Tag Archiv: Ilse Aigner

© STMWi / Foto: A. Krämer

München: Bundesverdienstkreuz für zwei Vertreter des oberfränkischen Handwerks

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner verlieh am Montag (09. Oktober) während eines Festaktes im Wirtschaftsministerium in München das Bundesverdienstkreuz am Bande an zwei Vertreter des oberfränkischen Handwerks. Geehrt wurden Claudia Ebert, geschäftsführende Gesellschafterin der Firma Schlenck GmbH in Bayreuth und Bäckermeister Joachim Grosch aus Weitramsdorf (Landkreis Coburg). Das Bundesverdienstkreuz wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen.

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© Bayerisches Wirtschaftsministerium

„Bayerns Best 50“: Acht Unternehmen aus Oberfranken ausgezeichnet

Auf Schloss Schleißheim bei München würdigte am Donnerstag (27. Juli) die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner unternehmerische Top-Leistungen und zeichnete die 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen mit dem Prädikat „Bayerns Best 50“ aus. Den Preis, der zum 16. Mal verliehen wurde, erhalten die Firma, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten.

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© Universität Bayreuth

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Besuchen in Bayreuth

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am heutigen Mittwoch (26. Juli) das Fraunhofer Institut für Silicatforschung in Bayreuth besucht. Anlass war der Spatenstich für eine neue Anlage zur Herstellung von Verstärkungsfasern aus Keramik.

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© Stadt Bamberg

Bamberg & Hof: Städte erhalten digitales Gründerzentrum

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat in der Kabinettssitzung vom 28. Juni das Ergebnis des Wettbewerbs über die digitalen Gründerzentren in den bayerischen Regionen vorgestellt. Neun Bewerbungen fanden den Zuspruch der Expertenjury. In Oberfranken erhielten die Städte Bamberg und Hof den Zuschlag. Auch Coburg und Bayreuth hatten sich in Oberfranken beworben.

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© Jakob Reuter / TVO

Weißenstadt (Lkr. Wunsiedel): Richtfest beim neuen Gesundheitszentrum

Das neue Gesundzeitzentrum in Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) ist ein ehrgeiziges Projekt und die Verantwortlichen liegen mehr als gut im Plan. So wurde am Donnerstag (24. September) im Beisein zahlreicher Gäste, unter ihnen auch Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Richtfest gefeiert.

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Wirtschaftsgipfel Nordbayern: Horst Seehofer lud nach Hof ein

Am heutigen Freitag lud Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum Wirtschaftsgipfel Nordbayern nach Hof. Das Treffen begann kurz nach 12:00 Uhr im Rathaus von Hof und dauerte rund 120 Minuten.

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Klausurtagung: CSU-Landtagsfraktion auf Kloster Banz

Kloster Banz ist seit Montag (22. September) wieder die politische Hochburg der CSU. Die Landtagsfraktion hält in den nächsten vier Tagen ihre jährliche Klausurtagung im Landkreis Lichtenfels ab. Laut dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Kreuzer liegt in diesem Jahr der Schwerpunkt auf dem Bereich Bildung.

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Kronach: IHK-Vollversammlung mit Gast Ilse Aigner

Die Große Koalition überarbeitet im Moment das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Vor allem die EEG-Umlage auf den Strompreis steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Bisher gibt es dabei viele Ausnahmen für energie-intensive Unternehmen – auch in Oberfranken. Der EU-Kommission sind diese Ausnahmen ein Dorn im Auge – sie hat ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. Für sie verschafft die Bundesregierung ihren Firmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil. Ein deutlicher Grund zur Sorge für viele oberfränkische Firmen. Und Grund genug für die IHK für Oberfranken Bayreuth, ihre diesjährige Vollversammlung unter das Motto „Energiepolitik: Vertrauen zurückgewinnen“ zu stellen. Hauptrednerin ist die in Bayern für Energie zuständige Ministerin Ilse Aigner. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hof: Ilse Aigner informiert sich über Strukturwandel der Region

Auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner besuchte heute die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Stadt Hof. Bei der Viessmann Kältetechnik GmbH und „Smart-Grid-Solar“, einem durch den Freistaat Bayern geförderten Projekt zur Erforschung der Speicherfähigkeit erneuerbarer Energien, nahm sie den voranschreitenden Strukturwandel der Region in Augenschein. Beim Unternehmen Viessmann eröffnete die Ministerin eine neue Ausbildungswerkstätte und wurde von der Geschäftsführung darüber hinaus über anstehende Investitionen am Standort Hof informiert. Mehr am Sonntag ab 18:00 Uhr bei „Oberfranken Aktuell„.

 


 

Michelau (Lkr. Lichtenfels): Aigner besucht Scherer & Trier

Die Lage ist prekär bei dem Lichtenfelser Automobilzulieferer Scherer & Trier. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat sich heute (4. April) selbst über die aktuelle Lage informiert. Im März musste das Unternehmen wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Rund 2.000 Arbeitsplätze stehen nun auf dem Spiel. Landrat Christian Meißner bat die Staatsregierung um Hilfe. Wir berichten in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr über den Besuch und mögliche Ergebnisse.

 


 

 

IHK Kronach: Energiewende als „einschneidendes“ Thema

Als „einschneidendes“ Thema hat IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Kronach, Hans Rebhan, die Bewältigung der Energiewende bezeichnet. Mehrere energiepolitische Gespräche in den kommenden Wochen will er deshalb nutzen, um die Anliegen der Kronacher Wirtschaft direkt bei Landes- und Bundespolitik vorzutragen.
 Auf der kommenden Sitzung der IHK-Vollversammlung wird die bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, die aktuellen Planungen erläutern und in einer Diskussion persönlich Rede und Antwort stehen. Zudem wird Rebhan noch im März auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, in Berlin zu Gast sein und mit Vertretern der IHK-Spitze im kleinen Kreis das Thema Energiewende diskutieren.  Ziel der Gespräche ist es, mehr Planungssicherheit für Unternehmen im Raum Kronach zu schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

 


 

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Bayern: Horst Seehofer als Ministerpräsident wiedergewählt – ein Abweichler

Die Abgeordneten des bayerischen Landtags haben Horst Seehofer als Ministerpräsident wiedergewählt. Auf den alten und neuen bayerischen Regierungschef entfielen 100 Stimmen, was bedeutet, dass ihm einer der 101 CSU-Abgeordneten seine Stimme verweigerte. Insgesamt waren bei der Abstimmung 176 von 180 Mitgliedern des Landtags anwesend, davon votierten 100 mit Ja, 70 mit Nein, fünf enthielten sich und eine Stimme war ungültig. Kurz vor der Parlamentssitzung hatte Seehofer angekündigt, sich „sicherheitshalber“ auch selbst wählen zu wollen, obwohl der Stimmenvorsprung der CSU recht komfortabel ist – die Partei stellt eine Mehrheit von 101 Abgeordneten, 91 Stimmen waren zur Wiederwahl des Ministerpräsidenten notwendig. Zum Vergleich: Die Opposition kommt im neuen bayerischen Landtag auf insgesamt 79 Stimmen, die SPD stellt 42 Abgeordnete, die Freien Wähler 19 und die Grünen 18. Bei seiner ersten Wahl im Jahr 2008 waren 104 von 184 abgegebenen Stimmen auf Seehofer entfallen. Der bayerische Regierungschef kündigte bereits an, nach seiner zweiten Amtszeit bei der nächsten Landtagswahl nicht mehr antreten zu wollen.

 

Am morgigen Mittwoch (09. Oktober) will Seehofer in der CSU-Fraktionssitzung sein neues Kabinett benennen, welches dann am Donnerstag vereidigt werden soll. Sicher vertreten werden darin der bisherige Finanzminister Markus Söder und die bisherige Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner sein, die für „spürbar aufgewertete Ressorts“ verantwortlich sein sollen, wie der alte und neue Ministerpräsident bereits in der vergangenen Woche bekanntgab. Als sichere Mitglieder der neuen Regierung gelten weiterhin Innenminister Joachim Herrmann und Kultusminister Ludwig Spaenle.

 


 

 

Mürsbach (Lkr. Bamberg): Bundesgold bei „Unser Dorf soll schöner werden“

Mürsbach im Landkreis Bamberg hat es geschafft. Der Ortsteil des Marktes Rattelsdorf (Landkreis Bamberg) hat sich als ein Bundessieger im deutschlandweiten Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“ gegen 2.600 Dörfer aus ganz Deutschland durchgesetzt. Dies gab Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) am Mittwoch bekannt. Mürsbach (Landkreis Bamberg) überzeugte die Jury mit seinem herausragenden und zukunftsfähigen Konzept. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.