Fr., 09.02.2024 , 15:43 Uhr

Oberfranken

+UPDATE+ Hochwasserwarnung in Oberfranken: Teils Meldestufe 3 erreicht

Fast ganz Oberfranken von Überschwemmungen btroffen

Bereits am Donnerstag (08. Februar) kam es im Landkreis Bamberg durch Hochwasser zu Überschwemmungen. Die Hochwasserlage verschlimmert sich durch die anhaltenden Niederschläge aber aktuell nicht nur dort, sondern in ganz Oberfranken. Vielerorts wird die Meldestufe 2 von 4 erreicht, teilweise sogar die Meldestufe 3. Insbesondere sind Stadt und Landkreis Coburg, Landkreis Kronach, Landkreis Lichtenfels und Stadt und Landkreis Bamberg betroffen.

In diesen Gegenden gibt es eine Hochwasserwarnung vor Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete:

In diesen Gegenden gibt es eine Hochwasserwarnung vor Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen:

Diese Meldestufen erreichen die oberfränkischen Flüsse voraussichtlich:

Das bedeuten die einzelnen Meldestufen

Hier finden Sie weitere Informationen

Weitere Informationen zu den Hochwasserwarnungen finden Sie beim Hochwassernachrichtendienst Bayern. Auch in der offiziellen Katastrophen-App „NINA“ werden die Hochwasserwarnungen der Wasserwirtschaftsämter weitergegeben.

Hochwasser Oberfranken Regen Überschwemmung Warnung

Das könnte Dich auch interessieren

11.02.2026 Pegelstände in Oberfranken: Keine akute Hochwassergefahr Die Pegelstände in Oberfranken zeigen aktuell (Stand Mittwoch, 11. Februar) keine besonderen Auffälligkeiten. Eine akute Hochwassergefahr besteht nicht. 09.03.2026 Oberfranken/Bayern: Landesweiter Warntag am 12. März 12.01.2026 Wegen Glättegefahr: Schulunterricht endet in Oberfranken heute früher In Oberfranken endet der Schulunterricht am heutigen Montag (12. Januar) um 13:00 Uhr. Grund ist die angespannte Wetterlage. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung vor Glatteis für Oberfranken herausgegeben. 11.01.2026 "Mit massiven Auswirkungen ist zu rechnen": Unwetterwarnung vor Glatteis in Oberfranken Am Montag setzt tagsüber zunächst Schneefall ein, der sich auf der Vorderseite eines Frontensystems von Schleswig-Holstein über Thüringen bis nach Bayern ausbreitet. Im weiteren Verlauf geht der Schnee jedoch auch in diesen Regionen in gefrierenden Regen über.