Do., 18.04.2013 , 12:41 Uhr

E.ON: Innovation im Bereich Photovoltaik

Sonnenenergie ist eine saubere Sache und sie wird immer beliebter. Allein in Bayern haben sich im vergangenen Jahr 46.000 Menschen für eine Photovoltaikanlage entschieden. Doch bislang haben die Nutzer ihren Sonnenstrom nur zu einem kleinen Teil selbst verbraucht und den Rest ins Netz eingespeist. Da aber duch die Einspeisevergütung weniger Geld verdient wird und die Netze wegen der steigenden Anzahl der Anlagen überlastet werden könnten, prescht jetzt der Energieversorger E.ON nach vorn. Der DAX-Konzern stellt eine Batterie vor, mit der Strom aus Photovoltaik bequem gespeichert werden kann. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Batterie Bayern Energie Franken Oberfranken Photovoltaik Solar Sonne Speicher Strom

Das könnte Dich auch interessieren

03.02.2026 Bayreuth: Bund steigt mit über drei Milliarden Euro bei Tennet ein Der deutsche Staat steigt beim Übertragungsnetzbetreiber Tennet ein. Der Bund übernimmt 25,1 Prozent an Tennet Germany und kauft den Anteil für 3,3 Milliarden Euro vom niederländischen Staat. Eine besondere regionale Bedeutung hat das Unternehmen auch für Oberfranken: Die Tochtergesellschaft Tennet TSO hat ihren Sitz in Bayreuth. 16.09.2026 Oberfranken schrumpft: Immer weniger Menschen in der Region In Bayern ist die Zahl der Einwohner im ersten Halbjahr 2026 laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik zurückgegangen. Am 30. Juni 2026 lebten rund 13,23 Millionen Menschen im Freistaat. Ende des Jahres 2025 waren es noch 13.245.503 Personen. 09.09.2026 Oberfranken / Deutschland: Sechster bundesweiter Warntag am 10. September 2026 Am Donnerstag (10. September) findet der diesjährige bundesweite Warntag statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die auf freiwilliger Basis teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ab etwa 11:00 Uhr ihre Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung. 07.08.2026 Zahl der tödlichen Badeunfälle steigt: 2026 sind bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat für 2026 eine Zwischenbilanz veröffentlicht. Diese zeigt, dass bislang bereits 54 Menschen in Bayern ertrunken sind. Das sind drei mehr als im Vorjahr und mehr als in jedem anderen Bundesland. Allein in Oberfranken sind vier Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Die DLRG äußert sich zu möglichen Risikofaktoren und appelliert an die Bevölkerung.