Tag Archiv: Kosten

A73 / Kösten (Lkr. Lichtenfels): Fahrerflucht nach Unfall – Zeugen gesucht!

Der Verkehrspolizei Coburg wurde am Mittwochvormittag (4. Dezember) ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A73 in Fahrtrichtung Nürnberg mitgeteilt, bei dem der Unfallverursacher geflüchtet ist. Kurz nach der Anschlussstelle Kösten (Landkreis Lichtenfels) scherte ein Lkw mit grauer Plane zum Überholen aus und übersah dabei einen, auf linken Fahrspur fahrenden, weißen Audi. Die 25-jährige Pkw-Fahrerin konnte ihr Fahrzeug nicht mehr abbremsen und wurde zwischen dem Lkw und der Mittelschutzplanke eingeklemmt. Der Lkw beschädigte die gesamte rechte Fahrzeugseite des Audi. Ohne anzuhalten setze der Lkw-Fahrer eine Fahrt in Richtung Bamberg fort. Die Fahrerin wurde nicht verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro.

Die Verkehrspolizei Coburg sucht unter der Telefonnummer 09561/645-211 nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum Lkw und dem Unfallhergang machen können.

 

 


 

 

Ihr Gutes Recht: Was tun, wenn die Miete arm macht?

Wohnst du noch, oder zahlst du nur? Die aktuelle Debatte über eine mögliche Mietpreis-Bremse lässt viele Mieter hoffen. Übrigens nicht nur in den großen Ballungszentren. Auch in Oberfranken steigen die Kosten für Wohnraum teils ins Exorbitante. Was tun, wenn die Miete arm macht? Das ist unser Thema ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Theater Hof: Stadt und Ministerium erhöhen Zuschüsse

Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch kam heute in das Theater Hof. Grund des Besuchs war die Erhöhung der Zuschüsse von Stadt und Ministerium für das Haus. Grund sind die gestiegenen Kosten des Schauspielhauses. Heubisch und der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner unterzeichneten die „Vereinbarung zur Stärkung des Theaters Hof“. Sie umfasst die Erhöhung des städtischen Zuschusses um 393.000 Euro und die Erhöhung des Zuschusses des Freistaats um 500.000 Euro. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ um 18.00 Uhr.

Rote Zahlen!!!: Bayerische Krankenhäuser schlagen Alarm

22 Krankenhäuser gibt es in Oberfranken. Sie sind Garanten einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. Und: Sie sind auch wichtige Arbeitgeber. Das Klinikum am Bruderwald zum Beispiel ist mit 3.300 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber in Bamberg. Der Umsatz liegt bei 197 Millionen Euro. Aber: die Kosten-Erlös-Schere klafft immer mehr auseinander. „Wir schreiben gerade so eine schwarze Null“, sagt Geschäftsführer Xaver Frauenknecht. Und damit steht das Bamberger Klinikum noch gut da. Denn über die Hälfte der bayerischen Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. Grund genug für die Geschäftsführer der Kliniken bei einem Treffen in Bamberg Alarm zu schlagen.

 

 

Bayreuth: Stadthallen-Sanierung nicht vor Oktober 2015

Die Sanierung der Bayreuther Stadthalle und ihr Umbau zu einem modernen Kultur- und Tagungszentrum wird nicht vor Sommer 2017 abgeschlossen sein. Hierauf weist das Rathaus in einer Pressemitteilung hin. Das Stadtbaureferat rechnet mit einem Baubeginn im Oktober 2015 und dann mit einer 20 Monate umfassenden Bauzeit. Kulturveranstalter können demzufolge die Stadthalle noch über zwei Jahre lang in ihre Planungen mit einbeziehen.

Bauzeit beträgt 20 Monate

Die relativ lange Vorlaufzeit, bis es tatsächlich ernst wird mit der Sanierung der Stadthalle, liegt vor allem in der Ausschreibung eines europaweiten Realisierungswettbewerbs begründet. Der wiederum ist zwingend erforderlich, um für die Baumaßnahme Fördermittel zu erschließen und wurde daher folgerichtig vom Stadtrat in seiner Sitzung Ende November vergangenen Jahres beschlossen.

Vorbereitungen laufen auf Houchtouren

Die Vorbereitung der Wettbewerbsunterlagen läuft derzeit auf Hochtouren. Sie werden dem Stadtrat voraussichtlich im April zur Begutachtung vorgelegt. Läuft alles nach Plan, so kann der Wettbewerb im Mai ausgelobt und bis Ende September mit der Vorlage eines Wettbewerbsergebnisses abgeschlossen werden. Erst ab diesem Zeitpunkt können der ausführende Architekt und die erforderlichen Fachplaner ermittelt werden. Hier rechnet das Stadtbaureferat mit den entsprechenden Ergebnissen Mitte November. Die Bearbeitungsphase der Architekten und Fachprojektanten mit der Berechnung der Kosten für das Sanierungsprojekt muss bis Mitte März 2014 abgeschlossen sein, um rechtzeitig den Förderantrag für das EU-Städtebauförderprogramm stellen zu können.

Nutzung der jetzigen Halle bis Sommer 2015

Haben die städtischen Beschlussgremien dem allem zugestimmt, so können Architekt und Ingenieure mit den Arbeiten für Bauvorlage, Baugenehmigung, Detailplanung und Ausschreibung beauftragt werden. Für diese Planungsphase einschließlich der erforderlichen Ausschreibungen muss mit einer Dauer von mindestens 15 Monaten gerechnet werden – auch wegen der erforderlichen europaweiten Submissionen. Einschließlich der Freimachung des Gebäudes durch die Betreiber der Stadthalle ist daher mit einem Beginn der Bauarbeiten nicht vor Oktober 2015 zu rechnen. Bis zum Sommer 2015 wird die Stadthalle also Kulturveranstaltern unverändert zur Verfügung stehen.

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