Rund 500 Fische sind seit Dienstag (15. September) in zwei Teichen nahe dem Regnitzlosauer Ortsteil Osseck am Wald (Landkreis Hof) verendet. Betroffen sind vor allem Forellen und Karpfen. Die Ursache des massiven Fischsterbens ist bislang unklar.
Teichbesitzer stehen vor einem Rätsel
Die beiden Teiche werden durch einen Bachlauf gespeist, der unterhalb des „Stinkbühls“ verläuft. Für die Besitzer kommt das Fischsterben völlig überraschend. Sie stehen nach eigenen Angaben vor einem Rätsel.
Wasserwirtschaftsamt untersucht Wasserproben
Auch die Polizei und das zuständige Wasserwirtschaftsamt waren inzwischen vor Ort. Aus den beiden Teichen sowie aus dem Zulauf wurden Wasserproben entnommen. Diese sollen nun untersucht werden und Aufschluss über die Ursache des Fischsterbens geben.
Bislang keine Hinweise auf gezielte Tat
Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass die Fische durch eine gezielte oder sonstige unnatürliche Einleitung verendet sind. Sollte sich bei den Untersuchungen jedoch eine Verunreinigung des Gewässers durch einen Menschen herausstellen, könnte dies strafrechtliche Konsequenzen wegen Gewässerverunreinigung haben.