Tag Archiv: Laden

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Bayreuth: Feuer in Döner-Laden in der Maximilianstraße

UPDATE (09:46 UHR)

Sachschaden in Höhe von geschätzten 20.000 Euro entstand am Sonntagabend (05. Mai) beim Brand eines Imbiss in der Bayreuther Fußgängerzone. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach 20:15 Uhr in der Maximilianstraße eintrafen, rauchte es stark aus dem Lokal im Erdgeschoss des Gebäudes. Polizeibeamte der Bayreuther Stadtinspektion verständigten die Bewohner in den über dem Dönerladen befindlichen Wohnungen und brachten sie ins Freie. Die etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten die Flammen in dem Imbiss rasch unter Kontrolle und konnten ein weiteres Ausbreiten verhindern. Glücklicherweise erlitt bei dem Feuer niemand Verletzungen. Nach ersten Maßnahmen durch den Kriminaldauerdienst haben Brandfahnder der Kripo Bayreuth die weiteren Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Ursache des Feuers übernommen.

ERSTMELDUNG (9:24 Uhr)

Am Sonntagabend (05. Mai) kam es in der Maximilianstraße zu einem Einsatz der Feuerwehr. Es brannte in einem Döner-Imbiss. Vor Ort drang laut Angaben von News5 dichter Rauch aus dem Gebäude. Das Feuer brach im Inneren des Ladens aus und zwar offenbar in einer Zwischendecke. Die Rettungskräfte kämpften sich vor. Sie löschten sämtliche Glutnester und brachten den Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde News5 zufolge niemand. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind momentan noch unklar.

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Aktuell-Beitrag vom Montag (06. Mai 2019)
Fußgängerzone Bayreuth: Döner-Imbiss brennt!
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Coburg: Einbrecher knacken Tresor in einem Getränkemarkt

Ein Getränkemarkt geriet am Wochenende (23./24. Februar) in Coburg ins Visier bislang unbekannter Einbrecher. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahl aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Hof-Galerie: Das sind die neuen Mieter

Wie die Stadt Hof am heutigen Dienstag (25. September) mitteilte, sind bereits 65 Prozent der Hof Galerie vermietet. Nun wurden weitere Geschäfte bekannt gegeben, die in das Einkaufszentrum ziehen werden. Nach derzeitigen Planungen soll das Einkaufszentrum Ende 2020 eröffnet werden.

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Bayreuth: Mutiger Zeuge wird von Ladendieb verletzt

Äußerst rabiat ging am Montagnachmittag (14. November) ein bislang Unbekannter nach einem Ladendiebstahl im Rotmaincenter in Bayreuth vor. Der Mann verletzte bei seiner Flucht einen couragierten Zeugen an der Hand. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

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Skandalschild von Selb: Ladenbesitzer legt Widerspruch ein

Der Selber Ladenbesitzer, gegen den die Staatsanwaltschaft Hof am Dienstag (20. September) einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung beantragt hat, hat Einspruch gegen diesen Strafbefehl eingelegt. Das hat das Amtsgericht Wunsiedel bestätigt. Wir berichteten gestern über den Antrag der Staatsanwaltschaft.

Öffentliche Verhandlung "droht"

Das bedeutet jetzt: Sollte der Geschäftsmann den Einspruch nicht zurücknehmen, wird es eine öffentliche Gerichtsverhandlung geben. Die Hofer Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, mit einem Schild in seinem Schaufenster den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt zu haben. Das Schild zeigte einen Hund und die Aufschrift „Asylanten müssen draussen bleiben.“ Wann die Verhandlung startet, ist noch nicht bekannt.

Selb: "Schildbürger" soll wegen Volksverhetzung belangt werden
TVO-Reporter Christoph Röder mit Einzelheiten (20.09.16)
Weiterführende Aktuell-Berichte
Das Skandalschild von Selb: "Asylanten müssen draussen bleiben"
(Aktuell-Bericht vom 25.08.16)
Selb: Geschäftsmann entschuldigt sich wegen Skandalschild
(Aktuell-Bericht vom 30.08.16)
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Ladenschild in Selb schlägt hohe Wellen: „Asylanten müssen draussen bleiben“

Ein Schaufenster-Schild in einem Geschäft in Selb (Landkreis Wunsiedel) sorgt derzeit für viel Wirbel. Auf der Hinweistafel, welche bereits von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurde, konnte man zuletzt lesen: "Asylanten müssen draussen bleiben". Die Frankenpost berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe darüber. Nun beschäftigen sich die Behörden mit dem Fall und prüfen, ob ein strafbares Delikt vorliegt.

Wort "Hunde" durch "Asylanten" ersetzt

Ein übliches Hinweisschild, wie man sie unter anderem von Lebensmittelgeschäften kennt, wurde in dem Selber Fall zweckentfremdet. Zwar ist auf dem Schild ein Hund zu sehen, im Begleittext wurde aber das Wort "Hunde" durch "Asylanten" ersetzt.

Liegt Volksverhetzung vor?

Den Fall haben jetzt die Hofer Behörden von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf dem Tisch liegen. Geprüft wird, ob hier der Straftatbestand der Volksverhetzung oder der Beleidigung vorliegt. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Besitzer des Selber Geschäfts wurde eingeleitet. So wird geprüft, ob ein ausländerfeindliches Motiv hinter dem Aufstellen des Schildes steckt.

Das Skandalschild von Selb: "Asylanten müssen draussen bleiben"
(Aktuell-Beitrag vom 25. August 2016)

In § 130 - Volksverhetzung - StGB heißt es in Absatz 1:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(Quelle: gesetze-im-internet.de / Hier der komplette §130 StGB)
Dieses Schild stand in einem Schaufenster eines Geschäftes in Selb und sorgt aktuell für viel Wirbel in der Stadt.
Quelle: Frankenpost

Es muss aber nicht zwingend ein Straftatbestand vorliegen, denn der Besitzer des Geschäftes hat ein Hausrecht und kann somit selbst frei entscheiden, wen er in sein Geschäft lässt und wen er bedienen möchte.

Die Definition lautet:

Das Hausrecht umfasst die Befugnis des Rechtsinhabers frei darüber zu entscheiden, wer Eintritt in seine Wohnung, in seine Geschäftsräume oder in einem sonstigen befriedeten Besitztum erhalten darf. Das Hausrecht umfasst darüber hinaus die Befugnis, das Zutrittsrecht von der Erfüllung von Bedingungen abhängig zu machen. (Quelle: juraforum.de)

Sofern das Schild keinen Straftatbestand darstellt, will man von Seiten der Ordnungsbehörde das Gespräch mit dem Eigentümer des Ladens suchen und die Angelegenheit kommunikativ klären.

Bad Staffelstein (Lkr. Lichtenfels): Ladendiebstahl im Netto-Markt

Am Mittwochmittag (19. März) ereignete sich gegen 13:20 Uhr ein Ladendiebstahl im Netto-Markt. Zwei bislang unbekannte Täter erkundigten sich im Markt gezielt nach Kosmetik-Artikeln und verließen kurze Zeit später eilig das Geschäft. Bei einer schnellen Kontrolle in der Kosmetikabteilung wurde festgestellt, dass der komplette Bestand eines bekannten Schuppenshampoos und einer Markenzahnpasta fehlten.

Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben:

  • beide 175 cm groß
  • beide ca. 30 Jahre alt
  • schlank
  • kurze schwarze Haare
  • ausländischer Akzent
  • beide hatten einen Rucksack dabei
  • trugen Sportkleidung
  • haben sich in Richtung Ebensfeld entfernt

Sachdienliche Hinweise bitte der Polizeistation Bad Staffelstein unter der Telefonnummer 09573-22230 melden.

 


 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Erneuter Einbruch in Fahrradgeschäft

30 Fahrräder, das ist die Beute von bislang unbekannten Einbrechern. Wie die Polizei heute mitteilte, drangen in der Nacht zum letzten Freitag (27.09.13) die Einbrecher gewaltsam in das Fahrradgeschäft in der Straße „Ziegelei“ am Ortsrand vom Dörfles-Esbach ein. Der Fahrradladen ist nicht zum ersten Mal das Ziel von Einbrechern: Erst im April, also vor wenigen Monaten, wurde in den Laden eingebrochen.

 

Hochwertige Beute

Ganz gezielt suchten die Unbekannten nach hochwertigen Fahrrädern und Fahrradbekleidung. Der Gesamtwert der Beute beträgt etwa 100.000 Euro. Vermutlich schafften die Täter ihre Beute über eine Wiese in einen dort abgestellten Transporter oder Klein-Lastwagen.

 

Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit mögliche Parallelen mit dem Einbruch im April. In diesem Zusammenhang bittet die Kripo um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat in der Zeit von Donnerstag (26.09.), 19 Uhr bis Freitag (27.09.), 7.30 Uhr im Bereich des Tatorts Wahrnehmungen gemacht?

  • Wem sind verdächte Fahrzeuge, möglicherweise Transporter oder Klein-Lastwagen aufgefallen?

  • Wer kann sonst Angaben zu dem Einbruch machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.