Tag Archiv: Wasserschutzpolizei

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Baunach: Teichschlamm illegal entsorgt!

Bereits am Mittwochnachmittag (15. Mai) fiel Spaziergängern am Parkplatz an der Bundesstraße B 279, kurz vor dem Ortseingang Baunach (Landkreis Bamberg), an der Uferböschung zum gleichnamigen Bach eine Schlammspur auf, die vermeintlich beim Entsorgen von Klärschlamm in den Bach entstand.

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Viereth-Trunstadt: Leinen absichtlich gelöst – 40-Meter-Schiff droht abzutreiben

Am Sonntagabend (21. April) kam es zu einem gefährlichen Vorfall auf dem Main bei Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg). Ein 40 Meter langes Schiff drohte abzutreiben, da bislang unbekannte Täter die Leinen lösten. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen.

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Bamberg: Lebensgefährliche Fahrweise auf dem Main-Donau-Kanal

Mittwochmittag (20. September) kam es auf dem Main-Donau-Kanal im Bereich der Bamberger Innenstadt zu einer äußerst gefährlichen Situation. Schuld daran war ein 54-jähriger holländischer Sportbootfahrer, der mit seinem hochmotorisierten Wasserfahrzeug mit weit überhöhter Geschwindigkeit, ein mit über 50 Personen besetztes Ausflugsschiff in rücksichtsloser Art und Weise überholte.

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Bamberg: Schiffe entsorgen Abwässer im Main-Donau-Kanal

Diese Tat ist wirklich eine ziemliche Schweinerei. Die Wasserschutzpolizei deckte in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umweltschutz am Dienstag (28. August) eine üble Umweltverschmutzung im Bamberger Hafen auf. Zwei Fahrgastschiffe entsorgten wohl ihre Abwässer illegal im Main-Donau-Kanal.

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Viereth / Eltmann: 110-Meter-Frachtschiff läuft auf Grund!

Ganz vier Stunden konnte sich ein 110 Meter langes Frachtschiff auf dem Main zwischen Viereth (Landkreis Bamberg) und Eltmann (Landkreis Hassberge), weder vor noch zurück bewegen. Das große Schiff war am Sonntag (14. Januar) wegen eines Fahrfehlers auf Grund gelaufen und manövrierunfähig.

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Forchheim: Kapitän verirrt sich mit seinem Schiff im Nebel

Im dichten Nebel bei Sichtweiten um die 50 Meter verlor am Donnerstagvormittag ein 65-jähriger Kapitän auf dem Main-Donau-Kanal in Fahrtrichtung Nürnberg, kurz vor der Schleuse Forchheim, die Orientierung mit seinem Schiff. Anstatt in Richtung Schleuseneinfahrt zu fahren, richtete er seinen Kurs in den Wehrarm des Kraftwerkes Buckenhofen.

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Gefährlicher Leichtsinn in der Nacht: Trio springt von Bamberger Kettenbrücke

Einen äußerst gefährlichen Leichtsinn zeigten am späten Freitagabend (2. September) ein junger Mann und zwei junge Frauen im Stadtgebiet von Bamberg. Das Trio sprang im Dunkeln von der Kettenbrücke in den Main-Donau-Kanal. Anschließend schwammen die drei Personen an das Ufer.

Nicht der erste Vorfall in Bamberg

Die drei Brückenspringer müssen nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art in der Domstadt. Mitte August kontrollierte die Wasserschutzpolizei den Heinrich-Bosch-Steg neben der Konzerthalle. Hier sah man, wie vier junge Männer von der Fußgängerbrücke in die Regnitz sprangen. Vorher turnten die Brückenspringer auf den Stahlseilen des Bauwerks herum, von denen sie dann unter dem Applaus von Passanten ins Wasser hechteten.

 

Wasserschutzpolizei informiert

Die Wasserschutzpolizei Bamberg weist in diesem Zusammenhang eindringlich auf die große Gefahr für die Springer, als auch für die Schifffahrt auf dem Main-Donau-Kanal hin. Einerseits besteht ein großes Verletzungsrisiko für den Akteure. Andererseits stellt das Springen eine sehr große Gefahr für die Berufsschifffahrt dar. Im Stadtbereich Bamberg ist das Schwimmen in der Regnitz nur im Bereich des Hainbades gestattet.

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Bamberg: Brückenspringer erhalten Anzeigen

Aufgrund wiederholter Beschwerden kontrollierte die Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag (16. August) den Heinrich-Bosch-Steg neben der Konzerthalle in Bamberg. Hier wurde beobachtet, wie vier junge Männer von der Fußgängerbrücke in die Regnitz sprangen.

Springern droht ein Bußgeld

Vorher turnten die Brückenspringer auf den Stahlseilen des Bauwerks herum, von denen sie dann unter dem Applaus von Passanten ins Wasser hechteten. Alle vier Springer müssen nun mit einem Bußgeld rechnen.

Wasserschutzpolizei informiert

Die Wasserschutzpolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass sich die Springer durch den Schiffsverkehr und mögliche Gegenstände auf dem Grund des Flusses selbst gefährden oder schwer verletzen können. Zudem stellen sie eine Gefahr für den Schiffsverkehr dar. Das Schwimmen in der Regnitz ist im Bereich des Stadtgebietes nur im Hainbad erlaubt.

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Viereth-Trunstadt: Kollision zwischen Schiffsverband und Uferböschung

Die Wasserschutzpolizei überprüfte am Montagnachmittag (25. Januar) einen 190 Meter langen Schiffsverband, da dieser im Bereich des Steuerhauses mehrere kleinere Schäden an den Schiffsaufbauten hatte und der kroatische Kapitän einen Taucher zur Überprüfung seiner Ruderanlage bestellt hatte.

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© Polizeipräsidium Oberfranken

Oberhaid: Schwer verletzte Frau bei Sportbootunfall

Die Wasserschutzpolizei musste am Sonntagnachmittag (09. August) nach einem folgenschweren Unfall auf dem Main im Bereich von Oberhaid (Landkreis Bamberg) ausrücken. Hier kam es zum Zusammenprall zwischen einem Wassermotorrad und einem vorausfahrenden Sportboot. Der Führer des Sportbootes verlangsamte ordnungsgemäß seine Geschwindigkeit von 40 km/h, um ein Manöver einleiten zu können.

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Bischberg (Lkr. Bamberg): Spektakulärer Bootsunfall auf dem Main

Ein spektakulärer Bootsunfall rief die Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag (4. August) auf den Plan. Bei dem Vorfall hatte der 66-jährige Fahrer eines Sportbootes Glück im Unglück. Der Mann wurde nicht verletzt als er mit seinem knapp sechs Meter großen Boot bei der Fahrt auf dem Main regelrecht aufs Ufer schoss.

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Bamberg: Mit neuem Streifenboot auf Verbrecherjagd

Mit dem neuen, offenen Streifenboot „WSP 43“ patrouilliert die Bamberger Wasserschutzpolizei-Gruppe seit Mai 2014 auf den Gewässern rund um die Domstadt. Das 4,60 Meter lange und 40 PS starke Polizeiboot ersetzt sein 30 Jahre altes Vorgängermodell, das mit dem gleichen Namen unterwegs war und nun altersbedingt ausgemustert wurde. Wir schauen uns das neue Gefährt der Ordnungshüter ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ genauer an.