Tag Archiv: Holz

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Aufregung in Bamberg: Mutmaßliche Bombe sorgt für Wirbel

An einer Baustelle an den Unteren Mühlen in Bamberg entdeckte ein Taucher an einer Baustelle am heutigen Mittwochvormittag (20. Juni) einen verdächtigen Metallgegenstand. Polizei und eine Spezialfirma wurden zu dem Fundort gerufen. Schnell entpuppte sich die mutmaßliche Bombe als Holzstück mit Metallspitze.

Mutmaßliche Bombe in der Regnitz

Viel Wirbel um ein Stück Holz gab es am heutigen Mittwoch in der Bamberger Innenstadt. Berufstaucher waren an einer Baustelle an den Unteren Mühlen im Einsatz. Beim Tauchgang in der Regnitz entdeckte ein Taucher einen verdächtigen Gegenstand. Da es für den Taucher unmöglich war, den Gegenstand eindeutig zu identifizieren, wurde die Polizei und eine Spezialfirma zur Bergung der mutmaßlichen Bombe hinzugerufen. Es war nicht auszuschließen, dass es sich um einen Kampfmittelfund handelte. Ein Fußgängerüberweg nahe der Fundstelle wurde gesperrt.

Spezialisten bergen verdächtigen Gegenstand

Die Bergungsspezialisten rückten gegen 14:00 Uhr an. Bereits nach 30 Minuten konnten die Taucher Entwarnung geben. Der ans Tageslicht beförderte Gegenstand war keineswegs eine Bombe, sondern ein alter Holzpfahl mit einer Metallspitze. Von dem etwa 30 Zentimeterlangen Gegenstand geht keinerlei Gefahr aus.

© Polizei

A9 / A72 / Landkreis Hof: Gefährliche Holztransporter unterwegs

In dieser Woche fand eine Kontrollaktion der Verkehrspolizei Hof in Zusammenarbeit mit den benachbarten Dienststellen in Sachsen und Thüringen mit Schwerpunkt Holztransportern statt. Leider mit einem erschreckenden Ergebnis. Mehrere Holztransporter waren überladen oder wiesen Mängel auf und stellten somit eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer da.

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Steinwiesen/Erlabrück (Lkr. KC): Millionenschaden bei Brand in Sägewerk!

Am frühen Freitagmorgen (31. Januar) entstand bei einem Brand eines Sägewerkes in Steinwiesen ein Sachschaden in Millionenhöhe. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.  Eine Autofahrerin bemerkte gegen 03:30 Uhr ein Feuer auf dem Areal des Sägewerkes im Ortsteil Erlabrück und alarmierte sofort die Feuerwehr. Bereits beim Eintreffen erster Einsatzkräfte stand die mehrstöckige Werkshalle, in welcher Arbeitsgeräte und Maschinen gelagert waren, in Vollbrand.

 

 

Die Flammen schlugen anschließend auch auf das unmittelbar angrenzende Holzlager über. Nach etwa zwei Stunden hatte ein Großaufgebot der Feuerwehr den Brand weitestgehend gelöscht. Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk an den Brandort geeilt. Die angrenzende Bundesstraße B173 musste für die Löscharbeiten bis 05:30 Uhr komplett gesperrt werden. Nach einer ersten Auskunft des Kriminaldauerdienstes können zur Brandursache derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund eine Million Euro. Die weiteren Ermittlungen übernehmen die Brandfahnder der Coburger Kripo.

(Fotos: Feuerwehr Kronach)

 

 


 

 

Energie statt Biomüll: FFW Egloffstein sammelt Weihnachtsbäume

Wie schon seit mehreren Jahren trafen sich auch am vergangenen Samstag in Egloffstein (Landkreis Forchheim) Freiwillige, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln. Die grünen Nadeligen wurden auf zwei Schleppergespanne sowie mehrere Pkw mit Anhängern verfrachtet. Voll beladen ging es dann zum Bauhof, wo bereits die Holzhackmaschine darauf wartete, die Bäume in handliche kleine Stücke zu zerteilen. Die wurden dann in der Heizungsanlage der Gemeinde Egloffstein verfeuert und beheizen damit unter anderem die Schule. Auch für die Freiwilligen gab es am Bauhof Getränke zum Wärmen und auch die Versorgung mit Bratwürsten war gesichert.

 

 

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Egloffstein


 

 

Forstbetrieb Fichtelberg: Wie viele Bäume stehen im Wald?

Der Forstbetrieb Fichtelberg führt in diesen tage seine Forstinventur durch. Dabei wird circa alle zehn Jahre über ein Stichprobenverfahren der Wald vermessen, die Bäume gezählt und der Holzvorrat ermittelt.Im Endergebnis kann der Forstbetrieb damit die jährliche Holznutzung nachjustieren. Zudem werden naturschutzrelevante Daten, wie die Masse an Totholz, die Zahl der Biotopbäume oder besonders alte, ökologisch besonders wertvolle Waldbestände werden erfasst. Ziel ist es, nicht mehr zu nutzen, als nachwächst, und gleichzeitig in die Waldbewirtschaftung ökologische und gesellschaftliche Ansprüche zu integrieren. Wir waren bei der Bestandsaufnahme mit vor ort. Die Bilder ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.