Di., 16.07.2013 , 13:45 Uhr

Bamberg: Brose will Namensrechte an Arena

Der Coburger Automobilzulieferer Brose will sich für die kommenden fünf Jahre die Namensrechte für die Bamberger Arena sichern. Das hat die Gesellschafterversammlung entschieden. Allerdings fordert Brose von der Stadt Bamberg Investitionen von rund 2,4 Millionen Euro. Noch muss der Bamberger Stadtrat zustimmen. Nächste Woche sind Beratungen angesetzt. mehr zu diesem Thema ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Arena Automobilzulieferer Bamberg Brose Gesellschafterversammlung Namensrechte Oberfranken

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Ermittlungen der Kripo Bamberg: Trainer filmt Jugendspieler heimlich in der Duschkabine Ein Fußballtrainer steht im Fokus von Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg. Der Mann soll in der Umkleidekabine einer Jugendfußballmannschaft heimliche Filmaufnahmen gemacht haben. 12.03.2026 +UPDATE+ Oberfranken: Schockierende Vorwürfe - Kinderpornografie-Verdacht gegen Heilerziehungspfleger aus Hofer Tagesstätte Die Zentralstelle Cybercrime Bayern sowie die Kriminalpolizeiinspektion Bayreuth führen derzeit umfangreiche Ermittlungen gegen einen 33-jährigen Heilerziehungspfleger aus Oberfranken. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, während seiner Arbeitszeit in der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung in Hof Bild- und Videoaufnahmen von betreuten Kindern und Jugendlichen angefertigt zu haben. 11.03.2026 A73 / Bamberg: Betrunkene Autofahrerin verursacht Unfall und liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei Am Dienstagnachmittag (10. März) kam es auf der Autobahn A73 zwischen den Anschlussstellen Bamberg-Süd und Bamberg-Ost zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Danach lieferte sich die 30-Jährige eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. 09.03.2026 Bamberg: Senioren fallen auf falsche Bankmitarbeiter herein Mit einer perfiden Betrugsmasche haben unbekannte Täter am Freitag (06. März) in Bamberg die Ersparnisse zweier Senioren erbeutet. Die Betrüger gaben sich telefonisch als Bankmitarbeiter aus und brachten ihre Opfer dazu, EC-Karten samt PIN auszuhändigen.