Tag Archiv: Regnitz

© TVO / Archiv

Regnitz ist kein Badegewässer: Stadt Bamberg warnt vor leichtsinnigen Aktionen

Die Stadt Bamberg warnt erneut vor dem Schwimmen im Kanal und leichtsinnigem Brückensprüngen in die Regnitz. Der Fluss ist kein offizielles Badegewässer. Das Baden im linken Regnitz-Arm sowie dem Main-Donau-Kanal ist verboten. In der Nähe der Wehre beziehungsweise des Hochwasser-Sperrtores herrscht Lebensgefahr!

Weiterlesen

© Bundespolizei

Verfolgungsjagd in Pettstadt: 48-Jähriger flüchtet per Tauchgang in der Regnitz!

Einen Fluchtversuch à la James Bond legte am Mittwochabend (20. Juni) ein 48 Jahre alter Mann in Pettstadt (Landkreis Bamberg) an den Tag. Nach einem Verkehrsunfall sprang er ins kühle Nass, um der Polizei zu entkommen. Dieses zeigte sich jedoch erfinderisch und stellte den Mann.

Weiterlesen

© TVO

Aufregung in Bamberg: Mutmaßliche Bombe sorgt für Wirbel

An einer Baustelle an den Unteren Mühlen in Bamberg entdeckte ein Taucher an einer Baustelle am heutigen Mittwochvormittag (20. Juni) einen verdächtigen Metallgegenstand. Polizei und eine Spezialfirma wurden zu dem Fundort gerufen. Schnell entpuppte sich die mutmaßliche Bombe als Holzstück mit Metallspitze.

Mutmaßliche Bombe in der Regnitz

Viel Wirbel um ein Stück Holz gab es am heutigen Mittwoch in der Bamberger Innenstadt. Berufstaucher waren an einer Baustelle an den Unteren Mühlen im Einsatz. Beim Tauchgang in der Regnitz entdeckte ein Taucher einen verdächtigen Gegenstand. Da es für den Taucher unmöglich war, den Gegenstand eindeutig zu identifizieren, wurde die Polizei und eine Spezialfirma zur Bergung der mutmaßlichen Bombe hinzugerufen. Es war nicht auszuschließen, dass es sich um einen Kampfmittelfund handelte. Ein Fußgängerüberweg nahe der Fundstelle wurde gesperrt.

Spezialisten bergen verdächtigen Gegenstand

Die Bergungsspezialisten rückten gegen 14:00 Uhr an. Bereits nach 30 Minuten konnten die Taucher Entwarnung geben. Der ans Tageslicht beförderte Gegenstand war keineswegs eine Bombe, sondern ein alter Holzpfahl mit einer Metallspitze. Von dem etwa 30 Zentimeterlangen Gegenstand geht keinerlei Gefahr aus.

© News5 / Merzbach

Bamberg: Im Vollrausch von der Brücke gestürzt

Am frühen Dienstagmorgen (12. September) kletterte gegen 01:00 Uhr ein 19-jähriger Mann als Mutprobe auf das Geländer der Unteren Brücke in der Altstadt von Bamberg. Da der junge Mann unter einem erheblichen Alkoholeinfluss stand, rutschte er auf dem Brückengeländer ab und stürzte in die kalte Regnitz.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Bamberg: 29-Jährige massiv sexuell bedrängt

Ein 21-Jähriger hat am spätenDienstagabend (22. August) eine 29-Jährige im Bamberger Bahnhof sexuell bedrängt und wenig später den männlichen Begleiter der Frau mit einer Glasflasche angegriffen. Auf der Flucht vor der Polizei sprang der Verdächtige in die Regnitz. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Weiterlesen

© TVO

Bamberg: 32-Jähringer ertrank in der Regnitz

Der 32 Jahre alte Mann, der am Sonntagnachmittag (20. November) im Bamberger Stadtteil Gaustadt tot aus der Regnitz geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion an dem Leichnam.

Bamberger Kripo ermittelte die Hintergründe des Vorfalls

Wie wir berichten, fanden Arbeiter am Sonntag im Rechen der Schleuse an der Gaustadter Hauptstraße die leblose Person. Die Wasserwacht barg den Mann daraufhin aus der Regnitz. Die Kripo Bamberg nahm umgehend die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Todesursache des Mannes aus dem Raum Gießen (Hessen) auf.

Keine Hinweise auf ein Fremdverschulden

Im Rahmen von rechtsmedizinischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 32-Jährige offenbar ertrunken ist. Nach derzeitigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag.

Bamberg: Unfall oder Verbrechen – Wie kam der 32-Jährige zu Tode?

Die Wasserwacht barg am Sonntagnachmittag (20. November) einen toten Mann aus der Regnitz in Bamberg. Ein Mitarbeiter der Schleusenverwaltung entdeckte den leblosen Körper zuvor im Rechen der Schleusenanlage an der Gaustadter Hauptstraße.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Gegen 12:15 Uhr fand der Mitarbeiter bei Arbeiten an dem Wasserbauwerk die leblose Person und verständigte die Einsatzkräfte. Die Wasserwacht barg den Mann aus der Regnitz. Für ihn kam allerdings jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Bamberger Kripo konnte den Mann noch am gestrigen Tag identifizieren.

Toter stammt aus Gießen

Der 32-Jähriger Hesse aus dem Raum Gießen war am Samstagabend mit Bekannten in der Bamberger Innenstadt unterwegs und kurz vor Mitternacht verschwunden. Die Kripo Bamberg ermittelt derzeit zu den Hintergründen und zur Todesursache in diesem Fall.

© Stadt Bamberg

Bamberg: Ruhiger Tag auf der Sandkerwa

Aufgrund der heißen Temperaturen erlebte der zweite Tag der Sandkerwa  erst ab etwa 20 Uhr regen Zustrom. Die Polizei musste bei insgesamt 20 Einsätzen im Zusammenhang mit der Sandkirchweih eingreifen.

Zwei Männer müssen sich wegen „wilden Urinierens“ verantworten, weiterhin sprangen drei Personen, zwei Frauen im Alter von 28 und 29 Jahren sowie ein 32-jähriger Mann von der Kettenbrücke in die Regnitz. Das Trio muss sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit verantworten. Bei dem Mann wurde zudem ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt.

In der Lange Straße wurde eine 26-jährige Frau von einem Mann belästigt, der sie küssen wollte und ihr in den Schritt langte. Der stark alkoholisierte 20-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, während der Sachbearbeitung stellte sich weiter heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.

Gegen 2.30 Uhr kam es auf der Kettenbrücke wegen eines weggeschobenen Fahrrades zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Während ein 23-jähriger Mann seinem älteren Bruder zur Hilfe kommen wollte, als dieser angegriffen wurde, erlitt er einen Schlag auf die Nase. Die Kontrahenten konnten von der Polizei getrennt werden, den 23-jährigen Schläger erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Zu einer weiteren Körperverletzung kam es gegen 0.40 Uhr am Markusplatz. Hier schlug ein unbekannter einem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht.

Ein Mann, der von einer Streife beim Diebstahl einer Warnbarke ertappt wurde, leistete bei der Festnahme Widerstand, er schlug unter anderem gezielt gegen die Beamten, verfehlte sie jedoch. Seinen Rausch durfte der 19-Jährige schließlich in einem Haftraum bei der Polizei ausschlafen.

Ein Mann hatte offensichtlich zu viel Alkohol getankt, auf dem Heimweg in der Nürnberger Straße stützte er von seinem Fahrrad. Der 34-Jährige hatte fast 2 Promille. Beim Sturz erlitt er diverse Platz- und Schürfwunden. Weiterhin erwartet ihn eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

© Wasserschutzpolizei

Bamberg: Brückenspringer erhalten Anzeigen

Aufgrund wiederholter Beschwerden kontrollierte die Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag (16. August) den Heinrich-Bosch-Steg neben der Konzerthalle in Bamberg. Hier wurde beobachtet, wie vier junge Männer von der Fußgängerbrücke in die Regnitz sprangen.

Springern droht ein Bußgeld

Vorher turnten die Brückenspringer auf den Stahlseilen des Bauwerks herum, von denen sie dann unter dem Applaus von Passanten ins Wasser hechteten. Alle vier Springer müssen nun mit einem Bußgeld rechnen.

Wasserschutzpolizei informiert

Die Wasserschutzpolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass sich die Springer durch den Schiffsverkehr und mögliche Gegenstände auf dem Grund des Flusses selbst gefährden oder schwer verletzen können. Zudem stellen sie eine Gefahr für den Schiffsverkehr dar. Das Schwimmen in der Regnitz ist im Bereich des Stadtgebietes nur im Hainbad erlaubt.

Großeinsatz in Forchheim: Ölfilm auf der Regnitz

Seit dem frühen Vormittag sind Mitglieder des THW, der Feuerwehr sowie Beamte von Polizei und Wasserschutzpolizei mit insgesamt 30 Mann in Forchheim im Einsatz.

Der Grund: ein Ölfilm auf der Regnitz.

Offenbar habe ein Autofahrer an seinem Fahrzeug herumgeschraubt, hieß es von einer Polizeisprecherin, dabei sei das Öl über einen Gulli in die Regnitz gelaufen.

Der Fahrzeughalter sei ermittelt worden, es werde geprüft, ob er fahrlässig gehandelt habe oder mit Absicht.

Das Öl muss mit speziellen Vorrichtungen abgefischt werden, dieser Einsatz wird sich noch einige Tage hinziehen. Ernste Folgen für die Natur seien aber nicht zu erwarten, teilte die Polizei weiter mit.

Bamberg: Zwei Studenten kalt erwischt

Zwei junge Männer wurden am Mittwoch in den Morgenstunden beobachtet, als sie von der Luitpoldbrücke in die Regnitz sprangen. Von der verständigten Polizei konnten die beiden Studenten wenig später nass und frierend in der Dr.-von-Schmitt-Straße angetroffen werden, als sie versuchten sich zu „verdrücken“. Die beiden Brückenspringer erhalten nun jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

 


 

 

Bamberg: Tödlicher Badeunfall in der Regnitz

 Jede Hilfe zu spät kam für einen 17-Jährigen am Samstag im Stadtteil Bug. Nur noch tot konnten ihn die Rettungskräfte aus dem Wasser bergen, nachdem der Jugendliche mit einem Bekannten zum Schwimmen in die Regnitz gestiegen war. Die beiden Gleichaltrigen stiegen am Samstagnachmittag im Bereich „Am Regnitzufer“ in den Fluss. Nachdem die 17-Jährigen die Regnitz einmal quer durchschwommen hatten, ging einer der Beiden auf dem Rückweg unter und tauchte anschließend nicht mehr auf. Insgesamt eilten etwa 30 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasserwacht, Wasserrettung und Polizei zum Unglücksort. Nach der mehr als einstündigen Suche, bei der auch Taucher und Boote eingesetzt wurden, fanden die Rettungskräfte den Vermissten leblos im Fluss. Anwesende wurden von einem Notfallseelsorger betreut. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Umstände des tragischen Unfalls.

Der RegnitzRadweg erhält vier Sterne

Vier von fünf möglichen Sternen verleiht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) dem RegnitzRadweg in Bamberg. Der Radweg trägt nun das begehrte Prädikat „Vier-Sterne-Radweg“. Vor allem in den Kategorien touristische Infrastruktur, Marketing und Anbindung an Bus und Bahn erhält die Route von Bischberg bis Nürnberg hervorragende Bewertungen. Die Kriterien für die Auszeichnung orientieren sich stark an den Bedürfnissen der Radtouristen.  Verbesserungen sind lediglich bei der Wegweisung und der Oberfläche nötig. Auf zwei Routen führt der Radweg durch Franken: Die 85 Kilometer lange Talroute verläuft durch kleine Ortschaften und Städte und folgt dabei den Windungen der Regnitz. Parallel dazu führt die 75 Kilometer lange Kanalroute die Radler entlang des Main-Donau-Kanals. Was den RegnitzRadweg besonders auszeichnet sind die Kulturschätze, Museen und die angrenzenden idyllischen Parkanlagen. Als Teil der Deutschlandroute D11 von der Ostsee nach Oberbayern hat er eine überregionale Verbindungsfunktion für das touristische Radroutennetz. Drei Jahre ist die Auszeichnung des ADFC nun gültig. Die Aufgabe, die es jetzt zu meistern gilt, ist das Niveau zu erhalten und es weiterhin zu verbessern.