Tag Archiv: Rinder

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Landkreis Forchheim: Sperrzone aufgrund der Blauzungenkrankheit eingerichtet

Die Ortschaften Hallerndorf, Heroldsbach, Hausen, Forchheim, Poxdorf, Effeltrich, Langensendelbach, Hetzles, Neunkirchen am Brand, Dormitz und Kleinsendelbach im Landkreis Forchheim wurden mit Wirkung vom heutigen Mittwoch (27. Februar) zur Sperrzone aufgrund der Blauzungenkrankheit erklärt. Dies teilte das Landratsamt Forchheim am Nachmittag mit. Grund für die Errichtung der Sperrzone ist die Feststellung der Seuche in einem Rinderbestand im Rems-Murr-Kreis in Baden Württemberg.

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Landkreis Bamberg: Sperrgebiet wegen Blauzungenkrankheit

Der südwestliche Teil des Landkreises Bamberg ist ab Dienstag (26. Februar) aufgrund des Ausbruchs der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg zum offiziellen Sperrgebiet erklärt worden. Von dieser für Menschen ungefährlichen Krankheit sind insbesondere Tierhaltungen mit Rindern, Schafen und Ziegen betroffen. Die Übertragung zwischen den Tieren erfolgt in der Regel über Stechinsekten.

Südwestlicher Teil des Landkreises Bamberg betroffen

Um die weitere Ausbreitung der Blauzungenkrankheit zu verhindern, wurde um den betroffenen Betrieb in Baden-Württemberg ein Restriktionsgebiet mit einem Radius von 150 Kilometern festgesetzt. In diesem Bereich liegen auch Teile des Landkreises Bamberg sowie angrenzende Landkreise (Haßberge, Schweinfurth, Neustadt a.d. Aisch, Erlange-Höchstadt, Forchheim).

Das Sperrgebiet im Landkreis Bamberg umfasst folgende Gemeinden:

  • Burgebrach
  • Burgwindheim
  • Ebrach
  • Frensdorf
  • Lisberg
  • Pommersfelden
  • Priesendorf
  • Schlüsselfeld
  • Stegaurach
  • Walsdorf

sowie die gemeindefreien Gebiete:

  • Ebracher Forst
  • Koppenwinder Forst
  • Lindach
  • Steinachsrangen
  • Winkelhofer Forst

Regeln innerhalb des betroffenen Gebietes

Innerhalb des Restriktionsgebiets gelten ab sofort einige tierseuchenrechtliche Beschränkungen, die das Ziel haben, die Tiererkrankung einzudämmen. Wer z.B. im Restriktionsgebiet Wiederkäuer, insbesondere Rinder, Schafe, Ziegen oder Wildwiederkäuer in Gehegen hält, hat dies, sofern die Tiere nicht bereits registriert sind, unter Angabe des Standorts der Tiere unverzüglich dem Veterinäramt des Landratsamtes Bamberg zu melden.

Verdacht auf Krankheit muss sofort gemeldet werden

Der Tierhalter hat bereits bei Verdacht auf Blauzungenkrankheit in seinem Bestand einen Tierarzt hinzuzuziehen und diesen Verdacht beim Veterinäramt des Landratsamts Bamberg unverzüglich zu melden.

Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich

Für Menschen ist diese Tierkrankheit nicht ansteckend. Fleisch und Milchprodukte können gefahrlos verwendet werden. Tierhaltern empfänglicher Arten, insbesondere von kleinen Wiederkäuern, wird geraten, ihre Tiere baldmöglichst impfen zu lassen.

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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Bonanza-Einsatz bei Feilitzsch: Polizei treibt Kühe auf die Weide

Nix ging mehr! Eine Kuhherde blockierte am frühen Montagmorgen (13. Juni) die Verbindungsstraße zwischen Feilitzsch und Ullitz (Landkreis Hof). Nach der Mitteilung durch einen Autofahrer begab sich eine Streifenbesatzung zu den Kühen.

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Lichtenfels / Reundorf: 20 Rinder bei Brand verendet

Bei dem Brand eines landwirtschaftliches Anwesens im Lichtenfelser Stadtteil Reundorf starben in der Nacht zum Montag 20 Rinder. An der Mastviehanlage, in der sich circa 35 Tiere befanden, entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 200.000 Euro. Die Brandursache ist noch ungeklärt.

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Reichenbach (Lkr. Kronach): Millionenschaden – Bauernhof brennt ab

Der Schock sitzt noch immer tief. Auch einen Tag nach dem verheerenden Brand in Reichenbach im Landkreis Kronach können die Dorfbewohner das Unglück kaum fassen. Eine Landwirtsfamilie verliert ihr Wohnhaus, ihre Stallungen, ihre Scheune, ihre Existenz. Das alles in nur einer Nacht.Doch die Reichenbacher fühlen nicht nur mit der Familie, sie packen auch an.

Hier unser Bericht vom Freitagabend (27. September 2013):

 

 

 

Hier unser Bericht vom Donnerstagabend (26. September 2013):

 

 

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich in Reichenbach (Landkreis Kronach) ein schwerer Brand, wobei die Stallung des landwirtschaftlichen Anwesens gänzlich zerstört wurde. Auch das Wohnhaus neben der Stallung wurde schwer beschädigt.

Vier Kälber sterben im Feuer

Als die Einsatzkräfte nach 24:00 Uhr eintrafen, brannte bereits das ganze Anwesen lichterloh. Der Hauseigentümer bemühte sich zwar, den Brand selbst zu löschen, doch konnte er das Feuer nicht unter Kontrolle bringen. Die herbeigeeilten Rettungskräfte sowie das THW brachten rund 100 Rinder in Sicherheit. Für 10 Kälber kam die Hilfe jedoch zu spät. Sie starben in dem Feuer. Menschen wurden bei dem Brand in der Nacht zum Donnerstag nicht schwer verletzt. Der Landwirt zog sich leichte Verletzungen zu, mußte aber nicht in ein Krankenhaus verbracht werden. 

 

 

Millionenschaden durch den Brand

Circa 100 Rettungskräfte waren an dem Einsatz beschäftigt. Zur Klärung der Brandursache hat die Kripo Coburg die Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Betrag des Schadens ist noch nicht bekannt. Er dürfte sich jedoch auf einen siebenstelligen Betrag belaufen.

 

 

(Material: News 5 inkl. Fotos 1-13)

 


 

 

Weißenstadt (Lkr. Wunsiedel): Stall brennt ab – 200.000 Euro Schaden

Geschätzte 200.000 Euro Sachschaden entstanden am Donnerstagnachmittag bei einem Brand einer Stallung in Voitsumra (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Gegen 16.45 Uhr ging die Mitteilung über den Brand bei der Einsatzzentrale ein. Anwohner bemerkten die enorme Rauchentwicklung im Obergeschoss der zweistöckigen Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das Dachgeschoss des Gebäudes, in dem Heu gelagert war, in Flammen. Die im darunter liegenden Geschoss untergebrachten

45 Rinder in Sicherheit gebracht

45 Rinder blieben allesamt unversehrt. Insgesamt 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Brandort. Die Feuerwehr ging mit Hilfe einer Drehleiter gegen die Flammen vor und hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Dennoch fiel das komplette Dachgeschoss den Flammen zum Opfer. Für die Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt von Voitsumra komplett gesperrt. Der Kriminaldauerdienst aus Hof hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Die Beamten prüfen derzeit, ob ein zum Brandausbruch herrschendes Gewitter womöglich für das Feuer verantwortlich ist.