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Coburg: Polizei gehen Schwarzangler am Goldbergsee ins Netz

Nicht jeder darf überall dort angeln, wo es ihm gerade gefällt. Schwarzangeln hat rechtliche Konsequenzen. Dies bekamen auch zwei Männer aus Polen am Coburger Goldbergsee zu spüren. Ihre Fischwilderei entging der Polizei nicht.

Selbstgebaute Angel nicht gut genug versteckt

Die Männer modifizierten einen Besenstiel mit einem Bindfaden und legten dadurch einen Köder im Wasser aus. Um nicht aufzufallen hatten die beiden ihre selbstgebaute Angel in einem Gebüsch versteckt. Nichtsdestotrotz schöpfte die Coburger Polizei Verdacht und entlarvte die Schwarzangler bei einer Kontrolle. 

Kein fester Wohnsitz in Deutschland

Das Angelequipment wurde von den Ordnungshütern sichergestellt. Da es sich bei den beiden Anglern um polnische Staatsangehörige handelte, die in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben, wurde auf Anordnung der Staatanwaltschaft Coburg eine Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens erhoben.