Tag Archiv: Regnitz

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Bamberg: 27-Jähriger tot aus der Regnitz geborgen

Ein Patient (27) einer psychiatrischen Klinik in Bamberg wurde am Donnerstagmittag (10. September) tot aus der Regnitz geborgen. Zuvor verletzte der 27-Jährige zwei Pflegekräfte der Einrichtung und flüchtete anschließend. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

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Bamberg: Defekter Zylinder sorgt für Ölspur auf der Regnitz

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein technischer Defekt am Zylinder eines Kraftwerkes war der Grund, weshalb am Freitagmittag (14. August) Hydrauliköl in den linken Rengitzarm in Bamberg gelangte. Derzeit (Stand: 15:20 Uhr) versuche die Feuerwehr den defekten Zylinder auszutauschen.

Feuerwehr errichtet Ölsperre

An der Erbainsel in Bamberg, auf Höhe des Fischpasses, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre. Durch technische Arbeiten versuchen die Einsatzkräfte den defekten Zylinder auszutauschen. Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz.

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UPDATE (13:30 Uhr):

Nachdem am Freitagmittag (14. August) auf der Regnitz bei Bamberg ein großer Ölschaden entdeckt worden war, soll es nun Entwarnung geben. Ersten Informationen zufolge, stamme das Öl von einem defekten Zylinder eines Wehrtores unterhalb des Bamberger Rathauses. Das teilte News5 mit. Schmierstoffe die unter Wasser verwendet werden, seien biologisch abbaubar und somit ungefährlich. Die Feuerwehr prüfe vor Ort weiter, um mögliche andere Quellen auszuschließen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (13:30 Uhr) nicht gegeben.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

ERSTMELDUNG (14. August, 12:20 Uhr):

Ersten Informationen zufolge gibt es eine Ölspur auf der Regnitz in Bamberg. Wie und woher das Öl am Freitagmittag (14. August) in den Fluss gelangen könnte, ist bislang noch unklar. Laut News5 sind derzeit zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort und versuchen den Schaden mittels Ölsperren einzudämmen. Der Fischpass, das sich in der Nähe der Erbainsel befindet, soll durch die Sperren geschützt werden. Weitere Informationen (Stand: 12:20 Uhr) sind nicht gegeben.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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+UPDATE+ Bamberg: Vermisster (32) leblos aus der Regnitz geborgen

Leblos bargen Einsatzkräfte am Mittwochmorgen (12. August) den vermissten 32-Jährigen aus der Regnitz in Bamberg. Die Rettungskräfte fanden die Leiche im Bereich der Schleuse. Der Mann war am Montagnachmittag (10. August) beim Schwimmen untergegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer großen Anzahl Einsatzkräfte waren zunächst ohne Ergebnis verlaufen. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zur Todesursache auf. Laut Polizei liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Einsatzkräfte suchen seit Montag nach dem 32-Jährigen

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden am Montag (10. August). Bis Mittwochmorgen (12. August) dauerten die Suchmaßnahmen an.

 

Aktuell-Beitrag zur Vermisstensuche in Bamberg:
Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
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Bamberg: Vermisster offenbar in der Regnitz ertrunken

UPDATE (16:46 Uhr):

Der seit Montagnachmittag (10. August) vermisste Mann (32), der in der Regnitz in Bamberg schwimmen war, ist bislang nicht aufgetaucht. Die umfangreichen Suchmaßnahmen wurden am Dienstag (11. August) fortgesetzt. Wie die Wasserschutzpolizei Bamberg mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass es sich offenbar um ein Unglück handelt. Die Kripo Bamberg nahm die weiteren Ermittlungen auf.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchen bis in die Abendstunden am Montag

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden.

Rettungskräfte seit Dienstagmorgen wieder im Einsatz

Seit Dienstagmorgen (11. August) sind Beamte der Wasserschutzpolizei, Diensthundeführer zur Absuche des Uferbereiches sowie Streifenbeamte und Taucher erneut auf der Suche nach dem Vermissten. Bislang (Stand: 16:15 Uhr) konnte der 32-Jährige nicht aufgefunden werden.

Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
Statement von der Wasserschutzpolizei zur Vermisstensuche:
Vermisstensuche in Bamberg: Einsatzkräfte gehen von einem Unglücksfall aus

ERSTMELDUNG-UPDATE (11. August, 12:04 Uhr)

Der seit Montagnachmittag (10. August) in der Regnitz in Bamberg vermisste Mann (32) ist bislang nicht aufgetaucht. Zahlreiche Rettungskräfte setzen die Suche am Dienstag (11. August) nach dem Vermissten fort. Wie die Wasserschutzpolizei vor Ort mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass der Mann offenbar in der Regnitz ertrunken ist.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei waren zwei Freunde nachmittags vom Heinrich-Bosch-Steg aus in die Regnitz schwimmen gegangen. Der 32 Jahre alte Mann sei daraufhin untergegangen. Sein Freund (48) konnte ihn ersten Informationen zufolge nicht mehr retten.

Rettungskräfte brechen Suche ohne Erfolg ab

Daraufhin wurden zahlreiche Rettungskräfte alarmiert, die sofort mit der Suche zwischen dem Steg und der Schleuse in Gaustadt (Lkr. Bamberg) begannen. Mit Polizeihubschrauber, Tauchern und Booten wurde im Wasser nach dem 32-Jährigen gesucht. Wie die Wasserschutzpolizei bekannt gab, waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Nach einer mehrstündigen Suche wurde diese ohne Erfolg abgebrochen.

32-Jähriger offenbar ertrunken

Die Wohnadresse des Vermissten wurde ebenso abgesucht. Dort war er nicht anzutreffen. Nach aktuellem Stand (11. August, 12:04 Uhr) gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass der Mann offenbar ertrunken ist.

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ERSTMELDUNG (10. August, 17:38 Uhr):

Rettungskräfte wurden am Montagnachmittag (10. August) an die Regnitz in Bamberg alarmiert, dort wird ersten Informationen zufolge eine Person vermisst. Wie News5 berichtete, sprang eine Gruppe von einem Steg in das Wasser. Eine Person aus der Gruppe soll nicht mehr aufgetaucht sein. Laut News5 wird derzeit zwischen dem Heinrich-Bosch-Steg in Bamberg und der Schleuse in Gaustadt (Stadtteil von Bamberg) gesucht. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (17:38 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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1.000 Euro Strafe: Wasserschutzpolizei kontrolliert Badeverbot in Bamberg

In Bamberg herrscht ein Badeverbot. Wie die Stadt mitteilte, ist das Abkühlen in der Regnitz und im Main-Donau-Kanal nicht erlaubt. Das Verbot gilt auch für den Sylvanersee im Bamberger Stadtteil Gaustadt. Wer bei einem Sprung von einer Brücke oder beim unerlaubten Baden erwischt wird, müsse mit einer Anzeige und auch mit einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 1.000 Euro rechnen. Weiterlesen
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Bamberg: Badeverbot nicht nur in Regnitz und Kanal

Sommerzeit ist Badezeit. Doch leidet auch die Badesaison unter Corona. Freibäder haben Auflagen einzuhalten, die so manchen Besucher abschrecken. Eine Abkühlung in der Regnitz oder im Sylvanersee in Gaustadt scheint da besonders attraktiv. Doch laut städtischer Badeverordnung ist Baden und auch Brückenspringen im Stadtgebiet untersagt, was übrigens auch für die Buger Spitze im Hain gilt. Lediglich in einem begrenzten Bereich auf Höhe der Hainbadestelle ist das Schwimmen auf eigene Gefahr erlaubt.

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Bauarbeiten auf der Staatsstraße 2260: Teilsperrung der Brücke über die Regnitz bei Sassanfahrt

Am Mittwoch (8. Juli) beginnen die Arbeiten zur Instandsetzung der Regnitzbrücke bei Sassanfahrt (BA). Hierbei kommt es bis voraussichtlich 30. Oktober zu einer halbseitigen Sperrung der Regnitzbrücke zwischen Schlüsselfeld und Hirschaid (BA) im Bereich der Staatsstraße 2260. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 850.000 Euro. Weiterlesen
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Regnitz ist kein Badegewässer: Stadt Bamberg warnt vor leichtsinnigen Aktionen

Die Stadt Bamberg warnt erneut vor dem Schwimmen im Kanal und leichtsinnigem Brückensprüngen in die Regnitz. Der Fluss ist kein offizielles Badegewässer. Das Baden im linken Regnitz-Arm sowie dem Main-Donau-Kanal ist verboten. In der Nähe der Wehre beziehungsweise des Hochwasser-Sperrtores herrscht Lebensgefahr!

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Verfolgungsjagd in Pettstadt: 48-Jähriger flüchtet per Tauchgang in der Regnitz!

Einen Fluchtversuch à la James Bond legte am Mittwochabend (20. Juni) ein 48 Jahre alter Mann in Pettstadt (Landkreis Bamberg) an den Tag. Nach einem Verkehrsunfall sprang er ins kühle Nass, um der Polizei zu entkommen. Dieses zeigte sich jedoch erfinderisch und stellte den Mann.

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Aufregung in Bamberg: Mutmaßliche Bombe sorgt für Wirbel

An einer Baustelle an den Unteren Mühlen in Bamberg entdeckte ein Taucher an einer Baustelle am heutigen Mittwochvormittag (20. Juni) einen verdächtigen Metallgegenstand. Polizei und eine Spezialfirma wurden zu dem Fundort gerufen. Schnell entpuppte sich die mutmaßliche Bombe als Holzstück mit Metallspitze.

Mutmaßliche Bombe in der Regnitz

Viel Wirbel um ein Stück Holz gab es am heutigen Mittwoch in der Bamberger Innenstadt. Berufstaucher waren an einer Baustelle an den Unteren Mühlen im Einsatz. Beim Tauchgang in der Regnitz entdeckte ein Taucher einen verdächtigen Gegenstand. Da es für den Taucher unmöglich war, den Gegenstand eindeutig zu identifizieren, wurde die Polizei und eine Spezialfirma zur Bergung der mutmaßlichen Bombe hinzugerufen. Es war nicht auszuschließen, dass es sich um einen Kampfmittelfund handelte. Ein Fußgängerüberweg nahe der Fundstelle wurde gesperrt.

Spezialisten bergen verdächtigen Gegenstand

Die Bergungsspezialisten rückten gegen 14:00 Uhr an. Bereits nach 30 Minuten konnten die Taucher Entwarnung geben. Der ans Tageslicht beförderte Gegenstand war keineswegs eine Bombe, sondern ein alter Holzpfahl mit einer Metallspitze. Von dem etwa 30 Zentimeterlangen Gegenstand geht keinerlei Gefahr aus.

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Bamberg: Im Vollrausch von der Brücke gestürzt

Am frühen Dienstagmorgen (12. September) kletterte gegen 01:00 Uhr ein 19-jähriger Mann als Mutprobe auf das Geländer der Unteren Brücke in der Altstadt von Bamberg. Da der junge Mann unter einem erheblichen Alkoholeinfluss stand, rutschte er auf dem Brückengeländer ab und stürzte in die kalte Regnitz.

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Bamberg: 29-Jährige massiv sexuell bedrängt

Ein 21-Jähriger hat am spätenDienstagabend (22. August) eine 29-Jährige im Bamberger Bahnhof sexuell bedrängt und wenig später den männlichen Begleiter der Frau mit einer Glasflasche angegriffen. Auf der Flucht vor der Polizei sprang der Verdächtige in die Regnitz. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

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Bamberg: 32-Jähringer ertrank in der Regnitz

Der 32 Jahre alte Mann, der am Sonntagnachmittag (20. November) im Bamberger Stadtteil Gaustadt tot aus der Regnitz geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion an dem Leichnam.

Bamberger Kripo ermittelte die Hintergründe des Vorfalls

Wie wir berichten, fanden Arbeiter am Sonntag im Rechen der Schleuse an der Gaustadter Hauptstraße die leblose Person. Die Wasserwacht barg den Mann daraufhin aus der Regnitz. Die Kripo Bamberg nahm umgehend die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Todesursache des Mannes aus dem Raum Gießen (Hessen) auf.

Keine Hinweise auf ein Fremdverschulden

Im Rahmen von rechtsmedizinischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 32-Jährige offenbar ertrunken ist. Nach derzeitigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag.

Bamberg: Unfall oder Verbrechen – Wie kam der 32-Jährige zu Tode?

Die Wasserwacht barg am Sonntagnachmittag (20. November) einen toten Mann aus der Regnitz in Bamberg. Ein Mitarbeiter der Schleusenverwaltung entdeckte den leblosen Körper zuvor im Rechen der Schleusenanlage an der Gaustadter Hauptstraße.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Gegen 12:15 Uhr fand der Mitarbeiter bei Arbeiten an dem Wasserbauwerk die leblose Person und verständigte die Einsatzkräfte. Die Wasserwacht barg den Mann aus der Regnitz. Für ihn kam allerdings jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Bamberger Kripo konnte den Mann noch am gestrigen Tag identifizieren.

Toter stammt aus Gießen

Der 32-Jähriger Hesse aus dem Raum Gießen war am Samstagabend mit Bekannten in der Bamberger Innenstadt unterwegs und kurz vor Mitternacht verschwunden. Die Kripo Bamberg ermittelt derzeit zu den Hintergründen und zur Todesursache in diesem Fall.

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Bamberg: Ruhiger Tag auf der Sandkerwa

Aufgrund der heißen Temperaturen erlebte der zweite Tag der Sandkerwa  erst ab etwa 20 Uhr regen Zustrom. Die Polizei musste bei insgesamt 20 Einsätzen im Zusammenhang mit der Sandkirchweih eingreifen.

Zwei Männer müssen sich wegen „wilden Urinierens“ verantworten, weiterhin sprangen drei Personen, zwei Frauen im Alter von 28 und 29 Jahren sowie ein 32-jähriger Mann von der Kettenbrücke in die Regnitz. Das Trio muss sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit verantworten. Bei dem Mann wurde zudem ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt.

In der Lange Straße wurde eine 26-jährige Frau von einem Mann belästigt, der sie küssen wollte und ihr in den Schritt langte. Der stark alkoholisierte 20-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, während der Sachbearbeitung stellte sich weiter heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.

Gegen 2.30 Uhr kam es auf der Kettenbrücke wegen eines weggeschobenen Fahrrades zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Während ein 23-jähriger Mann seinem älteren Bruder zur Hilfe kommen wollte, als dieser angegriffen wurde, erlitt er einen Schlag auf die Nase. Die Kontrahenten konnten von der Polizei getrennt werden, den 23-jährigen Schläger erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Zu einer weiteren Körperverletzung kam es gegen 0.40 Uhr am Markusplatz. Hier schlug ein unbekannter einem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht.

Ein Mann, der von einer Streife beim Diebstahl einer Warnbarke ertappt wurde, leistete bei der Festnahme Widerstand, er schlug unter anderem gezielt gegen die Beamten, verfehlte sie jedoch. Seinen Rausch durfte der 19-Jährige schließlich in einem Haftraum bei der Polizei ausschlafen.

Ein Mann hatte offensichtlich zu viel Alkohol getankt, auf dem Heimweg in der Nürnberger Straße stützte er von seinem Fahrrad. Der 34-Jährige hatte fast 2 Promille. Beim Sturz erlitt er diverse Platz- und Schürfwunden. Weiterhin erwartet ihn eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

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