Tag Archiv: Weidenberg

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Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen

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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Lauter Knall am Morgen: Unbekannte sprengen Geldautomaten in Weidenberg

UPDATE (16:58 Uhr):

Im Rahmen der Fahndung nach den Tätern der Geldautomatensprengung in Weidenberg konnten Polizisten am Montagmittag das mutmaßliche Tatfahrzeug, einen Roller, auffinden. Den verdächtigen Roller ohne Kennzeichen entdeckte eine Streifenbesatzung um die Mittagszeit in Weidenberg im Bereich der Warmensteinacher Straße, nahe der Straße „Rosenhammer“, in einem Gebüsch. Die Beamten stellten das Zweirad für weitere kriminalpolizeiliche Untersuchungen sicher.

Weidenberg: Fahndung nach Geldautomatensprengung

Kripo sucht Zeugen

Aufgrund gewonnener Erkenntnisse durch den anschließenden Einsatz von Personensuchhunden der oberfränkischen Polizei könnten sich die Täter auf dem Parkplatz unterhalb der Kirche in der Straße „Rosenhammer“ aufgehalten haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


UPDATE (11:56 Uhr):

Polizei fahndet nach den Tätern

Nach der Sprengung eines Geldautomaten am frühen Montagmorgen (13. Januar) in Weidenberg dauern die Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach den Tätern an. Laut ersten Erkenntnissen sprengten mindestens zwei Unbekannte gegen 2:55 Uhr den Geldautomaten der Bankfiliale in der Bahnhofstraße mittels Einleiten eines Gasgemisches. Kurz darauf ergriffen die Täter, möglicherweise mit einem Roller, die Flucht in Richtung Sportplatz beziehungsweise Industriegebiet. Eine umgehend eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifenbesatzungen verliefen bislang ohne Ergebnis.

Kripo sammelt Spuren

Die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes untersuchte seit dem frühen Morgen den Tatort. Anschließend nahmen Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen vor Ort auf und führten umfassende Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Kein Bargeld gestohlen

Nach derzeitigen Erkenntnissen erbeuteten die Täter kein Bargeld. Der Sachschaden an dem Automat dürfte sich auf einige tausend Euro belaufen. Das Gebäude wurde nicht beschädigt.

Die Kripobeamten bitten um Mithilfe:

  • Wer hat am Montag (gegen 2:55 Uhr) Wahrnehmungen im Bereich der Bankfiliale in der Bahnhofstraße gemacht?
  • Wem sind in der Zeit von circa 2:30 Uhr bis 3:30 Uhr verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge in Weidenberg und Umgebung aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 506-0 in Verbindung zu setzen.


Statement der Polizei
Weidenberg: Unbekannte sprengen Geldautomaten in der Nacht

ERSTMELDUNG (09:24 Uhr):

Unbekannte Täter versuchten am Montagmorgen (13. Januar) einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu sprengen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ergriffen sie nach ihrer Tat die Flucht in unbekannte Richtung. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Aktuell wird nach den Tätern gefahndet.

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Zwei Täter fahren mit einem Motorroller in unbekannte Richtung

Gegen 2:55 Uhr kam es in der Bankfiliale in der Bahnhofsstraße von Weidenberg zu einem lauten Knall. Ersten Angaben zufolge sollen zwei dunkel gekleidete Täter die Bank danach verlassen und auf einem Motorroller in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos.

Höhe der Beute oder Schaden aktuell noch unbekannt

Derzeit wird der Tatort durch die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts untersucht. Bis zu deren Ende der Vor-Ort-Ermittlungen kann aktuell noch keine Aussage über den entstandenen Schaden oder über die Höhe einer möglichen Beute getroffen werden. Weitere Ermittlungen übernahm die Kripo Bayreuth.

Eckersdorf/Weidenberg: Glätte wird mehreren Autofahrern zum Verhängnis

Gleich drei Verkehrsunfälle wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen ereigneten sich in der vergangenen Nacht zum Freitag (03. Januar) im Bereich der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Weiterlesen
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Staatsstraße 2181 bei Weidenberg: Unfall mit fünf Verletzten

UPDATE (Samstag, 21. September / 08:00 Uhr):

Überholmanöver misslingt

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg. Gegen 18:30 Uhr befuhr ein Pkw-Fahrer (44) aus dem Landkreis Bayreuth die Straße in Richtung Weidenberg. Auf Höhe des Ortsteils Döhlau wollte er einen anderen Pkw überholen. Dabei übersah er das entgegenkommende Auto einer 39-Jährigen, die in Richtung Bayreuth fuhr. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin frontal miteinander.

Insgesamt fünf Verletzte

Durch die Wucht die Aufpralles wurde der Wagen des 44-Jährigen von der Fahrbahn geschleudert und kam unmittelbar vor den dort befindlichen Bahngleisen, die unterhalb der Staatsstraße verlaufen, zum Stehen. Der überholte Pkw wurde ebenso touchiert und landete im Straßengraben. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. Die Verletzungen der 39-Jährigen waren so schwer, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Auch der Unfallverursacher erlitt schwere Verletzungen.

33.000 Euro Schaden

Es entstand ein Sachschaden von 33.000 Euro. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bergung und Sicherung der Fahrzeuge, als auch zur Verkehrssperrung waren die umliegenden Feuerwehren eingesetzt.

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EILMELDUNG (Freitag, 20. September / 19:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, hat sich auf der Staatsstraße 2181 zwischen dem Weidenberger Ortsteil Untersteinach (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth am Freitagabend (20. September) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen gab es einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Hierbei sollen drei Personen schwer verletzt worden sein. Eine Person ist noch im Fahrzeug eingeklemmt. Eine Person wurde bereits aus einem Unfallwrack befreit. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist zwischen dem Weidenberger Ortsteil Döhlau und dem Abzweig nach Untersteinach gesperrt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Weidenberg: Diebe auf der Schwimmhallen-Baustelle

Unbekannte Diebe entwendeten in der vergangenen Woche hochwertige Arbeitsgeräte, die zur Renovierung der Schwimmhalle der Mittelschule in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) im Bereich der dortigen Baustelle gelagert wurden. Die Diebe stiegen in den Dachstuhl und nahmen dort diverse Sägen, Akkuschrauber und ein Baustellenradio mit. Weiterlesen
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B22 / Weidenberg: Biker erleidet lebensgefährliche Verletzungen bei Unfall

UPDATE (01. September, 15:02 Uhr)

Wie die Polizei offiziell in einer Presseerklärung mitteilt, befuhr eine 39-Jährige aus dem Stadtgebiet Bayreuth am Samstag (31. August) gegen 11:30 Uhr die Bundesstraße 22 von Bayreuth kommend in Richtung Seybothenreuth. An der zweiten Abzweigung nach Neunkirchen bei Weidenberg (Landkreis Bayreuth) bog sie nach links ab und missachtete dabei die Vorfahrt des ordnungsgemäß entgegenkommenden 40-jährigen Motorradfahrers mit seiner Ducati aus dem Landkreis Kronach. Es kam zum Anstoß auf der Beifahrerseite der Pkw-Fahrerin, wobei die Fahrerin selbst und ihre 9-jährige Tochter auf dem Beifahrersitz nur leicht verletzt wurden. Der Motorfahrer aber erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde im Klinikum Bayreuth sofort notoperiert. Der 40-Jährige trug einen Helm, die Insassen im Auto waren angegurtet. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf insgesamt circa 10.000 Euro.

 

ERSTMELDUNG (16:05 Uhr)

Wie die Polizei heute mitteilte, ereignete sich am Samstagmittag (31. August) ein schwerer Verkehrsunfall auf der B22 Höhe Neunkirchen a. Main, einem Ortsteil des Marktes Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Bei dem Unfall war ein Motorradfahrer frontal in einen Pkw gekracht. Der Zweiradfahrer wurde hierbei schwer verletzt. Laut News5 war der Motorradfahrer von Speichersdorf in Richtung Bayreuth unterwegs. Ein entgegenkommender Hyundai wollte nach links abbiegen und übersah den Biker. Dieser krachte frontal in die Beifahrertür des Autos. So soll die Beifahrerin im Auto leicht verletzt worden sein, die Fahrerin soll einen Schock erlitten haben. Nach ersten Informationen schwebt der Motorradfahrer in Lebensgefahr.

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Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

UPDATE (19:15 Uhr):

Frontalcrash zwischen zwei Pkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag (06. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei am Abend vermeldete, fuhr gegen 16:15 Uhr eine 23-jährige Frau mit ihrem schwarzen Volkswagen auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Warmensteinach. Zur gleichen Zeit war ein 78-Jähriger mit seinem Hyundai in Richtung Weidenberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Verlauf der kurvigen Strecke auf Höhe Brunnenhaus miteinander.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß erlitt der Senior tödliche Verletzungen. Sämtliche Bemühungen eines alarmierten Notarztes waren vergebens. Der 78-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber flog die 23-Jährige mit schweren Verletzungen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Sachschaden von 25.000 Euro

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstütze. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

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Vollsperre während der Bergungsarbeiten

Die Staatsstraße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Warmensteinach, Oberwarmensteinach und Weidenberg waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort.

Unfallzeugen gesucht

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0921 / 506 - 22 30 entgegen.

Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

EILMELDUNG (16:36 Uhr):

Wie die Polizei aktuell meldet, hat sich am Dienstagnachmittag (06. August) auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Unfall ereignet. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge auf Höhe Brunnenhaus wurde eine Person getötet. Eine weitere beteiligte Person erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr komplett gesperrt. Diese Sperre wird noch eine geraume Zeit andauern. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll gemeinsam mit der Polizei den Unfallhergang klären.

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Weidenberg: Zwei Schwerverletzte nach Unfall

Am Mittwochnachmittag (5. Juni) kam es bei Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge prallten frontal ineinander und schleuderten gegen einen Lkw. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Fahranfänger übersieht 28-Jährige Der 18-jähriger Schüler war von Warmensteinach kommend in Richtung Bayreuth unterwegs. An der Kreuzung zur Staatsstraße 2177 bog er nach links in Richtung Kirchenpingarten ab und übersah dabei eine von Bayreuth in Richtung Warmensteinach fahrende 28-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Crash mit einem wartenden Lastwagen Die beiden Wagen wurden gegen die Leitplanke und gegen einen im Kreuzungsbereich wartenden Lkw geschleudert. Die beiden Autofahrer erlitten schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der beschädigten Fahrzeuge war die Staatsstraße zeitweise gesperrt.
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B22 / Weidenberg: Frontalcrash fordert zwei Verletzte

ERSTMELDUNG (10:47 Uhr)

Auf der B22 bei Weidenberg im Landkreis Bayreuth ereignete sich am Montagnachmittag (6. Mai) ein Unfall. Ein VW fuhr von Bayreuth kommend in Richtung Sybothenreuth. Kurz nach der Ortschaft Lehen geriet der Wagen Angaben von News5 zufolge aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und touchierte dort einen Lastwagen. Danach kollidierte der VW frontal mit einem Honda. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Die Bundesstraße musste in beide Richtungen gesperrt werden.

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Weidenberg: Einbrecher steigen in ein leerstehendes Wohnhaus ein

Über ein eingeworfenes Fenster drangen Einbrecher in den letzten Tagen in ein leerstehendes Wohnhaus im Weidenberger Ortsteil Görschnitz, unterhalb des Bahnhofs, (Landkreis Bayreuth) ein. Ob die Täter Beute machten, steht derzeit noch nicht fest. Nach den Unbekannten wird durch die Kripo Bayreuth gefahndet. Weiterlesen
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Wunsiedel / Weidenberg: Geklauter Golf taucht wieder auf

Ein Mitte Dezember 2018 in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) gestohlener schwarzer VW Golf mit roten Händlerkennzeichen ist am Mittwochvormittag (30. Januar) in Wunsiedel wieder aufgetaucht. Aufmarksame Zeugen erkannten das Fahrzeug und meldeten es der Polizei. Die Kripo Bayreuth bittet um Hinweise. Auto bei Einbruch in Autowerkstatt in Görschnitz gestohlen Unbekannte hatten das Fahrzeug in der Nacht zum 15. Dezember 2018 bei einem Einbruch in eine Autowerkstatt im Weidenberger Ortsteil Görschnitz entwendet. Am Mittwochvormittag teilten Anwohner mit, dass der Wagen auf dem Parkplatz eines Discounters in der Rot-Kreuz-Straße in Wunsiedel verlassen steht. Beamte sichern Spuren im VW Golf Polizeibeamte stellten den Wagen daraufhin zur Spurensuche sicher. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt wegen des Autodiebstahls. Zeugen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem in Wunsiedel abgestellten schwarzen VW Golf machen können, sollen sich bitte melden.

Hinweise nimmt die Kripo Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 entgegen.

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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Weidenberg: Wohnung in Mehrfamilienhaus brannte

In einem Mehrfamilienhaus in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) brach am Samstagabend (22. Dezember) ein Feuer aus. Sechs Personen wurden leicht verletzt. Großaufgebot an Einsatzkräften Anwohner alarmierten die Feuerwehr, nachdem Rauch aus dem Gebäude aufgestiegen war. Schnell war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort und evakuierte mehrere Hausbewohner. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. 60.000 Euro Sachschaden Als das Feuer ausbrach, befanden sich offensichtlich keine Personen in der betroffenen Wohnung, die aufgrund der Beschädigungen in Höhe von etwa 60.000 Euro derzeit nicht bewohnbar ist. Der Rettungsdienst brachte insgesamt sechs Personen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser. Die Brandursache ist noch völlig unklar, die Kriminalpolizei Bayreut hat die Ermittlungen aufgenommen.
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B22 / Weidenberg: Acht Verletzte bei Kleintransporter-Unfall

UPDATE (09. Dezember / 15:00 Uhr):

Wie die Polizei am Sonntag (09. Dezember) meldete, wurden bei dem Unfall auf der Bundesstraße B22 am Freitagmittag (07. Dezember) insgesamt acht Menschen verletzt.

Verkehrssituation zu spät erfasst

Ein 43 Jahre alter Weidenberger wollte mit seinem Mercedes-Kleintransporter demnach in Fahrtrichtung Speichersdorf auf Höhe der zweiten Einfahrt nach Lehen links abbiegen und ordnete sich dementsprechend Richtung Fahrbahnmitte ein. Das erkannte ein weiterer Sprinter-Fahrer hinter ihm allerdings zu spät: Er konnte nicht mehr ausweichen und fuhr mit viel Wucht auf.

Acht Personen verletzt

Der Aufprall war so heftig, dass der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste. Er trug dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon, wurde aber, wie auch sein Beifahrer, ins Krankenhaus gebracht.

Im vorderen Sprinter saßen insgesamt 5 Personen, auch sie wurden alle leicht verletzt, konnten sich aber selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

B22 eine Stunde lang gesperrt

Der Sachschaden an den beiden Transportern wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden - die B22 war deshalb während der Unfallaufnahme etwa eine Stunde lang voll gesperrt.

EILMELDUNG (12:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am Freitagmittag (07. Dezember) auf der Bundesstraße B22, zwischen den Weidenberger Ortsteilen Neunkirchen am Main und Lehen (Landkreis Bayreuth) zu einem Unfall mit einem Kleintransporter. Den ersten Angaben der Polizei nach, wurde hierbei eine Person verletzt. Laut News5-Angaben wollte ein Fahrzeug des Bauhofs zwischen Neunkrichen am Main und Lehen nach links abbiegen. Hierbei fuhr der Sprinter-Fahrer auf. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Bundesstraße ist für den Verkehr in diesem Bereich derzeit voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Ein offizieller Polizeireport steht noch aus!
Bilder von der Unfallstelle
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