Tag Archiv: offener Brief

© TVO

Hängebrücke Höllental: Alexander König findet klare Worte zum offenen Brief

Nach dem offenen Brief von Bayreuther Landtagsabgeordnete und finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Tim Pargent, der Umweltminister Throsten Glauber zum Baustopp der Frankenwaldbrücken aufforderte, äußerte sich nun Hofer Landtagsabgeordneter Alexander König dazu.

Frankenwaldbrücken werden nicht "aus Jux und Tollerei" gebaut

Der Hofer Landtagsabgeordnete Alexander König, stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, sprach sich klar für den Bau der Frankenwaldbrücken im Landkreis Hof aus. Er widersprach damit der Forderung des Grünen-Sprechers, Tim Pargent, nach einem Baustopp. Wir berichteten. König wies darauf hin, dass umfangreiche naturschutzfachliche und artenschutzrechtliche Untersuchungen durchgeführt wurden. Die Frankenwaldbrücken sollen ein Gewinn für das Hofer Land in Sachen Image, Lebensqualität, Wirtschaftsförderung und in Investitionen werden und fand in diesem Zusammenhang klare Worte zu Tim Pargent:

Das Störfeuer des Grünen-Sprechers, der sich leider wenig konstruktiv in die Planung einbringt, ist deswegen nicht nachvollziehbar. Die Frankenwaldbrücken werden nicht aus Jux und Tollerei gebaut.

(Alexander König, stellv. Vorsitzender der CSU-Fraktion)

Die Entscheidung über das Votum des Naturschutzbeirats liegt nun beim bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber.

Der Aktuell-Beitrag vom 02. Juli 2020 zum Bau der Frankenwaldbrücken
Frankenwaldbrücke: Gerät das Prestigeprojekt ins Schwanken?

Naila: Polizeibeschaffungsamt doch im Frankenwald gebaut?

Das geplante Polizeibeschaffungsamt, das im Rahmen der Behördenverlagerung in Hof entstehen soll, könnte auch in Naila (Landkreis Hof) gebaut werden. Zumindest, wenn es nach dem Nailer Bürgermeister Frank Stumpf geht. Er schlug in einem offenen Brief an die bayerische Staatsregierung vor, das Gelände der Karl Mayer GmbH zu nutzen. Weiterlesen

Brose Arena: Jetzt hagelt es Kritik von Franz Stegner

Der ehemalige Sponsor der Brose Baskets und einstige Namensgeber der Stechert-Arena, der Unternehmer Franz Stegner, spart in einem Offenen Brief an die Medien nicht mit Kritik an der Vereinsführung der Brose Baskets und Hauptsponsor Michael Stoschek. Stegner reagiert damit nach eigenen Angaben auf die jüngste Berichterstattung um die Sponsorendebatte des Deutschen Meisters im Basketball. Seinen Worten zufolge habe sich dieses Hin und Her bereits im vergangenen Frühjahr abgezeichnet, darum habe sein Unternehmen Stechert damals auch alle Verträge fristlos gekündigt. Dem Verein fehle bis jetzt eine seriöse und strukturierte Führung. Stoschek sei in Franz Stegners Augen ein Mann, der nicht Wort hält. Baskets-Manager Wolfgang Heyder sei unter anderem ein kaufmännischer „Chaot“ und der Verein würde es mit dieser teils – so wörtlich – „primitiven, hinterfotzigen und unseriösen Art“ schwer haben, neue Sponsoren zu finden. Auch mit der Stadt Bamberg geht Stegner hart ins Gericht. Oberbürgermeister Starke wirft er Mobbing vor und spricht davon, dass er – Stegner – als Sponsor peinlich abgekanzelt worden sei.“ Seitens des Unternehmens Brose hat man sich nicht auf den Offenen Brief geäußert, ebenso wenig reagierte bis dato die Stadt Bamberg. Der Verein, die Brose Baskets, nehmen das Schreiben – wörtlich – zur Kenntnis äußern sich aber öffentlich nicht dazu.

Datei „Offener Brief von Franz Stegner.pdf“ herunterladen