Do., 28.12.2017 , 10:17 Uhr

Rödental: Trunkenbold schläft an der Bundesstraße

Gefährlicher Schlafplatz

Ein 28-jähriger Mann hielt in der Nacht zum Donnerstag (28. Dezember) ein Nickerchen an einem äußerst ungewöhnlichen Ort. Was er da tat und in welche Gefahr er sich begab, konnte der Mann wohl aufgrund seines Alkoholpegels nicht mehr realisieren.

28-Jähriger torkelt an der Bundesstraße entlang

Verkehrsteilnehmer teilten in der Nacht einen torkelnden Fußgänger auf der Bundesstraße 4 im Bereich des sogenannten „Mönchrödener Kreisels“ bei Rödental (Landkreis Coburg) mit. Doch als die Beamten eintrafen, fanden sich keinen Spaziergänger mehr vor. Denn der Mann hatte sich bereits am Straßenrand der B4 schlafen gelegt. Der Grund für die waghalsige Schlafplatzwahl des 28-Jährigen war schnell herausgefunden. Bei rund 2,4 Promille schlug der Alkoholvortest an. Der 28-jährige Rödentaler musste in Schutzgewahrsam genommen werden.

Alkohol Betrunken Coburg Oberfranken Rödental Schlafplatz Straßenrand torkelnd TV Oberfranken TVO

Das könnte Dich auch interessieren

18.05.2026 A73 / Bad Staffelstein: Betrunkener BMW-Fahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei Am Samstagabend (16. Mai) gefährdete ein erheblich alkoholisierter Autofahrer auf mehreren Straßen in Oberfranken zahlreiche Verkehrsteilnehmer. Dabei entzog er sich der BMW-Fahrer zudem einer Kontrolle und lieferte sich eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. 02.03.2026 Kommunalwahl 2026: Stadt & Landkreis Coburg Am Sonntag (08. März) finden im Rahmen der Kommunalwahl 2026 in Bayern insgesamt 211 Wahlen in Oberfranken hinsichtlich Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern statt. 07.02.2026 Rödental: Betrunkener 44-Jähriger attackiert seine Familie mit Messern Ein größerer Polizeieinsatz beschäftigte am Freitagnachmittag (06. Februar) den Rödentaler Ortsteil Schönstädt (Landkreis Coburg). Ein 44-jähriger Mann bedrohte und attackierte seine Familienangehörigen mit Messern. 28.12.2025 Ehestreit in Coburg eskaliert: Polizei muss zweimal anrücken Am Sonntag (28. Dezember) musste die Coburger Polizei wegen eines eskalierenden Familienstreits ausrücken. Dabei mussten die Beamten kurz danach den Ort des Geschehens noch ein zweites Mal aufsuchen.