Tag Archiv: Feuerwerkskörper

© Bundesfinanzverwaltung

Selb: 22-Jähriger führt 465 Feuerwerkskörper mit sich!

Es ist Mitte Oktober und innerhalb weniger Wochen steht schon Silvester vor der Tür. Grund genug für manche, bereits im Herbst, ihre Feuerwerkskörper zu besorgen. Verlockend, wenn in der Tschechischen Republik, Asiamärkte Böller anbieten. Nur das diese größtenteils verboten sind und für den Umgang mit Feuerwerkskörpern in Deutschland eine Erlaubnis benötigt wird, dass wussten offenbar zwei junge Männer aus Erfurt nicht. Weiterlesen

© Pixabay

Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern
© Gewerbeaufsichtsamt Coburg

Lichtenfels: Illegales Lager mit Feuerwerkskörpern entdeckt

Das Gewerbeaufsichtsamt Coburg löste am Mittwoch (19. Dezember) in Lichtenfels, unmittelbar in der Nähe zur Autobahn A73, ein nichtgenehmigtes Lager mit Silvesterfeuerwerkskörpern auf. Dies teilte am heutigen Freitag (21. Dezember) die Regierung von Oberfranken mit. Die Beamten fanden insgesamt über 100 Paletten mit Feuerwerkskörpern vor. Diese hatten eine Masse von weit über 30 Tonnen und eine Nettoexplosivstoffmasse von rund sieben Tonnen. Sie wurden in der Halle unter anderem für den Weitertransport an den Einzelhandel eingelagert.

Gravierende Verstöße gegen die Vorschriften

Aufmerksam auf das von außen nicht erkennbare Lager wurden die Beamten durch einen anonymen Hinweis. Laut der Behörde wurde das Feuerwerk unter anderem zusammen mit brennbaren Flüssigkeiten aufbewahrt, was nicht nur verboten sondern auch äußerst gefährlich ist. Zum Teil lagerten die Feuerwerkskörper auch lose ohne eine schützende Umverpackung. Zudem waren in einem Bereich der Lagerhalle weder Feuerlöscher noch sonstige Löscheinrichtungen vorhanden.

Gewerbeaufsichtsamt ordnete Abtransport in sicheres Lager an

Da weder der Brandschutz gewährleistet noch der Abstand zur nahen Autobahn eingehalten wurde, bestand laut Gewerbeaufsichtsamt ein erhebliches Gefährdungspotential. Deswegen ordnete die Behörde den unverzüglichen Abtransport der gefährlichen Gegenstände in ein sicheres Lager an. Dem Betreiber des Lagers droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

© Gewerbeaufsichtsamt Coburg
© Gewerbeaufsichtsamt Coburg

Oberfranken: Sicher böllern zu Silvester

Auch dies Jahr werden zu Silvester zahlreiche Feiernde in ausgelassenen Stimmung den Jahreswechsel begrüßen. Leider enden nicht alle Silvesterpartys folgenlos, wenn durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern Sachen beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden. Beim Abbrennen von Feuerwerken sollten Sie deshalb einige Regeln beachten.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Selb: Dutzende illegale Feuerwerkskörper sicher gestellt

Auf insgesamt 40 verbotene Feuerwerkskörper sind am Montag (18. Dezember) die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb bei einer Kontrolle auf der grenzüberschreitenden Staatsstraße 2179, im Bereich Selb (Landkreis Wunsiedel), gestoßen.

Weiterlesen

Zoll-Kontrolle: Schmuggler waren sieben Monate zu früh dran

In der letzten Woche zogen Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb (Landkreis Wunsiedel) bei einer Kontrolle neben fünf Schlagringen, drei verbotenen Butterflymessern und zwei als Taschenlampen getarnte Elektroschocker rund 300 Stück Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen aus dem Verkehr. Die illegalen Waren wurden auf einem Markt in Tschechien gekauft und illegal über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt.

Geld- oder Haftstrafe droht

„Anscheinend finden auch während des Jahres genügend Feiern statt...", so Johannes Kopp, Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb. „Wer mit derartigen Feuerwerkskörpern angetroffen wird, muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe mit bis zu drei Jahren wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz rechnen“, so Kopp weiter.

Ungeprüfte Feuerwehrskörper können schlimme Verletzungen hervorrufen

Diese ungeprüften Feuerwerkskörper können zu schlimmen Verletzungen, wie zum Beispiel Verbrennungen, Verlust von Gliedmaßen, Augenlicht oder Verätzungen führen. (siehe: TVO-Video vom 29.12.16) Legale Feuerwerkskörper durchlaufen aufwendige Prüfverfahren und werden mit entsprechenden CE-Kennzeichen und einer Registriernummer versehen.

Selb: Mit der Bundespolizei auf Böllerjagd
© Bundesfinanzverwaltung

Selb: Waffenarsenal und gefährliche Lippenstifte entdeckt

Gleich in drei Fällen gelang es den Zollbeamten aus Selb (Landkreis Wunsiedel) am Mittwoch (11. Januar) verbotene Gegenstände aus dem Verkehr zu ziehen. Darunter befanden sich Feuerwerkskörper, Elektroschocker, Macheten, Schlagringe und Butterflymesser.

Weiterlesen

© Bundesfinanzverwaltung

Selb: Zollbeamte landen Coup an tschechischer Grenze

Am vergangenen Wochenende (19./20. November) stellten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb bei der Überprüfung von Reisenden an der tschechischen Grenze eine Vielzahl verbotener Gegenstände sicher. Innerhalb weniger Stunden leiteten die Beamten insgesamt zwölf Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- Sprengstoff- und Waffengesetz sowie wegen Steuerhinterziehung ein.

Weiterlesen

© Polizei

Weismain: 16-Jähriger hortet Sprengstoffe im Partykeller

Die Polizei wurde im Rahmen weitreichender Ermittlungen auf einen 16-jährigen Teenager in Weismain (Landkreis Lichtenfels) aufmerksam. Dieser lagerte im Partykeller des Wohnanwesens seiner Eltern Utensilien zum Herstellen von Sprengkörpern.

Weiterlesen

© Stadt Bamberg

Bamberg: Feuerwerksverbot in der Altstadt

Die Stadt Bamberg verbietet Feuerwerksraketen auf dem Domplatz, auf dem Michaelsberg und auf der Altenburg. Damit soll das Welterbe an Silvester geschont und ein möglicher Brand vermieden werden. Gerade in den engen Altstadt-Gassen kann sich ein Feuer, das durch eine Rakete ausgelöst wird, verheerend auswirken und wertvolles Kulturgut vernichten.

Weiterlesen

Hof: Jugendliche sprengen Leitpfosten in die Luft

Am Samstag gegen 23.30 Uhr, hörte ein Polizeibeamter außer Dienst im Bereich Äußere Bayreuther Straße/Pfaffenteich in Hof einen extrem lauten Knall auf der Straße. Er ging hinunter und konnte dort zwei 17-jährige Jugendliche antreffen. Einer der beiden hatte in seinem Rucksack einen verbotenen Feuerwerkskörper aus Tschechien, der aussah wie eine Kugelbombe. Nun war auch klar, woher der Knall kam. Die jungen Männer hatten in unmittelbarer Nähe mit einer weiteren Kugelbombe einen Leitpfosten gesprengt und völlig zerstört. Im Grünstreifen um den zerstörten Pfosten war ein Krater von 65 Zentimetern Tiefe entstanden. Durch die Wucht der Explosion wurden die Teile des Pfostens auf 20 Metern über die Straße und den Grünstreifen verteilt. Einer der 17-jährigen erklärte nun der inzwischen eingetroffenen Polizeistreife, die Feuerwerkskörper in Tschechien gekauft zu haben. Außerdem zeigten die Ermittlungen, dass einer der beiden bereits in der vorhergehenden Nacht gegen 1.30 Uhr im Bereich Wölbattendorf einen Leitpfosten gesprengt hatte. Weiter wurde bei einem der Jugendlichen eine geringe Menge Marihuana festgestellt. Er hatte wohl auch vorher einen Joint geraucht. Die 17-Jährigen wurden zur Dienststelle gebracht und ihren Eltern übergeben. Sie werden nun wegen Vergehen nach dem Sprengstoffgesetz, dem Betäubungsmittelgesetz und wegen Sachbeschädigung angezeigt. Die verbotenen Feuerwerkskörper aus Tschechien wurden beschlagnahmt. Die Polizei warnt nochmals eindringlich vor der Gefährlichkeit dieser verbotenen Knallkörper.

Selb: Zollbeamte stellen 120 Elektroschocker sicher

Am Sonntag (09. Februar)  überprüften die Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb in der Nähe von Waldsassen einen aus aus Tschechien kommenden Pkw. Auf Nachfrage der Beamten gaben die drei Männer aus dem Raum Köln an, keine verbotenen Gegenstände wie Waffen oder Drogen mit sich zu führen, lediglich Zigaretten und Kleidung.  Allerdings fanden die Zöllner im Kofferraum des Pkws neben den angegebenen Waren noch vier Kartons. Darin befanden sich insgesamt 122 als Taschenlampen getarnte Elektroschocker sowie 20 Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen. Die Ware wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Schmuggler eingeleitet.

Foto : Bundesfinanzverwaltung

 


 

 

Silvester: Oberfränkische Städte mahnen zu Umsicht beim Feuerwerk

Mehrere oberfränkische Städte sowie die Bayerische Schlösserverwaltung warnen zu Silvester vor möglichen Brandgefahren und weisen auf Bereiche hin, in denen Feuerwerk insgesamt verboten ist.

So erinnert das Ordnungsamt Coburg daran, dass handelsübliche Feuerwerkskörper ausschließlich am 31. Dezember und am 01. Januar abgebrannt werden dürfen. In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen ist Feuerwerk grundsätzlich verboten, weiterhin sei in der Nähe von Tierhaltungen, Tankstellen, Scheunen, Ställen und allen leicht entzündlichen Stoffen die Einhaltung eines großen Abstandes notwendig.

Nachdrücklich warnt das Coburger Ordnungsamt auch vor Brandgefahren für historische Gebäude wie Veste Coburg, Schloß Ehrenburg, Landestheater, Naturkundemuseum, Stadthaus und Rathaus am Markt sowie das Zeughaus in der Herrngasse. Im Bereich dieser historischen Stätten bitten die Ordnungshüter darum, jegliches Feuerwerk zu unterlassen und mitgebrachte Gläser und Flaschen wieder mitzunehmen. Verstöße gegen ein Abbrennverbot können im Extremfall ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen. Die Bayerische Schlösserverwaltung bekräftigt die Bitte nach Umsicht im Bereich von Baudenkmälern und appelliert an die Vernunft der Bürger.

 

Auch die Stadt Bamberg sorgt sich um ihre historischen Gebäude und hat deswegen für den Domplatz sowie die Altenburg ein generelles Abbrennverbot für Feuerwerkskörper verhängt. Dieses gilt auch in unmittelbarer Nähe sonstiger Kirchen und am Michaelisberg. Hier wird die Bürgerspitalstiftung wie bereits in den Vorjahren den kompletten Zugang für die Öffentlichkeit sperren. Nur Besucher der dortigen Gastronomie sowie des Museums, des Theaters und des Seniorenheims werden durchgelassen.

 


 

 

B303/Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Gefährliche Feuerwerkskörper

Ein Jungspund mit einem Rucksack voll Feuerwerkskörpern ist bereits am Sonntagnachmittag Marktredwitzer Schleierfahndern untergekommen. Der 13-jährige Schüler hatte offenbar sein ganzes Taschengeld in Pyrotechnik investiert und das erwies sich als großer Fehler. Gemeinsam mit zwei 18-Jährigen hatte der Schüler einen Trip nach Tschechien unternommen. Bei ihrer Rückfahrt wurde das Trio aus dem LK Lichtenfels bei Schirnding durch eine Streife der Fahnder gestoppt. Der junge Mann auf dem Rücksitz hatte neben sich einen prall gefüllten Rucksack liegen. Auf Nachfrage räumte er ein, dass er sich in Tschechien mit „günstigen“ Feuerwerkskörpern eingedeckt hat. Insgesamt befanden sich im Rucksack 190 Kracher und Raketen, darunter zwei „Spreng-Eier“ mit einer erheblichen Sprengkraft. Über den Umgang mit diesem gefährlichen Feuerwerk ohne die in Deutschland erforderliche Zulassung, hatte sich der Schüler offenbar keine Gedanken gemacht. Die Fahnder klärten den jungen Mann auf und stellten die Pyrotechnik sicher. Wie die Mutter am nächsten Tag am Telefon versicherte, hatte ihr Filius nach der Heimkehr am Abend bereits kleinlaut eine Beichte abgelegt.

 


 

 

Marktredwitz: Coburger versteckt verbotene Waffen im Brotlaib

Ein Coburger wurde am Mittwochnachmittag mit diversen verbotenen Waffen erwischt. Marktredwitzer Schleierfahnder kontrollierten einen 22-Jährigen,der aus dem Zug aus Eger kam.

 

Die Beamten finden ein Sammelsurium verbotener Waffen

 

Bei der Durchsuchung seines Gepäcks staunten die Beamten nicht schlecht: Zuerst förderten sie aus seinem Rucksack zwei Packungen verbotener Feuerwerkskörper zutage, eingewickelt in schmutziger Wäsche fanden sich 1 Springmesser, 1 Einhandmesser, 1 Elektroschockgerät und eine CD mit rechtsradikalen Liedern, die auf der Index-Liste stand.

 

Einige Waffen waren in Brotlaiben versteckt

 

Den kuriosesten Fund machten die Fahnder allerding in den 2 Brotlaiben, die sich eingewickelt in Plastiktüten in einer Sporttasche befanden. In den aufgeschnittenen und ausgehöhlten Broten befanden sich 5 Schlagringe, 1 Springmesser, 1 Butterflymesser, 3 Wurfsterne und 1 Stahlrute.

 

Ermittlungen wegen diversen Verstößen

 

Der Mann behauptete mit den Waffen seine Wohnung dekorieren zu wollen, doch das erschien den Beamten wenig glaubhaft. Sie stellten sämtliche Funde sicher. Gegen den 22-jährigen wurden Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, das Sprengstoffgesetz und der Volksverhetzung eingeleitet.