Tag Archiv: Selbstmord

© TVO / Symbolbild

Mit vereinten Kräften in Bamberg: Passanten halten Frau vor dem Selbstmord ab!

Am Samstagabend (23. November) stellte die Polizei beim Überfahren der Marienbrücke in Bamberg mehrere Personen am dortigen Brückengeländer fest. Wie sich vor Ort herausstellte, hielten mehrere couragierte Passanten eine Frau (51) davon ab, von der Brücke zu springen und sich das Leben zu nehmen. Weiterlesen

© Polizei

Kulmbach: Vermisster 60-Jährige tot aufgefunden!

UPDATE (19:05 Uhr):

Wie die Kulmbacher Polizei am Montagabend mitteilte, wurde der 60-Jährige am Nachmittag in Kulmbach tot aufgefunden. Zu den weiteren Todesumständen machte die Polizei keine Angaben. Die Öffentlichkeitsfahndung ist damit eingestellt.

 

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Seit Sonntagnachmittag (21. Januar) wird ein 60-jähriger Kulmbacher vermisst. Der Vermisste drohte an, sich das Leben zu nehmen und ist seitdem spurlos verschwunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Kulmbacher Polizei blieben bislang erfolglos. 

Großangelegte Suchaktion

Der 60-Jährige befindet sich wohl in einer psychischen Ausnahmesituation. Er kündigte gegenüber Angehörigen an, Selbstmord zu begehen. Als in der Nacht zum Montag die Kulmbacher Polizei alarmiert wurde, erfolgten entsprechende Suchmaßnahmen, insbesondere rund um den Wohnsitz im Stadtteil Blaich. Neben zahlreichen Streifenbesatzungen waren auch polizeiliche Personensuchhunde in Kulmbach im Einsatz. Bislang fehlt von dem Vermissten jede Spur.

Die Polizei Kulmbach bittet unter der Telefonnummer 09221 / 609-0 um Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten.

 

Begleitende Information

Berichterstattung über Selbstmorde

In aller Regel berichten wir nicht über Suizide, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer Suizide erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbsttötungsabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter der Adresse www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 -111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen Ihnen aufzeigen können.

© TVO / Symbolfoto

Polizisten als Lebensretter bei Thurnau: 25-Jähriger strangulierte sich im Wald

In letzter Sekunde retteten am Donnerstagnachmittag (5. Oktober) Streifenbeamte der Verkehrspolizei Bayreuth in einem Wald bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) einen lebensmüden 25-Jährigen. Der Mann wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

25-Jähriger randalierte auf einem Grundstück

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Freitag (6. Oktober) mitteilte, randalierte gegen 14:00 Uhr der 25-Jährige in einem Anwesen und beschädigte mehrere Türen sowie einen Spiegel. Danach rannte er weg und äußerte gegenüber seiner Freundin, dass er nicht mehr zurückkehren würde.

Großangelegte Suche nach dem Mann

Alarmierte Streifenbesatzungen aus Kulmbach und Bayreuth machten sich umgehend auf die Suche nach dem Mann. Zusammen mit der Freundin spürte man ihn in einem Waldstück bei Thurnau auf. Aus der Entfernung beobachteten die Polizisten, wie sich der Mann an einem Baum strangulierte.

Polizisten leisteten Erste Hilfe bei dem Bewusstlosen

Gerade noch rechtzeitig gelang es den Beamten, den 25-Jährigen zu sichern. Umgehend führten die Polizisten bei dem bereits bewusstlosen Mann Erste Hilfe-Maßnahmen durch. So konnte er stabilisiert werden. Zur weiteren Behandlung durch einen alarmierten Notarzt wurde der 25-Jährige von den Rettern aus dem unwegsamen Waldstück auf eine Straße getragen. Letztendlich erfolgte durch den Rettungsdienst die Einlieferung in ein Krankenhaus.


Berichterstattung über Selbstmorde / Suizidabsichten

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer sie erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter dem Link www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Himmelkron: Unbekannter Toter wurde identifiziert

Ein unbekannter Toter beschäftigte seit dem 20. Juli die Bayreuther Kriminalpolizei. Wir berichteten. Der Mann, der augenscheinlich Suizid im Bereich der Schiefen Ebene bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) beging, wurde jetzt identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 59-jährigen Bayreuther.

Mann verübte offenbar Selbstmord

Am Abend des 20. Juli trat der bis dato Unbekannte auf der Bahnstrecke der Schiefen Ebene zwischen Neuenmarkt und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) auf die Bahngleise und lies sich von einem Personenzug überrollen. Hierbei erlitt der Mann tödliche Verletzungen.

DNA-Abgleich bringt Klarheit

Trotz umfangreicher Ermittlungen und einem Aufruf in den Medien gelang es der Kriminalpolizei über Wochen nicht, die Identität des Getöteten zu klären. Die Polizei veröffentliche sogar Kleidungsstücke und ein Foto des Getöteten auf der Webseite des Polizeipräsidiums. Laut Polizei ergaben sich im Rahmen "anderweitiger Ermittlungen" Mitte September erste Hinweise auf den 59-Jährigen. Eine DNA-Untersuchung führte jetzt zu dessen Identifizierung.

Berichterstattung über Selbstmorde

In der Regel berichten wir nicht über Suizide, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer Suizide erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbsttötungsabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter der Adresse www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 -111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen Ihnen aufzeigen können.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Himmelkron: Unbekannter Toter gibt weiter Rätsel auf!

Die Identität des Unbekannten, der am 20. Juli bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) von einem Zug tödlich erfasst wurde, ist immer noch nicht geklärt. Durch die Veröffentlichung von Fotos der getragenen Kleidungsstücke erhoffen sich die Ermittler nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Mann begang offenbar Selbstmord

Gegen 20:15 Uhr hatte ein Personenzug den Mann am 20. Juli auf der Bahnstrecke der Schiefen Ebene zwischen Neuenmarkt und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) erfasst. Der Unbekannte war offensichtlich in suizidaler Absicht auf die Bahngleise getreten und erlitt bei dem Zusammenprall mit dem Zug tödliche Verletzungen. Wir berichteten!

Hintergründe noch völlig offen

Trotz umfangreicher Ermittlungen der Kripo Bayreuth zu den Hintergründen, konnte bislang nicht geklärt werden, um wen es sich bei dem Getöteten handelt. Mit einer Veröffentlichung der Lichtbilder der zuletzt getragenen Kleidung des Mannes, bitten die Beamten nun um Unterstützung der Bevölkerung.

Beschreibung des Mannes

  • etwa 45 bis 50 Jahre alt
  • schlank
  • etwa 170 bis 180 Zentimeter groß
  • bekleidet war er mit einem grauen Blouson, einem weiß-rot gestreiften, langärmeligen Hemd, einer blauen Jeans mit schwarzem Ledergürtel, Stricksocken sowie braunen Halbschuhen.

Zeugen gesucht

Zeugen, die den Mann erkennen oder Hinweise zu seiner Person geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0921/506-0 bei der Kriminalpolizei Bayreuth zu melden.

Berichterstattung über Selbstmorde

In aller Regel berichten wir nicht über Suizide, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer Suizide erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbsttötungsabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter der Adresse www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 -111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen Ihnen aufzeigen können.

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Tirschenreuth: 20-Jährige aus Selb stirbt an Überdosis

Zwei Drogentote fand die Polizei am letzten Donnerstag (3. März) in einer Wohnung in Tirschenreuth (Oberpfalz), darunter eine 20-jährige Frau aus dem Raum Selb (Landkreis Wunsiedel). Eine Bekannte der Frau hatte zuvor die Rettungskräfte alarmiert.

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Todesschütze von Marktrodach (Lkr. Kronach): Selbstmord in U-Haft

Der mutmaßliche Todesschütze von Marktrodach im Landkreis Kronach ist tot. Wie die Staatsanwaltschaft Coburg am Dienstag (25. Februar) mitteilt, hat sich der 59-jährige in seiner Zelle in der Untersuchungshaft erhängt. Ende August 2013 soll der Mann vor einer McDonalds Filiale in Marktrodach eine 43 Jahre alte, dreifache Mutter erschossen haben. (Wir berichteten!) Der mutmaßliche Täter hatte bis zuletzt zum Tatvorwurf geschwiegen. Der Prozess gegen ihn stand allerdings unmittelbar bevor.

 

>>> Hier unsere Themseite zu diesem Fall aus dem letzten Jahr! <<<

 

 



 

 

Neustadt bei Coburg: Polizist erschießt sich auf Dienststelle

Update (Donnerstag, 28. November, 16:00 Uhr):
Neustadt bei Coburg ist auch am Folgetag noch schockiert: Ein Polizist nimmt sich in der Polizeiinspektion der Kleinstadt das Leben. Für ein bis zwei Stunden herrscht Ausnahmezustand in der Stadt. Straßen sind gesperrt – ein Rettungshubschrauber landet mitten in der Stadt, nur wenige Meter vom Schauplatz entfernt. Selbst der schnelle Einsatz kann dem 58-Jährigen nicht das Leben retten. Ein ganzer Ort ist fassungslos. Das ganze Drama ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Erstmeldung (Mittwoch, 27. November, 16:25):
Auf tragische Art und Weise ist am Mittwoch (27. November) in der Polizeidienstelle Neustadt bei Coburg (Landkreis Coburg) ein Polizist gestorben. Der Beamte hat sich kurz vor 11 Uhr direkt in der Wache erschossen. Das bestätigt das Polizeipräsidium Oberfranken auf Anfrage von TVO am Nachmittag. Derzeit wird der Vorfall untersucht. Über die Gründe für den Selbstmord des Polizisten gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Die Innenstadt von Neustadt bei Coburg war ab Mittag um die Dienststelle herum gesperrt. Die Ermittlungen werden nun von einer neutralen Kriminaldienststelle geführt. Mehr demnächst hier bei uns…

 


 

 

Hof: 52-Jähriger Polizist begeht Selbstmord

Nur noch den Tod konnte am Sonntagvormittag der Notarzt bei einem 52-jährigen Mann aus dem Landkreis feststellen, nachdem dieser eine Schusswaffe gegen sich selbst gerichtet hatte.

Großaufgebot erfolglos

Der 52-Jährige Polizeibeamte hatte sich gegen 9 Uhr alleine in seinem Anwesen zurückgezogen und drohte sich etwas anzutun. Nachdem bekannt wurde, dass der Mann im berechtigten Besitz von Schusswaffen ist, zogen seine Hofer Kollegen, die Kontakt zu dem 52-Jährigen hergestellt hatten, weitere Unterstützungskräfte hinzu.

Tatwaffe legal in Privatbesitz

Kurz vor 11 Uhr richtete der Beamte unvermittelt eine berechtigt geführte, private Handfeuerwaffe gegen sich selbst. Der Polizeibeamte erlitt dadurch tödliche Verletzungen.

Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.