Tag Archiv: Tot

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Schwerer Unfall in Effeltrich: Radfahrerin tödlich verletzt

Am Montagnachmittag (03. Juli) ereignete sich in Effeltrich (Landkreis Forchheim) ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Fahrradfahrerin wurde derart schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus infolge ihrer Verletzungen verstarb. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Weiterlesen

© News5 / Fricke

Busunglück bei Münchberg / A9: 18 Menschen sterben in den Flammen

Ein schreckliches Busunglück erschüttert Oberfranken seit den Morgenstunden des 03. Juli. Ein mit 48 Personen besetzter Reisebus prallte auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) in einer Baustelle auf einen Sattelzug auf. Der Bus und Teile des Lkw gingen in Flammen auf. Der Reisebus brannte komplett aus. Die tragische Bilanz: 18 Tote und 30 schwer Verletzte. Die A9 war stundenlang in dem Bereich komplett gesperrt. Erst in den Abendstunden wurde der Autobahnabschnitt wieder für den Verkher freigegeben.

UPDATE (10. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück auf der A9 sind mittlerweile alle 18 Todesopfer identifiziert. Von den 30 Verletzten befinden sich derzeit noch sechs Verletzte in Krankenhäusern. Indes dauern die Ermittlungen zur Unfallursache noch an. Erste Untersuchungsergebnisse ergaben jedoch, dass wohl der zweite Busfahrer mehreren Menschen durch sein schnelles Handeln das Leben gerettet hat. Der 43-jährige Mann öffnete nach dem Unglück geistesgegenwärtig manuell die Türen und half zudem etlichen Fahrgästen aus dem Bus und brachte sie in Sicherheit.

TVO Spezial: Bustragödie auf der A9 - die Sicht der Helfer

UPDATE (05. Juli)

Nach der Bustragödie auf der A9 am Montagmorgen ermittelt die Polizei weiter auf Hochtouren. Auch am heutigen Mittwoch (05. Juli) ist immer noch unklar, wie genau es zu dem Unfall gekommen ist. Die Ermittlungen bezüglich des Unfallverursachers laufen im Moment ausschließlich in Richtung des Busfahrers. Zudem wird die Arbeit der Brandsachverständigen nach Angaben der Polizei noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die aufwendigen Gutachten sollen klären, wie der Bus so schnell in Brand geraten und für 18 Menschen zur Todesfalle werden konnte. Auch die Identifizierung der Todesopfer ist noch nicht abgeschlossen. Erfreulich ist jedoch, dass die meisten Verletzten die Krankenhäuser inzwischen verlassen konnten.

UPDATE (04. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 auf Höhe Stammbach (Landkreis Hof), bei dem 18 Menschen ums Leben kamen, werden die Ermittlungen zur Klärung der Ursache des Busunglücks weiter intensiv fortgeführt. Bislang steht allein der 55-jährige Busfahrer, welcher bei dem Unglück ums Leben kam, im Verdacht den Unfall verursacht zu haben. Im Zuge dessen erfolgten am Firmensitz des Busunternehmens in Sachsen Durchsuchungsmaßnahmen sowie Sicherstellungen in Bezug auf den Reisebus und die beiden Busfahrer, deren Auswertung wird mit Nachdruck betrieben. Ein Großteil der Angehörigen der 18 Todesopfer konnte zwischenzeitlich verständigt werden. Nach wie vor schweben drei Businsassen in Lebensgefahr. Sieben der verletzten Personen konnten die Krankenhäuser bereits wieder verlassen.

Busunglück auf der A9: Der Tag nach der Tragödie

Erste Ermittlungsergebnisse deuten daraufhin, dass der Brand tatsächlich durch die Kollision ausgelöst wurde. Inwieweit es durch das Verhalten von Verkehrsteilnehmern im Zusammenhang mit der Anfahrt von Einsatz- und Rettungskräften zu erheblichen Behinderungen oder zu strafbarem Verhalten gekommen ist, wird derzeit mit den Einsatzkräften abgeklärt. Sollte sich ein Anfangsverdacht hierfür ergeben, wird auch in diese Richtung mit Nachdruck ermittelt werden.

UPDATE (15:30)

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück auf der A9 bei Münchberg am Montagmorgen (03. Juli) werden von den Beteiligten Behörden und Institutionen weiter intensiv betrieben. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwer verletzt. Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass alle 18 vermissten Businsassen bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Es handelt sich um Frauen und Männer im Alter von 66 bis 81 Jahren. Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts übernehmen die Identifizierung der Toten, unter denen auch der Fahrer des Busses ist. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt. Die A9 ist in Richtung Süden weiterhin komplett gesperrt.

Zusammenfassung: Tragisches Busunglück auf der A9 fordert 18 Menschenleben
A9 / Münchberg: Schreckliches Busunglück fordert 18 Todesopfer

UPDATE (11:45)

Busunglück fordert mehrere Todesopfer

Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen prallte am Montagmorgen (03. Juli) in einer Baustelle auf der A9 bei Münchberg auf einen Sattelzug und ging in Flammen auf. Mehrere Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt und wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Zur Bergung und Identifizierung der Leichen sind Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts angefordert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof ist auch ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Klärung zur Unfallursache.

Für Angehörige ist die Telefonnummer 0800/7766350 geschaltet.

A9 bleibt den ganzen Tag gesperrt

Etwa 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 wird in Fahrtrichtung Süden über den ganzen Tag komplett gesperrt bleiben. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist für den Verkehr wieder freigegeben.

© News5 / Merzbach© TVO© TVO© News5 / Fricke© TVO© TVO
Busunglück auf der A9: Erste Bilder von der Unfallstelle

ERSTMELDUNG (09:45)

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) zwischen der Ausfahrt Münchberg-Süd und Gefrees. Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Personen verletzt sind. Die A9 ist in beiden Richtungen komplett gesperrt.

17 Businsassen werden noch vermisst

Kurz nach 7:00 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 31 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt. Der Verbleib der anderen Insassen ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Maßnahmen vor Ort.

A9 komplett gesperrt

Zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 ist derzeit (08:40 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt. Laut ersten Informationen der Polizei werden die Bergungsarbeiten bis in die Nachmittagsstunden

Schreckliches Busunglück bei Münchberg / A9: Reisebus prallt auf Sattelzug
Busunglück auf der A9 bei Münchberg: Rettungsgasse macht erneut Probleme

Anteilnahme aus der Politik

Ministerpräsident Horst Seehofer: "Dieser katastrophale Unfall erschüttert die Menschen in Bayern, in Sachsen und im ganzen Land. Unser aller Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, die in diesen Stunden vom Tod eines geliebten Menschen erfahren müssen. Ich bete für die Opfer und die vielen Verletzten und wünsche ihnen eine rasche und vollständige Genesung. Auch bei den vielen Helferinnen und Helfern, die einen so wichtigen und schweren Dienst bei der Bergung und Versorgung der Opfer tun, sind in diesen Stunden unsere Gedanken. Wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet."

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Ich hoffe, dass die Verletzten rasch wieder genesen." Huml dankte zugleich den Ersthelfern sowie den Ärzten, Schwestern und Pflegern in den Krankenhäusern, in die Verletzte gebracht wurden.

Natascha Kohnen, Landesvorsitzende der BayernSPD: „Ich bin sehr traurig über den schrecklichen Verkehrsunfall, das geht mir sehr nahe. Das ist ein schlimmer Tag. Den Toten und ihren Angehörigen gelten heute meine Gedanken. Den Verletzten und allen Angehörigen der Opfer wünsche ich im Namen der BayernSPD von ganzem Herzen Kraft.“

Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Ich bin schwer betroffen, das ist ein tragischer Unfall. Ich möchte meine tiefe Anteilnahme gegenüber den Familien der Opfer ausdrücken. Meine Genesungswünsche richten sich an die Verletzten, von Herzen alles Gute! Allen Rettungskräften der Sanitätsienste, Feuerwehren, dem Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken möchte ich ganz herzlich für ihren schwierigen Einsatz danken.“

Klaus Adelt, MdL:"Dieses Busunglück auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees ist eine unfassbare schreckliche Katastrophe, die kaum in Worte zu fassen ist.  Meine Gedanken sind bei den Opfern, die urplötzlich und auf tragische Weise  aus dem Leben gerissen wurden, bei den Verletzten sowie den Angehörigen,  denen heute unvorstellbares Leid widerfahren ist. Ich wünsche Ihnen die  notwendige Kraft, die sie brauchen. Den Einsatz- und Rettungskräften vor Ort gilt mein ausgesprochener Dank. Ich  muss mich nicht vor Ort davon vergewissern – ich weiß, dass sie trotz der  traumatischen Ereignisse gewissenhaft ihrer Pflicht nachgehen und eine sehr gute Arbeit machen. Das hat unser aller Respekt verdient.  Mich macht dieser Unfall einfach nur fassungslos. Das ist ein tiefschwarzer
Tag."

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freie Wähler Landtagsfraktion: „Diese Katastrophe und der tragische Verlust so vieler Menschenleben machen uns zutiefst betroffen. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und Freunden der Opfer und wünschen ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Den Verletzten wünschen wir möglichst rasche und vollständige Genesung. Gleichzeitig danken wir der Polizei, den Rettungskräften und Notfallseelsorgern für ihren heute besonders schweren Dienst. Auch ihnen müssen wir zur Bewältigung des Erlebten jede denkbare Unterstützung zukommen lassen.“

Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur: "Das Busunglück auf der A9 ist eine unfassbare Tragödie. Ich bin zu tiefst erschüttert, dass so etwas auf unseren Autobahnen immer wieder passiert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen. Unser Dank gilt allen Helfern. Noch ist unklar, wieso es zu der Kollision und warum es zum Flammen-Inferno kam. Die ganze Republik ist bestürzt und Kritik an Autobahn-Baustellen und Zeitverzögerung für die Bildung von Rettungsgassen wird bereits laut. Vorerst halten wir inne – Aufklärung muss und wird folgen."
 

Massenkarambolage in der Münchberger-Senke 1990

Das schreckliche Busunglück vom Montagmorgen (03. Juli) erinnert leider an die Horror-Massenkarambolage aus dem Jahr 1990. Nur wenige Meter von dem heutigen Busunglück entfernt ereignete sich vor knapp 27 Jahren ein schwerer Verkehrsunfall. Damals wurden rund 200 Menschen verletzt. 10 Personen wurden durch den Unfall sogar getötet.

Gewaltverbrechen in Bayreuth: Tatverdächtiger festgenommen

Mitte April wurde ein 88 Jahre alter Rentner bei einem Raubüberall in seinem Haus in der Bayreuther Innstraße derart schwer verletzt, dass er kurze Zeit später seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag. Die Ermittlungen laufen seitdem auf Hochtouren. Am heutigen Donnerstag (29. Juni) berichtete das Polizeipräsidium Oberfranken in einer gemeinsamen Pressemittlung zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann die Polizei bislang keine weiteren angaben machen.

Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Am 12. April 2017 ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass ein 88-Jähriger blutüberströmt in seiner Wohnung in der Innstraße in Bayreuth liegt. Seine Verletzungen waren so schwerwiegend, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Aus dem Haus wurden mehrere Schmuckstücke entwendet. Im Zuge der Ermittlungen veröffentlichte die Polizei den Notruf vom Tattag. Wie sich heraus stellte wurde dieser aus einer Telefonzelle in Baden-Württemberg getätigt. Die SOKO „Inn“ hat Ende der vergangenen Woche einen Tatverdächtigen festgenommen. Dieser befindet sich seitdem auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

Festnahme in Bayreuth: Seniorenmord vor der Aufklärung?
© News5 / Merzbach

Pettstadt: Passant entdeckt Wasserleiche in der Regnitz

UPDATE (18:01)

Den Leichnam eines seit Sonntag (11. Juni) vermissten 39 Jahre alten Mannes entdeckte am Mittwochnachmittag (14. Juni) ein Passant in der Regnitz bei Pettstadt (Landkreis Bamberg). Bereits kurz nach dem Fund der Leiche wurde spekuliert, ob es sich um den Vermissten handelte. Nun hat die Polizei den Verdacht bestätigt. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen zu den Umständen des Todes des 39-Jährigen aufgenommen. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor.

Passant entdeckt Wasserleiche

Gegen 13:45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei die Mitteilung über den leblosen Mann in der Regnitz bei Pettstadt ein. Verständigte Polizeibeamte der Bamberger Wasserschutzpolizei und der Polizeiinspektion Bamberg-Land machten sich auch mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers und der Wasserwacht umgehend auf die Suche nach der Person. Aufgrund der starken Strömung des Gewässers gestaltete sich die Bergung allerdings schwierig.

Lebloser Körper geborgen

Gegen 15:45 Uhr gelang es der Besatzung eines Suchbootes den Leichnam zwischen Pettstadt und dem Bamberger Stadtteil Bug aus dem Wasser zu ziehen. Nach ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes dürfte der wohl Mann infolge eines Badeunfalles gestorben sein. Bislang deutet nichts auf ein Fremdverschulden hin.

39-Jähriger seit Sonntag vermisst

Den 39-jährigen Bamberger hatte am Montagnachmittag (12. Juni) eine Bekannte des Mannes bei der Polizei als vermisst gemeldet, nachdem er am Sonntag während eines Badeausfluges im Bereich der Fähre bei Pettstadt nicht wieder zurückgekehrt war. Bereits am Montag hatte die Wasserschutzpolizei mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Vermissten durchgeführt, die allerdings ergebnislos verliefen.

© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (16:45 Uhr):

Laut ersten Informationen der Polizei entdeckten Schwimmer am Mittwochnachmittag (14. Juni) in der Regnitz bei Pettstadt (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper im Wasser. Daraufhin wurden zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG zur Absuche des Gewässers alarmiert. Nach rund zwei Stunden Suche wurde eine Wasserleiche geborgen. Zur Identität der Leiche konnte die Polizei noch keine näheren Angaben machen. Jedoch soll laut einem News5-Bericht seit Sonntag (11. Juni) ein Mann, der häufig in dem Bereich schwimmen geht, als vermisst gelten. Die Polizei wollte dies auf TVO-Nachfrage allerdings nicht bestätigen. Bislang konnten die Ermittler keine Hinweise auf ein Fremdverschulden feststellen. Man geht derzeit von einem tragischen Unglück aus.

  • Weitere Informationen folgen!
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Redwitz an der Rodach: Schwerer Unfall fordert Todesopfer

UPDATE (18:21 Uhr):

Seinen schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (24. Mai) ein 54 Jahre alter Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Biker war bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt.

Überholmanöver endet tödlich

Der 54-Jährige aus dem Landkreis Lichtenfels war mit seiner Yamaha gegen 15:00 Uhr auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz a.d. Rodach unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen wollte er etwa 300 Meter nach Mannsgereuth in Richtung Beikheim einen vor ihm fahrenden Fiat Doblo überholen. Offenbar übersah er dabei einen entgegenkommenden Mercedes und prallte frontal gegen den Wagen. Der Mercedes kam infolge des Aufpralls nach links von der Straße ab, überschlug sich in einem Graben und kam auf dem Dach zum Liegen.

54-Jähriger erliegt seinen Verletzungen

Bei dem Zusammenstoß erlitt der Motorradfahrer schwerste Verletzungen. Alle Bemühungen eines Notarztes waren vergebens, der 54-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die 56 Jahre alte Mercedesfahrerin aus dem Landkreis Kronach wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Fiat, ein 45 Jahre alter Mann, kam mit dem Schrecken davon.

Staatsstraße komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg  kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache. Auch eine Staatsanwältin machte sich vor Ort ein Bild von dem schweren Verkehrsunfall. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf zirka 10.000 Euro. Die örtlichen Feuerwehren sind insbesondere für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz, Mitarbeiter der Straßenmeisterei kümmern sich derzeit (Stand: 17.45 Uhr) um die Reinigung der noch gesperrten Staatsstraße.

ERSTMELDUNG (16:07 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) kam es am Mittwochnachmittag (24. Mai) zu einem schweren Verkehrsunfall. Kurz nach Mannsgereuth - in Fahrtrichtung Beikheim kam es zwischen einem Pkw und einem Moped zum Zusammenstoß. Der Kradfahrer verstarb laut Erstinformation der Polizei noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Die Staatsstraße ist in beiden Richtungen zwischen Marktgraitz und Beikheim derzeit gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter an die Unfallstelle bestellt, um an der Klärung der Unfallursache mitzuwirken.

Gewaltverbrechen in Bayreuth: Neue Details zu dem Raubmord!

Die umfangreichen Ermittlungen der SOKO "Inn" nach dem Gewaltverbrechen an dem 88-jährigen Senior werden sowohl in Bayreuth, als auch mit dem Schwerpunkt im Bereich Crailsheim (Baden-Württemberg) intensiv fortgeführt. Wichtige Hinweise erhoffen sich die Kripobeamten auch nach wie vor aus der Bevölkerung, sie könnten mit ihren Mitteilungen bereits vorliegende Erkenntnisse mit bestätigen oder wichtige neue Ermittlungsansätze liefern.

PRESSEMITTEILUNG (14. September)

Im Zusammenhang mit den umfangreichen Ermittlungen der SOKO „Inn“ anlässlich des schrecklichen Raubmordes an einem Rentner im April 2017 in Bayreuth, suchen die Kripobeamten nach Personen, die Angaben zu Männern machen können, die sich an der Haustür als “Wasserwerker“ ausgegeben und sich dadurch Zutritt zu den Wohnräumen verschafft oder dies versucht haben, aber abgewiesen wurden.

PRESSEMITTEILUNG (29. Juni)

 Am heutigen Donnerstag (29. Juni) berichtete das Polizeipräsidium Oberfranken in einer gemeinsamen Pressemittlung zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann die Polizei bislang keine weiteren angaben machen.

PRESSEMITTEILUNG (16. Mai)

Schreckliches Gewaltverbrechen

Am späten Abend des 12. April 2017, gegen 23:15 Uhr, fanden Polizeibeamte nach einer telefonischen Mitteilung den schwerstverletzten und nicht mehr ansprechbaren 88 Jahre alten Rentner in seinem Wohnanwesen in der Innstraße in Bayreuth auf. Der Senior starb zwei Tage später im Krankenhaus. Wir berichteten.

Täter hatten es vor allem auf Schmuck abgesehen

Wie die Ermittlungen unter anderem ergaben, fehlen aus den Zimmern zahlreiche Schmuckstücke, es wurden über 50 leere Schmuckbehältnisse in der völlig durchwühlten Wohnung aufgefunden. Zudem gehen die Kripobeamten davon aus, dass der oder die Täter auch eine Geldsumme in unbekannter Höhe gestohlen haben.

© Polizeipräsidium Oberfranken© Polizeipräsidium Oberfranken© Polizeipräsidium Oberfranken
Toter in Bayreuth: Polizei sucht nach zwei Männern

Verdächtige Männer und ein herrenloses Fahrrad

Ein wichtiger Baustein im Rahmen der vielfältigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellt insbesondere die Kontaktaufnahme und Vernehmung der Anwohner um den Tatort dar. Nach wie vor ist es für die Ermittler von großer Bedeutung, um wen es sich bei den beiden Männer gehandelt hat, die am Tatabend, den 12. April, in der Zeit von zirka 20:00 bis 21:00 Uhr, von der Straße "Richthofenhöhe", die Donaustraße herauf, in Richtung Innstraße gelaufen sind.

Einer der Männer wird wie folgt beschrieben:

  • zirka 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter groß 
  • muskulös
  • weißes T-Shirt

Hinweise zu dem weißen Mountainbike

Aufgrund weiterer vorliegenden Aussagen von Anwohnern, fiel in der vom Tatort nordwestlich gelegenen, gut 250 Meter und drei Gehminuten entfernten Naabstraße in Bayreuth, ab dem späten Tatabend ein herrenloses Mountainbike auf. Das weiße Fahrrad der Marke RIXE war an den Garagen gegenüber dem Haus Nr. 32, beziehungsweise halb auf der Straße abgestellt, und gehört keinem der dortigen Anwohner. Im Bereich dieser Örtlichkeit wurde um etwa 22:30 Uhr auch eine kurze Unterhaltung zwischen mindestens zwei Personen gehört, die möglicherweise mit dem Mountainbike in Verbindung stehen könnte.

Jeder kann ein wichtiger Zeuge sein - Bereich um Tatort erweitert

Aufgrund inzwischen vorliegender Erkenntnisse, ist auch ein größerer Umkreis beispielsweise hinsichtlich verdächtiger Personen oder Fahrzeugen für die Kripobeamten von Interesse. Hier sind die Straßen sowie Fuß- und Radwege sowohl im gesamten Stadtteil Roter Hügel als auch in der Altstadt, Meyernberg, Kreuz und der Bereich in Richtung Innenstadt erheblich. Selbst Wahrnehmungen von Bürgerinnen oder Bürgern, die nach erster eigener Beurteilung nicht unmittelbar etwas mit der Tat zu tun haben, können für die Kripobeamten von Bedeutung sein. Zur Erinnerung: An dem Tag des Mordes, dem 12. April, fand um 20.45 Uhr insbesondere das Viertelfinale Hinspiel zwischen Bayern München und Real Madrid statt. Zuvor spielte Borussia Dortmund um 18.45 Uhr gegen AS Monaco.

Mehrere Hinweise zu dem Notruf

Im Rahmen der Ermittlungen wurde neben Zeugenaufrufen zwischenzeitlich auch der geschnittene Notruf veröffentlicht (wir berichteten), der kurz nach 23:00 Uhr am Tatabend von einem öffentlichen Münzfernsprecher am Bahnhof in Crailsheim getätigt wurde. Er ging bei im Lagezentrum der Polizei in Aalen ein, die daraufhin die Beamten in Bayreuth verständigte. Der bislang unbekannte Anrufer weist darin auf das Gewaltdelikt zum Nachteil eines alten Mannes in der Innstraße in Bayreuth hin und bittet um Hilfe für ihn. Allein im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Notrufs gingen zwischenzeitlich rund 25 Hinweise zu dem Unbekannten, der den Notruf abgesetzt hat, bei der Sonderkommission ein.

 

 

 

  • Über die kostenfreie Telefonnummer 0800/7766310 können Sie den Notruf anhören und sich auf Wunsch anschließend zum Hinweistelefon weiterleiten lassen.
     
  • Zudem ist ein Hinweistelefon eingerichtet, das rund um die Uhr für die Bevölkerung erreichbar ist. Unter der Telefonnummer 0921/506-2433 kann Jedermann Hinweise an die SOKO weitergeben.

 

Gewaltverbrechen in Bayreuth: Polizei veröffentlicht Notruf!

Fall erscheint bei der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst"

Am Mittwoch (17. Mai 2017) wird der Mordfall in der ZDF-Sendereihe "Aktenzeichen XY ungelöst" ab 20:15 Uhr als Studiofall gesendet In diesem Rahmen werden kurz die Ermittlungen dargestellte, tatrelevante Bilder gezeigt und wichtige Fahndungsfragen gestellt. Zudem wird der Notruf abgespielt. Ein Angehöriger der SOKO "Inn" wird bei der Sendung selbst anwesend sein.

Belohnung ausgesetzt

Im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen hat die Kriminalpolizei Bayreuth zusammen mit dem Bayerischen Landeskriminalamt für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, eine Auslobung in Höhe von 10.000 Euro erreicht.

Die Beamten der SOKO "Inn" bitten um Ihre Mithilfe:

  • Wer hat am Mittwoch, 12. April 2017, zwischen 16 :00 Uhr und 23:00 Uhr oder bereits in den Tagen zuvor im Bereich der Innstraße im Stadtteil Roter Hügel oder auch in den angrenzenden Stadtteilen Meyernberg, Kreuz, Altstadt oder in Richtung Innenstadt verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge beobachtet?
  • Wem sind an diesem Tag, etwa zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr, zwei Männer beziehungsweise ein muskulöser Mann mit einem weißen T-Shirt in der Innstraße oder den umliegenden Straßen aufgefallen und wer kann Angaben zu der Identität machen?
  • Wer kann zu dem weißen Mountainbike, Marke "RIXE", das am Tatabend, gegen 22:30 Uhr in der Naabstraße festgestellt wurde oder zu mehreren Personen, die sich dort aufgehalten haben, Hinweise geben?
    Bei wem haben Personen am Tattag oder den Tagen zuvor versucht, unter einem Vorwand ins Haus beziehungsweise in die Wohnung zu gelangen?
  • Wer hat an dem Tattag, insbesondere um etwa 23:00 Uhr, in 74564 Crailsheim eine Person an dem Münzfernsprecher am Bahnhof, in der Nähe des Gleises 1, gesehen?
  • Wer hat im Umfeld des Bahnhofes in Crailsheim zu dieser Zeit als Fahrer eines Taxis oder Busses Fahrgäste abgesetzt oder aufgenommen?
  • Wer glaubt den Mitteiler des Notrufs zu kennen oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben?
  • Wer kann Angaben zu dem Verbleib der abgebildeten Schmuckstücke machen?
  • Wem sind in der Zeit nach dem Tattag, 12. April 2017, eine größere Anzahl Schmuckstücke angeboten worden?

Der Mann, der den Notruf abgesetzt und damit versucht hat, das Leben des Rentners zu retten, wird dringend gebeten, sich bei der SOKO "Inn" zu melden.

Toter Senior in Bayreuth: 10.000 Euro Belohnung ausgelobt

Pressemeldung vom 14. April 2017

Schwer verletzter Rentner verstirbt im Krankenhaus

Der am Mittwochabend (12. April) in seinem Haus in Bayreuth schwerstverletzt aufgefundene 88-Jährige ist am Freitagmorgen (14. April) im Krankenhaus gestorben.  Wir berichteten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bayreuth und der Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ laufen nach wie vor auf Hochtouren. Das 88-jährige Opfer wurde am Mittwoch (12. April) in seiner Wohnung im Stadtteil Roter Hügel schwer verletzt aufgefunden. Schränke und Schubladen in dem Anwesen waren durchwühlt. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Seitdem laufen in dem Wohnhaus in der Innstraße umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen, die auch noch am Karfreitag fortgeführt werden.

 

Pressemeldung vom 13. April 2017

Polizei findet Rentner schwer verletzt auf

Nach einem telefonischen Hinweis fanden am späten Mittwochabend (12. April) Polizeibeamte in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Roter Hügel in Bayreuth einen schwerstverletzten 88-jähriger Rentner auf. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Am Donnerstagmorgen wurde die Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ ins Leben gerufen. Der 88-Jährige war nicht ansprechbar und kam unter notärztlicher Betreuung in ein Krankenhaus. Die geöffnete Haustüre und die Gesamtsituation in der Wohnung deuteten auf ein Gewaltverbrechen hin, weshalb sofort die Kriminalpolizei Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen übernahmen. Derzeit laufen in dem Anwesen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen. Erkenntnisse zu einem möglichen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Streitberg: 76-Jährige nach Hundeangriff verstorben

Eine 76-jährige Frau verstarb bereits Anfang April 2017 infolge eines Hundeangriffs. Ende März wurde die Frau bei einem Spaziergang in der Nähe von Streitberg (Landkreis Forchheim) durch einen Hund umgerissen und beim dem Sturz schwer am Kopf verletzt. Wir berichteten.

Weiterlesen

Gewaltverbrechen in Bayreuth: 88-Jähriger verstorben

Der am Mittwochabend (12. April) in seinem Haus in Bayreuth schwerstverletzt aufgefundene 88-Jährige ist am Freitagmorgen (14. April) im Krankenhaus gestorben.  Wir berichteten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bayreuth und der Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ laufen nach wie vor auf Hochtouren.

Weiterlesen

Wohnhausbrand in Geroldsgrün: Bewohner stirbt in den Flammen

Beim Brand eines Wohnhauses in Geroldsgrün (Landkreis Hof) am Donnerstagabend (30. März) verstarb ein 77  Jahre alter Bewohner. Eine 81 Jahre alte Bewohnerin musste mit einer Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

77-Jähriger kann nur noch tot aufgefunden werden

Kurz nach 22:30 Uhr bemerkten mehrere Anwohner starke Rauchentwicklung sowie Flammen an dem Wohnhaus in der Burgsteinstraße in Geroldsgrün und setzte den Notruf ab. Die über 60 Einsatzkräfte der alarmierten umliegenden Feuerwehren bekämpften den Brand und suchten einen zu Einsatzbeginn noch vermissten Hausbewohner in dem stark verrauchten und immer noch brennenden Wohnhaus. Der Bewohner konnte nur noch tot im Haus aufgefunden werden.

Brandursache noch unklar

Eine 81 Jahre alte Bewohnerin musste mit einer Rauchgasvergiftung zur Behandlung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Während der Löscharbeiten war die Burgsteinstraße in Geroldsgrün gesperrt. Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Naila hat der Kriminaldauerdienst aus Hof sowie die Staatsanwaltschaft aus Hof die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers übernommen.

Geroldsgrün: 77-Jähriger stirbt bei Wohnungsbrand

Schrecklicher Lkw-Unfall bei Pommersfelden: Fahrer verstirbt an Unfallstelle

Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagnachmittag (24. März) ein Lastwagenfahrer auf der B505 in der Nähe von Pommersfelden (Landkreis Bamberg). Der Mann kam mit seinem Kranfahrzeug zwischen Hirschaid und Pommersfelden von der Fahrbahn ab und fuhr mehrere Meter die Böschung hinab. Derzeit steht allerdings die Identität des Mannes noch nicht fest.

Lkw kommt von der Fahrbahn ab

Gegen 13:45 Uhr war der Fahrer mit seinem Gefährt auf der B505 von Hirschaid in Richtung Pommersfelden unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam er in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überquerte die derzeit wegen Bauarbeiten gesperrte Gegenfahrspur und fuhr mehrere Meter die Böschung hinab. Der Mann wurde hierbei in der Fahrerkabine eingeklemmt, zog sich schwerste Verletzungen zu und starb noch an der Unfallstelle.

Straße zeitweise komplett gesperrt

Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Verkehrspolizei Bamberg bei der Klärung der Unfallursache. Zur Aufwendigen Bergung des Kranfahrzeugs muss die B505 zeitweise komplett gesperrt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf über 100.000 Eur

© News5 / Herse© News5 / Herse© News5 / Herse
© Polizeipräsidium Oberfranken

Scheßlitz: Mann verletzt Ex, klaut ihr Auto und wird später tot aufgefunden

Eine Großfahndung der Polizei löste am frühen Mittwochnachmittag (22. März) ein 36-jähriger Mann aus, der nach einem tätlichen Angriff auf seine Ex-Freundin in Scheßlitz  (Landkreis Bamberg) mit deren Auto auf der Flucht war. Polizisten konnten den tatverdächtigen Mann etwa zwei Stunden später in einen Waldstück leblos auffinden.

Weiterlesen

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Hof: Junger Mann tot in Spielothek aufgefunden

Am Donnerstagvormittag (09. März) wurde die Leiche eines jungen Mannes in einer Spielothek in der Hofer Innenstadt gefunden. Das bestätigte das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO am Freitagmittag (10. März).

Anzeichen eines Drogenmissbrauch

Der junge Mann sei tot im Toilettenbereich der Spielothek aufgefunden worden, so die Polizei. Derzeit gäbe es keine Anzeichen auf ein Gewaltverbrechen. Allerdings gibt es Hinweise drauf, dass der Mann unter Einfluss von Drogen stand. Die genaue Todesursache wurde noch nicht ermittelt. Diese wird aktuell in einer Obduktion geklärt. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an!

© TVO / Magdalena Jäger

B289/Kulmbach: Unfall fordert zwei Menschenleben

Update (13:07 Uhr)

Zwei Todesopfer und eine Schwerverletze forderte am Montagmorgen (13. Februar) ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B289 zwischen Kulmbach und Untersteinach.

Horror-Crash bei Ausfahrt Kauernburg

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Kulmbach war ein 20-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kulmbach kurz nach 9:15 Uhr in Richtung Untersteinach unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen stieß er auf Höhe der Ausfahrt Kauernburg frontal mit dem Kleintransporter eines Ehepaares zusammen, das ebenfalls aus dem Kulmbacher Landkreis stammt.

Beide Fahrer sterben am Unfallort

Der 20-Jährige Fahrzeuglenker und der 67-jährige Lieferwagenfahrer erlitten durch den Aufprall tödliche Verletzungen. Trotz notärztlicher Bemühungen verstarben sie noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte brachten die schwerverletzte 63-jährige Beifahrerin des Kleintransporters in ein Krankenhaus.

Lange Sperrung der B289

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B289 zwischen Kulmbach und Untersteinach rund dreieinhalb Stunden komplett gesperrt. Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth machten sich vor Ort ein Bild und beauftragten einen Sachverständigen mit der Klärung des Unfallhergangs.

60 Rettungskräfte waren im Einsatz

Rund 60 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk, Straßenmeisterei und den umliegenden Feuerwehren sowie ein Seelsorgerteam unterstützten die Polizei an der Unfallstelle. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 20.000 Euro.

Aktuell-Beitrag

Dramatisch begann die Woche auf der B289 zwischen Kulmbach und Untersteinach. Dort, auf der Höhe der Ausfahrt Kauernburg, forderte am Morgen ein schwerer Verkehrsunfall zwei Menschenleben. Eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen.

Update (12:56 Uhr)

Bei dem Unfall auf der B289 zwischen Kulmbach und Untersteinach sind zwei Menschen tödlich verletzt worden. Dazu gibt es noch eine schwerverletzte Person. Alle Beteiligten stammen aus dem Landkreis Kulmbach. Die Straße ist derzeit (12:56 Uhr) noch gesperrt, dürfte aber in Kürze wieder freigegeben werden.

Erstmeldung (9:50 Uhr)

Auf der B289 bei Kulmbach auf Höhe Kauernburg hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwei Fahrzeuge sind verwickelt. Eine Person ist tödlich verletzt. Die Straße ist momentan (9:50 Uhr) gesperrt.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Tödlicher Unfall in Bindlach: 62-Jähriger von Kleintransporter überrollt

Zu einer Unfalltragödie kam es am Freitagmorgen (10. Februar) in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Auf einem Firmengelände im südlichen Industriegebiet übersah die 37-jährige Fahrerin eines Kleintransporters einen 62-jährigen Mann und überrollte ihn. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät!

Unglück ereignete sich einer Anlieferungshalle

Gegen 5:45 Uhr fuhr die 37-Jährige mit ihrem Fahrzeug in die Anlieferungshalle eines Unternehmens im Esbachgraben von Bindlach. Dabei bemerkte sie den Lkw-Fahrer nicht, der seinen Sattelzug verlassen hatte und sich als Fußgänger in der Halle bewegte. Sie erfasste den Mann mit ihrem Kleinlaster.

62-jähriger Mann stirbt an der Unfallstelle

Hierbei wurde der 62-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz eines sofort eingeleiteten Notarzteinsatzes noch an der Unfallstelle verstarb. Die 37-Jährige erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme vor Ort.

12345678910