Tag Archiv: Zukunft

Weidhausen bei Coburg: FM Munzer kämpft weiter

Der Polstermöbelhersteller FM Munzer aus Weidhausen bei Coburg kämpft weiter um sein Fortbestehen. Nach dem Anmelden der Insolvenz am 24. Februar gibt der vorläufige Insolvenzverwalter ein Update der Situation. Im Mittelpunkt steht weiter die Suche nach einem Investor. Weiterlesen

© Stadt Marktredwitz

Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Scherdel GmbH kauft Grund & Boden zu

Die Scherdel GmbH aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) befindet sich auf Expansionskurs. Das Unternehmen aus dem Bereich der Metallumformung von Draht- und Bandmaterial hat der Stadt Marktredwitz eine Fläche von rund 1500 Quadratmetern abgekauft. Die erworbene Fläche befindet sich in direkter Nähe zur Firmenzentrale und soll der Ausweitung der Bürofläche dienen.

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Weißenstadt: Zukunftsideen für das Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge wird über die Zukunftschancen der Region diskutiert. Im Rahmen der Sommerlounge in Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) präsentieren sich Initiativen und Projekte. Ziel ist es, den Menschen vor Ort bewusst zu machen, welches Potenzial und Kreativität im Fichtelgebirge vorhanden sind. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Autowelt König: Motor Nützel zeigt ernsthaftes Interesse

Hinter vorgehaltener Hand wird schon lange gemunkelt. Jetzt ist es offiziell: Motor Nützel mit Hauptsitz in Bayreuth hat ernsthaftes Interesse an Standorten der Autowelt König. Das bestätigt Geschäftsführer Jochen Sonntag. Konkrete Angebote für einzelne Filialen seien bereits abgegeben. Um welche es sich im Detail handelt, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist die Rede von den Audi- und Volkswagen-Filialen in Hof. Eventuell auch in Wunsiedel und Himmelkron. Einen Zeitrahmen für die Vertragsverhandlungen wollen weder Motor Nützel noch die Insolvenzverwalter festlegen. Im Moment gibt es für die verbleibenden zehn Filialen der Autowelt König mit knapp 300 Beschäftigten rund ein Dutzend Interessenten. Motor Nützel vertritt vor allem die Marken Audi, Volkswagen, Porsche und Skoda. Das Unternehmen beschäftigt in Oberfranken etwa 500 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz Bayreuth hat es Standorte in Kulmbach, Burgkunstadt, Pegnitz, Bad Berneck, Himmelkron und Bamberg.

 


 

 

Bayreuth: SpVgg stellt Weichen für die Zukunft

Auf der Hauptversammlung der SpVgg Bayreuth stimmen 104 der 116 Mitglieder für eine Ausgliederung der ersten Mannschaftzu einer Spielbetriebs-GmbH. 60 Prozent der GmbH hält der Verein, jeweils 20 Prozent übernehmen zwei Mitgesellschafter. Zum einen Franz Stegner, Chef der Firma Stechert und ehemaliger Namenssponsor der Bamberger Arena. Zum zweiten steigt Alois Dechant mit der Waldstadion KG in die Betriebsgesellschaft ein. Damit will der Verein die Strukturen für professionellen Fußball in Oberfranken schaffen. Einziger Wermutstropfen aus Bayreuther Sicht: die erste Mannschaft tritt in Zukunft unter dem Namen „SpVgg Oberfranken Bayreuth“ an.

 


 

 

Demographischer Wandel: Zukunftscoach soll helfen

Viele Regionen in Deutschland haben mit dem demographischen Wandel zu kämpfen. Besonders stark ist dieser in ländlichen Gebieten der Bundesrepublik ausgeprägt, so auch in Oberfranken. Eine Folge dieses Wandel ist es, dass es zu einem Fachkräftemangel im Arbeitssektor kommt. Ein Zukunftscoach für die Region Obermain in Lichtenfels soll mit der Zusammenarbeit von Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement und Tourismus Handlungsansätze aufzeigen, um dieser Problematik aktiv zu begegnen.