Tag Archiv: Badeunfall

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Nach Badeunfall in Trabelsdorf: 63-Jähriger schwebt in Lebensgefahr!

Ein Badeunfall ereignete sich am gestrigen Montag (01. Juli) im Lisberger Ortsteil Trabelsdorf (Landkreis Bamberg). Mehrere Minuten befand sich ein 63-jähriger Mann bereits unter Wasser, als in andere Badegäste aus dem Weiher retten konnten. Nach einer erfolgreichen Reanimation befindet sich der Mann aber weiterhin in einem kritischen Zustand.

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Tödlicher Badeunfall in Himmelkron: Urteil jetzt rechtskräftig

Das Urteil im Fall der im Sommer 2014 im Freibad von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ertrunkenen Vanessa ist rechtskräftig. Die Achtjährige, die nicht schwimmen konnte, wurde damals bei einem Ausflug mit ihrer Kinderturngruppe leblos am Grund des Beckens im Schwimmbereich aufgefunden. Sie starb wenige Tage später in einem Krankenhaus.

Eltern nehmen Rechtsmittel zurück

Daraufhin wurden sowohl dem Bademeister des Freibads als auch der Betreuerin der Gruppe fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Bademeister wurde im April 2018 vom Amtsgericht Kulmbach freigesprochen. Die Betreuerin hingegen erhielt eine Verwarnung in Höhe von 90 Tagessätzen zu je 25 Euro. Die Eltern des verstorbenen Mädchens hatten als Nebenkläger Rechtsmittel eingelegt, diese aber jetzt wieder zurückgenommen.

Aktuell-Beitrag vom 5. April 2018
Tödlicher Badeunfall Himmelkron: Bademeister freigesprochen, Betreuerin verurteilt

Urteil im Badeunfall von Himmelkron: Eltern sollen Revision eingelegt haben

Das Urteil vom Landsgericht Kulmbach im Fall der ertrunkenen achtjährigen Vanessa ist noch nicht rechtskräftig. (Wir berichteten.) Laut Medienberichten hat nun die Nebenklage, die Eltern des im Jahr 2014 verstorbenen Mädchens, Revision eingelegt.

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Tragisches Unglück in Breitengüßbach: 15-Jähriger ertrunken

Ein in der vergangenen Woche aus einem Baggersee bewusstlos geretteter 15-Jähriger ist am Montag (17. Juli) in einem Krankenhaus verstorben. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben jetzt, dass der Junge ertrunken ist.

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Tödlicher Badeunfall von Himmelkron: Kommt nun doch der Prozess?

Im Fall des im Juli 2014 im Freibad in Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ertrunkenen achtjährigen Mädchens könnte es nun möglicherweise doch zu einem Prozess kommen. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat einen Strafbefehl abgelehnt und hält nach wie vor an der Anklage wegen fahrlässiger Tötung fest.

Staatsanwaltschaft lehnt Strafbefehl ab

Das Amtsgericht Kulmbach hatte vorgeschlagen, gegen die beiden Beschuldigten - den Bademeister und eine Betreuerin des TSV Himmelkron - einen Strafbefehl zu erlassen und so das Verfahren ohne Hauptverhandlung zu beenden. Diesem Vorschlag will die Staatsanwaltschaft Bayreuth aber nicht folgen. Das Amtsgericht Kulmbach muss nun entscheiden, ob die Hauptverhandlung eröffnet wird.

Schrecklicher Badeunfall

Das achtjährige Mädchen war im Juli 2014 mit der Sportgruppe des TSV Himmelkron ins Freibad gegangen. Das Kind konnte noch nicht schwimmen, gelangte aber trotzdem ins tiefe Wasser und wurde später bewusstlos im Becken gefunden. Wenige Tage später starb das Mädchen in einem Krankenhaus.

Weiterführende Informationen
Aktuell-Bericht vom 29. Juli 2014
Himmelkron (Lkr. Kulmbach): Achtjährige stirbt nach Badeunfall
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Hof: Anklageerhebung nach tödlichem Badeunfall

Die Staatsanwaltschaft Hof hat Anklage zum Schöffengericht des Amtsgerichts Hof gegen eine Mitarbeiterin eines Wohlfahrtsverbands wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung erhoben. Nach einem Badeunfall am 19. Juli 2016 im Hofer Freibad verstarb weniger Tage später ein achtjähriges Kind an den Folgen des Unfalls. Der Junge besuchte mit weiteren Kindern und der Angeschuldigten als Aufsichtsperson das Bad. Wir berichteten!

Achtjähriger stirbt Tage später im Krankenhaus

Der verunglückte Junge, welcher nicht schwimmen konnte, befand sich laut der Anklageschrift hierbei ohne Aufsicht durch die Angeklagte sowie ohne Schwimmhilfe in einem für das Kind wegen der Wassertiefe ungeeigneten Becken. Der Achtjährige ging unter und trieb in der Folge regungslos im Becken. Von Ersthelfern und den Bademeistern wurde er reanimiert. Das Kind starb wenige Tage später im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls. Der Angeschuldigten wird daher von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, ihre Aufsichtspflichten verletzt und Unfallverhütungsvorschriften nicht eingehalten zu haben. Der Vorwurf lautet: fahrlässige Tötung!

Diakonie räumt Fehler ein

Im Falle des ertrunkenen Jungen, hat der betroffene Wohlfahrsverband nun Fehler eingeräumt. Die Diakonie teilte laut Medienberichten mit, dass die zuständige Betreuerin, anders als anfangs behauptet, wusste, dass der achtjährige Junge nicht schwimmen konnte. Außerdem muss bei der Betreuung von acht Kindern ein zweiter Mitarbeiter vor Ort sein, was an diesem Tag nicht der Fall war.

Weiterführende Informationen
Badeunfall in Hof: Wir sprechen mit den Eltern des toten Jungen
(Aktuell-Bericht vom 23.08.16)
Hof: 8-Jähriger kämpft nach Badeunfall weiter um sein Leben
(Aktuell-Bericht vom 21.07.16)

Tödlicher Badeunfall in Himmelkron: Prozess verzögert sich

Zwei Jahre nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens im Himmelkroner Freibad ist mit der Entscheidung über die Zulassung der Anklage dieses Jahr wohl nicht mehr zu rechnen. Das zuständige Amtsgericht Kulmbach wolle einzelne Details des Falls nochmals eingehender prüfen, so ein Gerichtssprecher gegenüber den Medien. Wir berichteten!

Im August 2016 hatte die Staatsanwaltschaft Bayreuth Anklage gegen eine Betreuerin und den Bademeister wegen fahrlässiger Tötung und Verletzung der Aufsichtspflicht erhoben. Zeugen hatten das Mädchen  im Juli 2014 am Boden des Beckens treibend entdeckt. Nach der Erstversorgung durch die Hilfskräfte vor Ort kam das Mädchen anschließend in ein Krankenhaus. Hier starb das Kind trotz aller Bemühungen der Ärzte. Die Achtjährige erlitt durch die lange Zeit unter Wasser schwere Hirnschäden und starb wenige Tage später im Krankenhaus.

Himmelkron (Lkr. Kulmbach): Achtjährige stirbt nach Badeunfall
(Aktuell-Bericht vom 29.07.14)
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Trebgast: 21-Jähriger fast im Badesee ertrunken

Am Freitagnachmittag (08. Juli) kam es am Trebgaster Naturbadesee zu einem Badeunfall, der tödlich hätte enden können.Zum Glück ist der 21-jährige Asylsuchende in letzter Sekunde gerettet worden. Der junge Mann schwamm seinen Freunden auf dem Rücken liegend hinterher, schluckte vermutlich Wasser und wurde daraufhin panisch

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Himmelkron (Lkr. Kulmbach): Todesurasche des Badeunfalls geklärt

Nach dem tragischen Badeunfall im Freibad von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) Ende Juli 2014 steht nun die Todesursache des verunglückten Mädchens fest. Die Obduktion der Achtjährigen hat ergeben, dass das Kind an den Folgen des Beinahe-Ertrinkens gestorben ist. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft Bayreuth. Weiterlesen

Frensdorf (Lkr. Bamberg): 6-Jähriger stirbt bei Badeausflug

Tödlich endete am Sonntagnachmittag ein Badeausflug für einen sechsjährigen Jungen an einem Badesee nahe Frensdorf (Landkreis Bamberg). Trotz sofortiger, intensiver Wiederbelebungsversuche starb das Kind Montagnacht in einem Krankenhaus.

Der Junge aus dem Landkreis Bamberg befand sich zusammen mit seinen Eltern an dem Naturbadesee. Nachdem sich der Sechsjährige gegen 15.00 Uhr mit seiner elf Jahre alten Schwester zunächst einige Zeit in Ufernähe im Wasser aufhielt, war der Junge plötzlich verschwunden. Eine sofortige Absuche des Uferbereiches durch die Familienangehörigen verlief zunächst ergebnislos. Ein weiterer Badegast entdeckte den leblosen Körper des Jungen kurze Zeit später im Gewässer.

Zwei Helfer begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen bei dem Kind, die ein alarmiertes Notarztteam schließlich fortführte und den Jungen in ein Krankenhaus einlieferte. Alle Bemühungen der Ärzte um das Leben des Sechsjährigen blieben allerdings ohne Erfolg, er starb am späten Montagabend. Der Kriminaldauerdienst aus Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.

 


 

 

Bamberg: Tödlicher Badeunfall in der Regnitz

 Jede Hilfe zu spät kam für einen 17-Jährigen am Samstag im Stadtteil Bug. Nur noch tot konnten ihn die Rettungskräfte aus dem Wasser bergen, nachdem der Jugendliche mit einem Bekannten zum Schwimmen in die Regnitz gestiegen war. Die beiden Gleichaltrigen stiegen am Samstagnachmittag im Bereich „Am Regnitzufer“ in den Fluss. Nachdem die 17-Jährigen die Regnitz einmal quer durchschwommen hatten, ging einer der Beiden auf dem Rückweg unter und tauchte anschließend nicht mehr auf. Insgesamt eilten etwa 30 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasserwacht, Wasserrettung und Polizei zum Unglücksort. Nach der mehr als einstündigen Suche, bei der auch Taucher und Boote eingesetzt wurden, fanden die Rettungskräfte den Vermissten leblos im Fluss. Anwesende wurden von einem Notfallseelsorger betreut. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Umstände des tragischen Unfalls.

Hof: Untreusee-Lebensretter war nicht allein

Wie erst jetzt der Polizeiinspektion Hof bekannt wurde, war an der Rettungsaktion auch eine 36-jährige Regnitzlosauerin mit beteiligt. Sie wurde von ihrer 13-jährigen Tochter und deren 11-jährigen Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass eine hilflose Person, ca. 6 Meter vom Ufer entfernt im Wasser liegt. Daraufhin ist die 36-jährige Regnitzlosauerin sofort zum Wasser und hat zwei weitere Personen um Hilfe gebeten. Zu dritt gelang es schließlich die 89-jährige Bayreutherin aus dem Wasser zu ziehen.

 


 

 

Hof: Lebensretter vom Untreusee gesucht

Am gestrigen Sonntag, kam es am Untreusee zu einen Badeunfall. Aus bislang unbekannter Ursache, verlor eine 89-jährige Bayreutherin das Bewusstsein im Wasser. Ein bisslang unbekannter Helfer packte die Frau sofort und brachte sie an das rettende Ufer, wo sich das BRK um die Frau kümmerte. Kurze Zeit später war die Frau schon wieder ansprechbar. Die Polizeiinspektion Hof sucht nun nach den ca. 40 bis 45-jährigen Mann, der in Begleitung von zwei ca. 10 bis 12-jährigen Kindern war. Die Polizeiinspektion Hof ist unter der Telefonnummer 09281/704-303 zu erreichen.