Der Tarifkonflikt bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder geht weiter. Auch in Bamberg wurde am heutigen Dienstag (10. Februar) gestreikt.
Zentrale Kundgebung in Erlangen
Gut 60 Personen sind dem Aufruf der Gewerkschaft ver.di in Bamberg gefolgt. Darunter waren Mitarbeitende aus Universitäten und Hochschulen sowie auch aus Theatern, verschiedenen Ämtern oder von der AOK. Später ging es bei einer zentralen Kundgebung für Nordbayern in Erlangen weiter.
Mehr Gehalt und bessere Konditionen
Die Streikenden machen Druck auf die Arbeitgeber, ihren Forderungen nachzukommen: Zum Beispiel sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 300 Euro. Auch der Nachwuchs im öffentlichen Dienst der Länder soll bessere Konditionen erhalten. Das Angebot der Arbeitgeber hat ver.di bislang abgelehnt, die Verhandlungen gehen am Mittwoch in Potsdam weiter.