Tag Archiv: Bilanz

Bamberger Sandkerwa: Durchwachsene Bilanz

Nach fünf Tagen endete gestern Abend die 63. Bamberger Sandkerwa mit einer durchwachsenen Bilanz. Wegen dem extrem verregneten Sonntag schlossen die meisten Stände und Bars schon 19 Uhr, die Besucher blieben aus. Die in den letzten Jahren immer wieder erreichte Besucherzahl von 300tausend ist deshalb nicht erreicht worden. Eine genaue Zahl haben die Veranstalter aber nicht. Außerdem beklagt die Organisationsleitung, dass die ansässige Gastronomie und „illegale“ Flyerverteiler, für ein erhöhtes Müllaufkommen sorgten.
Die Polizei spricht von einer friedlichen Sandkerwa. Nur eine Auseinandersetzung hebt sie hervor. Ein stark angetrunkener 19-jähriger schlug nach einer Diskussion einen Polizeibeamten und musste überwältigt werden. Ansonsten kam es zu keinen nennenswerten Vorfällen. Mehr ab 18.00 Uhr in “Oberfranken Aktuell“.

 



 

Marktredwitz: Greiffenberger AG mit Gewinnplus im 1. Halbjahr

Umsatz unter Vorjahr

Die Greiffenberger AG erzielte im ersten Geschäftshalbjahr 2013 einen Umsatz von 76,9 Millionen Euro. Damit lag das Unternehmen um 6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Erlöse der Industrie-Holding allerdings wieder um ein Prozent.

EBIT im Minus / Nettoergebnis wächst

Das operative Ergebnis (EBIT) lag – wie der Umsatz – unter dem Vorjahreswert. Aktuell verbuchte Greiffenberger ein Vorsteuerergebnis von 3,5 (Vorjahr: 4,9) Millionen Euro. Das Nettoergebnis wuchs nach sechs Monaten dagegen um 19 Prozent auf 1,3 Millionen Euro. Dieses Plus erzielte die Gruppe dank eines besseren Finanzergebnisses.

Auftragseingang legt zu

Positiv entwickelte sich auch der Auftragseingang von Januar bis Juni 2013. Der Geschäftseingang des Konzerns mit Sitz in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) wuchs um 13 Prozent auf 87,8 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet die Holding mit einer verbesserten Bilanzkennzahlen im Vergleich zu 2012.

Aktie reagiert kaum

Die Aktie der Greiffenberger AG reagierte zu Handelsbeginn am Donnerstag in Frankfurt kaum auf die Bilanz. Das Papier verlor 1 Prozent oder 0,06 Euro auf 5,50 Euro (Stand: 10.30 Uhr)

 


 

 

Kronacher Freischießen: Zahl der Gewaltdelikte deutlich gestiegen

Elf Tage feierte der Frankenwald sein größtes Volksfest, jetzt wird Bilanz des Freischießens in Kronach gezogen. Grundsätzlich sind alle Beteiligten zufrieden mit dem Verlauf, allerdings vermeldet die Polizei eine zunehmende Gewaltbereitschaft. Insgesamt 33 Körperverletzungen wurden von der Polizei im Zusammenhang mit dem diesjährigen Kronacher Freischießen registriert. 2012 waren es noch 28 gewesen. Zum Vergleich: In den Jahren 2005 bis 2008, waren anlässlich des Festes lediglich ein bis sieben Delikte dieser Art angezeigt worden. Besonders bei den sogenannten XXL-Nächten nahm die Zahl der Polizei-Einsätze wegen Schlägereien deutlich zu. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

64. Kulmbacher Bierwoche: Wir ziehen ein Fazit

Die Bierwoche in Kulmbach ist am Sonntagabend zu Ende gegangen. Die Veranstalter der 64. Ausgabe des Festes sind in einer ersten Bilanz sehr zufrieden mit dem Event, obwohl die Besucherzahlen – der Hitze geschuldet – leicht rückläufig sind. Ein Trend ist erkennbar gewesen: Alkoholfreie Getränke und Radler sind weiter auf dem Vormarsch. Mehr zur Bilanz ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hofer Volksfest: Weniger Gäste – Veranstalter dennoch zufrieden

Die 101. Ausgabe des Hofer Volksfestes ist zu Ende gegangen. Mit der Bilanz ist man zufrieden, obwohl aufgrund der Hitze weniger Besucher gezählt wurden als im letzten Jahr. Für Oberbürgermeister Fichtner war es „ein gelungenes Fest, das sich auf hohem Niveau stabilisiert hat“. Aus polizeilicher Sicht bilanziert man ebenso positiv. Das Volksfest verlief äußerst friedlich. Laut den Einsatzkräften kam zu keinen größeren polizeilichen Einsätzen. Mehr zur Bilanz des Hofer Volkfestes ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Greiffenberger AG: Starker Auftragseingang in ersten 5 Monaten

Die Greiffenberger-Gruppe hat in den ersten fünf Monaten des aktuellen Geschäftsjahres einen Auftragseingang von 75,4 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund der guten Auftragsentwicklung rechnet der Konzern mit einem leichten Umsatzplus im Gesamtjahr. Auf der Hauptversammlung des Unternehmens wurde der Umsatz von Januar bis Mai 2013 mit 63,3 Millionen Euro bilanziert. Damit lagen die Erlöse noch unter dem Vorjahresvergleich von 68,6 Millionen Euro.

Operatives Plus für Geschäftsjahr wird ebenso erwartet

Insgesamt erwartet die Greiffenberger-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr neben einem leichten Umsatzwachstum auch eine gute operative Entwicklung. Für die im vierten Quartal vorgesehene Inbetriebnahme des neuen Werks des Teilkonzerns ABM in Lublin, Polen, ist allerdings ein einmaliger Aufwand von rund 1,7 Millionen Euro geplant, der sich 2013 ergebnisdämpfend auswirken wird. Konkretisierte Umsatz- und Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr 2013 wird die Greiffenberger-Gruppe im August mit den Halbjahreszahlen veröffentlichen.

Deutliche Zustimmung der Aktionäre zu allen Beschlussvorlagen

Alle Tagesordnungspunkte mit Beschlussfassung wurden von den Aktionären auf der Hauptversammlung mit großer Mehrheit angenommen. Neben den Entlastungen von Vorstand und Aufsichtsrat wurde zudem der Bilanzgewinn in Höhe von 2,4 Millionen Euro wie von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen in die Gewinnrücklagen eingestellt.

 


 

 

VR Bank Hof: 2012 eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre der Geschichte

Die VR Bank Hof hat auf ihrer Vertreterversammlung im Festsaal der Freiheitshalle Hof eine zufriedene Bilanz des Geschäftsjahres 2012 gezogen. „Bereits zum dritten Mal in Folge blicken wir auf eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre in der Geschichte der VR Bank Hof zurück“, sagte Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke vor 250 Vertretern und Gästen. Das genossenschaftliche Geschäftsmodell und die kontinuierliche Kundenorientierung hätten sich demnach als „außerordentlich tragfähig und krisentauglich“ erwiesen. Das Geschäftsjahr 2012 hat die VR Bank Hof mit einem erneut leicht gestiegenen Betriebsergebnis abgeschlossen. Das Eigenkapitalpolster konnte um 4,1 Millionen Euro auf rund 70 Millionen Euro gestärkt werden. 

Kunden schätzen die Sicherheit ihrer VR Bank

Das betreute Kundenvermögen stieg um 48 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro an. Die bilanzwirksamen Kundengelder haben sich um 2,4 Prozent auf insgesamt 888 Millionen Euro erhöht. Im fünften Jahr nach Ausbruch der Finanzmarktkrise seien die Folgen für die Volkswirtschaften nicht geringer geworden. Auch auf die Banken kämen immer mehr regulatorische Maßnahmen zu, deren Folgen vorab nicht bewertet würden. Vorstandsmitglied Bernd Schnabel: „Für uns steht fest: Immer mehr Regulierung ist nicht automatisch bessere Regulierung. Wenn eine Raiffeisen- oder Volksbank mit den gleichen Maßstäben wie eine international tätige Großbank behandelt wird, dann krankt das System erheblich.“  

Moderate Steigerung im Kreditgeschäft

Das bilanzwirksame Kundenkreditgeschäft hat sich im Jahr 2012 planmäßig entwickelt. Ein Volumen von 672 Millionen Euro wird verwaltet und betreut. Kreditlinien in Höhe von 106 Millionen Euro hat die VR Bank Hof neu zugesagt oder verlängert. Die hohe Nachfrage sei vor allem von den Privatkunden und von der Landwirtschaft ausgegangen.

Soziales Engagement

Kontinuität stellt die VR Bank Hof auch in ihrem sozialen Engagement unter Beweis. Im Jahr 2012 hat die Genossenschaftsbank 137.000 Euro für wichtige soziale, kulturelle und sportliche Belange in der Region gespendet. 3,1 Millionen Euro hat die VR Bank Hof  an die öffentlichen Kassen in der Region gezahlt.

Walter Meister verlässt Aufsichtsrat

Ein herzliches Dankeschön sagten Aufsichtsratsvorsitzender Josef Hauke und Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke an Walter Meister. Der Selbitzer war 24 Jahre lang Aufsichtsrat und ist jetzt aus dem Gremium ausgeschieden, weil er die von der Satzung vorgeschriebene Altersgrenze erreicht hat.

 

 


 

 

Oberfranken: Fürchterliche Unfallbilanz in den letzten Wochen

Es vergeht zur Zeit keine Woche, an dem in Oberfranken nicht Menschenbei Verkehrsunfällen sterben. 14 Personen sind in den vergangenen sechs Wochen auf Oberfrankens Straßen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, allein elf Menschen im Landkreis Bayreuth. Eine schreckliche Bilanz… Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 


 

 

Hochwasser Kulmbach: Schadensbilanz – Stadt kommt glimpflich davon

Nach dem Fallen der Pegel in Oberfranken zeichnet sich für Kulmbach eine erste Hochwasser-Schadensbilanz ab. Die Kreisstadt hat keine großen Schäden zu beklagen. Dennoch kam es in Kulmbach durch den anhaltenden Starkregen zu Erdbewegungen, so zum Beispiel am Hang im Bereich der Oberen Buchgasse. Infolge dessen wurde die Straße in einem Teilbereich so in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Durchfahrt an dieser Stelle derzeit nicht möglich ist. Die Bauabteilung der Stadt untersucht derzeit das Ausmaß der Schäden und prüft Lösungsmöglichkeiten. Auch auf weiteren kleineren und unbefestigten Straßen hat das Wasser zum Teil größere Ausspülungen verursacht. Bauhofchef Michael Barnickel und sein Team sind mit Hochdruck daran, diese Schäden nach und nach wieder zu beseitigen.

 


 

 

HUK-Coburg: Versicherer mit Geschäftsjahr 2012 zufrieden

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe ist im Geschäftsjahr 2012 erneut stark gewachsen. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen stiegen um 5,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro und damit stärker als der Bestand, der um 3,0 Prozent auf 32,2 Millionen Verträge zulegen konnte. Starke Wachstumsimpulse gingen von der Schaden- und Unfallversicherung, insbesondere von der Kfz-Versicherung, aus. Noch deutlicher stiegen die verdienten Nettobeiträge im Konzern, nämlich um 6,2 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Deutlich verbessert hat sich mit 536,3 (Vorjahr: 340,7) Millionen Euro das Ergebnis vor Steuern. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 381,1 (Vorjahr: 199,2) Millionen Euro.

Vorstand zufrieden mit 2012

HUK-COBURG-Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Weiler zu der Bilanz: „Unter dem Strich können wir mit dem Neugeschäft, der Bestands- und der Ergebnisentwicklung sehr zufrieden sein.“ Zudem konnte die HUK-COBURG Marktanteilsgewinne verbuchen. Weiler: „Das Jahr 2012 verlief rundum erfolgreich für unser Unternehmen, als Schulnote würde ich unserem Ergebnis eine 2+ geben. Wie im Vorjahr haben wir zum Teil sogar unsere eigenen Ziele übertroffen.“

 


 

 

Kulmbacher Brauerei: Aktionäre treffen sich zur Hauptversammlung

Die Kulmbacher Brauerei lud am heutigen Donnerstag zum 116. Mal zu einer Hauptversammlung ein. Ein Punkt auf der Tagesagenda war der Jahresabschluss für 2012. Der Umsatz verringerte sich gegenüber 2011 leicht um 0,8 Prozent auf 210,2 Millionen Euro. Der Konzerngewinn stieg von 2,0 Millionen Euro im Jahr 2011 auf nunmehr 2,6 Millionen Euro. Mehr zur Bilanz und zur Hauptversammlung in Kulmbach ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Bayreuth: Ein Jahr Brigitte Merk-Erbe

Ein Jahr lang ist Brigitte Merk-Erbe Oberbürgermeisterin in Bayreuth – Zeit also, eine erste Bilanz zu ziehen. Was hat sich in der Wagnerstadt getan, nachdem Merk-Erbe in einer spannenden Stichwahl den Amtsinhaber Michael Hohl abgelöst hat? Die Oberbürgermeisterin selbst und die Bayreuther Bürger mit ihren Einschätzungen – heute, ab 18 Uhr, in „Oberfranken Aktuell.

 


 

 

VR Bank Coburg: Rekordergebnis in 2012 erzielt

2012 war das Jubiläumsjahr der VR-Bank in Coburg. 150 Jahre ist ihre Gründung her. Wie sich jetzt zeigt, gibt das Jubiläumsjahr einen weiteren Grund zum Feiern. Die Genossenschaftsbank erzielt Rekordergebnisse. Herausragend ist dabei die Steigerung der Bilanzsumme um 9 Prozent. Sie liegt im vergangenen Geschäftsjahr bei 1,2 Milliarden Euro. Dabei entsteht ein Gewinn von 2,9 Millionen Euro. Damit erzielt die VR-Bank Coburg das höchste Ergebnis ihrer Geschichte. Mehr dazu in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Bamberg: BayWa legt in Oberfranken weiter zu

Die BayWa hat ihren Umsatz 2012 in Oberfranken weiter gesteigert. Wie beim Pressegespräch in Bamberg dargestellt, lag der Umsatz bei 335 Mio. Euro und damit um gut 10 Prozent höher als im Jahr 2011 (304 Mio. Euro). Für das laufende Jahr gehen die Verantwortlichen in der Region für die Bereiche Agrar, Technik, Energie und Baustoffe von einem erfolgreichen Geschäftsverlauf aus. Der Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa, in diesem Jahr 90 Jahre alt, ist in Oberfranken an 30 Standorten mit 569 Mitarbeitern vertreten. Auch 2012 lag die Ausbildungsquote mit 12 Prozent deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6 Prozent. Die BayWa plant 2013 in Oberfranken Investitionen in Höhe von knapp 11 Mio. Euro.

 

„Die gesamtwirtschaftlich gute Lage und die anhaltend positive Stimmung in der Landwirtschaft konnten wir auch im Jahr 2012 erfolgreich nutzen – wir sind mit dem Geschäftsjahr sehr zufrieden“, sagte Karl Bittermann, Leiter des Regionalen Verwaltungszentrums (RVZ) Franken der BayWa, bei der Präsentation der Geschäftszahlen am Freitag in Bamberg. Der umsatzstärkste Bereich bei der BayWa in Oberfranken ist die Sparte Energie, die einen Anteil von 32 Prozent einbringt. Der Agrarhandel trägt 30 Prozent bei, der Baustoffhandel 20 Prozent. Es folgt die Technik mit 18 Prozent.

Die BayWa in Oberfranken will den Umsatz im laufenden Jahr weiter steigern – wenn auch die Euro-Schuldenkrise Prognosen insgesamt schwieriger mache.

 

(Foto: Baywa)

 

 

 

 


 

 

Kronach: Loewe weiter im Minus

Auf vorläufiger Basis lag der Umsatz des Loewe Konzerns im ersten Quartal 2013 mit 43,5 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Wert des Vorjahres von 66,6 Millionen Euro. Durch das niedrigere Umsatz- und Produktionsvolumen, Investitionen in neue Produkte und Marketing-Maßnahmen erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2013 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -9,9 Millionen Euro (Vorjahr: -0,9 Mio. Euro). „Wie in der gesamten Branche wurde auch das Geschäft von Loewe in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres von der negativen Marktentwicklung sehr belastet. Vor allem die für Loewe wichtigsten Handelspartner im qualifizierten Fachhandel mussten im ersten Quartal in Deutschland einen Umsatzrückgang von 37 Prozent verkraften“, betont der Loewe Vorstandsvorsitzende Matthias Harsch. Zudem wirkt sich das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld in ganz Europa auf das Kaufverhalten der Konsumenten negativ aus. Um die Kapitalausstattung des Unternehmens wieder zu verbessern, hat Loewe aktuell einen Prozess für die Prüfung und Umsetzung verschiedener strategischer Optionen, einschließlich der Durchführung einer Kapitalerhöhung unter Einbeziehung bestehender Aktionäre und neuer Investoren, eingeleitet.

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