Mi., 05.03.2014 , 15:36 Uhr

Kulmbach: Neues Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei

Mönchshof Biere von der Kulmbacher Brauerei zählen bundesweit zu den beliebtesten Bieren in der Bügelverschlussflasche. Jetzt gibt es eine neue milde Sorte: Das Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei. Es wird in einem ganz speziellen Brauverfahren hergestellt, ist vollmundig und abgerundet. „Gerade diese neue, noch unbekannte Kombination verspricht, ein weiterer Erfolg im Mönchshof BrauSpezialitätensortiment zu werden“, ist sich Markus Stodden, Sprecher des Vorstands der Kulmbacher Brauerei sicher. „Wir werden auch mit dem neuen Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei als besonderer BrauSpezialität im alkoholfreien Bereich an die Erfolge unserer Innovationen aus den Vorjahren anknüpfen“, so Stodden weiter.

 


 
alkoholfrei Bier Kulmbach Kulmbacher Brauerei Mönchshof Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei naturtrüb

Das könnte Dich auch interessieren

17.10.2025 Schock in der Stadt Hof: Nach 200 Jahren schließt die Traditionsbrauerei Scherdel Schock für die Stadt Hof. Die Hofer Traditionsbrauerei Scherdel wird 2026 schließen. Das hat die Kulmbacher Gruppe, zu der die Brauerei gehört, beschlossen. Grund sei der seit Jahren sinkende Bierkonsum, das veränderte Konsumverhalten und stark gestiegene Kosten, heißt es in der Pressemitteilung der Kulmbacher Gruppe. 15.09.2026 Tourismusboom in Oberfranken: Steigende Gäste- und Übernachtungszahlen Oberfranken verzeichnet weiterhin ein kräftiges touristisches Wachstum mit deutlich steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen. 15.09.2026 Kulmbach: Schläger benutzt Handy als Waffe Erst flogen die Fäuste, dann wurde es gefährlich: Ein seit Wochen schwelender Streit eskalierte am Montagmittag (14. September) in der Kulmbacher Innenstadt eskaliert. Ein Mann wurde dabei am Kopf verletzt. 14.09.2026 Unterschiedliche "Erfolge" für oberfränkische Spitzensportler Vizewelt- und Vizeeuropameister Merlin Hummel aus Kulmbach hat den nächsten Coup gelandet. Obendrein gab es noch eine satte Prämie von 150.000 Dollar. Tennisprofi Kevin Krawietz aus Coburg freute sich ebenfalls über ein sattes Preisgeld.