Ab Donnerstag (1. Oktober) übernimmt die SpVgg Bayreuth den Verkauf ihrer Fanartikel vollständig selbst. Damit endet die bisherige Zusammenarbeit mit Tribünenkult in ihrer bisherigen Form.
SpVgg will Merchandising neu entwickeln
Der Verein möchte zusätzliche Erlöspotenziale nutzen, flexibler auf Fanwünsche reagieren und das Merchandising weiterentwickeln. Gleichzeitig bedankt sich die SpVgg ausdrücklich bei Tribünenkult und insbesondere bei Uwe Glaser für die langjährige Unterstützung und das außergewöhnliche Engagement.
Zusätzliche Erlöse generieren
Natürlich wäre es für uns organisatorisch einfacher, diesen Bereich weiterhin vollständig auszulagern. Aber ich muss als Geschäftsführer Entscheidungen treffen, die langfristig im Interesse des Vereins liegen. Wir sind wirtschaftlich auf einem guten Weg, aber wir sind noch nicht am Ziel. Deshalb müssen wir auch Bereiche selbst übernehmen, in denen wir zusätzliche Erlöse für die Oldschdod generieren können – selbst wenn das für uns zunächst mehr Arbeit bedeute.
Lorenz Röthlingshöfer, Geschäftsführer SpVgg Bayreuth
Präsentation beim Heimspiel
Die erste große Präsentation des neuen Merchandising-Konzepts erfolgt am Samstag (3. Oktober) beim Heimspiel „Oldschdod für alle“. Neben besonderen Angeboten erwarten die Fans erste Neuheiten, darunter neue Fanschals. Auch ein eigener Webshop ist in Planung.
Verbindung zu Bühnenkult bleibt bestehen
Die Verbindung zu Tribünenkult soll bestehen bleiben. Künftig kann sich der Verein laut Röthlingsdörfer eine Zusammenarbeit bei einzelnen Produkten und Projekten vorstellen.
Eine Partnerschaft endet für mich nicht dadurch, dass sich ein Geschäftsmodell verändert. Tribünenkult gehört seit vielen Jahren zur Oldschdod-Familie und das soll auch so bleiben. Ich bin überzeugt davon, dass wir auch in Zukunft Möglichkeiten finden werden, miteinander zu arbeiten. Gleichzeitig gehört es zu meiner Aufgabe als Geschäftsführer, Entscheidungen zu treffen, die aus meiner Sicht dem Verein langfristig dienen. Genau darum geht es bei diesem Schritt.