Tag Archiv: Jogger

© Feuerwehr Hohenberg an der Eger / Archiv

Forchheim: Jogger verhindert Waldbrand

Im Landkreis Forchheim hat am Dienstagmittag (23. April) ein aufmerksamer Jogger Schlimmeres verhindert. Der Mann entdeckte einen Brandherd in einem Waldstück nahe Kersbach. Durch sein schnelles Eingreifen, konnte ein größerer Waldbrand verhindert werden.

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© TVO / Symbolbild

Bamberg: Jogger läuft splitterfasernackt durch die Stadt

Am Freitagvormittag (11. Mai) wurde die Polizei in Bamberg zu einem ungewöhnlichen, weil sehr freizügigen Einsatz gerufen. Im Osten der Stadt, auf einem Fahrradweg in Richtung Litzendorf, joggte ein Mann. Dies wäre ohne Beachtung geblieben, wäre der Läufer nicht völlig nackt unterwegs gewesen!

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Brandserie in Kulmbach: Polizei sucht wichtigen Zeugen!

Am Osterwochenende hielt eine Serie von Bränden rund um Kulmbach die Einsatzkräfte in Atem. (Wir berichteten!) Nach fünf vorsätzlich gelegten Feuern, konnten drei tatverdächtige junge Männer festgenommen worden. Sie sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern weiterhin an. Die Kriminalpolizei Bayreuth sucht derzeit nach einem Jogger, der möglicherweise wichtige Hinweise zu einem der Brände geben könnte.

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Bamberg: Brandanschlag auf einen VW Golf

Ein Jogger entdeckte am Donnerstag (23. November) am Weidendamm in Bamberg einen lichterloh brennenden VW Golf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei wurde der Pkw wohl vorsätzlich in Brand gesteckt. Die Kripo in Bamberg sucht nach dem Täter und bittet um Zeugenhinweise.

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Rehau: Jogger rettet Frau vor Wildschweinrotte

Am Dienstag (17. Januar) musste eine sich eine Frau mit ihrem Hund in einem Waldgebiet bei Rehau (Landkreis Hof) vor einer Wildschweinerotte auf einen Hochstand retten. Die Polizei leitete nach dem Hilferuf bei den Beamten am Nachmittag eine Suche nach der Frau ein. Letztendlich war es ein Jogger, der die Rehauerin fand.

Frau muss vor Wildschweinen flüchten

Im Faßmannsreuther Forst führte am Dienstagnachmittag eine Frau ihre beiden kleinen Hunde aus. Im Wald stieß sie mit ihren Hunden auf eine Rotte Wildschweine. Daraufhin flüchtete sie sich durch den Tiefschnee auf einen Jägerhochstand mit ihren Hunden. Da die Wildschweine keine Anstalten machten, sich von dort zu entfernen, rief sie per Handy den Notruf. Daraufhin leitete die Polizei Rehau eine großangelegte Suche ein.

Jogger unterstützt Polizeisuche

Ihren Laufweg konnte die Rehauerin am Telefon zwar grob beschreiben. Der genaue Standort musste aber dennoch erst gefunden werden. Um in das beschriebene Waldstück  zu gelangen, räumte ein Landwirt eine Fahrspur für die Einsatzfahrzeuge frei.

Jogger beteiligt sich an der Suche

Bei einsetzender Dunkelheit trafen die Polizisten auf einen Jogger. Dieser wurde vom Sachverhalt unterrichtet, worauf er spontan seine Trainingsrunde änderte und sich im unwegsamen Gelände an der Suche beteiligte. Kurz vor der bevorstehenden Alarmierung von einem Polizeihubschrauber und einer Suchhundestaffel konnte der Sportler die Frau tief im Wald auffinden und zur Polizeistreife begleiten. Die Rehauerin und ihre Hunde blieben glücklicherweise unversehrt.

Suchaktion war dem Jogger noch nicht sportlich genug

Dem Jogger boten die Polizisten an, ihn nach der Suche im Wald nach Hause zu fahren. Dieser lehnte das jedoch mit dem Hinweis ab, noch nicht sein Trainingspensum absolviert zu haben und lief weiter.

Weißenstadt (Lkr. Wun): Greifvogel verletzt Jogger

Am Mittwochnachmittag war ein 38-jähriger Weißenstädter am sog. Galgenberg beim Joggen. Dort wurde er von einem großen Greifvogel angegriffen und am Kopf verletzt. Er begab sich in ärztliche Behandlung. Bekannt ist, dass seit einigen Jahren ein Bussard immer wieder über Jogger hinwegfliegt, wenn diese durch sein Gebiet laufen. Bislang kam es allerdings nie zu Attacken, bei denen Menschen verletzt worden sind. Nach Auskunft der Landesjagdschule, Herrn Wejbora, ist das Verhalten des Greifvogel nicht ungewöhnlich. Elternvögel schützen zu dieser Jahreszeit mitunter ihr Gelege ziemlich aggressiv, insbesondere, wenn das Nest sich in Bodennähe, unterhalb von 25 Metern, befindet. Ein durchaus temporäres Ereignis, weil die Eltern derartige Angriffe bzw.in der Regel Scheinangriffe unterlassen, sobald die Jungtiere ihr Nest eigenständig verlassen. Dies am Ende dieses Monats der Fall.