Tag Archiv: Maßnahmen

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Corona-Pandemie: Stadt Hof passt Allgemeinverfügungen an

Am vergangenen Freitag veröffentlichte die Bayerische Staatsregierung die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Diese finden Sie hier. Dies ist der Grund, weshalb die Stadt Hof am Dienstag (09. März) ihre bisherigen Allgemeinverfügungen an die neue Verordnung mit Wirkung zum heutigen Mittwoch anpasste.

Diese Bereiche regeln die neuen Bestimmungen

Die drei Allgemeinverfügungen der Stadt Hof wurden am Dienstag neu erlassen und lösen ab dem heutigen Mittwoch die bisher gültigen ab. Sie regeln verschiedene Bereiche: Bestimmungen zu Versammlungen, Besuchsregelungen, Testpflichten, und den Mitnahme-Betrieb der Gastronomie, Maßnahmen für Grenzgänger und Grenzpendler sowie die Maskenpflicht und das Alkoholverbot in Teilen des Stadtgebietes.

Kunden müssen nun selbst bei Abholung von Speisen FFP2-Maske tragen

Die bisherigen Regelungen gelten also weiter. Neu dazugekommen sind einige Ergänzungen, die die Gastronomie betreffen. Demnach müssen Kunden, wenn sie Speisen und Getränke zum Mitnehmen abholen, eine FFP2-Maske tragen und auch für das Personal besteht Maskenpflicht. Ein Schutz- und Hygienekonzept muss vorliegen. Dies entspricht der gleichen Regelung wie beim Einkaufen in Geschäften. Zusätzlich darf sich jeweils nur ein Kunde innerhalb der Betriebsstätte aufhalten.

Die allgemeinen bisherigen Maßnahmen gelten bis zum 21. März

Die allgemeinen bisherigen Maßnahmen gelten bis zum 21. März. Die Grenzpendlerregelungen bis zum 28. März. Unbefristet gilt die Festlegung, auf welchen öffentlichen Flächen Masken getragen werden müssen und wo striktes Alkoholverbot herrscht.

Impfkampagne von Stadt und Landkreis Hof
Stadt und Landkreis Hof: Testen lassen. Perspektive schaffen.
© Stadt Bamberg

Corona-Lockerungen für Stadt und Landkreis Bamberg: Einzelhandel darf öffnen

UPDATE (09. März, 12:10 Uhr):

Der Einzelhandel in Stadt und Landkreis Bamberg wird für die ganze Woche bis einschließlich Samstag öffnen, dies verkündete in einem Schreiben am Dienstag (09. März) der Bamberger Landrat Johann Kalb. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegen die aktuellen (Stand: 0 Uhr) Inzidenzwerte für die Domstadt bei 37,5 und den Landkreis bei 46,9. Wie wir berichteten, überschritt der letztere Wert gestern am Montag die 50er Marke. Wäre dies an drei aufeinanderfolgenden Tagen so geblieben, so müssen laut den aktuellen Corona-Regelungen die Lockerungen rückgängig gemacht und erneut die Verschärfungen eingeführt werden.

Bamberger Landrat Kalb appelliert weiterhin an die Bevölkerung zur Vorsicht:

„Bitte halten Sie sich weiterhin an Abstand, Masken und gültige Kontaktbegrenzungen, damit wir diese Entwicklung auch im Interesse unseres Einzelhandels nicht gefährden".

Gleiches gelte für Museen und kontaktlosen Sport. Die niedrigen Inzidenzwerte sind auch für weitere Öffnungen zum Beispiel in der Gastronomie wichtig.

Die aktuelle Corona-Lage in Oberfranken (08. März 2021)

Die Geschäfte in Stadt und Landkreis Bamberg dürfen ab dem heutigen Montag (08. März) wieder öffnen, nachdem der Freistaat Bayern am vergangenen Sonntag für beide Kreisverwaltungen die für Lockerungen relevanten Inzidenzwerte von unter 50 feststellte. Eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen in Bayern finden Sie hier.

Diese Lockerungen treten in Kraft 

Im Einzelhandel sind für jeden Kunden 10 Quadratmeter bei einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern erlaubt. Bei größeren Verkaufsfläche ein Kunde pro 20 Quadratmeter. Bei einem Inzidenzwert unter 50 dürfen zudem auch Museen, Galerien, botanische und zoologische Gärten sowie Gedenkstätten öffnen. Im Außenbereich ist der kontaktfreie Sport in kleinen Gruppen mit bis zu zehn Personen erlaubt. Der Sport im Freien mit Kindern unter 14 Jahren ist in einer Gruppe mit bis zu 20 Teilnehmern erlaubt.

Landkreis überschreitet aktuell 50er Inzidenz

Heute am Montag überschritt nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) der Landkreis den Inzidenzwert von 50 und liegt aktuell (Stand: 0 Uhr) bei 50,3. Sollte der Wert an drei aufeinanderfolgenden Tag über 50 liegen, so werden die getroffenen Lockerungen rückgängig gemacht und die Maßnahmen erneut verschärft. Die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt für die Domstadt bei 42,7.


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Klinikum Bayreuth GmbH: Letzter Corona-Ausbruch für beendet erklärt

Nachdem es am Klinikum Bayreuth GmbH zu mehreren Corona-Ausbrüchen kam, darunter auch die britische Mutation B117 zum aktuellen Stand in mehr als 100 Fällen, erklärte am Donnerstag (04. März) das Klinikum den letzten Corona-Ausbruch für beendet. Seit zwei Wochen fanden im Großkrankenhaus keine weiteren Ansteckungen statt.

Klinikum ergreift nach Corona-Ausbruch konsequent Maßnahmen

Hohe Inzidenzwerte in den benachbarten Landkreisen und ein zuletzt auch vom Robert-Koch-Institut für Oberfranken bestätigter Spitzenwert bei der Verbreitung der deutlich ansteckenderen britischen Virus-Mutation. All das würde eine angespannte Lage erwarten lassen. Dass dies an den beiden Betriebsstätten der Klinikum Bayreuth GmbH nicht der Fall war, hat Gründe. So erklärt der Pandemiebeauftragte der Klinikum Bayreuth GmbH, Dr. Thomas Bollinger:  „Wir haben alle Register gezogen“. Dazu zählen, dass für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Pendlerquarantäne und Reihentestungen die Folgen waren. Die Versorgung von Patienten mit geplanten Operationen oder Eingriffen musste phasenweise auf ein Minimum reduziert werden. Auch nach der Reihentestung und Pendelquarantäne wurde an der Klinikum Bayreuth GmbH nicht locker gelassen. „Wir sind bei einem konsequenten Testregime geblieben“, so Dr. Bollinger. Alle patientennah eingesetzten Mitarbeiter absolvieren vor Arbeitsbeginn einen Antigen-Schnelltest, und besonders exponierte Bereiche einmal wöchentlich einen PCR-Test. Fast 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten inzwischen die erste Impfdosis. Weitere sollen folgen.

Anzahl der Covid-19 Patienten im Klinikum von 91 auf 54 gesunken

An der Klinikum Bayreuth GmbH waren bis dato mehr als 100 Personen von der britischen Mutation B 1.1.7 betroffen. Vor allem Mitarbeiter aus den Covid-Bereichen steckten sich mit der Mutante an und dies trotz persönlicher Schutzausrüstung sowie großer Erfahrung, heißt es weiter im offiziellen Schreiben des Klinikums. Zurückzuführen sei dies, da die Viruslast eines Patienten mit B117 teilweise höher sei, als die des zuvor aufgetretenen Virus. Seit zwei Wochen gab es im Krankenhaus keine Ansteckungen mehr. Bedeutet jedoch nicht, dass keine Coronavirus-Erkrankten im Klinikum behandelt werden. Die Zahl derer liegt bei 54, gesunken von 91 Patienten.

Weiterführende Informationen zum Corona-Ausbruch am Klinikum Bayreuth GmbH
Klinikum Bayreuth: Schwieriger Alltag und neue Lockerungen
Coronakrise in Bayreuth: Anfeindungen gegen Mitarbeiter von Klinikum und Hohe Warte
Klinikum Bayreuth: 23 Verdachtsfälle auf die britische Corona-Variante B117
Corona-Mutation am Klinikum Bayreuth: Jetzt redet der Leitende Oberarzt!
Bayreuth: Covid19-Massentest am Klinikum & Hohe Warte
Mutation in Bayreuth nachgewiesen: Bestehen Zusammenhänge mit den Ausbrüchen an den Kliniken?
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Coburg: 20 Corona-Verstöße auf Fast-Food-Restaurant-Parkplatz

Eine Vielzahl von Corona-Verstößen beanstandeten Coburger Polizisten am Dienstagabend (23. Februar) auf dem Parkplatz eines Fast-Food Restaurants in der Neustadter Straße in Coburg. Trotz der geltenden Corona-Maßnahmen hielten sich mehrere Personen ohne Maske, ohne nötigen Abstand und aus verschiedenen Haushalten dort auf.

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Corona-Pandemie: Hofer Land erreicht bundesweit höchsten Inzidenzwert!

Trauriger Negativ-Rekordwert aus Oberfranken: Der Landkreis Hof erreicht mit einer 7-Tage-Inzidenz von 378,7 (Stand: 04. Februar, 0 Uhr) deutschlandweit den höchsten Wert. Auf Platz 3 folgt bundesweit die Stadt mit 277,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Das zuständige Landratsamt nennt als Erklärung für den Anstieg der Corona-Fälle insbesondere die Nähe zur Nachbarregion Tschechien, die als Hochinzidenzgebiet gilt.

Anstieg der Neuinfektionen hängen mit der Nachbarregion Tschechien zusammen

Die Nachbarregion Tschechien gilt mit einem heutigen Inzidenzwert von 443,6 als Hochinzidenzgebiet. Während sich die Zahlen der Corona-Infizierten zuletzt in Deutschland nach unten bewegt haben, kamen im Hofer Land, ebenso wie in anderen grenznahen Regionen, wie zum Beispiel in den Landkreisen Wunsiedel (Platz 5) und Tirschenreuth (Platz 2) stetig zu neuen Fällen, so das Landratsamt.

„Die Zusammenhänge zu unserer Nachbarregion Tschechien sind klar erkennbar. Die hohen Inzidenzwerte, beispielsweise in Eger mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 1000, haben sich insbesondere auch auf den Eintrag nach Deutschland bemerkbar gemacht“

(Oliver Bär, Hofer Landrat)

In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof sind Pendler positiv getestet worden

Die Zahl der Fälle, die Veränderungen aufweisen ist gestiegen. Nach Angaben des Landratsamtes geben rund 30 Prozent der Neuinfektionen aus der vergangenen Woche Anhaltspunkte, dass es sich hierbei um eine Virus-Variante handeln könnte. Dies wird derzeit weiter untersucht. Diese Fälle lassen sich insbesondere auch in Unternehmen verorten, in denen tschechische Pendler beschäftigt sind. In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof wurden in den vergangenen Tagen Mitarbeiter aus Tschechien positiv getestet. In 21 Betrieben gibt es aktuell drei Corona-Fälle oder mehr.

Folgende Maßnahmen sind ergriffen worden, um die Pandemie einzudämmen:

  • Allen Unternehmen im Hofer Land wurden kostenlose Schnelltests sowie entsprechende Schulungen angeboten, damit in den Betrieben so viel wie möglich getestet werden kann. Dieses Angebot wird derzeit von 200 Betrieben in Anspruch genommen.
  • Das Testangebot an der Zentralen Teststation von Stadt und Landkreis Hof an der Freiheitshalle wurde ausgedehnt. Zusätzlich zu den täglichen Öffnungszeiten werden auch PCR-Tests am Wochenende angeboten.
  • Seit dem heutigen Donnerstag (04. Februar) werden in vier weiteren Stationen im Hofer Land zusätzliche Schnelltest-Stationen für alle Bürgerinnen und Bürger angeboten. Wir berichteten.
  • An den Teststationen werden FFP2-Masken ausgegeben, für Betreuungseinrichtungen werden Masken zur Verfügung gestellt und in den Gemeinden für pflegende Angehörige.
  • Zur Einreise von Pendler ist das Vorweisen eines negativen Corona-Tests Pflicht. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss alle zwei Tage durchgeführt werden. Wir berichteten.

Die aktuellen Zahlen für Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 720 (+163)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 5.310 (+176)
  • Genesene Personen: 4.426 (+12)
  • Todesfälle: 164 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 378,7
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 277,1

(Stand: 04. Februar 2021)

Interview mit dem Hofer Landrat Oliver Bär
Corona-Pandemie: Landkreis Hof hat höchsten Inzidenzwert Deutschlands!
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Landkreis Hof überschreitet 200er Inzidenz: 15-km-Regel tritt in Kraft

Der Landkreis Hof hat am heutigen Montag (25. Januar) erneut den 7-Tage-Inzidenzwert von 200 überschritten. Laut Berechnung des RKI liegt der Inzidenzwert aktuell bei 204,6. Damit greift ab sofort die vom Freistaat Bayern erlassene Regelungen bei einer erhöhten Sieben-Tage-Inzidenz. Das bedeutet: touristische Tagesausflüge, die über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus liegen, sind untersagt. Weiterlesen
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Erster Corona-Gipfel 2021: Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar

Am heutigen Dienstag (05. Januar) kam es zum ersten virtuellen Treffen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Länderchefs. Diskutiert wurde das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Noch vor dem Bund-Länder-Treffen waren schon seit Tagen um Themen wie die Verlängerung des Lockdowns oder die weitere Schließung der Kitas und Schulen debattiert worden. In einem scheinen sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten offenbar einig zu sein: Mit Blick auf das kritische Infektionsgeschehen in Deutschland muss die Zahl der Neuinfektionen reduziert werden.


UPDATE (19 Uhr):

Bund und Länder verkünden nach Beratungen die neuen Corona-Maßnahmen

In einer Pressekonferenz am Dienstagabend (05. Januar) gab unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen gemeinsam mit den Ländern die neuen Corona-Maßnahmen bekannt. Somit wird der Lockdown bis Ende Januar verlängert. Es gibt weitere Einschränkungen in privaten Zusammenkünften. So darf sich nur noch mit einer weiteren haushaltsfremden Person getroffen werden. Das Ziel des Bundes ist es, die 7-Tage-Inzidenz auf 50 zu senken. Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt aktuell (Stand: 05. Januar, O Uhr) die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche bundesweit bei 135. Weitere Einschränkungen gibt es auch in der Bewegungsfreiheit der Bürger in Hotspots ab einer 200er Inzidenz. Der Bund und die Länder haben beschlossen, dass nur noch ein Bewegungsradius von 15 Kilometern gestattet ist. Der Lockdown an Schulen und Kitas bleibt bis Ende Januar bestehen. Für Eltern, die wegen der Schließung von Bildungseinrichtungen nicht zur Arbeit gehen können, sollen zehn Tage zusätzlich Kinderkrankengeld gezahlt werden. Verschärft werden sollen die Bestimmungen für Einreisende aus Risikogebieten. Hier soll grundsätzlich bereits direkt zur Einreise ein Corona-Test gemacht werden. (Zum Thema Reiserückkehrer aus Risikogebieten finden Sie hier mehr). Am 25. Januar gibt es ein weiteres Treffen der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin, um das Infektionsgeschehen neu zu bewerten.


UPDATE (15:30 Uhr):

Lockdown soll bis Ende Januar verlängert werden +++ Kontaktbeschränkungen verschärft +++ Kita und Schulen bleiben geschlossen 

Nachdem bekannt wurde, dass sich die Länderchefs für einen Bewegungsradius für Hotspots ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 auf 15 Kilometern einigen möchten, sind inzwischen weitere Beschluss-Details bekannt geworden. So möchten die Länder den bestehenden Lockdown bis Ende Januar verlängern. Medienberichten zufolge bleiben Kitas und Schulen vorerst geschlossen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Abschlussklassen. Die Kontakte sollen weiter eingeschränkt werden. So sei das Treffen mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet. Mit diesen Vorschlägen gehen die Länder ins Gespräch mit dem Bund.


UPDATE (13:54 Uhr):

Länder möchten Bewegungsradius von 15 Kilometern für Hotspots (ab 200er Inzidenz) einführen

Noch vor Beginn der Bund-Länder-Beratungen am Dienstag (05. Januar) sickern schon die ersten Beschlüsse durch. Medienberichten zufolge soll der Bewegungsradius für Hotspots eingeschränkt werden. Diese soll bei 15 Kilometern ab einer Inzidenz von 200 liegen.

Der Lockdown 2.0

Zunächst wurde im vergangenen November der "Lockdown-Light" eingeführt, unter anderem mit dem Ziel, das Weihnachtsfest 2020 zu "retten". Nachdem die Maßnahmen jedoch kaum Wirkung zeigten, ist seit dem 16. Dezember das öffentliche Leben bundesweit weitestgehend heruntergefahren. Die Regelungen gelten offiziell bis zum 10. Januar. Wie nun mehrere Medien übereinstimmend vorab berichten, soll der Lockdown bis Ende Januar verlängert werden. Die Zahl der Neuinfektionen sowie die der Todesfälle seien noch viel zu hoch, um wieder zu lockern, so die Stimmen. Weiterhin hoch bleibt auch die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. (Hier finden Sie die aktuellen Zahlen für Oberfranken). Daran werden die Corona-Maßnahmen sowie die Lockerungen gemessen. In diesem Zusammenhang äußerte sich inzwischen der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Er fordert einen unbefristeten Lockdown und den Inzidenzwert auf 25 zu senken, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen. (Machen Sie mit bei unserer dazugehörigen Facebook-Umfrage). Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die aktuelle (Stand: 05. Januar, 0 Uhr) 7-Tage-Inzidenz bundesweit bei 135. In Oberfranken beträgt sie derzeit 215,32 (04. Januar, LGL).

Was passiert mit den Schulen und Kitas?

Seit der Einführung des verschärften Lockdowns im Dezember sind auch die Schulen und Kitas dicht. Medienberichten zufolge, schlagen die 16 Länderchefs einen Stufenplan für die Öffnung der Bildungseinrichtungen vor, wenn das Infektionsgeschehen dies in den einzelnen Bundesländern erlaube. Wie die Tagesschau berichtete, sollen zunächst die Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Präsenzunterricht zurückkehren. Alle anderen bleiben weiterhin im Distanzunterricht. Die zweite Stufe sieht einen Wechselunterricht für Schüler der allgemeinbildenden und beruflichen weiterführenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 7 vor. Erst ab der dritten Stufe wäre ein vollständiger Präsenzunterricht für alle Klassen möglich. Die Abschlussklassen sollen von diesem Stufenplan ausgenommen sein, so dass sie an ihren Vorbereitungen für die Prüfungen nicht gehindert werden. Aktuell zeichnet sich jedoch ein einheitliches, bundesweites Verfahren noch nicht ab.

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Ab Donnerstag gelten: verschärfte Corona-Maßnahmen in der Stadt Coburg

Wegen des hohen Infektionsgeschehens gelten ab dem Donnerstag (31. Dezember, 0 Uhr) in der Stadt Coburg verschärfte Corona-Maßnahmen. Die Mitarbeiter der Klinik sind an der Belastbarkeitsgrenze angelangt, heißt es heute am Mittwoch im Schreiben der Stadt. Die neuen Corona-Regelungen gelten bis zum 10. Januar und nicht für den Landkreis, da dort der Inzidenzwert deutlich niedriger ist. Weiterlesen
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Corona-Krise: Harter Lockdown ab Mittwoch

Der harte Lockdown 2.0 ist beschlossene Sache. Nach dem Bund-Länder-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Sonntagvormittag (13. Dezember) in einer Pressekonferenz erklärt, dass es ab dem 16. Dezember strengere Corona-Maßnahmen geben wird. Diese gelten voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021. Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen mache diesen Schritt nötig. Auch, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Der Einzelhandel wird heruntergefahren. Und auch Schulen und Kitas werden geschlossen.

Schnelle Einigung zwischen Bund & Ländern

Im Vergleich zu den letzten Bund-Länder-Gipfeln haben sich Angela Merkel und die Ministerpräsidenten diesmal sehr schnell einigen können. "Corona ist außer Kontrolle geraten", sagte der bayerische Ministerpräsident. Er sei froh, dass sich nun alle Regierungschefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel "klar und konsequent" auf einen Beschluss zum Lockdown geeinigt hätten.

Corona-Maßnahmen ab dem 16. Dezember 2020:

  • Private Zusammenkünfte bleiben auf fünf Personen über 14 Jahren aus zwei Haushalten beschränkt. An den Weihnachtstagen vom 24. bis 26. Dezember dürfen vier weitere Personen aus dem engsten Familienkreis (Eltern, Kinder, Geschwister) dazukommen.
  • An Silvester und am Neujahrstag wird es ein bundesweites Ansammlungs- und Versammlungsverbot geben. Zudem gilt ein Feuerwerksverbot auf allen Plätzen, welche die Kommunen mit einem solchen Verbot belegen. Verkauf von Pyrotechnik ist in diesem Jahr generell verboten.
  • Der Einzelhandel schließt am 16. Dezember 2020. Ausgenommen sind alle Geschäfte für den täglichen Bedarf, also Lebensmittel und Drogerieartikel, zudem Apotheken, Sanitätshäuser, Banken. Auch Tankstellen und Kfz-Werkstätten dürfen öffnen, ebenso Poststellen oder Waschsalons und Reinigungen. Alle anderen Läden und Märkte schließen bis 10. Januar. Weihnachtsbaumverkäufe dürfen geöffnet bleiben.
  • Körpernahe Dienstleistungen müssen ebenfalls schließen – also Frisiersalons, Massagepraxen und ähnliche Betriebe. Medizinisch ausgerichtete Praxen können wohl öffnen.
  • Die Schulen und Kindertagesstätten sollen ebenfalls schließen. Schulen wechseln in den Distanzunterricht. Eine Notfallbetreuung soll angeboten werden. Die Weihnachtsferien werden daher vom 16. Dezember bis 10. Januar andauern.
  • Betriebe sollen, wo möglich, in der Zeit bis 10. Januar entweder Betriebsferien machen oder großzügige Home-Office-Lösungen anbieten. Das ist allerdings keine Vorschrift, sondern eine Bitte.
  • Gottesdienste sind zulässig, aber unter Auflagen wie Mindestabstand, Maskenpflicht und Verzicht auf Gesang. Eventuell wird eine Anmeldepflicht für Besucher verlangt.
  • In Alten- und Pflegeheimen werden die Schutzmaßnahmen erhöht. ES soll ab sofort Pflichttests geben.
  • Reisen werden zwar nicht verboten, doch wird ein Appell beschlossen, nicht notwendige Reisen im Inland und ins Ausland bleiben zu lassen. Die Quarantäneregelung bei Einreisen aus Risikogebieten bleibt – sie läuft auf zehn Tage Quarantäne hinaus, die aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen beendet werden kann.
  • Die finanzielle Unterstützung für geschlossene Unternehmen und für betroffene Selbständige wird ausgeweitet. Die schon beschlossene Überbrückungshilfe der Bundesregierung zur Deckung von Fixkosten wird daher auf maximal 500.000 Euro pro Monat erhöht. Wertverluste bei Waren sollen über besondere Abschreibungsregeln aufgefangen werden können. Zur Entlastung bei Mieten und Pachten wird eine Regelung eingeführt, wonach die Beschränkungen eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage darstellen können. Damit wären für Mieter und Pächter Minderungen möglich.
Der Aktuell-Beitrag zum harten Lockdown:
Bayern: Weihnachten im harten Lockdown
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Stadt Hof reagiert auf 300er Inzidenz: Weitere Corona-Fälle in Einrichtungen

Erneut sind in Stadt und Landkreis Hof weitere Corona-Fälle in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und Seniorenheimen aufgetreten. Zudem möchte die Stadt auf die aktuelle 300er Inzidenz reagieren und der Regierung von Oberfranken eine Ausgangsbeschränkung von 21 bis 5 Uhr morgens vorschlagen. Der genaue Zeitpunkt des Inkrafttretens soll im Laufe des Montags (07. Dezember) mit der Aufsichtsbehörde vereinbart und dann umgehend veröffentlicht werden. Weiterlesen

Corona-Krise: Bayern verschärft die Corona-Maßnahmen!

Das bayerische Kabinett traf sich am Sonntag (06. Dezember) in einer Sondersitzung, um sich über schärfere Corona-Maßnahmen zu beraten. Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatsminister Dr. Florian Herrmann informierten am Nachmittag über die insgesamt zehn getroffenen neuen Beschlüsse für Bayern. Unter anderem sind erneut Ausgangsbeschränkungen für den Freistaat geplant.

Ab Mittwoch (09. Dezember) bis zum 5. Januar gelten in Bayern folgende Beschlüsse:

  1. Bayern ruft erneut den Katastrophenfall aus.
  2. Allgemeine Ausgangsbeschränkungen werden für Bayern ausgerufen. Bedeutet: das Haus soll nur für die Arbeit, Schule, den Einkauf, den Arzt, familiäre Angelegenheiten verlassen werden.
  3. Die bisherigen Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin. Das heißt: Treffen von zwei Haushalten mit maximal fünf Personen sind gestattet. Zusätzlich soll es in den Hotspot-Regionen ab einem Inzidenzwert von 200 eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr morgens erfolgen. Eine Ausnahme der Kontaktbeschränkungen gilt über Weihnachten vom 23. bis 26. Dezember und nicht mehr an Silvester. Über Jahreswechsel dürfen sich hingegen nur noch zwei Hausstände mit bis zu 5 Personen treffen.
  4. Schulen: Kindergärten und Schulklassen von 1 bis 7 bleiben unversehen. Ab der 8. Jahrgangsstufe erfolgt der Wechselunterricht. Hingegen gibt es in Hotspot-Regionen (7-Tage-Inzidenz von 200) für Klassen ab der 8. Jahrgangsstufe keinen Präsenzunterricht. Die Lage an den Schulen wird nach den Weihnachtsferien je nach Infektionsgeschehen neu bewertet.
  5. Geschäfte: Die Läden dürfen weiterhin geöffnet bleiben. Beachtet werden muss dabei die 20-Quadrat-Meter-Regel pro Kunde. Größere Geschäfte oder Einkaufszentren müssen auf diese Regelung achten. Zudem ist der Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen nicht erlaubt.
  6. Grenzverkehr: Die Grenzen sollen mit Einschränkungen offen bleiben. Hingegen wird der kleine Grenzverkehr wie zum Beispiel Freizeit, Einkauf etc. untersagt. Ausgeschlossen von dieser Regelung sind Arbeitspendler oder Menschen, die ihre Familien ersten oder zweiten Grades besuchen möchten. Dies ist nur mit Vorweis eines negativen Tests möglich.
  7. Alten- und Pflegeheime: Besuche in Seniorenheimen sind nur noch einmal pro Tag mit negativem Corona-Test möglich. Besucher dürfen nur noch mit einer FFP2-Maske die Einrichtungen betreten. Die Mitarbeiter müssen sich zweimal die Woche testen lassen.
  8. Gesundheitsämter verwenden einheitliche Software des Bundes.
  9. Die Nachverfolgung über die Einhaltung der getroffenen Maßnahmen ist von der Polizei und Bundeswehr zu gewährleisten.
  10. Arbeitgeber sollen Homeoffice ermöglichen, wo es nur geht.

Der Ministerpräsident Söder sprach in der heutigen Pressekonferenz von einem sanften Lockdown, der nur milde Wirkungen hervorbringt. Die aktuellen Fallzahlen sind noch zu hoch, das bayerische Gesundheitssystem ist überlastet. Zudem steigen die Todeszahlen. Alle vier Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland an Corona, in Bayern sind es alle 20 Minuten, so Söder. Daher sind die Worte des Ministerpräsidenten:

 

Wir brauchen keinen Halbschlaf, sondern konsequentes Handeln!

 

Der Landtag soll am kommenden Dienstag (08. Dezember) die Maßnahmen beschließen.

TVO-Umfrage zu den verschärften Corona-Maßnahmen

"Wir brauchen keinen Halbschlaf, sondern konsequentes Handeln!" Sind Sie mit dem verschärften Kurs einverstanden?

  • JA - Söder trifft die richtigen Maßnahmen!
  • NEIN - Die Regelungen sind zu streng!
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  • NEIN - Die Regelungen sind zu streng!
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Kurz vor Inzidenzwert von 300: Coburger Land bereitet sich auf weitere Maßnahmen vor

Der Landkreis Coburg steht mit einer 7-Tages-Inzidenz von 298,6 (Stand: 03. Dezember) kurz vor der 300. Wie das zuständige Landratsamt am späten Donnerstagnachmittag (03. Dezember) mitteilte, bereite sich das Coburger Land in Abstimmung mit der Regierung von Oberfranken auf die Maßnahmen vor, die ab einer Inzidenz von 300 gelten. So ist die Kreisverwaltungsbehörde nach der neunten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verpflichtet, weitere einschränkende Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Hofer Land beschließt weitere Einschränkungen

Anknüpfend an die vorgegebenen Maßgaben des Freistaates Bayern hinsichtlich der Corona-Bekämpfung sowie auf Grundlage der aktuellen Inzidenzwerte (Landkreis: 204,64 / Stadt: 264,05), haben Stadt und Landkreis Hof am Montagmittag (30. November) für das Hofer Land weitere Einschränkungen beschlossen.
  • Maßnahmen an Schulen
An den weiterführenden Schulen in der Stadt und dem Landkreis Hof wird ab Jahrgangsstufe 8 der Unterricht in geteilten Klassen als Wechselunterricht (Hybridunterricht) durchgeführt, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen davon sind Abschlussklassen und Förderschulen. Die Schulen setzen dies ab Dienstag (1. Dezember) spätestens ab Mittwoch (2. Dezember) eigenverantwortlich um und legen ebenso selbst fest, ob der Unterricht täglich oder wöchentlich wechselt. Die Information der Schülerinnen und Schüler, ob und in welcher Form Wechselunterricht stattfindet, erfolgt über die Schulen selbst. Maßnahmen bis einschließlich 18.12.2020 Die festgelegten Maßnahmen gelten bis einschließlich 18.12.2020, auch für den Fall, dass die Inzidenzwerte in Stadt und Landkreis unter 200 sinken. Darüber hinaus stehen Stadt und Landkreis in engem Austausch mit den Schulen und werden sich im Laufe der Woche im Rahmen einer erneuten Telefonkonferenz über die Umsetzung der Maßnahmen sowie das weitere Vorgehen in den nächsten zwei Wochen austauschen.
  • Maßnahmen in Alten- und Pflegeheime
Zum Schutz der Bewohner wird Alten- und Pflegeheimen im Hofer Land dringend angeraten, dass Besuchern der Zutritt zur Einrichtung nur mit einer FFP2-Maske gestattet wird. Alternativ dazu kann ein Schnelltest durchgeführt werden. Sollten in den Einrichtungen nicht ausreichend Masken vorhanden sein, werden diese von Stadt und Landkreis zur Verfügung gestellt.
  • Aktuelle Zahlen aus dem Hofer Land
In Stadt und Landkreis Hof sind 32 weitere Personen Corona-positiv getestet worden. 16 davon kommen aus dem Landkreis, 16 Fälle kommen aus der Stadt. Die Zahl der bisher festgestellten Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof steigt damit auf 2.033 Personen. Da 39 Personen wieder aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, liegt die Zahl der aktuellen Fälle bei 452 Personen. 1.534 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle von Corona-Infizierten im Hofer Land liegt weiterhin bei 47.  
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Corona-Pandemie: Bund & Länder tagen am Nachmittag erneut

Am Montagnachmittag (16. November) um 14:00 Uhr berät sich Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut per Video-Konferenz mit den Länderchefs über die Corona-Krise. Lockerungen sind angesichts der hohen Infektionszahlen wohl keine zu erwarten. Im Gegenteil: Medien berichten bereits im Vorfeld, dass der Bund die Kontaktbeschränkungen offenbar schon vor Ablauf des Teil-Lockdowns Ende November drastisch verschärfen will. Dies ist zum jetztigen Zeitpunkt bereits durchgesickert:

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit soll den Berichten zufolge nach dem Willen von Angela Merkel nur mit den Angehörigen des eigenen und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein.

Private Feiern

Um Ansteckungen im privaten Bereich zu senken, sollen sich Kinder und Jugendliche wohl mit nur noch einem festen Freund in der Freizeit treffen. Auch private Treffen mit Freunden und Bekannten sollen sich nur noch auf einen festen weiteren Hausstand beschränken. Private Feiern sollen bis Weihnachten abgesagt werden.

Schulen

Besonderen Fokus will man auf Jugendliche über zwölf Jahren legen. Hier sei das Infektions- und Übertragungsrisiko vergleichbar mit dem von Erwachsenen. Der Bund wird sich wohl für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Schüler aller Jahrgänge und für Lehrer auf dem Schulgelände und während des Unterrichts aussprechen. Teilweise sollen Klassen geteilt werden.

Schutz von Risikogruppen

Besonders gefährdete Menschen sollen offenbar ab Dezember vergünstigte FFP2-Masken erhalten. Dazu wird geraten, Besuche bei besonders gefährdeten Menschen nur dann zu unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von Symptomen seien und sich seit einer Woche in keinerlei Risikosituationen begeben hätten.

Kontaktnachverfolgung

Da eine vollständige Nachverfolgung von Kontakten oft nicht mehr möglich ist, sollen bei Infektionen in einem bestimmten Cluster (z.B.: Quarantäne-Maßnahmen in Schulen) auch ohne positives Testergebnis angewendet werden.

Der Aktuell-Beitrag vom 16. November 2020
Bayreuth: Private Treffen als Pandemie-Antreiber?
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Kliniken HochFranken: Besuche mit Einschränkungen weiterhin möglich

Zum Schutz von Mitarbeiter und Patienten sehen sich die Kliniken Hochfranken mit Sitz in Naila und Münchberg (Landkreis Hof) in der Pflicht, die gelockerten Besuchsregelungen erneut einzuschränken. Zwar sind Besuche weiterhin möglich, jedoch aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit Regelungen. Weiterlesen
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