Tag Archiv: feuerwerk

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Hof: Mit 1.232 Böllern & 88 Raketen per Zug unterwegs

Da wollte es ein Pärchen aus Zeulenroda zu Silvester wohl richtig heftig krachen lassen. Die beiden kauften rund 45 Kilogramm an Silversterböllern. Ihre Heimfahrt mit dem Zug fand dann in Hof ein jähes Ende. Der Schaffner war mit der explosiven Ladung nämlich gar nicht einverstanden.

Mit explosiver Ladung im Zug

Die beiden 21-Jährigen deckten sich am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) in Augsburg mit insgesamt Feuerwerkskörpern im Wert von 300 Euro ein. Für die Heimfahrt im Zug benutzten die beiden einen Bollerwagen zum Transport der Böller. Das war nicht so ganz im Sinne des Schaffners, der die beiden jungen Leute in Hof am Hauptbahnhof an die frische Luft setzte.

Böllertransport vorerst unterbunden

In der Schalterhalle wurde dann die Bundespolizei auf sie aufmerksam. Zwar handelte es sich nicht um verbotene Pyrotechnik, aber die 1. 232 Chinaböller und 88 Raketen stellten eine Gefährdung der anderen Bahnreisenden dar. Wenn sie einen sicheren Transport nachweisen können, dann dürfen die Thüringer ihr Silvesterfeuerwerk bei der Bundespolizei abholen.

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Oberfranken: Sicher böllern zu Silvester

Auch dies Jahr werden zu Silvester zahlreiche Feiernde in ausgelassenen Stimmung den Jahreswechsel begrüßen. Leider enden nicht alle Silvesterpartys folgenlos, wenn durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern Sachen beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden. Beim Abbrennen von Feuerwerken sollten Sie deshalb einige Regeln beachten.

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Schirnding: Rund sechs Kilo illegale Böller sichergestellt

Auf der Bundesstraße B303 stellte eine gemischte Streife der Fahndungspolizeiinspektion Selb und der Bundespolizeiinspektion Selb am Samstagabend (14. Oktober) gefährliche Böller sicher, die zuvor auf einem Asiamarkt in Tschechien gekauft und anschließend nach Deutschland geschmuggelt wurden.

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Selb: Polizei stoppt Fahrzeug mit hochgefährlicher Ladung

Selber Schleierfahnder stellten am Mittwochnachmittag (28. Dezember) in einem Fahrzeug, welches am ehemaligen Grenzübergang Selb (Landkreis Wunsiedel) zur Einreise aus Tschechien kam, eine hochgefährliche Ladung fest. Im Fahrzeug befanden sich über 30 Kilogramm verbotene Pyrotechnik aus Tschechien.

1.200 illegale Böller nach Deutschland eingeführt

Insgesamt führten die drei Fahrzeuginsassen aus Weimar (Thüringen) mehr als 1200 verbotene Feuerwerkskörper nach Deutschland ein. Laut Polizeibericht wird gegen die drei Männer jetzt eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz erstattet.

Schlagstock und Messer griffbereit

Nachdem der Fahrer zusätzlich einen Schlagstock und ein Einhandmesser griffbereit mit sich führte, kommt bei ihm noch ein Verstoß gegen das Waffengesetz dazu.

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Erst am Dienstag (27. Dezember) stellten Selber Bundespolizisten in Kooperation mit der Polizeiinspektion Fahndung Selb und des Zolls bei mehreren Kontrollen illegale Pyrotechnik sicher. Hier die Nachricht dazu!

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Selb: Mit der Bundespolizei auf Böllerjagd
Der 29. Dezember ist gerade für viele jüngere Oberfranken immer ein besonderer Tag. Denn ab diesem Tag gibt es Böller im Supermarkt zu kaufen. Geschätzte 135 Millionen Euro werden die Deutschen in diesem Jahr in der Silvesternacht in die Luft schießen. Aber trotz aller Warnungen versuchen einige immer wieder, illegales und oft hochgefährliches Feuerwerk über die tschechische Grenze zu schmuggeln. 50 Kilogramm verbotene Pyrotechnik haben die Behörden allein in der ersten Hälfte letzten Jahreswoche sichergestellt. Entsprechend sind die gefährlichen Böller aus dem Ausland um diese Jahreszeit ein absoluter Schwerpunkt bei den Kontrollen der Bundespolizei. Und genau bei einer solchen Kontrolle waren wir dabei.
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Selb: Über 20 Kilogramm illegale Pyrotechnik sichergestellt

Verbotene Feuerwerkskörper mit einem Gesamtgewicht von über 20 Kilogramm griffen Selber Bundespolizisten in Kooperation mit der Polizeiinspektion Fahndung Selb und des Zolls am gestrigen Dienstag (27. Dezember) bei mehreren Kontrollen auf.

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Weismain: 16-Jähriger hortet Sprengstoffe im Partykeller

Die Polizei wurde im Rahmen weitreichender Ermittlungen auf einen 16-jährigen Teenager in Weismain (Landkreis Lichtenfels) aufmerksam. Dieser lagerte im Partykeller des Wohnanwesens seiner Eltern Utensilien zum Herstellen von Sprengkörpern.

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Selb: Polizei stellt 8,4 Kilo illegale Böller sicher

Innerhalb der letzten 24 Stunden stellte die Polizei insgesamt 8,4 Kilogramm verbotene Feuerwerkskörper sicher. Eine gemischte Streife der Bundespolizeiinspektion Selb und der Polizeiinspektion Marktredwitz entdeckte am Montagnachmittag (28. Dezember) im Bereich Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bei zwei 28- und 30-Jährigen 125 Böller mit einem Gesamtgewicht von 4,6 Kilogramm.

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Bamberg: Feuerwerksverbot in der Altstadt

Die Stadt Bamberg verbietet Feuerwerksraketen auf dem Domplatz, auf dem Michaelsberg und auf der Altenburg. Damit soll das Welterbe an Silvester geschont und ein möglicher Brand vermieden werden. Gerade in den engen Altstadt-Gassen kann sich ein Feuer, das durch eine Rakete ausgelöst wird, verheerend auswirken und wertvolles Kulturgut vernichten.

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© Bundeszollverwaltung

Silvester: Zöllner ziehen 7.000 verbotene Böller aus dem Verkehr

Die beiden Weihnachtsfeiertage nutzen einige Personen zu einem Besuch im Nachbarland Tschechien, um sich für den bevorstehenden Jahreswechsel mit Feuerwerkskörpern einzudecken. So stellten die Zöllner der Einheiten Selb (Landkreis Wunsiedel), Waidhaus und Furth im Wald innerhalb kürzester Zeit insgesamt rund 7.000 Stück Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen sicher.

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© Bundeszollverwaltung

Illegale Fundgrube: Selber Zöllner werden in einem Pkw fündig

Mitte Januar zogen die Zollbeamte aus Selb in der Nähe von Waldsassen (Landkreis Tirschenreuth / Oberpfalz) einen aus Tschechien kommenden Pkw aus dem fließenden Verkehr. Das Fahrzeug entpuppte sich als wahre Fundgrube voller illegaler Gegenstände. Weiterlesen

Silvester: Oberfränkische Städte mahnen zu Umsicht beim Feuerwerk

Mehrere oberfränkische Städte sowie die Bayerische Schlösserverwaltung warnen zu Silvester vor möglichen Brandgefahren und weisen auf Bereiche hin, in denen Feuerwerk insgesamt verboten ist.

So erinnert das Ordnungsamt Coburg daran, dass handelsübliche Feuerwerkskörper ausschließlich am 31. Dezember und am 01. Januar abgebrannt werden dürfen. In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen ist Feuerwerk grundsätzlich verboten, weiterhin sei in der Nähe von Tierhaltungen, Tankstellen, Scheunen, Ställen und allen leicht entzündlichen Stoffen die Einhaltung eines großen Abstandes notwendig.

Nachdrücklich warnt das Coburger Ordnungsamt auch vor Brandgefahren für historische Gebäude wie Veste Coburg, Schloß Ehrenburg, Landestheater, Naturkundemuseum, Stadthaus und Rathaus am Markt sowie das Zeughaus in der Herrngasse. Im Bereich dieser historischen Stätten bitten die Ordnungshüter darum, jegliches Feuerwerk zu unterlassen und mitgebrachte Gläser und Flaschen wieder mitzunehmen. Verstöße gegen ein Abbrennverbot können im Extremfall ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen. Die Bayerische Schlösserverwaltung bekräftigt die Bitte nach Umsicht im Bereich von Baudenkmälern und appelliert an die Vernunft der Bürger.

 

Auch die Stadt Bamberg sorgt sich um ihre historischen Gebäude und hat deswegen für den Domplatz sowie die Altenburg ein generelles Abbrennverbot für Feuerwerkskörper verhängt. Dieses gilt auch in unmittelbarer Nähe sonstiger Kirchen und am Michaelisberg. Hier wird die Bürgerspitalstiftung wie bereits in den Vorjahren den kompletten Zugang für die Öffentlichkeit sperren. Nur Besucher der dortigen Gastronomie sowie des Museums, des Theaters und des Seniorenheims werden durchgelassen.

 


 

 

Silvesterfeuerwerk: Nicht nur schön, auch gefährlich!

Nach wie vor ungebrochen scheint das Interesse der Oberfranken am Böllerkauf zu sein. Seit Samstag sind wieder Knaller, Raketen und Feuerwerksbatterien im Handel, aber abgeschossen werden darf nur morgen an Silvester. Viele Städte und Gemeinden verbieten den Gebrauch an bestimmten Orten wie zum Beispiel Kulmbach auf der Plassenburg. Die Gründe liegen im Denkmal- und Naturschutz. Auch warnt die Polizei eindringlich vor dem Kauf, Import und der Benutzung von Böllern aus Tschechien. Oftmals werde hier anstatt Schwarzpulver Industriesprengstoff verwendet – das Anzünden sei lebensgefährlich.

 

>>> Hier klicken: Polizei klärt auf – Sicherer Umgang mit Silvesterfeuerwerk <<<

 


 

 

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): 19-Jähriger schmuggelt 5,2 Kilo Pyrotechnik

Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb haben am Sonntagmittag (10. November) bei einer Pkw-Kontrolle auf der B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) 400 verbotene Böller der Marke „La Bomba“ sichergestellt. Diese Pyrotechnik mit einem Gewicht von über fünf Kilogramm schmuggelte ein 19-Jähriger über die Grenze. Der Mann gab an, die Feuerwerkskörper auf einem tschechischen Vietnamesenmarkt gekauft zu haben. Die Beamten ermitteln gegen den Mann aus Hessen nun wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

(Foto: Bundespolizei)

 


 

 

B303 / Schirnding (Landkreis Wunsiedel): 1.400 Böller im Kofferraum

Schleierfahnder aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) staunten am Samstagnachmittag nicht schlecht als sie einen Opel Astra mit drei Männern aus dem Kreis Fulda stoppten. Im Kofferraum lagen mehrere Taschen mit Feuerwerkskörpern ohne die in Deutschland erforderliche Kennzeichnung. Insgesamt wurden 1.400 Böller verschiedener Sorten sichergestellt. Jede Person im Fahrzeug hatte einen Teil davon gekauft. Die Draufgabe, die jeder erhalten hatte, ein Elektroschocker, ist in Deutschland ebenso verboten. Der Fahrer hatte zudem noch einen Schlagring und ein Butterflymesser gekauft. Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Das Trio wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz angezeigt.

 



 

 

Michelau (Lkr. Lichtenfels): Hoher Sachschaden bei Brand in Firmengebäude

Einen Schaden von geschätzten 250.000 Euro verursachte ein Feuer in einer Firma für Metalltechnik am Montagmorgen im Gemeindeteil Neuensee. Eine Person erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und kam in ein Krankenhaus.

150 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen

Der Brand brach gegen 8.45 Uhr im Bereich einer Maschine aus und griff schnell auf die Absauganlage der Firma in der Maintalstraße über. Rund 150 Einsatzkräfte eilten an die Brandstelle und der Feuerwehr gelang es schnell, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Bereits zuvor hatten etwa 60 Angestellte den betroffenen Gebäudeteil verlassen. Der leichtverletzte 52-Jährige konnte zwischenzeitlich wieder nach Hause.

Funkenflunk einer Schleifmaschine ist Auslöder

Ermittlungen des Fachkommissariats der Kriminalpolizei Coburg ergaben, dass es bei dem Betrieb der Schleifmaschine zum Funkenflug kam, dieser das Gerät entzündete und die Flammen anschließend auf die Absauganlage übergriffen.

 



 

 

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