Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth musste am Mittwochmittag (25. März) vorübergehend geräumt werden. In dem Gebäude war laut einer Mitteilung der Polizei eine „verdächtige Substanz“ aufgefunden worden.
„Möglicherweise explosionsgefährliche“ Substanz in Bayreuther Gymnasium festgestellt
Demnach wurde die Bayreuther Polizei gegen 12:00 Uhr darüber in Kenntnis gesetzt, dass in der Schule in der Königsallee eine „möglicherweise explosionsgefährliche“ Substanz entdeckt wurde. Mehrere Polizeistreifen sowie die Feuerwehr eilten daraufhin zur Klärung des Sachverhalts und einer möglichen Räumung zu dem Gymnasium.
Schule wird aus Sicherheitsgründen geräumt
Vor Ort nahmen die Einsatzkräfte die Substanz in Augenschein, welche sich in einem verschlossenen Reagenzglas in einer abgeschlossenen Vitrine befand. Aus Sicherheitsgründen wurde die Schule bis 12:30 Uhr geräumt. Zur Klärung der Gefährlichkeit wurden Fachkräfte der Technischen Sondergruppe aus München verständigt.
Schulbetrieb für Donnerstag freigegeben
Diese konnten die Substanz gegen 14:30 Uhr handhabungssicher machen und nahmen sie zwecks weiterer Untersuchungen mit nach München. Nach Auskunft Experten bestand keine Gefahr für die Schulkinder und Lehrkräfte. Der Schulbetrieb wurde deshalb nach Absprache mit der Schulleitung für den nächsten Schultag wieder freigegeben.