Tag Archiv: Beamte

© Polizeipräsidium Oberfranken

Polizei: Größter Crystal-Fund in Bayreuth!

Am Dienstag (03. März) gelang der Kriminalpolizei Bayreuth der bisher größte Crystal-Fund. Rund 520 Gramm Crystal und zusätzlich 200 Gramm Marihuana fanden sich bei einem 37-jährigen. Der Schmuggler und Dealer sitzt bereits in Untersuchungshaft.

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A9/Bayreuth: Beamte mit Messer bedroht

Am Donnerstagnachmittag (19. Februar) lief ein 43-Jahre alter Mann aus Weiden von der einen Seite des Parkplatzes Sophienberg quer über die Autobahn zur gegenüberliegenden Seite. Als ihn eine zufällig vorbeikommende Streife auf sein Fehlverhalten ansprach, zog der Weidener ein Taschenmesser heraus und bedrohte die Beamten damit. Weiterlesen

© Hauptzollamt Regensburg

Zoll Selb: Schmuggler zwei Mal in einer Woche erwischt

Ein Déjà-vu der besonderen Art erlebten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb als sie am Dienstag (17. Februar) einen Pkw in der Nähe von Oelsnitz aus dem fließenden Verkehr zogen. Der 58-jährige Fahrer wurde bereits vor einer Woche beim Schmuggeln von 75 Stangen Zigaretten erwischt und hat offenbar nichts dazu gelernt.

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Selber Zöllner ziehen Schmuggelware aus dem Verkehr

Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus des Hauptzollamts Regensburg überprüften in der Nähe von Waldsassen einen aus Tschechien kommenden Pkw. Der 32-jährige Mann gab an, keinerlei Waffen, Drogen oder sonstige verbotene Gegenstände mit sich zu führen. „Ich habe nur einige Textilien dabei“, so der Reisende. Weiterlesen

Bayreuth: Zahlreiche Schlägereien halten Polizei auf Trab

Viel zu tun hatte die Bayreuther Polizei in der Nachtschicht. Mehrere Male wurden sie zu Streitigkeiten gerufen, die allesamt handgreiflich endeten. Zunächst artete ein Familienstreit in der Franz-Schubert-Straße aus. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Parteien. Dem vorausgegangen war ein Streit um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind. Weiterlesen

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Zigarettenschmuggler gleich zweimal erwischt

Wenig Einsicht zeigte ein 49-jähriger Schmuggler, als er von Zollbeamten nach der Einreise aus Tschechien bei Schirnding überprüft wurde. Auf die Frage nach verbotenen Waren, wie Drogen oder Waffen, beteuerte er, nichts im Gepäck zu haben. Im Kofferraum des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner allerdings 9.000 Stück unversteuerte Zigaretten. Nach Aufnahme der Personalien des Mannes aus Sachsen sowie nach Einleitung eines Strafverfahrens, erklärte der Mann, nochmals nach Tschechien reisen zu wollen, da er auf der Suche nach einer Bank sei. Der Mann rechnete jedoch anscheinend nicht mit der Erfahrung der Zöllner, denn diese schöpften bei der Aussage erneut Verdacht. Nur zwei Stunden nach der ersten Durchsuchung wurde dieselbe Person an einem anderen Grenzübergang von den Selber Zöllnern zum zweiten Mal aufgegriffen, dieses Mal mit 10.000 Stück Schmuggelzigaretten. Gegen den Schmuggler leiteten die Zollbeamten daraufhin ein zweites Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf ca. 4.000,– €.

 


 

Bamberg: Betrunkener demoliert zehn Fahrzeuge

Ein 44-Jähriger richtete am Dienstagabend an zehn geparkten Autos einen Gesamtsachschaden von etwa 10.000 Euro an Der Betrunkene mit 2,2 Promille verteilte Fußtritte, zerkratzte teilweise die Autos und brach auch noch Spiegel ab. Auch gegen die Festnahme wehrte sich der Mann mit Fußtritten und versuchte sogar, die Beamten zu beißen. Durch die Widerstandshandlungen wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

 

 


 

Bayreuth: Graffitisprayer verursacht 25.000 Euro Schaden

50 Tatorte und 25 000 Euro Sachschaden an Mauern, Fassaden, abgestellten Eisenbahnzügen und Autobahnbrücken im Stadtgebiet Bayreuth, Mistelbach und Kulbach. All das geht auf das Konto eines 20-jährigen Graffitisprayers, der seine „Kunstwerke“ immer wieder mit dem Tag „DNS“ zierte. Die Ermittlungen der Verkehrspolizei und der beteiligten Bundespolizei gingen sehr zäh voran bis für die Beamten ein Durchsuchungsbeschluss vom Amtsgericht Bayreuth erlassen wurde. Beim Vollzug fand die Polizei Spraydosen, Graffitiskizzen und Datenträger  des jungen Mannes. Aufgrund der eindeutigen Beweismittel kommen auf den Graffitisprayer zahlreiche Anzeigen wegen Sachbeschädigung und vielfach zivilrechtliche Schaden- und Ersatzforderung zu.


 

 

Beamtenfachschule Hof: Bald keine „Schüler“ mehr aus München?

Seit 1975 wird die Ausbildung der Beamtinnen und Beamten der Allgemeinen Inneren Verwaltung von Staat und Kommunen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, in Hof durchgeführt. Das Studium und die Qualität der Ausbildung in Hof genießen seit drei Jahrzehnten hohes Ansehen und sind das Rückgrat der staatlichen und kommunalen Verwaltung in Bayern. Die Stadt München erwägt nun, angehende Beamte der Landeshauptstadt nicht mehr an der Beamtenfachschule in Hof ausbilden zu lassen. Nicht nur beim Bayerischen Beamtenbund, sondern auch beim Hofer Bürgermeister Dr. Harald Fichtner stößt dies auf Unverständnis. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

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