Tag Archiv: Weidenberg

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B22 / Weidenberg: Kleintransporter-Fahrer prallt in Sattelauflieger

UPDATE (12:22 Uhr):

Ein Unfall mit einer schwerverletzten Person ereignete sich am frühen Freitagmorgen auf der Bundesstraße B22, im Bereich von Weidenberg / Neunkirchen (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei mitteilte, musste der Fahrer eines Sattelzuges verkehrsbedingt an einer roten Ampel halten. Aus noch nicht ermittelten Gründen fuhr der Fahrer eines Kleintransporters, von Speichersdorf kommend, nahezu ungebremst in den Auflieger des Lkw.

45.000 Euro Unfallschaden

Dabei wurde das Fahrerhaus des Transporters komplett zerstört. Der Fahrer wurde in dem Unfallwrack eingeklemmt. Er musste durch die alarmierte Feuerwehr befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten ins Krankenhaus. Es entstand ein geschätzter Schaden von  45.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (8:55 Uhr):

Wie die Polizei am frühen Freitagmorgen (09. Juli) mitteilte, kam es auf der B22 bei Weidenberg (Landkreis Bayreuth) im Bereich einer Baustelle zu einem Auffahrunfall. Eine Person wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Kleinlaster prallt ins Heck eines Lkw

Ersten Informationen nach hielt der Fahrer eines Lkw an einer Baustellenampel an, die für ihn rot zeigte. Der Fahrer eines nachfolgenden Kleinlasters erkannte dies zu spät und fuhr ins Heck des Lkw. Dieser wurde laut einer ersten Meldung der Polizei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu, so News5. Die eintreffenden Einsatzkräfte befreiten ihn aus dem Wrack und brachten den Fahrer in ein Krankenhaus. Weitere Details zum Unfall sind derzeit (09:00 Uhr) nicht bekannt.

 

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Bundesweiter Abbau: Commerzbank AG schließt mehrere Filialen in Oberfranken

Die Commerzbank AG baut bundesweit ab. Betroffen von den Filial-Schließungen ist auch Oberfranken. Von insgesamt 790 werden 340 Standorte deutschlandweit geschlossen. Davon insgesamt fünf Geschäfte im Landkreis Hof, Wunsiedel und Bayreuth. Weiterlesen
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Staatsstraße bei Bayreuth: 75-Jährige wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

ERSTMELDUNG (16:02 Uhr):

Am Freitag (11. Juni) kam es auf der Staatsstraße 2181 bei Bayreuth zu einer folgenschweren Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Laut einer ersten Information vom Unfallort war ein Pkw-Fahrer, von Bayreuth kommend, in Richtung Weidenberg (Landkreis Bayreuth) unterwegs, als eine 75-jährige an einer Kreuzung geradeaus fahren wollte. Der Autofahrer bemerkte die von rechts kommende 75-Jährige zu spät und kollidierte mit ihrem Wagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in ein angrenzendes Feld geschleudert. Die 75-jährige Autofahrerin erlitt laut News5-Angaben lebensgefährliche Verletzungen. Die Bayreuther Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Klärung der Unfallursache unterstütze.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht zu dem Unfall steht noch aus!
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Unfall am Bahnübergang in Weidenberg: Pkw kollidiert mit Zug

UPDATE (15. April)

Ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person ereignete sich am Mittwochnachmittag (14. April) an einem Bahnübergang in der Gemeinde Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Nach jetzigen Stand der Ermittlungen fuhr ein 34-jähriger Fahrzeugführer auf der Bahnhofstraße, vom neuen Zentrum kommend, in Richtung Bayreuth. Trotz eingeschaltetem Rotlicht und akustischem Signal fuhr der Autofahrer in den Schienenbereich ein und übersah den vom Bahnhof Weidenberg startenden Triebwagen. Es kam zu einen Zusammenstoß bei dem das Fahrzeug noch rund 20 Meter mitgeschleift und anschließend zwischen dem Zug und einer Mauer eingeklemmt wurde. Der verletzte Fahrer wurde befreit und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus überstellt. Die Insassen des Zuges blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Da bei dem Unfall der Dieseltank des Triebwagens beschädigt wurde und zirka 100 Liter Kraftstoff ins Erdreich versickerten, war sowohl das LRA Bayreuth als auch das Wasserwirtschaftsamt vor Ort. Der Fahrer muss sich nun wegen eines „Gefährlichen Eingriffes in den Schienenverkehr“ rechtfertigen.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Weidenberg: Auto kollidiert mit Zug

EILMELDUNG (17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Mittwochnachmittag (14. April) in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw. Unfallort ist der Bahnübergang in der Bahnhofstraße. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde eine Person verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Straße ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Weidenberg: Seniorin übergibt hohe Geldsumme an Enkeltrickbetrüger

Opfer von Enkeltrickbetrügern wurde am Mittwoch (10. März) eine Seniorin in Weidenberg im Landkreis Bayreuth. Während eines Telefonats behauptete ein Täter, dass der Sohn der Dame eine hohe Geldsumme benötige, woraufhin sie diese später einer unbekannten Frau an der Haustür übergab. Auch in Hof waren Enkeltrick-Betrüger erfolgreich. Weiterlesen
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Weidenberg: Betrunkener Pkw-Fahrer knallt in Traktor

UPDATE (Donnerstag, 09:40 Uhr):

Ein Verletzter sowie ein erheblicher Sachschaden waren die Bilanz des Unfalls am Mittwochnachmittag (24. Februar) auf der Staatsstraße 2181 bei Untersteinach. Ein alkoholisierter Autofahrer prallte hier gegen einen Traktor mit Anhänger.

Pkw-Fahrer prallt in Anhänger eines Traktors

Kurz nach 13.30 Uhr war der 40-jährige Opel-Fahrer - von Weidenberg kommend - in Richtung Bayreuth unterwegs. Gleichzeitig überquerte der Traktorfahrer (79) mit seinem mit Holz beladenen Anhänger - von der Waldstraße kommend - die Staatsstraße fuhr in Richtung der Ortsmitte von Untersteinach. Der 40-Jährige prallte hier mit seinem Auto auf seiner Spur gegen die hintere Achse des Anhängers. Hierbei erlitt der Mann Verletzungen am Arm und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Traktorfahrer blieb bei der Kollision unverletzt.

Pkw-Fahrer mit über 1,5 Promille im Blut

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten bei dem 40-Jährigen deutliche Anzeichen eines Alkoholkonsums fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Im Krankenhaus wurde dann eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

15.000 Euro Unfallschaden

Am Auto des 40-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Staatsstraße längere Zeit komplett gesperrt. Es waren etwa 20 Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr im Einsatz.

 

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ERSTMELDUNG (Mittwoch, 16:10 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2181, unweit des Weidenbacher Ortsteils Untersteinach (Landkreis Bayreuth) stieß am Mittwochnachmittag (24. Februar) ein Autofahrer in das Heck eines vorausfahrenden Traktors. Laut ersten Informationen der Polizei vor Ort hatte der Pkw-Fahrer 1,6 Promille intus. Zudem soll der Unfallverursacher zu schnell unterwegs gewesen sein, als er in den Traktor fuhr, der nach links in Richtung Untersteinach abbiegen wollte. Die Einsatzkräfte sind vor Ort. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Über verletzte Personen gibt es noch keine Angaben.

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Polizeieinsatz in Weidenberg: 15-Jährige veranstaltet Corona-Party

Laut der Polizei nutzte am Samstagabend (13. Februar) eine 15-jährige Schülerin die Abwesenheit ihrer Eltern, um in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) eine Hausparty abzuhalten. Die eingesetzte Streife der Polizeiinspektion Bayreuth-Land stellte vor Ort zwölf Gäste im Alter von 14 – 21 Jahren fest.

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Unfalldrama auf der Staatsstraße: 70-Jährige verstirbt zwischen Bayreuth und Weidenberg

UPDATE (16:34 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt eine 70-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag auf Staatstraße 2181. Wie die Polizei am Nachmittag offiziell mitteilte, fuhr gegen 12:45 Uhr die 70-jährige Bayreutherin mit ihrem Mercedes, von Bayreuth kommend, in Richtung Weidenberg. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr sie auf Höhe Untersteinach auf den Mini einer vorrausfahrenden 47-Jährigen auf, die nach links abbiegen wollte und aufgrund des Gegenverkehrs warten musste. Durch die Kollision geriet der Mercedes auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen, in dem zwei Personen saßen.

Notarzt kann der 70-Jährigen nicht mehr helfen

Die 70-Jährige erlag trotz aller Bemühungen eines Notarztteams noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Die drei Insassen der beiden anderen Autos aus dem Landkreis Bayreuth kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Staatsstraße und Bahnstrecke gesperrt

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde die Staatsstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Auch die neben der Unfallstelle verlaufende Bahnstrecke war kurzzeitig gesperrt. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung des Unfallhergangs.

Tödlicher Unfall bei Untersteinach: 70-Jährige kollidiert mit Gegenverkehr
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EILMELDUNG (13:51 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am frühen Donnerstagnachmittag (03. Dezember) ein schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Auf Höhe Untersteinach stießen drei Fahrzeuge zusammen. Hierbei wurde eine Person tödlich verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Reh ausgewichen: Autofahrer prallt bei Bayreuth frontal gegen Baum

UPDATE (02. Oktober, 11:05 Uhr):

Zu einem Wildunfall kam es in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6, zwischen dem Weidenberger Ortsteils Lankendorf (BT) und Bayreuth. Beim Versuch einem Reh auszuweichen, verlor ein Autofahrer (21) die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem Baum. Drei Personen wurden durch die Kollision verletzt.

Alle drei Insassen werden verletzt

Gegen 2:50 Uhr versuchte der 21 Jahre alte Bayreuther im Bereich eines Waldstückes, kurz vor Seulbitz, einem Reh auszuweichen. Dadurch geriet der VW Golf nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Mit im Auto befanden sich zwei Insassen (26 und 20 Jahre alt). Diese und der Fahrer erlitten leichte bis schwere Verletzungen. Zur weiteren Behandlung kamen sie in das Krankenhaus.

Kreisstraße wird komplett abgesperrt

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug stark beschädigt. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Kreisstraße am frühen Morgen komplett ab. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von 5.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (02. Oktober, 10:45 Uhr):

Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6 in Weidenberg im Landkreis Bayreuth. Ersten Informationen zufolge wich ein Auto mit drei Insassen einem Reh aus und kollidierte im Anschluss mit einem Baum. Alle Unfallbeteiligten mussten aus dem Fahrzeug befreit werden.

Frontalkollision mit einem Baum

Der Fahrer eines VW Golf war zwischen Lankendorf und Bayreuth unterwegs. Nachdem dieser einem Reh ausweichen musste, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und kam im Anschluss von der Fahrbahn ab. Daraufhin kollidierte er frontal mit einem Baum. 

Feuerwehr muss Autodach entfernen

Nach Angaben von News5, erlitten die drei Insassen leichte Verletzungen. Die Feuerwehr musste vom Unfallfahrzeug das Dach abnehmen, um die Personen zu befreien. Das Auto wurde völlig zerstört.

Weidenberg: Gartenhaus brennt vollständig nieder

Der Brand eines Gartenhauses in einer Kleingartenanlage beschäftigte Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr und der Polizei am Samstagabend (18. Juli) in Weidenberg (BT). Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt. Die Brandursache ist noch unklar.

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Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen
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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Lauter Knall am Morgen: Unbekannte sprengen Geldautomaten in Weidenberg

UPDATE (16:58 Uhr):

Im Rahmen der Fahndung nach den Tätern der Geldautomatensprengung in Weidenberg konnten Polizisten am Montagmittag das mutmaßliche Tatfahrzeug, einen Roller, auffinden. Den verdächtigen Roller ohne Kennzeichen entdeckte eine Streifenbesatzung um die Mittagszeit in Weidenberg im Bereich der Warmensteinacher Straße, nahe der Straße „Rosenhammer“, in einem Gebüsch. Die Beamten stellten das Zweirad für weitere kriminalpolizeiliche Untersuchungen sicher.

Weidenberg: Fahndung nach Geldautomatensprengung

Kripo sucht Zeugen

Aufgrund gewonnener Erkenntnisse durch den anschließenden Einsatz von Personensuchhunden der oberfränkischen Polizei könnten sich die Täter auf dem Parkplatz unterhalb der Kirche in der Straße „Rosenhammer“ aufgehalten haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


UPDATE (11:56 Uhr):

Polizei fahndet nach den Tätern

Nach der Sprengung eines Geldautomaten am frühen Montagmorgen (13. Januar) in Weidenberg dauern die Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach den Tätern an. Laut ersten Erkenntnissen sprengten mindestens zwei Unbekannte gegen 2:55 Uhr den Geldautomaten der Bankfiliale in der Bahnhofstraße mittels Einleiten eines Gasgemisches. Kurz darauf ergriffen die Täter, möglicherweise mit einem Roller, die Flucht in Richtung Sportplatz beziehungsweise Industriegebiet. Eine umgehend eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifenbesatzungen verliefen bislang ohne Ergebnis.

Kripo sammelt Spuren

Die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes untersuchte seit dem frühen Morgen den Tatort. Anschließend nahmen Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen vor Ort auf und führten umfassende Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Kein Bargeld gestohlen

Nach derzeitigen Erkenntnissen erbeuteten die Täter kein Bargeld. Der Sachschaden an dem Automat dürfte sich auf einige tausend Euro belaufen. Das Gebäude wurde nicht beschädigt.

Die Kripobeamten bitten um Mithilfe:

  • Wer hat am Montag (gegen 2:55 Uhr) Wahrnehmungen im Bereich der Bankfiliale in der Bahnhofstraße gemacht?
  • Wem sind in der Zeit von circa 2:30 Uhr bis 3:30 Uhr verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge in Weidenberg und Umgebung aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


Statement der Polizei
Weidenberg: Unbekannte sprengen Geldautomaten in der Nacht

ERSTMELDUNG (09:24 Uhr):

Unbekannte Täter versuchten am Montagmorgen (13. Januar) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu sprengen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ergriffen sie nach ihrer Tat die Flucht in unbekannte Richtung. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Aktuell wird nach den Tätern gefahndet.

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Zwei Täter fahren mit einem Motorroller in unbekannte Richtung

Gegen 2:55 Uhr kam es in der Bankfiliale in der Bahnhofsstraße von Weidenberg zu einem lauten Knall. Ersten Angaben zufolge sollen zwei dunkel gekleidete Täter die Bank danach verlassen und auf einem Motorroller in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos.

Höhe der Beute oder Schaden aktuell noch unbekannt

Derzeit wird der Tatort durch die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts untersucht. Bis zu deren Ende der Vor-Ort-Ermittlungen kann aktuell noch keine Aussage über den entstandenen Schaden oder über die Höhe einer möglichen Beute getroffen werden. Weitere Ermittlungen übernahm die Kripo Bayreuth.

Eckersdorf/Weidenberg: Glätte wird mehreren Autofahrern zum Verhängnis

Gleich drei Verkehrsunfälle wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen ereigneten sich in der vergangenen Nacht zum Freitag (03. Januar) im Bereich der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Weiterlesen
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Staatsstraße 2181 bei Weidenberg: Unfall mit fünf Verletzten

UPDATE (Samstag, 21. September / 08:00 Uhr):

Überholmanöver misslingt

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg. Gegen 18:30 Uhr befuhr ein Pkw-Fahrer (44) aus dem Landkreis Bayreuth die Straße in Richtung Weidenberg. Auf Höhe des Ortsteils Döhlau wollte er einen anderen Pkw überholen. Dabei übersah er das entgegenkommende Auto einer 39-Jährigen, die in Richtung Bayreuth fuhr. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin frontal miteinander.

Insgesamt fünf Verletzte

Durch die Wucht die Aufpralles wurde der Wagen des 44-Jährigen von der Fahrbahn geschleudert und kam unmittelbar vor den dort befindlichen Bahngleisen, die unterhalb der Staatsstraße verlaufen, zum Stehen. Der überholte Pkw wurde ebenso touchiert und landete im Straßengraben. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. Die Verletzungen der 39-Jährigen waren so schwer, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Auch der Unfallverursacher erlitt schwere Verletzungen.

33.000 Euro Schaden

Es entstand ein Sachschaden von 33.000 Euro. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bergung und Sicherung der Fahrzeuge, als auch zur Verkehrssperrung waren die umliegenden Feuerwehren eingesetzt.

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EILMELDUNG (Freitag, 20. September / 19:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, hat sich auf der Staatsstraße 2181 zwischen dem Weidenberger Ortsteil Untersteinach (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth am Freitagabend (20. September) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen gab es einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Hierbei sollen drei Personen schwer verletzt worden sein. Eine Person ist noch im Fahrzeug eingeklemmt. Eine Person wurde bereits aus einem Unfallwrack befreit. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist zwischen dem Weidenberger Ortsteil Döhlau und dem Abzweig nach Untersteinach gesperrt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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