Tag Archiv: Breitenau

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Bad Rodach: Heiße Asche löst Wohnhausbrand aus

Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden von mindestens 5.000 Euro waren die Bilanz eines Wohnungsbrandes am späten Mittwochabend (2. Januar) Bad Rodacher Stadtteil Breitenau (Landkreis Coburg). Brandursache war Asche aus einem Ofen, die im noch nicht erkalteten Zustand entsorgt wurde.

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© Freiwillige Feuerwehr Meeder

Großeinsatz in Bad Rodach: 250.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand

Eine Lagerhalle im Bad Rodacher Ortsteil Breitenau (Landkreis Coburg) wurde am späten Dienstagabend (02. Januar) ein Raub der Flammen. Das Feuer breitete sich schnell aus und griff auf ein angrenzendes Wohnhaus über. Es entstand ein enorm hoher Sachschaden.

Rund 200 Einsatzkräfte eilten zu dem Brand

Gegen 22:20 Uhr alarmierte ein Bewohner die Feuerwehr, als er den Brand in dem Gebäude bemerkte. Als die über 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eintrafen, brannte ein Nebengebäude, das als Lager genutzt wird, bereits lichterloh. Die Flammen griffen auch auf das unmittelbar angebaute Wohnhaus über und beschädigten es. Alle Bewohner des Hauses bemerkten die Flammen glücklicherweise noch rechtzeitig und konnten das Haus unverletzt verlassen.

© Freiwillige Feuerwehr Bad Rodach
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Brandursache noch unklar

Die umliegenden Feuerwehren, die auch eine Drehleiter im Einsatz hatten, brachten das Feuer anschließend unter Kontrolle. Vorsorglich war auch der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen an der Brandstelle. Beamte der Coburger Polizei leiteten die ersten Maßnahmen ein und übergaben die weiteren Ermittlungen an den Kriminaldauerdienst. Brandfahnder der Kriminalpolizei versuchen nun die Ursache des Feuers ausfindig zu machen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 250.000 Euro

© Freiwillige Feuerwehr Bad Rodach
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Bamberg: Brose-Grundsteinlegung an der Breitenau

Klotzen, nicht kleckern.Das ist das Motto des Automobilzulieferers Brose, der künftig auch in Bamberg vertreten sein wird. Auf einem 7,5 Hektar großen Gelände – also der Fläche von etwa 10 Fußballfeldern – entsteht ein neues Bürogebäude, welches Platz für rund 600 Mitarbeiter bieten wird. Weiterlesen
© Brose

Bamberg: Bauarbeiten für neue Brose-Verwaltung laufen

An der Breitenau in Bamberg haben die Bauarbeiten für eine neue Verwaltung des Automobilzulieferers Brose begonnen. In den kommenden Monaten entstehen ein Bürogebäude und ein Sozialtrakt für die Unternehmensbereiche Einkauf, Informationssysteme und Zentrale Entwicklung. Auf einer Bautafel am Berliner Ring sind die neuen Gebäude zu sehen. Für Ende Juli ist auf dem 75.000 Quadratmeter großen Areal die Grundsteinlegung geplant. Die Fertigstellung ist für Ende 2015 vorgesehen. Mit der Ansiedelung bringt der Konzern bis zu 600 Arbeitsplätze nach Bamberg. In einer ersten Bauphase investiert das Unternehmen rund 50 Millionen Euro. (Bildunterschrift: Auf dem Gelände an der Breitenau in Bamberg baut der Automobilzulieferer Brose ein neues Verwaltungsgebäude mit Sozialtrakt für rund 600 Arbeitsplätze.)  


 

Bamberg: Grünes Licht – Landeplatz Breitenau wieder in Betrieb

Grünes Licht für Breitenau! Am heutigen Freitag (29. November) wurde nach zweieinhalbmonatiger Bauzeit der Landeplatz Breitenau in Bamberg wieder in Betrieb genommen. Er ist mit einer verbreiterten Start- und Landebahn ausgestattet worden, die den aktuellen luftfahrtrechtlichen Vorgaben entspricht. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bamberg: Bauarbeiten für Brose-Neuansiedlung

In Bamberg ist jetzt der Spatenstich für das Großbauprojekt zu Neuansiedlung an der Breitenau gesetzt worden. Als Erstes wird die dort verlaufene Hochspannungsleitung unter die Erde gelegt. Anschließend soll der Park&Ride Breitenau abgerissen und verlegt werden. Damit entsteht Platz für ein neues Brose-Verwaltungsgebäude. Das Projekt ist die größte Industrieansiedlung der letzten Jahrzehnte in der Domstadt. Bis 2017 soll den Schätzungen nach 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Bamberg: Infos zur Bombenentschärfung am Sonntag

In Bamberg werden im Rahmen eines Großeinsatzes am Sonntag rund 3.500 Menschen evakuiert. Grund ist die Entschärfung von zwei 41-Kilo-Fliegerbomben, die bei Bauarbeiten auf dem Flugplatz Breitenau  gefunden worden sind. Evakuiert wird im Umkreis von einem Kilometer um die Fundstelle. Betroffen sind vor allem Bewohner der Stadtteile Kramersfeld und Gartenstadt, sowie die angrenzenden Gewerbegebiete Kramersfeld und Fürstenwiesenweg. Unternehmen wie Bosch oder die Telekom sind betroffen. Die Evakuierung der 3.500 Menschen beginnt um 9 Uhr und soll am Mittag abgeschlossen sein. Erst dann – am Nachmittag – werden die Bomben von Experten entschärft. (Das Evakuierungsgebiet ist auf dem beigefügten Bild ersichtlich!)

Evakuierung beginnt um 9.00 Uhr

Autofahrer werden am Sonntag gebeten, Bamberg zu umfahren, da weitläufige Verkehrsbehinderungen drohen. Ab Mittag sind neben den Autobahnen A70 und A73 auch die Bamberger Hauptverkehrsadern Memmelsdorfer Straße und Berliner Ring gesperrt.

1.000 Einsatzkräfte vor Ort

Die Stadt geht davon aus, dass die Entschärfung am späten Sonntagnachmittag beendet sein wird. Rund Eintausend Einsatzkräfte werden die Evakuierung koordinieren. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht, heißt es aus dem Rathaus.

Unterkünfte werden eingerichtet

Für Personen, die am Evakuierungstag nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen, werden Aufenthaltsmöglichkeiten eingerichtet. Die Sporthallen des Eichendorff-Gymnasiums (Kloster-Langheim-Straße) und der Staatlichen Berufsschule I (Ohmstraße 10-16) und der Luitpoldschule (Memmelsdorfer Straße 7a) werden zur Verfügung gestellt. Einen Krankentransport kann man unter der Rufnummer 19222 anmelden.

Bürgertelefon geschaltet

Ein Bürgertelefon ist ab dem Donnerstag unter der Rufnummer: (0951) 87-2525 geschaltet.

ALLE WICHTIGEN INFORMATIONEN FINDEN SIE AUCH AUF DER HOMEPAGE DER STADT BAMBERG:

>>> Hier der Link <<<

 

Bamberg: Evakuierung wegen Bomben-Entschärfung

In der Domstadt werden am Sonntag (17.03.) auf dem Gelände des Flugplatzes Breitenau zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Nach Einschätzung der Experten besteht keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung. Aus Sicherheitsgründen werden aber dennoch rund 3.500 Menschen in der näheren Umgebung evakuiert werden müssen. Mehr Informationen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.