Mo, 19.11.2018 , 15:03 Uhr

Hof: Generalsanierung des Theaters verschiebt sich

Baubeginn ein Jahr später

Die Generalsanierung des Theaters in Hof verschiebt sich um ein Jahr. Eigentlich war ein Baubeginn für den Sommer 2019 vorgesehen. Dies wurde am heutigen Montag (19. November) öffentlich.

Längerer Vorlauf ermöglicht zuverlässigere Planung

Da nicht mehr nur die Bühnentechnik, sondern auch viele weitere Bereiche des Hauses saniert werden müssen, sei dieser Zeitplan jetzt nicht mehr zu halten. Dies teilte die Stadtverwaltung Hof heute mit. Das Theater selbst begrüßte die Entscheidung in einer eigenen Stellungnahme. Der längere Vorlauf ermögliche nun eine noch zuverlässigere Planung, die später auch Mehrkosten verhindern könne, so das Haus. In der kommenden Spielzeit wird damit doch noch einmal selbst im Theater aufgeführt und nicht, wie im ursprünglichen Plan vorgesehen, in einer Interimsspielstätte.

Baubeginn Hof Oberfranken Sanierung Theater TV Oberfranken TVO
Zur Übersicht

Das könnte Dich auch interessieren

22.04.2024 Blitzmarathon in Oberfranken: 884 Raser werden in 24 Stunden geblitzt Von Freitag auf Samstag fand in Oberfranken der 21. Blitzmarathon statt. An insgesamt 73 Messstellen wurden über 24 Stunden insgesamt 884 Raser geblitzt. Damit stieg die Zahl der Verstöße im Vergleich zum Vorjahr leicht an. 09.01.2024 Die Mega-Gewinnspielwochen bei TVO: EINSCHALTEN! MITSPIELEN! GEWINNEN! Gewinnen Sie täglich bis zu 500 Euro 15.12.2023 Nach Aus für Agrardiesel-Hilfen: Bauern-Proteste im Hofer Land Tagelang kämpfte die Ampelregierung in Berlin darum, dass Milliardenloch im Bundeshaushalt 2024 zu stopfen. Das Ergebnis ist für viele Bürgerinnen und Bürger mehr als durchwachsen. Der Grund: Ab 2024 drohen Mehrbelastungen beim Tanken, beim Stromverbrauch und beim Heizen. 14.12.2023 Kampf gegen Hasskriminalität: Bayernweite Razzia mit einem Großaufgebot der Polizei! Am Donnerstagmorgen kam es bayernweit zu Durchsuchungen hinsichtlich der Bekämpfung von Hasskriminalität im Netz. Die Maßnahmen richteten sich gegen 33 Beschuldigte, darunter auch in Oberfranken. Die Polizei war in der Früh mit einem Großaufgebot im ganzen Freistaat im Einsatz.