Tag Archiv: Schlachthof

Coburg: Fleischskandal größer als angenommen?

Der Coburger Fleischskandal zieht offenbar weitere Kreise als bislang angenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Coburg auf Nachfrage von TVO bestätigt hat, laufen derzeit nicht nur Ermittlungen wegen Betrugs gegen den früheren Betriebsleiter des Schlachthofes. Man überprüfe auch mehrere Unternehmen im Coburger Raum sowie in Südthüringen. Bislang standen lediglich die Firma Dellert aus Coburg sowie ein Betrieb in Memmelsdorf bei Bamberg im Fokus der Ermittlungen. Im Juni 2013 war bekannt geworden, dass die am Coburger Schlachthof ansässige Firma Dellert aussortiertes, minderwertiges Fleisch wieder in Umlauf gebracht hat. In Folge dessen hatte der Stadtrat im Juli 2013 beschlossen, den Schlachthof für immer zu schließen.

 


 

 

Coburg: Stadtrat besiegelt Ende des Schlachthofs

Der Coburger Schlachthof schließt seine Pforten und zwar für immer. Das hat der Coburger Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen. Der Fortbetrieb des Schlachthofs lohnt sich nicht mehr. Schon seit rund vier Wochen ruht der Betrieb dort. Nachdem schwere Vorwürfe gegen den bisherigen Hauptmieter die Firma Dellert erhoben wurden. Die angeblich minderwertiges Fleisch verkauft hat. Mehr zum endgültigen Aus ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Ende des Schlachthofs besiegelt

Der Coburger Schlachthof schließt seine Pforten für immer. Das hat der Coburger Stadtrat heute Nachmittag beschlossen. Zuvor hatten Oberbürgermeister Norbert Kastner und Stadtkämmerer Wilhelm Austen dargelegt, warum sich ein Fortbetrieb des Schlachthofs nicht mehr lohnt. Dieser Ansicht schlossen sich die Stadträtemit großer Mehrheit an. Der Coburger Schlachthof hatte seinen Betrieb vor rund vier Wochen vorübergehend eingestellt. Der damalige Hauptmieter, die Firma Dellert, musste ihre Produktion stoppen. Das Unternehmen steht im Verdacht, über Jahre hinweg minderwertiges Fleischan kleinere Metzgereien und Gastronomiebetriebe verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Coburg ermittelt. Von der Schließung des städtischen Schlachthofs sind 40 Mitarbeiter betroffen. Für sie werden individuelle Lösungen gefunden. Ein Großteil soll in anderen Betrieben der Stadt Coburg unterkommen.

 


 

 

Schlachthof Coburg: Dellert entlässt Mitarbeiter – Wie gehts weiter?

Die Firma Dellert, ansässig am mittlerweile geschlossenen städtischen Schlachthof Coburg, hat ihren 20 Mitarbeitern gekündigt. Das berichtet das „Coburger Tageblatt“ am Dienstag. Nur so sei die Insolvenz abzuwenden gewesen, heißt es. Hintergrund ist der Skandal um sogenanntes K3-Fleisch, das illegaler weise wieder in den Verkauf an Metzgereien und Gaststädten ging. Hiermit wird die Firma Dellert nach ersten Einschätzungen der Ermittler in Verbindung gebracht. Der Schlachthof selbst ist seit einer Woche dicht. Wie geht es weiter? Wir sprachen am heutigen Tag mit Verantwortlichen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Fleischskandal Coburg: Metzger fürchten um ihre Existenz

Der Coburger Schlachthof ist nach dem Fleischskandal (wir berichteten) seit heute für zwei Wochen dicht. Die fast 40 Mitarbeiter sind damit quasi im Zwangsurlaub. Damit zieht die Stadt erste Konsequenzen aus dem Skandal der letzten Wochen. Aber nicht nur die Mitarbeiter fürchten um die Zukunft. Auch die lokalen Metzger vor Ort bangen um ihre Existenz. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Hier unser Beitrag vom Freitag:

 

 

 


 

 

Coburg: Verbraucher geschockt – Neuer Lebensmittelskandal droht?

Gerade mal zwei Monate ist es her, da hat den Verbrauchern als Rindfleisch deklariertes Pferdefleisch den Appetit verdorben. Jetzt zeichnet sich der nächste Lebensmittelskandal ab. Ausgerechnet bei uns in Oberfranken. Im Coburger Schlachthof soll aussortiertes, minderwertiges Fleisch wieder in Umlauf gebracht worden sein. Noch ist der Beweis für die kriminellen Machenschaften nicht erbracht. Einen handfesten Gammelfleischskandal kann sich weder Coburg noch die Region, die sich ja als Genussregion bezeichnet, leisten.. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

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