarnungen, auf die haben wir uns entsprechend eingestellt“, erklärt Florian Probst vom EBB. Viele Anwohner wurden allerdings heute früh von der plötzlich eingesetzten Glätte überrascht.

Der EBB ist für die anstehenden Einsätze gut gerüstet, wie Probst erklärt: „Unsere Einsatzpläne stehen, das Salzlager ist gefüllt und auch Spritvorräte sind ausreichend“. Das gesamte Stadtgebiet wird abgefahren, das entspricht etwa 250 Kilometern Straße und 60 Kilometern Geh- und Radwegen. Von den Handreinigungskräften wurden alle Streustrecken besetzt: „Wir sind im Volleinsatz“, sagt Florian Probst.

 


 

 

Bad Staffelstein: Kreisbauhof rüstet sich für den Winter

Der Kreisbauhof Bad Staffelstein rüstet sich für den Winter 2013/2014. Alle Fahrzeuge wurden für den Winterdienst vorbereitet und die gesamte Winterdiensttechnik überprüft. Vom Kreisbauhof werden vier Groß- und ein Kleinfahrzeug im Winter für die Räumung der Straßen und der Radwege eingesetzt. Darüber hinaus stehen zwei Unternehmerfahrzeuge zur Verfügung. Der Kreisbauhof Bad Staffelstein ist zuständig für die Kreisstraßen im Landkreis Lichtenfels, sowie Teilstrecken von Gemeindeverbindungsstraßen.

Salzhalle mit 1.000 Tonnen Salz befüllt

Die Vorbereitungen für den Winter begannen bereits im Sommer. Die Salzhalle wurde mit insgesamt rund 1.000 Tonnen Streusalz gefüllt. Im Winter erfolgen dann gegebenenfalls Nachlieferungen innerhalb von 72 Stunden. Im Landkreis Lichtenfels wird im Winterdienst Feuchtsalz eingesetzt. Dies bedeutet, dass während des Streuvorganges am Gerät das trockene Salz mit einer Salzlösung angefeuchtet wird. Vorteile darin liegen im besseren Streubild und im geringeren Bedarf von Streumitteln, da es durch das Anfeuchten besser auf der Straße haftet.

 

 

 

Fahrsicherheitstraining für die Mitarbeiter

Nicht nur die die Fahrzeuge auf die kommenden Einsätze im Winter vorbereitet, sondern auch die Mitarbeiter. Im Oktober fand ein Fahrsicherheitstraining auf der neuen Schulungsstrecke des ADAC in Schlüsselfeld absolviert. Dieses Training wurde mit voll aufgerüsteten Fahrzeugen durchgeführt, um sich noch besser auf die Straßenverhältnisse im Winter und das Führen der Winterdienstgeräte vorzubereiten.

Winterdienstbesprechung im Oktober

Im Oktober fand zudem die Winterdienstbesprechung mit den Mitarbeiter statt. Hier wurde der Winterdiensteinsatzplan festgelegt. Die Streustrecken wurden über die Jahre hinweg so optimiert, dass die Streckenführung auf die Kapazitäten der Fahrzeuge abgestimmt wurde. Damit möglichst wenige Leerfahrten entstehen, wurde mit den Städten, Märkten, Gemeinden und den angrenzenden Landkreisen kooperiert und die Räum- und Streustrecken aufeinander abgestimmt. So betreut der Kreisbauhof momentan ca. 52 km Straßen für andere Kommunen. Der Landkreis ist hierzu in sechs Streubezirke eingeteilt, um das Flächennetz der Straßen von insgesamt 227,5 km Länge abzudecken.

 

 

Winterdienst plädiert für gegenseitige Rücksichtnahme

Der Bauhof des Landkreises wird sich bemühen, die Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen bestmöglich zu gewährleisten. Die Bevölkerung wird gebeten jedoch zu beachten, dass sich bei niedrigen Temperaturen die Wirkung von Streusalz teils nur sehr langsam entfaltet. Dies bedeutet, dass trotz schneefreier Straßen immer mit glatten Abschnitten zu rechnen ist. Es wird um gegenseitige Rücksichtnahme, angepasste Fahrweise gebeten und allen Verkehrsteilnehmern wird eine gute und unfallfreie Fahrt durch den beginnenden Winter gewünscht.

 

 (Fotos: Landkreis Lichtenfels)

 


 

 

Winterliche Straßenverhältnisse sorgen für zwei Unfälle zwischen Eisfeld und Coburg

Ein Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf der A73 zwischen Coburg und Eisfeld. Ein 49-Jähriger war mit seinem Daimler-Benz in Richtung Suhl unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn  aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geriet. Der Pkw prallte zunächst zweimal gegen die rechte Schutzplanke, wurde von dort zurückgeschleudert und krachte schließlich frontal in die Mittelschutzplanke. Der Fahrzeugführer blieb glücklicherweise unverletzt. Die  totalbeschädigte C-Klasse musste abgeschleppt werden.

 

Glimpflich verlief ein Verkehrsunfall am Montagnachmittag kurz nach  17.00 Uhr in der Gegenrichtung der A 73 zwischen Eisfeld-Süd und Coburg. Bei winterlichen Straßenverhältnissen wollte ein 34-Jähriger mit seinem Pkw Jaguar einen vorausfahrenden Sattelzug überholen. Dabei geriet der Pkw ins Schleudern, touchierte  zuerst  die  Mittelschutzplanke und prallte schließlich gegen die Zugmaschine des Sattelzuges. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 13.500 Euro.

Schwarzenbach/Saale: 20.000 Euro Sachschaden bei Unfall

Auf der Staatsstraße Richtung Kirchenlamitz kam gestern Nachmittag eine Pkw-Fahrerin auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte erst links und dann rechts in die Leitplanke. Da angegurtet, blieb die Fahrerin unverletzt, ihr Pkw wurde jedoch total beschädigt. Der Gesamtschaden an Pkw und Leitplanken dürfte mindestens 20.000 Euro betragen.

Zapfendorf: Bei schneeglatter Fahrbahn überschlagen

Beim Befahren der schneeglatten Kreisstraße 1 in Richtung Zapfendorf geriet am Dienstagmorgen ein 29-Jähriger mit seinem Opel im Auslauf einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, schleuderte in den linken Straßengraben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer konnte sich mit leichten Verletzungen alleine aus seinem Fahrzeug befreien. An seinem Wagen entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. 

Bei Glätte zu schnell unterwegs

Wunsiedel: Am Donnerstagabend, gegen 17.50 Uhr, geriet ein 18-jähriger Einheimischer mit seinem Pkw auf der Burggraf-Friedrich-Straße aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterglatter Fahrbahn ins Schleudern und rammte das ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkte Auto einer gleichaltrigen Fichtelbergerin. Durch den Anprall wurde dieses Auto wiederum auf das davor geparkte Fahrzeug eines 54-jährigen Weißenstädters geschoben. Der Unfallverursacher erlitt eine leichte Schulterverletzung, die im Krankenhaus Marktredwitz behandelt wurde. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 10.000 Euro.

Bad Steben: Unfall auf spiegelglatter Straße

Eine unsanfte Landung im Straßengraben hat am Montagfrüh eine junge Autofahrerin auf ihrem Weg von Steinbach nach Bad Steben erlebt. Die 22jährige Chevrolet-Fahrerin unterschätzte die noch winterlichen Straßenverhältnisse und geriet vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach einer scharfen Rechtskurve ins Schleudern. Der Kleinwagen drehte sich auf der spiegelglatten Fahrbahn im Kreis, rutschte rückwärts in den Straßengraben und kippte um. Glück im Unglück, dass sich die 22jährige mit nur leichten Verletzungen aus ihrem Auto selbst befreien konnte. Der PKW im Zeitwert von etwa 6.000 Euro ist ein Totalschaden.

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