Do., 29.08.2013 , 16:04 Uhr

Bamberg: Tausche Wohnung gegen Hilfe

Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ in Bamberg kommt gut an. Zumindest bei Studenten. Deshalb sucht die Wohnberatungsstelle der Stadt Bamberg noch mehr Teilnehmer, die Wohnraum gegen Hilfeleistungen anbieten. Aktuell stehen 37 junge Frauen und Männer auf der Warteliste.

„Wohnen für Hilfe“ ist eine generationenübergreifende Wohnpartnerschaft, die von der Stadt Bamberg gemeinsam mit dem Studentenwerk Würzburg getragen wird. Hier werden Wohnpartnerschaften zwischen Familien, älteren oder behinderten Menschen und Studierenden vermittelt. Das Besondere dabei ist, dass die Studenten keine oder nur eine geringe Miete zahlen müssen. Stattdessen erbringen sie Hilfsleistungen. Hier gilt die Faustregel: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten wie Heizung und Strom.

Wer sich für dieses Projekt interessiert und Wohnraum anzubieten hat, kann sich unter https://www.stadt.bamberg.de/wohnen für Hilfe informieren.

 



 

Bamberg Hilfe Oberfranken Studenten TVO Wohnen für Hilfe Wohnpartnerschaft Wohnung

Das könnte Dich auch interessieren

02.03.2026 Kommunalwahl 2026: Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Bamberg Am Sonntag (08. März) finden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sieben Landratswahlen statt. Somit werden im Regierungsbezirk am Wahlsonntag insgesamt 210 Wahlen abgehalten. 14.05.2025 +UPDATE+ Stadtsteinach / Kupferberg: Verschwundener 71-Jähriger wieder aufgetaucht! Der seit Montagabend (12. Mai) vermisste 71-Jährige aus Kupferberg wurde im Bereich Stadtsteinach leicht unterkühlt aufgefunden. Dies teilte die Polizei am Mittwochvormittag in einer Pressemeldung mit. 12.03.2026 Ermittlungen der Kripo Bamberg: Trainer filmt Jugendspieler heimlich in der Duschkabine Ein Fußballtrainer steht im Fokus von Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg. Der Mann soll in der Umkleidekabine einer Jugendfußballmannschaft heimliche Filmaufnahmen gemacht haben. 12.03.2026 +UPDATE+ Oberfranken: Schockierende Vorwürfe - Kinderpornografie-Verdacht gegen Heilerziehungspfleger aus Hofer Tagesstätte Die Zentralstelle Cybercrime Bayern sowie die Kriminalpolizeiinspektion Bayreuth führen derzeit umfangreiche Ermittlungen gegen einen 33-jährigen Heilerziehungspfleger aus Oberfranken. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, während seiner Arbeitszeit in der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung in Hof Bild- und Videoaufnahmen von betreuten Kindern und Jugendlichen angefertigt zu haben.