Tag Archiv: Hubschrauber

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Füssen: Bergwacht & Polizei retten bewusstlosem Bayreuther das Leben

Am Freitag (15. Mai) ging gegen 22:00 Uhr eine Vermisstenmeldung bei der Bayreuther Polizei ein. Ein 53-Jähriger aus dem Stadtgebiet, der gerade auf Montage war, sei seit ca. 21:00 Uhr nicht mehr erreichbar und würde nach Angaben der Familie medizinische Hilfe benötigen.

Polizeihubschrauber entdeckt bewusstlosen Bayreuther im Schwangau

Umfangreiche Ermittlungen führten zu der Erkenntnis, dass sich der Vermisste im Bereich des „Säuling-Gipfels“ im Schwangau aufhielt. Durch die Besatzung eines Polizeihubschraubers konnte mittels einer Wärmebildkamera die mittlerweile bewusstlose Person gegen Mitternacht ausfindig gemacht werden. Da sich die Witterung plötzlich erheblich verschlechterte und Nebel aufzog, musste der Hubschrauber jedoch abdrehen.

Bergwacht & Polizei retten den Vermissten in letzter Sekunde

Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Bergwacht Füssen sowie der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei alarmiert, um den Mann zu retten. Zur Suche und Bergung des Vermissten wurde die einzig verfügbare Maschine der Schweizerischen Flugrettung „REGA“ alarmiert, die schließlich aus St. Gallen anflog. Nach einem anstrengenden, mehrstündigen Aufstieg erreichten Retter den vermissten Mann in den frühen Morgenstunden, konnten ihn noch lebend vorfinden und medizinisch versorgen.

Oberfranke kommt per Hubschrauber ins Krankenhaus

Mit dem Hubschrauber konnte der stark unterkühlte Mann schließlich zur Behandlung in ein Krankenhaus geflogen werden. Es waren insgesamt ca. 20 Bergretter der Bergwacht und ca. 15 Polizeibeamte im Einsatz. Der Vermisste verdankt dem unermüdlichen und selbstlosen Einsatz der Rettungskräfte sein Leben. Laut Auskunft des Notarztes hätte er nur noch kurze Zeit auf dem Berg überlebt, heißt es in der Meldung der Bayreuther Polizei.

© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Wallenfels: Radfahrerin erleidet Kopf- und Wirbelsäuleverletzungen durch Sturz

Eine 38-Jährige wurde am Mittwochnachmittag (22. April) beim Fahrradfahren auf der Ortsverbindungstraße zwischen Zeyern und Geuser bei Wallenfels (Landkreis Kronach) von der Sonne geblendet und erlitt einen schweren Sturz. Die Frau musste per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Weiterlesen

© Jörg Herrmannsdörfer

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth von Samstag (25. April) bis Sonntag (26. April) die Durchführung von vorsorglichen Beobachtungsflügen angeordnet.

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© Peter Stollberg, Regierung von Oberfranken

Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken: Regierung ordnet Luftbeobachtung an

Aufgrund des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbundenen erwarteten hohen Waldbrandgefahr hat die Regierung von Oberfranken für den Zeitraum von Samstag (18. April) bis Sonntag (19. April) die Durchführung von Beobachtungsflügen angeordnet. Weiterlesen

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Waldbrand in Höllental: Polizeihubschrauber löscht Feuer am Steilhang

ERSTMELDUNG (15. April, 17:59 Uhr):

Zu einem Waldbrand kam es am Mittwoch (15. April) in Höllental bei Naila im Landkreis Hof. Ersten Agenturangaben zufolge soll an einem Steilhang das Feuer ausgebrochen sein. Für die Löscharbeiten war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, da die Feuerwehr zu Fuß nicht zur Einsatzstelle gelangen konnte.

Polizei-Hubschrauber löscht Feuer mithilfe von Löschwasser-Außenlastbehälter

Wie die Feuerwehr Bayreuth mitteilte, wurde ein Landeplatz und eine Wasserentnahmestelle vorbereitet, um Wasser in das schwer zugängliche fels- und spaltendurchsetzte Waldgelände zu fliegen. Mithilfe von Löschwasser-Außenlastbehälters wurde das Feuer bekämpft. Mit vor Ort waren zudem zwölf speziell ausgebildete Einsatzkräfte der Feuerwehr Bayreuth. Aufgrund der aktuellen hohen Gefahr für Waldbrände weist die Feuerwehr darauf hin, nicht im Wald zu rauchen und keine Gläser liegen zu lassen.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Betzenstein: Zwei Männer lösen Großeinsatz der Polizei aus!

Einen Großeinsatz lösten am Dienstagmittag (03. Dezember) zwei 21-jährige Männer aus, die an einer Tankstelle in Betzenstein (Landkreis Bayreuth) ihr Auto betankten und im Anschluss ohne zu bezahlen, die Flucht ergriffen. Kurze Zeit später erhielt die Polizei Bayreuth eine Mitteilung, dass sich ein Fahrzeug zwischen Betzenstein und Ottendorf überschlagen hatte. Noch vor dem Eintreffen der Streife waren die Insassen in Richtung des Industriegebiets von Betzenstein geflüchtet. Mithilfe von Zeugen konnten die Flüchtigen schließlich in einem nahen Waldstück festgenommen werden. Weiterlesen
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Vermisster bei Ködnitz / Heinersreuth: Senior kehrt vom Pilze sammeln nicht zurück!

UPDATE (12:20 Uhr:)

Eine großangelegte Suchaktion fand am Sonntagabend (08. September) im Ködnitzer Ortsteils Heinersreuth (Landkreis Kulmbach) statt. Vermisst wurde ein 77-Jähriger, der seit den Morgenstunden außer Haus zum Pilze sammeln unterwegs war. Seine Angehörigen alarmierten daraufhin die Polizei. Glücklicherweise verlief die Suche erfolgreich.

77-Jähriger ist gesundheitlich angeschlagen

Die Polizei Stadtsteinach suchte umgehend nach dem 77-Jährigen, da bekannt war, dass dieser unter gesundheitlichen Problemen litt. Sein Auto befand sich abgestellt im Bereich des Ortsteils Heinersreuth, zwischen Trebgast und Ködnitz. Schließlich fand die Polizei gegen 21:00 Uhr den 77-Jährigen wohlauf im Bereich Forstlahm und brachten ihn wieder zurück nach Hause. Bei der Suchaktion war das Rote Kreuz, Bergwacht, Hundeführer und ein Mantrailer-Team beteiligt. Zudem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

 

 

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ERSTMELDUNG (10:50 Uhr):

Am Sonntagabend (08. September) wurde die Polizei wegen einem Vermissten aus dem Landkreis Kulmbach alarmiert. Ein 76-Jähriger war bei Heinersreuth, einem Ortsteil von Ködnitz / Landkreis Kulmbach) Pilze sammeln und kehrte nicht nach Hause zurück. Daraufhin folgte eine großangelegte Suchaktion nach dem Mann.

76-Jähriger wird gefunden

Einsatzkräfte der Bergwacht, Polizei und Rettungsdienst starteten nach Angaben einer Agentur eine weiträumige Suchaktion im Bereich von Heinersreuth. Bei der Suche waren auch Flächensuchhunde, ein Mantrailer-Team und ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Gegen 21:00 Uhr fanden die Rettungskräfte den 76-Jährigen unversehrt in der Nähe der Bundesstraße B85 wieder. Auf Nachfrage von TVO wird die Polizei in den nächsten Stunden weitere Details zu der Vermisstensuche veröffentlichen.

Newsflash vom Montag (09. September 2019)
Großeinsatz bei Ködnitz / Heinersreuth: Suchaktion nach einem Senior (77)
Unkommentiertes Video von der Suche am Sonntag
Vermisster bei Heinersreuth: Großangelegte Suchaktion nach 76-Jährigen!
© Bundespolizei

Mit 200 km/h durch die Nacht: Halsbrecherische Verfolgungsjagd bei Rödental!

Eine halsbrecherische Verfolgungsjagd lieferte sich die Polizei am Donnerstagabend (22. August) in Rödental (Landkreis Coburg) mit zwei bislang noch Unbekannten. Nachdem die Beamten die Unbekannten einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, ergriffen sie die Flucht vor der Polizei. Die Fahndung läuft. Weiterlesen

Bamberg: Fahrradfahrer kommt nach Frontalcrash mit PKW mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Samstag (18.05.2019) gegen ca. 14.30 Uhr auf dem Berliner Ring in Bamberg gekommen. Ein 43-Jähriger überfuhr eine rote Ampel und wurde dabei frontal von einem PKW erfasst. Weiterlesen

Nach Frontal-Crash in Marktleuthen: 17-Jähriger lebensbedrohlich verletzt!

Einen Frontal-Crash konnte am Montagnachmittag (8. April) ein Motorradfahrer (17) und ein Traktorfahrer (25) in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) nicht mehr verhindern. Der Motorradfahrer zog sich hierbei lebensbedrohliche Verletzungen. Weiterlesen
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Neustadt b. Coburg: Spaziergänger hören Schüsse im Wald

Große Aufgregung am Donnerstagvormittag (28. März) in Neustadt bei Coburg. Mehrere Spaziergänger meldeten bei der Polizei Schüsse in einem Wald gehört zu haben. Die Beamten starteten eine große Suchaktion in dem Gebiet. Polizei sucht nach dem Schützen Mit großem Personalaufwand und sogar einem Hubschrauber suchte die Polizei Neustadt gestern ein Waldgebiet nahe dem Ortsteil Ketschenbach ab. Verschiedene Spaziergänger hatten dort Schüsse gehört. Bei der Suche konnten jedoch keine Erkenntnisse gewonnen werden, dass tatsächlich eine Waffe im Gebrauch war. Beamte hoffen auf Zeugenhinweise Ebenso fanden die Beamten keine verdächtigen Personen in und um den Wald. Zeugen, die Hinweise auf mögliche Hintergründe der lauten Knallgeräusche geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 09568 / 94310 an die Polizei Neustadt zu wenden.
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Nach Einbruch in Kulmbach: Polizei fahndet auf Hochtouren nach den Tätern

UPDATE (16:30 Uhr):

Nach dem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Montagmorgen fahnden zahlreiche Polizeieinsatzkräfte auch am Nachmittag weiter nach dem Täter und einem möglichen Komplizen. Derzeit konnte allerdings noch kein Tatverdächtiger festgenommen werden. Wie im Zuge der Ermittlungen bekannt wurde, kam es zu einem weiteren Einbruch in eine unbewohnte Wohnung im Stadtgebiet von Kulmbach. Die Ermittlungen der Kripo Bayreuth laufen in dem Fall weiter auf Hochtouren.


UPDATE (12:22 UHR)

Wie die Polizei in ihrer ersten offiziellen Pressemeldung mitteilt, sucht immer noch ein Großaufgebot von Beamten nach dem mutmaßlichen Einbrecher und seinem möglichen Komplizen. 

Hausbewohnerin hört komische Geräusche

Kurz nach 9:15 Uhr hielt sich eine Frau im Keller ihres Wohnhauses in der Gabelsberger Straße, hinter dem dortigen Schuhgeschäft, auf. Als sie ungewöhnliche Geräusche hörte und nachsah, stieß sie auf einen unbekannten Mann, der daraufhin aus dem Anwesen in unbekannte Richtung flüchtete. Wie sich herausstellte, hatte er kurz zuvor gewaltsam die Terrassentür geöffnet.

Hubschrauber und Suchhund im Einsatz

Ein Großaufgebot Polizeibeamter fahndet derzeit, mit Unterstützung einer Polizeihubschrauberbesatzung sowie eines Personensuchhundes, nach den Tatverdächtigen.

Beschreibung der Gesuchten

Der Einbrecher wird folgendermaßen beschrieben:

  • etwa 180 Zentimeter groß und schlank
  • südländisches Aussehen
  • schmales Gesicht, dunkle Augen
  • trug olivgrüne Kleidung und eine Strickmütze mit beige-schwarzen Streifen

Ein weiterer Zeuge gab gegenüber den Einsatzkräften an, im Bereich des Tatortes einen verdächtigen Mann mit folgender Beschreibung, in Richtung Bayreuther Straße flüchtend, gesehen zu haben.

  • zirka 50 Jahre alt
  • geschätzte 175 bis 180 Zentimeter groß
  • osteuropäisches Erscheinungsbild
  • kurze schwarze Haare
  • bekleidet mit einer braunen Jacke

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben und/oder sachdienliche Hinweise zu den gesuchten Männern geben können, werden gebeten, sich zu melden.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0.

ERSTMELDUNG (10:58 UHR)

In Kulmbach ist am Morgen (28. Januar) ein Einbrecher gegen 9:20 Uhr in der Gabelsbergerstraße in ein Haus eingestiegen. Die Fahndung nach dem Mann läuft derzeit auf Hochtouren. Sogar ein Hubschrauber ist im Einsatz.

Beamte fahnden mit Hochdruck

Ersten Angaben der Polizei zufolge sieht der mutmaßliche Täter südländisch aus. Er brach am Morgen in ein Haus ein und flüchtete im Anschluss. Mehrere Streifen der Polizei und ein Hubschrauber suchen derzeit nach dem Flüchtigen und einem möglichen Mittäter.

Täterbeschreibung

Die Polizei sucht nach dem Einbruch nach folgenden zwei Männern.

  • Mann mit südländischem Aussehen: 180 cm, schlank, olivgrüne Kleidung, teils auch beige, gestreifte Strickmütze (beige mit schwarzem streifen), schmales Gesicht, dunkle Augen
  • Mann mit russischem Aussehen: 175-180 cm, ca. 50 Jahre, 85 kg, kurze schwarze Haare, braune Jacke
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Bamberg: Verstärkter Flugbetrieb bei der Bundespolizei

Ende September (39. Kalenderwoche) findet im Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum in Bamberg eine praktische Flugausbildung der Bundespolizei statt. Hierzu werden am Donnerstagabend (27. September) neun Polizeihubschrauber auf dem Bundespolizeigelände landen und am Freitagvormittag (28. September 2018) wieder starten.

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Oberhaid: Erneut wilde Verfolgungsjagd durch das Bamberger Land!

UPDATE (17:26 Uhr):

Erfolglos blieb am Mittwochmittag (28. März) die Flucht eines Autofahrers vor der Polizei. Nach einer kilometerlangen Verfolgungsfahrt wurde der 46-Jährige aus dem Landkreis Bamberg nahe Oberhaid festgenommen. Gegen den Mann bestand ein offener Haftbefehl.

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Auto unterschlagen / Falsche Kennzeichen montiert

Gegen 11:45 Uhr geriet der Jeep auf der Autobahn A73 bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) in den Fokus einer Streifenbesatzung aus Bad Staffelstein. Bei einer Halterabfrage wurde festgestellt, dass das Fahrzeug als unterschlagen gemeldet war. Zudem waren an dem Wagen falsche Kennzeichen montiert. Als der Jeep zur angehalten werden sollte, gab der Fahrer Vollgas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit auf der A73 in Richtung Bamberg.

Mehrere Streifen und ein Polizeihubschrauber im Einsatz

Mehrere Streifenbesatzungen und ein Polizeihubschrauber klinkten verfolgten den Flüchtenden. Der 46-Jährige setzte seine Fahrt nach dem Verlassen der Autobahn über Land- und Nebenstraßen fort und ignorierte dabei auch rote Ampeln. Auf einem Feldweg nahe Oberhaid (Landkreis Bamberg) bremste der Flüchtige einen der Streifenwagen aus. Dadurch kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

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Festnahme zwischen Sandhof und Oberhaid

Anschließend setzte der Fahrer seine Flucht zunächst mit dem Auto und anschließend zu Fuß in den angrenzenden Waldgebiet fort. Hier verlor sich zunächst seine Spur. Mit Hilfe einer Hubschrauberbesatzung gelang es den Polizisten am Boden, den Mann zu lokalisieren. Zwischen Sandhof und Oberhaid ließ er sich widerstandslos festzunehmen. Personen kamen bei der Verfolgung nicht zu Schaden.

Offener Haftbefehl und Drogen bei sich

Wie die Ermittlungen ergaben, bestand gegen den 46-Jährigen ein offener Haftbefehl. Zudem hatte er eine Gramm der Todesdroge Crystal einstecken. Die Polizeiinspektion Bamberg-Land übernahm die weiteren Ermittlungen.

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ERSTMELDUNG (16:03 Uhr):

Erneut kam es im Landkreis Bamberg zu einer wilden Verfolgungsjagd. Ausgangspunkt war am heutigen Mittwochmittag (28. März) die Autobahn A73. Hier wollten Polizeibeamte nach einer Halterabfrage einen Autofahrer stoppen und kontrollieren. Der Fahrer flüchtete allerdings vor den Beamten. Erst Anfang des Monats kam es zu einer wilden Verfolgungsjagd, bei der zwei Personen verletzt wurden. Wir berichteten!

© News5 / Merzbach

Flucht über Autobahn, Bundesstraße und Feldwege

Anstatt anzuhalten, gab der Fahrer des Geländewagens Gas und bog mit seinem Geländewagen von der Autobahn ab. Wie News5 berichtet, fuhr zunächst über die Bundesstraße B4 weiter, um später in Richtung Oberhaid (Landkreis Bamberg) abzubiegen. Hier setzte er seine Fahrt über Feldwege vor.

Jeep vs. Streifenwagen

Bei seiner Fahrt quer durch die Botanik spielte der Flüchtige die Vorteile seines Jeeps gegenüber den Streifenwagen der Polizei aus.

Verstärkung aus der Luft

Kurzzeitig verloren die Polizisten daher den Fahrer aus den Augen. Per Unterstützung aus der Luft wurde der Flüchtige kurze Zeit später - mittlerweile zu Fuß - in einem Waldstück ausgemacht und konnte schließlich festgenommen werden. Zur weiteren Überprüfung wurde der Fahrer mit zur Polizei Bamberg genommen.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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