Fr., 31.10.2025 , 11:10 Uhr

Landkreis Lichtenfels

Schney: Siegfried Hofmann GmbH entlässt ein Viertel der Belegschaft

Stellenabbau bei Werkzeugbauer

Die Siegfried Hofmann GmbH aus Schney im Landkreis Lichtenfels entlässt mehrere Mitarbeiter. Rund ein Viertel der Belegschaft muss das Unternehmen verlassen. Den Stellenabbau begründet das Unternehmen mit der schwierigen Situation im Maschinen- und Formenbau.

Kündigungen zum 31. Januar

In einer Mitarbeiterversammlung am Dienstag (29. Oktober) wurde der Stellenabbau bekannt gegeben. 60 Mitarbeitende erhalten zum 31. Januar 2026 ihre Kündigung. Die schlechte Auftragslage im Maschinenbau und die starke Konkurrenz aus China ließen dem Unternehmen keine andere Wahl. Der Stellenabbau soll sozialverträglich gestaltet wurden. Zudem soll eine Transfergesellschaft errichtet werden.

Arbeit Entlassungen Job Kündigungen Lichtenfels maschinenbau Schney Stellenabbau Werkzeugbau Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

11.11.2025 Stellenabbau: Zahlreiche Mitarbeiter von REHAU verlieren ihre Jobs Medienberichten zufolge baut der Kunststoffhersteller REHAU mit Stammsitz in Rehau (Landkreis Hof) 99 Stellen ab. Grund sei eine Umstrukturierung aus wirtschaftlichen Gründen. 02.05.2026 Schwerer Verkehrsunfall bei Buch am Forst: Motorradfahrer schwer verletzt Am Samstagnachmittag (02. Mai) kam es auf der Kreisstraße zwischen Lichtenfels und Buch am Forst (Landkreis Lichtenfels) zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Dabei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. 12.04.2026 Großeinsatz in Lichtenfels: Feuer breitet sich in Entsorgungsbetrieb aus Am Samstag kam es in einem Entsorgungsbetrieb in der Krappenrother Straße in Lichtenfels zu einem größeren Brandeinsatz. Aus bislang ungeklärter Ursache entzündeten sich mehrere Mülllagerbereiche auf dem Betriebsgelände.  02.03.2026 Kommunalwahl 2026: Stadt & Landkreis Lichtenfels Am Sonntag (08. März) finden im Rahmen der Kommunalwahl 2026 in Bayern insgesamt 211 Wahlen in Oberfranken hinsichtlich Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern statt.