Tag Archiv: Rauchentwicklung

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Dramatische Szenen in Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Wohnhaus-Brand!

UPDATE (22:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Samstagnachmittag (24. Oktober) kam ein 3-jähriges Mädchen ums Leben. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

Suche nach der Dreijährigen verläuft ohne Erfolg

Gegen 15:50 Uhr ging der Notruf über den Wohnhausbrand in der Hochstraße ein. Die Bewohner des Anwesens konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und blieben unverletzt. Das dreijährige Mädchen, das sich zum Zeitpunkt des Brandes im Haus aufgehalten soll, konnte zunächst nicht gefunden werden. Die Suchmaßnahmen der Einsatzkräfte mit Polizeihubschrauber verlief erfolgslos.

Vater versucht ins brennende Haus zu rennen um seine Tochter zu retten

Der Vater des Mädchens versuchte während der Löscharbeiten ins brennende Haus zu rennen, vermutlich um seine Tochter zu retten. Feuerwehrleute und die Polizei hielten den Mann jedoch auf und drückten ihn zu Boden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, ob sich das Kind tatsächlich noch im Haus aufhielt. 

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Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Erst, nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht werden konnte, durchsuchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten des Brandgebäudes und entdeckten das leblose Mädchen im Obergeschoss. Für das kleine Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Dreijährigen feststellen. Seelsorger betreuten die Familienangehörigen vor Ort. Die Kripo nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

Statement von Polizei und Feuerwehr zur Tragödie in Helmbrechts:
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!

ERSTMELDUNG (17:00 Uhr):

Am Samstagnachmittag (24. Oktober) geriet ein Wohnhaus in der Hochstraße in Helmbrechts (Landkreis Hof) in Brand. Ersten Informationen zufolge fing das Dach des betroffenen Gebäude Feuer. Vor Ort kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Über Verletzte ist laut News5 bislang nichts bekannt. Die Ursache des Brandes ist unklar. Weitere Details sind nicht zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17 Uhr) nicht gegeben.

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Brand auf der Mülldeponie Blumenrod: 500 Tonnen Sperrmüll brennen

UPDATE (Mittwoch, 17:10 Uhr):

Nach dem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO) am Montag (07. September), konnten die Ermittler die Brandursache im Zuge der kriminalpolizeilichen Maßnahmen klären. Die Spezialisten der Kriminalpolizei Coburg führten, nach dem kompletten Erlöschen letzter Glutnester, die Begehung des Brandortes durch. Im Rahmen ihrer Maßnahmen konnten die Ermittler dabei die Brandursache feststellen. Das Feuer entstand durch Selbstentzündung des gelagerten Sperrmülls. Somit liegen laut Polizei keine Anhaltspunkte für vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung vor.


UPDATE (Dienstag, 18:07 Uhr):

Einen Tag nach dem Großbrand auf der Mülldeponie Blumenrod (CO) bei Rödental ist noch unklar, wie das Feuer ausbrechen konnte. Brandfahnder der Kripo Coburg begannen am Dienstagvormittag (08. September) - nachdem das Feuer endgültig gelöscht war - nach der Ursache des Feuers zu suchen. Die Flammen verursachten einen Sachschaden von rund 100.000 Euro. Drei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen.

  • Dazu unserer Aktuell-Bericht vom Dienstag!
Brand auf der Mülldeponie Blumenrod: Kripo sucht nach der Brandursache

UPDATE (Dienstag, 10:20 Uhr):

Bei einem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO) gingen 500 Tonnen Sperrmüll am Montag (07. September) in Flammen auf. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten die Flammen bis zum frühen Dienstagmorgen löschen. Drei Feuerwehrmänner wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Der Schaden beträgt laut Polizei mindestens 100.000 Euro! Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt.

400 Einsatzkräfte bis in die Nachtstunden vor Ort

400 Rettungskräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Polizei waren bis in die späte Nacht hinein im Einsatz. Die sehr aufwändigen Löscharbeiten wurden gegen 4:30 Uhr am Dienstagmorgen abgeschlossen. Anschließend wurde die Sperrung der Staatsstraße 2206 gegen 5:30 Uhr aufgehoben.

Drei Feuerwehrkräfte werden verletzt

Drei Feuerwehrleute erlitten bei den Löscharbeiten leichte Verletzungen. Zwei von ihnen mussten wegen einer Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mindestens 100.000 Euro. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Coburg haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mülldeponie Blumenrod: Hier gehen 500 Tonnen Sperrmüll in Flammen auf!

UPDATE (Montag, 17:50 Uhr):

Am Montagmittag (07. September) kam es zu einem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO). Hier brannten 500 Tonnen Sperrmüll. Die starke Rauchentwicklung samt Rauchsäule war bis in die Nachbarlandkreise sichtbar.

200 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz

Auf Grund der starken Rauchentwicklung und der Löscharbeiten musste die naheliegende Staatsstraße 2206 sowie der Hollerweg in Richtung Thierach gesperrt werden. Die eingesetzten Feuerwehren konnten das Feuer unter Kontrollen bringen und ablöschen. Die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren, des THW, vom Rettungsdienst und der Polizei am Brandort tätig. Die Brandursache steht noch nicht fest. Personen wurden nicht verletzt. Laut vorläufiger Schätzung beträgt die Schadenshöhe rund 100.000 Euro.

© Dagmar W. via Facebook (von Bad Rodach aus)© Andreas K. via Facebook (von Sonneberg aus)
Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (Montag, 13:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt es derzeit auf einer Mülldeponie im Rödentaler Ortsteil Blumenrod (CO). Nach einer ersten Meldung der Behörden vom frühen Montagnachmittag (07. September), kommt es derzeit zu einer starken Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Verletzte Personen gibt es nach einer ersten Meldung nicht.

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Hohenberg an der Eger: Großeinsatz an einem Seniorenheim

ERSTMELDUNG (04. Juni, 10:49 Uhr):

Zu einem Großeinsatz der Feuerwehr kam es am Donnerstagvormittag (04. Juni) an einem Seniorenheim in Hohenberg an der Eger im Landkreis Wunsiedel. Laut ersten Informationen von News5 kam es zu einer starken Rauchentwicklung aus einem Pelletbunker, der außerhalb des Gebäudes lag.

Fachfirma wird Heizung prüfen

Ersten Angaben zufolge konnte die Atemschutztruppe im Bunker kein Feuer feststellen. Der Bunker wurde im Anschluss gelüftet. Eine Fachfrima soll nun die Heizung überprüfen. Weitere Informationen sind bislang nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Werkstatt-Brand in Pegnitz: Windböen erschweren Löscharbeiten

UPDATE (21. April, 13:30 Uhr):

Rund 200 Einsatzkräfte bekämpften am Dienstagvormittag (21. April) einen Brand in einer Autowerkstatt in der "Alten Poststraße" in Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Das windige Wetter erschwerte den Rettungskräften die Löscharbeiten. Die Brandursache ist bislang noch unklar.

Polizei sperrt die B2 komplett ab

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Werkstatt, die zu einem Autohaus gehört, bereits in Flammen. Anwesende Personen hatten sich zuvor selbstständig ins Freie gerettet. Verletzt wurde niemand. Während die Feuerwehr den Brand bekämpfte, sperrte die Polizei teilweise die Bundesstraße B2 komplett ab.

Feuerwehr gelingt es gegen Mittag die Flammen zu löschen

Der Feuerwehr gelang es gegen Mittag den Brand zu löschen. Das windige Wetter am Vormittag erschwerte die Löscharbeiten, da die Windböen den lodernden Schwelbrand stetig neu entfachten.

Brandschaden liegt im sechstelligen Bereich

Brandfahnder der Kripo Bayreuth übernahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache. Durch das Feuer entstand ein geschätzter Schaden im sechsstelligen Bereich.

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EIlMELDUNG (21. April, 9:00 Uhr):

Starke Rauchentwicklung beim Brand einer Werkstatt

Wie die Polizei am Dienstagmorgen (21. April) mitteilte, kam es in einer Werkstatt in der "Alten Poststraße" in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu einem Brand. Hierbei soll es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein. Verletzt wurde nach ersten Angaben der Polizei niemand. Laut einer Nachrichtenagentur sei die Brandursache bislang noch unbekannt.

  • Weitere Informationen folgen!
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Bamberg: Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus!

Am Donnerstagabend (05. März) wurden die Einsatzkräfte in Bamberg über eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im Bamberger Osten alarmiert. Eine Rentnerin ließ ihre Essen auf dem Herd anbrennen und löste in Folge einen Einsatz aus.

Angebranntes Essen löste Feuerwehreinsatz aus

Gegen 18:00 Uhr breitete sich in der fünften und sechsten Etage eines neunstöckigen Wohnhauses in der Kloster-Langheim-Straße starker Brandgeruch aus. Aufgrund der vielen Wohnparteien des Hauses, wurde laut NEWS5 ein Großangebot an Einsatzkräften alamiert. Eine Seniorin ließ ihr Essen auf dem Herd anbrennen, wodurch die starke Rauchentwicklung ausgelöst wurde. Laut Polizei wurde die Dame vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Über Verletzte gibt es keine Infos.

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Naila: Starke Rauchentwicklung im Seniorenheim führt zu großem Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr rückte am Dienstag (01. Oktober) mit einem Großaufgebot nach Naila (Landkreis Hof) zu einer Einrichtung der Diakonie aus. Das Haus dient als Wohnheim für Senioren. Die Einsatzkräfte lösten einen Massenanfall von Verletzten aus, da sich viele zu betreuende Personen in dem Gebäude befinden.

Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Nach News5-Informationen brannte in einer der Wohneinheiten Essen an. Dadurch entstand eine große Rauchentwicklung in dem Zimmer einer Seniorin. Drei Personen wurden nach Agenturangaben vom Rettungsdienst versorgt. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung kam in ein Krankenhaus. Glücklicherweise löste ein Rauchmelder aus und konnte dadurch Schlimmeres verhindern. Die betroffene Mieterin wurde durch den Alarmton auf den Brand aufmerksam. Eine Betreuerin konnte dann die Einsatzkräfte informieren.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus.
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Statement von Marco Wagenlechner, Freiwillige Feuerwehr Naila
Starke Rauchentwicklung in einem Nailaer Seniorenheim: Ausgelöster Rauchmelder verhindert Schlimmeres
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Großeinsatz in Marktredwitz: Hoher Schaden nach Brand in Realschule

UPDATE (18:20 Uhr):

Einen Sachschaden von mindestens 50.000 Euro verursachte am Freitagnachmittag (14. Juni) ein Brand im Aufzugsschacht der Fichtelgebirgsrealschule in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Großeinsatz der Retter

Gegen 14.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte über das Feuer informiert. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es im Aufzugsschacht des Schulgebäudes, in dem derzeit Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Rund 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei waren am Brandort im Einsatz.

Naheliegender Supermarkt wird geräumt

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner im nahen Stadtgebiet aufgefordert, Fenster und Türen ihrer Wohnungen geschlossen zu halten. Auch ein in unmittelbarer Nähe befindlicher Supermarkt wurde von den Einsatzkräften vorsichtshalber geräumt.

Sachverständiger wird hinzugezogen

Aufgrund der Pfingstferien befanden sich weder Schüler noch Lehrkräfte in dem Gebäude. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer während des Verlegens von Bitumenbahnen mit einem Schweißbrenner. Inwieweit das restliche Schulgebäude und die Dachkonstruktion aufgrund der Rauch- und Hitzeentwicklung beeinträchtigt wurden, müssen die Ermittler mit Unterstützung eines Sachverständigen noch klären.

EILMELDUNG (15:38 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, brennt es im Aufzugsschacht der Realschule in der Schulstraße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Derzeit kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Laut Polizei gibt es keine verletzten Personen. Ein Schulbetrieb findet nicht statt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Unterlauter: Waschmaschine schuld an Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

UPDATE (12:05 UHR)

Eine brennende Waschmaschine im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Jenaer Straße, sorgte am Sonntag (03. Februar) um kurz vor 17:00 Uhr für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischen Hilfswerk und Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Anwohner das Gebäude bereits verlassen. Aus dem Treppenhaus des Hauses drang dichter schwarzer Rauch. Die Feuerwehrler betraten das Gebäude zur Brandbekämpfung mit schweren Atemschutz.

Feuer schnell unter Kontrolle

Im Keller fanden sie eine brennende Waschmaschine vor. Der Brand war schnell unter Kontrolle. Die Waschmaschine, die das Feuer auslöste, transportierte die Feuerwehr nach draußen. Zwei der Anwohner wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Coburger Klinikum gebracht. An der Waschmaschine und im Kellerraum entstand ein Sachschaden von 2.500 Euro. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem technischen Defekt an der Waschmaschine als Brandursache auszugehen.

ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Wie die Polizei aktuell vermeldete, kam es am späten Sonntagnachmittag (3. Februar) zu einer starken Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses im Lautertaler Ortsteil Unterlauter (Landkreis Coburg). Laut einer ersten Meldung der Polizei wurden drei Personen bei dem Vorfall leicht verletzt. Alle Bewohner des Anwesens haben das Haus in der Jenaer Straße verlassen. Die Rettungskräfte sind am Einsatzort tätig. Die genaue Ursache für die starke Rauchentwicklung ist noch nicht bekannt.

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Thiersheim: Vergessener Topf verursacht Großeinsatz der Feuerwehr

In Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) kam es am Sonntagnachmittag (12. August) zu einem umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte. Ein 69-Jähriger vergaß bei der Zubereitung des Essens seinen Topf von der Herdplatte zu nehmen. So kam es zu einer starken Rauchentwicklung und dem Großeinsatz der Rettungskräfte, da sich in unmittelbarer Nähe zu der Wohnung des Mannes ein örtliches Sägewerk befindet.

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Bamberg: Chemie-Experiment löst Feuerwehreinsatz aus

Ein Chemie-Experiment in der Martinschule von Bamberg löste am Freitagmittag (26. Januar) einen größeren Feuerwehreinsatz aus. Wie die Polizei mitteilte, stellte die alarmierte Feuerwehr lediglich eine starke Rauchentwicklung fest.

Rauchentwicklung "nichts Ungewöhnliches"

Nach Rücksprache mit dem Chemielehrer war diese Rauchentwicklung bei dem Experiment allerdings nichts Ungewöhnliches. Schüler oder Lehrkräfte wurden nicht gefährdet. Bis zu endgültigen Klärung durch die Feuerwehr verblieben die Schüler am Sammelplatz und konnten nach 20 Minuten wieder in das Gebäude zurück.

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Hallstadt: Brand im Baumarkt verursacht Schaden von 100.000 Euro

UPDATE (13:36 Uhr):

Bei dem Feuer in einem Baumarkt im Gewerbepark am Hafen von Hallstadt (Landkreis Bamberg) entstand am Mittwochvormittag (12. Juli) ein hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Kripo Bamberg ermittelt zu bislang unbekannten Brandursache.

Mitarbeiterinnen bemerken Feuer

Als zwei Mitarbeiterinnen das Gebäude gegen 8:30 Uhr betreten wollten, bemerkten sie den dichten Rauch im Inneren der Räume. Eine im Stockwerk über dem Baumarkt wohnende vierköpfige Familie konnte sich bereits vor Eintreffen der alarmierten Kräfte in Sicherheit bringen. Die vier Personen blieben unverletzt. Die Feuerwehrkräfte aus Hallstadt, Dörfleins und Kemmern hatten den Brand trotz der immensen Rauchentwicklung rasch unter Kontrolle.

Schaden von 100.000 Euro

Die Flammen verursachten dennoch einen Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro. Laut den ersten Erkenntnissen der Brandfahnder der Kripo Bamberg dürfte der Brand in einem Lagerraum ausgebrochen sein. Die Ermittlungen dauern an.

ERSTMELDUNG (08:47 Uhr):

Laut ersten Informationen der Polizei steigt seit den Morgenstunden des Mittwochs (12. Juli) Rauch aus einem Baumarkt in der Emil-Kemmer-Straße in Hallstadt (Landkreis Bamberg). Die Polizei spricht von einer starken Rauchentwicklung. Die Ursache für die Rauchentwicklung und ob sich noch Personen in dem Gebäude befinden ist allerdings noch nicht bekannt. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind vor Ort. 

 

Coburg: Obergeschoss der Doppelhaushälfte in Vollbrand

Wie uns heute die Polizei mitteilt, ist in Coburg, Creidlitzer Straße, am Sonntagabend ein Doppelhaus fast vollständig ausgebrannt. Die Bewohner einer Doppelhaushälfte meldeten gegen 20:00 Uhr ein Brand. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Obergeschoss der Doppelhaushälfte bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf die andere Haushälfte über. Den Bewohnern beider Haushälften gelang es zum Glück sich unverletzt auf die Straße zu retten.

Das Obergeschoss des Anwesens brannte völlig aus. Weil die Rauchentwicklung stark und fortdauernd war, wurden die Bewohner in Coburg Ortsteil Creidlitz durch Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen aufgefordert zur Sicherheit die Fenster geschlossen zu halten.

Drei Feuerwehrleute verletzten sich leicht bei den Löscharbeiten. 

Zur Ermittlung der Brandursache hat der Kriminaldauerdienst in Coburg die Ermittlungen an der Brandstelle übernommen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf ca. 200.000 Euro.

 


 

 

Bamberg: Brand in Mehrfamilienhaus

Eine schreckenreiche Nacht liegt hinter den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Bamberg.

In der Nacht zum Sonntag war im Erdgeschoss des Anwesens im Babenbergerring gegen 4:00 Uhr Feuer ausgebrochen. Aus einem Solarium drang starker Rauch. Die 25 Bewohner des mehrstöckigen Hauses wurden evakuiert. Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte konnte der Brand schnell gelöscht werden. Einige Bewohner kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Klinikum. Die weiteren Bewohner wurde in einer Hilfsunterkunft versorgt.

Die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 45.000 Euro. Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen.

Die Kriminalpolizei Bamberg hat  die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe:

Wer hat am Sonntagmorgen gegen 3:45 Uhr im Bereich des Mehrfamilienhauses im Babenbergerring verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

Bitte melden Sie sich bei der Kripo Bamberg unter der Telefonnummer:  0951/91 29 491