Tag Archiv: Schloss

Förderoffensive Nordostbayern: Landkreis Kulmbach erhält weitere 12,4 Millionen Euro

Im Landkreis Kulmbach konnten aus der Förderoffensive Nordost­bayern, teils als Ergänzung der Bund-Länder-Städtebauförderungs-programme, bereits 21 Maßnahmen mit förderfähigen Kosten von etwa 10,5 Millionen Euro bewilligt werden. Größere Maßnahmen sind unter anderem die Revitalisierung der Mainleuser Spinnerei und die Sanierung des Jugendzentrums in der Stadt Kulmbach.

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Schloss Seehof: Schlösserverwaltung warnt vor hoher Brandgefahr!

Die große Trockenheit, die derzeit in zahlreichen Waldgebieten und Grünflächen in Oberfranken herrschst, macht auch vor Bayerns Gartendenkmälern nicht Halt. Wie die Bayerische Schlösserverwaltung mitteilte, leiden viele der historischen Parkanlagen im gesamten Freistaat unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit. Auch hier herrscht erhöhte bis höchste Brandgefahr!

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Abzocke in Marktrodach: Schlüsseldienst schickt saftige Rechnung!

Erneut beschäftigt eine Schlüsseldienst-Rechnung die Polizei in Oberfranken. Ein Mann aus Marktrodach (Landkreis Kronach) bekam von einem Schlüsseldienst eine saftige Rechnung. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.

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Wucher-Rechnung in Lautertal: Schlüsseldienst verlangt Unsummen

Erneut schlug ein unseriöser Schlüsseldienst in Oberfranken zu. Diesmal fiel ein 68 Jahre alter Mann aus Lautertal (Landkreis Coburg) einem dreisten Schlüsseldienstmitarbeiter zum Opfer. Dieser verlangte am Samstag (31. März) eine vierstellige Summe für die Türöffnung und ein Schloss, das keine zwei Tage hielt. Die Polizei Coburg ermittelt nun gegen den Schlüsseldienst wegen Betrugs.

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Coburg: Schlüsseldienst verlangt Unsumme – Polizei ermittelt

Die Notsituation einer 52 Jahre alten Frau am Montag (05. Februar) in Coburg nutzte ein Schlüsseldienst augenscheinlich schamlos aus. Der Schlüsseldienst verlangte von der Frau eine enorm hohe Summe, obwohl die geleistete Arbeit und das verwendete Material, dies wohl gar nicht Wert waren. Nun ermittelt die Polizei, ob hier ein Betrugsversuch vorliegt.

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Lost in Coburg: Ey Mann, wo ist meine Wohnung???

Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen! So ging es wohl einer 47-Jährigen am Sonntag (02. April) in Coburg. Sie konnte in dem Mehrfamilienhaus unter der Vielzahl von Wohnungen einfach nicht ihre eigene finden. Die 2,24 Promille in ihrem Blut waren bei der Suche wahrscheinlich auch keine große Hilfe.

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Silvester: Oberfränkische Städte mahnen zu Umsicht beim Feuerwerk

Mehrere oberfränkische Städte sowie die Bayerische Schlösserverwaltung warnen zu Silvester vor möglichen Brandgefahren und weisen auf Bereiche hin, in denen Feuerwerk insgesamt verboten ist.

So erinnert das Ordnungsamt Coburg daran, dass handelsübliche Feuerwerkskörper ausschließlich am 31. Dezember und am 01. Januar abgebrannt werden dürfen. In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen ist Feuerwerk grundsätzlich verboten, weiterhin sei in der Nähe von Tierhaltungen, Tankstellen, Scheunen, Ställen und allen leicht entzündlichen Stoffen die Einhaltung eines großen Abstandes notwendig.

Nachdrücklich warnt das Coburger Ordnungsamt auch vor Brandgefahren für historische Gebäude wie Veste Coburg, Schloß Ehrenburg, Landestheater, Naturkundemuseum, Stadthaus und Rathaus am Markt sowie das Zeughaus in der Herrngasse. Im Bereich dieser historischen Stätten bitten die Ordnungshüter darum, jegliches Feuerwerk zu unterlassen und mitgebrachte Gläser und Flaschen wieder mitzunehmen. Verstöße gegen ein Abbrennverbot können im Extremfall ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen. Die Bayerische Schlösserverwaltung bekräftigt die Bitte nach Umsicht im Bereich von Baudenkmälern und appelliert an die Vernunft der Bürger.

 

Auch die Stadt Bamberg sorgt sich um ihre historischen Gebäude und hat deswegen für den Domplatz sowie die Altenburg ein generelles Abbrennverbot für Feuerwerkskörper verhängt. Dieses gilt auch in unmittelbarer Nähe sonstiger Kirchen und am Michaelisberg. Hier wird die Bürgerspitalstiftung wie bereits in den Vorjahren den kompletten Zugang für die Öffentlichkeit sperren. Nur Besucher der dortigen Gastronomie sowie des Museums, des Theaters und des Seniorenheims werden durchgelassen.