Fr., 05.07.2013 , 12:50 Uhr

Bayern: "E.ON" heißt nun "Bayernwerk"

Die E.ON Bayern AG hat ihren Namen geändert. Bayerns größter Netzbetreiber heißt seit dem 1. Juli Bayernwerk AG. Der Namenswechsel resultiert aus Vorgaben der Bundesnetzagentur und des Gesetzgebers. Netzbetrieb und Energievertrieb sollen demnach in Deutschland strikt getrennt werden. Partner der Endkunden für die Belieferung mit Gas und Strom bleibt weiterhin die E.ON Bayern Vertrieb GmbH. Anderer Name, ein Ziel: Auch für die Bayernwerk AG bleibt die Versorgungssicherheit oberste Priorität. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayern Bayernwerk E.ON Franken Oberfranken Umbenennung

Das könnte Dich auch interessieren

16.09.2026 Oberfranken schrumpft: Immer weniger Menschen in der Region In Bayern ist die Zahl der Einwohner im ersten Halbjahr 2026 laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik zurückgegangen. Am 30. Juni 2026 lebten rund 13,23 Millionen Menschen im Freistaat. Ende des Jahres 2025 waren es noch 13.245.503 Personen. 09.09.2026 Oberfranken / Deutschland: Sechster bundesweiter Warntag am 10. September 2026 Am Donnerstag (10. September) findet der diesjährige bundesweite Warntag statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die auf freiwilliger Basis teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ab etwa 11:00 Uhr ihre Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung. 07.08.2026 Zahl der tödlichen Badeunfälle steigt: 2026 sind bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat für 2026 eine Zwischenbilanz veröffentlicht. Diese zeigt, dass bislang bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken sind. Das sind drei mehr als im Vorjahr und mehr als in jedem anderen Bundesland. Allein in Oberfranken sind vier Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Die DLRG äußert sich zu möglichen Risikofaktoren und appelliert an die Bevölkerung. 16.07.2026 Schlussstrich für Söder?: ÖDP fordert Begrenzung der Amtszeit! Die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) will laut Medienberichten die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten per Volksbegehren begrenzen und dafür die Bayerische Verfassung ändern. Aus Sicht der CSU stecke hinter dem Vorstoß jedoch weniger ein allgemeines demokratisches Anliegen als vielmehr der Versuch, Ministerpräsident Markus Söder politisch zu treffen.