Tag Archiv: Lebensretter

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Lichtenfels: Spaziergänger sichten Rauch & retten Ehepaar vor Feuer

Am Dienstagnachmittag (15. Januar) kam es in dem Keller eines Einfamilienhauses in der Veit-Stoß-Straße zu einem Brand. Zum Glück bemerkten zwei Spaziergänger den Rauch und warnten die Bewohner des Hauses.

Alte Tischlampe schuld an Feuer

Eine im Keller stehende alte Tischlampe, ist laut Angaben der Polizei, für den Kabelbrand im Keller verantwortlich. Glücklicherweise bemerkten zwei aufmerksame Spaziergänger beim Vorbeigehen den schwarzen Rauch, der aus dem Kellerfenster quoll. Sie klingelten daraufhin an der Eingangstüre und verständigten einen 88-jährigen Bewohner.

Wohnung bereits voller Qualm

Die beiden Passanten befreiten ein älteres Paar aus der bereits verqualmten Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand wurde gelöscht und die beiden Rentner mit einer Rauchvergiftung ins Klinikum Lichtenfels verbracht. Der Sachschaden des Brandes beträgt mindestens 5.000 Euro.

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Hof: 43-Jähriger bedankt sich bei seinen Lebensrettern

Der 30. August 2018 ist für Dieter Wolf aus Wölbattendorf (Landkreis Hof) wie ein zweiter Geburtstag. Bei einem schrecklichen Verkehrsunfall verlor der 43-Jährige fast sein Leben. Dem couragierten Eingreifen der Ersthelfer ist es zu verdanken, dass Dieter Wolf heute noch lebt. Dafür dankte er nun seinen Rettern.

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Polizisten als Lebensretter bei Thurnau: 25-Jähriger strangulierte sich im Wald

In letzter Sekunde retteten am Donnerstagnachmittag (5. Oktober) Streifenbeamte der Verkehrspolizei Bayreuth in einem Wald bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) einen lebensmüden 25-Jährigen. Der Mann wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

25-Jähriger randalierte auf einem Grundstück

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Freitag (6. Oktober) mitteilte, randalierte gegen 14:00 Uhr der 25-Jährige in einem Anwesen und beschädigte mehrere Türen sowie einen Spiegel. Danach rannte er weg und äußerte gegenüber seiner Freundin, dass er nicht mehr zurückkehren würde.

Großangelegte Suche nach dem Mann

Alarmierte Streifenbesatzungen aus Kulmbach und Bayreuth machten sich umgehend auf die Suche nach dem Mann. Zusammen mit der Freundin spürte man ihn in einem Waldstück bei Thurnau auf. Aus der Entfernung beobachteten die Polizisten, wie sich der Mann an einem Baum strangulierte.

Polizisten leisteten Erste Hilfe bei dem Bewusstlosen

Gerade noch rechtzeitig gelang es den Beamten, den 25-Jährigen zu sichern. Umgehend führten die Polizisten bei dem bereits bewusstlosen Mann Erste Hilfe-Maßnahmen durch. So konnte er stabilisiert werden. Zur weiteren Behandlung durch einen alarmierten Notarzt wurde der 25-Jährige von den Rettern aus dem unwegsamen Waldstück auf eine Straße getragen. Letztendlich erfolgte durch den Rettungsdienst die Einlieferung in ein Krankenhaus.


Berichterstattung über Selbstmorde / Suizidabsichten

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer sie erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter dem Link www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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Bayreuth: Florian Vogel erhält Bayerische Rettungsmedaille

Der Schwimmstar Florian Vogel aus Bayreuth erhielt am Donnerstag (02. März) die Bayerische Rettungsmedaille von Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, da er 2015 einer Frau das Leben rettete.

Florian Vogel rettete Frau vorm Ertrinken

Der Bayreuther Schwimmer Florian Vogel ist nicht nur einer der derzeit besten deutschen Schwimmer, er ist auch ein Lebensretter. Im Sommer 2015 war er bei einem Foto-Shooting in München, als er sieht, wie eine junge Frau in der Isar zu ertrinken droht. Der 22-Jährige sprang in den Fluss und zog die Frau aus dem Wasser.

Ehrung im Bayreuther Rathaus

Nun wurde Florian Vogel dafür im Bayreuther Rathaus mit der Bayerischen Rettungsmedaille ausgezeichnet.

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Effeltrich: 58-Jähriger stirbt bei Hausbrand

Ein Todesopfer und fünf Leichtverletzte forderte am Dienstagmorgen (19. Juli) ein Brand in einem Gasthaus in Effeltrich. Durch das Feuer entstand an dem Gebäude hoher Sachschaden.

Brand am frühen Morgen entdeckt

Gegen 5:00 Uhr lief eine Gruppe junger Männer von der Kirchweih nach Hause und wollte noch einen Absacker trinken. Sie bemerkten das Feuer im Obergeschoss des zweistöckigen Wohngebäudes in der Hauptstraße und setzte den Notruf ab. Danach machten sie sich bei den schlafenden Hausbewohnern bemerkbar und diese auf das Feuer aufmerksam.

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90 Rettungskräfte im Einsatz

Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren an die Einsatzstelle geeilt. Die Feuerwehr hatte zur Brandbekämpfung auch eine Drehleiter im Einsatz. Während der Löschmaßnahmen entdeckten Atemschutzgeräteträger in den ausgebrannten Räumen einer Mietswohnung im Dachgeschoss eine verbrannte Leiche.

Hausbewohner soll gestorben sein

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalbeamten handelt es sich um den 58-jährigen Mieter der Wohnung. Fünf weitere Personen erlitten bei dem Brand vorwiegend Rauchgasvergiftungen und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden.

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Brandursache noch unklar

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg haben die Ermittlungen an der Einsatzstelle aufgenommen. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Sachschaden an dem Wohngebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Euro.

Effeltrich: Jugendliche retten vier Menschen aus Flammen
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Bayreuth: Zivilpolizisten als Lebensretter im Einsatz

Während einer Fahndung nach einem flüchtigen Autodieb leisteten Bayreuther Polizisten am späten Dienstagnachmittag (2. Januar) bei einem leblosen Mann Erste Hilfe. Damit retteten sie ihm sein Leben.

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Hof: Stadt ehrt Retter des niederländischen LKW-Fahrers

Der 29. Oktober hätte ganz anders verlaufen können, wenn sie nicht selbstlos eingegriffen hätten: Die in Hof lebenden Artur Glina, Paul Diepold und Peter Hahn retteten einen niederländischen LKW-Fahrer, der am Steuer seines tonnenschweren Fahrzeuges einen Herzinfarkt erlitten hatte. Wir berichteten! Für ihren mutigen Einsatz dankte ihnen nun Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner. Weiterlesen

Hof: 11-Jähriger verursacht Wohnungsbrand in der Königstraße!

Brandfahnder der Kriminalpolizei haben den Wohnungsbrand in der Hofer Königstraße vom 5. März geklärt, bei dem eine 74-Jährige ums Leben kam sowie unter anderem eine Frau und ihr Sohn spektakulär von dem Polizeibeamten Mattias Geier und dem Lkw-Fahrer Alexander Reuß gerettet wurden. (TVO berichtete!) Zwei Minderjährige wurden als Verursacher des tödlichen Feuers ausgemacht.

11-Jähriger gesteht

Die Beamten sicherten ein Foto, auf dem unmittelbar vor Brandausbruch zwei Kinderfahrräder an dem Haus in der Königsstraße zu sehen waren. Die Öffentlichkeitsfahndung nach den Eigentümern zeigte am Sonntag (16. März) Erfolg: Die Räder werden von einem Zeugen im Hofer Stadtgebiet wiedererkannt. Der verständigt sofort die Polizei – der elf Jahre alte Junge und ein weiterer 14-Jähriger werden schnell als Besitzer identifiziert. Der Elfjährge gesteht schließlich, das Feuer im Hinterhof des Mehrfamilienhauses gelegt zu haben. Wie genau – dieses will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt geben. Die beiden jungen Brandstifter können strafrechtlich für ihre Tat nicht belangt werden. Was zivilrechtlich auf die Familien in Sachen Schadensersatz oder Einsatzkosten zukommen könnte hängt von den Versicherungen ab.

Weitere Brände geklärt

Im Rahmen der Ermittlungsarbeit zu dem Brand in der Königstraße gelang es den Polizisten auch weitere Kinder ausfindig zu machen, die sich für kleinere Brandlegungen in den vergangenen Wochen im Hofer Stadtgebiet verantwortlich zeichneten. Der genaue Umfang dieser Brände sowie die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dazu dauern noch an.

 


 

 

Ehrung: Lebensretter von Hof geehrt

Vor einer Woche retteten der Polizist Matthias Geier und LKW-Fahrer Alexander Reuß eine Mutter und ihr Kleinkind aus einem brennenden Haus im Hofer Bahnhofsviertel (Wir berichteten!). Für diese mutige Tat wurden die Lebensretter jetzt offiziell von der Stadt Hof und dem Polizeipräsidium Oberfranken geehrt. Einen ausführlichen Bericht der Veranstaltung sehen Sie heute ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

Die Helden von Hof: Zwei Männer retten Baby & Mutter aus Feuerhölle

Der Wohnungsbrand von Hof am Mittwoch (5. März) hat eine hohe Anteilnahme in der Bevölkerung ausgelöst. Der Grund: Lkw-Fahrer Alexander Reuß und Polizeihauptmeister Matthias Geier retteten am gestrigen Mittwochnachmittag (5. März) in einer spektakulären Hilfsaktion eine junge Mutter und ihr Baby aus einem brennenden Haus in der Königstraße. Heute – rund 24 Stunden nach dem Drama – trafen wir die beiden Lebensretter vor Ort wieder. Sie erzählen uns ihre Geschichte dieser mutigen und umsichtigen Aktion.

 

 

 

Unser Beitrag vom Mittwoch (5. März):

 

 

Weitere Bilder vom Brand des Hauses und dem Einsatz der Feuerwehr gibt es auf unserer Facebook-Seite.

 

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Hof: Untreusee-Lebensretter war nicht allein

Wie erst jetzt der Polizeiinspektion Hof bekannt wurde, war an der Rettungsaktion auch eine 36-jährige Regnitzlosauerin mit beteiligt. Sie wurde von ihrer 13-jährigen Tochter und deren 11-jährigen Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass eine hilflose Person, ca. 6 Meter vom Ufer entfernt im Wasser liegt. Daraufhin ist die 36-jährige Regnitzlosauerin sofort zum Wasser und hat zwei weitere Personen um Hilfe gebeten. Zu dritt gelang es schließlich die 89-jährige Bayreutherin aus dem Wasser zu ziehen.

 


 

 

Hof: Lebensretter vom Untreusee gesucht

Am gestrigen Sonntag, kam es am Untreusee zu einen Badeunfall. Aus bislang unbekannter Ursache, verlor eine 89-jährige Bayreutherin das Bewusstsein im Wasser. Ein bisslang unbekannter Helfer packte die Frau sofort und brachte sie an das rettende Ufer, wo sich das BRK um die Frau kümmerte. Kurze Zeit später war die Frau schon wieder ansprechbar. Die Polizeiinspektion Hof sucht nun nach den ca. 40 bis 45-jährigen Mann, der in Begleitung von zwei ca. 10 bis 12-jährigen Kindern war. Die Polizeiinspektion Hof ist unter der Telefonnummer 09281/704-303 zu erreichen.