An einer Bayreuther Schule kam es am Dienstag (03. März) zu einem Polizei- und Rettungseinsatz, nachdem drei Minderjährige dort in einer Pause offensichtlich Rauschmittel konsumiert hatten. Einer der Beteiligten musste letzten Endes in eine Klinik eingewiesen werden.
Schüler klagen nach Rauschgiftkonsum über Unwohlsein
Nach Angaben der Polizei war einer aufmerksamen Lehrkraft aufgefallen, dass mit den drei jugendlichen bzw. heranwachsenden Jungen etwas nicht in Ordnung war. Alle drei klagten über starkes Unwohlsein, weshalb die hinzugezogene Polizeistreife sogleich die Verständigung eines Rettungswagens veranlasste. Darüber hinaus wurden auch die Eltern der minderjährigen Schüler über die Situation aufgeklärt. Die Jungen selbst gaben an, einen Joint gefunden und diesen gemeinsam geraucht zu haben.
Jugendlicher in Klinik eingeliefert
Bei zwei der Schüler stabilisierte sich der gesundheitliche Zustand nach einiger Zeit – trotzdem wurden sie für diesen Tag vom Unterricht ausgeschlossen. Der Gesundheitszustand des dritten Jungen verschlechterte sich im Beisein der Polizeikräfte jedoch weiterhin, weshalb er in Absprache mit seinen Eltern in eine Kinderklinik gebracht wurde.