Tag Archiv: Staatsanwalt

Pegnitz: Polizei schnappt Diebesbande!

Wie die Polizei am späten Dienstagnachmittag (15. Oktober) bekannt gab, gelang es ihnen, heute in den frühen Morgenstunden, Mitglieder einer Diebesbande festzunehmen. Anwohner der Straße „Am Kellerberg“ in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) hatten Beamten zuvor zwei verdächtige Personen gemeldet.

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Pegnitz: Schwerer Unfall fordert zwei Todesopfer

Ein 24-jähriger Autofahrer erlitt am Dienstagabend (10. Oktober) nach einem Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2403 zwischen Troschenreuth und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) schwerste Verletzungen. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der Mann in der Nacht in einem Krankenhaus. Seine Beifahrerin (24) erlitt ebenso schwerste Verletzungen. Sie verstarb am Mittwochmorgen (11. Oktober) in einer Klinik. Ein weiterer Beteiligter wurde ebenso verletzt.

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24-Jähriger prallt in den Gegenverkehr

Gegen 18:30 Uhr geriet der Mann aus dem Landkreis Neumarkt mit seinem Opel Corsa in einer leichten Rechtskurve, kurz vor Pegnitz ins Schleudern. Auf der regennassen Fahrbahn kam der Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mercedes. Der 55-jährige Pegnitzer konnte nicht mehr ausweichen.

Feuerwehr befreit Verunfallte aus dem Fahrzeugwrack

Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Wagen des 24-Jährigen und blieb auf dem Dach liegen. Er und seine Beifahrerin wurden hierbei im Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr befreite die beiden Schwerstverletzten aus dem Wrack. Nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Auch der Mercedes-Fahrer wurde in das Krankenhaus eingeliefert.

Opel-Fahrer und Beifahrerin verstarben im Krankenhaus

Noch in der Nacht erlag der 24-Jährige in der Klinik seinen schweren Verletzungen. Leider verloren die Ärzte auch den Kampf um das Leben der Beifahrerin. Die junge Frau aus dem Landkreis Hof verstarb am frühen Mittwochmorgen im Krankenhaus. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit.

Ermittlungen zur Unfallursache dauern an

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger an den Unfallort und unterstützte die Beamten der Polizei Pegnitz bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Bayreuther Staatsanwalt machte sich vor Ort ein Bild. Die Ermittlungen dauern an. Es entstand Sachschaden von annähernd 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge war die Staatsstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Rund 20 Rettungskräfte waren im Einsatz.

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Aktuell-Bericht vom 11. Oktober 2017
Pegnitz: Schwerer Verkehrsunfall fordert zwei Tote
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Phantom von Freienfels: Ermittlungen dauern an

Vor knapp vier Monaten sorgte der Fall bundesweit für Schlagzeilen: Die Polizei holte in Freienfels, einem Stadtteil von Hollfeld im Landkreis Bayreuth, einen Mann aus dem Haus seiner Eltern. Der Verdacht: der damals 43-jährige soll gut drei Jahrzehnte ohne Kontakt zur Außenwelt dort verbracht haben.
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Stadtsteinach (Lkr. Kulmbach): Falscher Staatsanwalt am Telefon

Wie die Polizei Stadtsteinach am heutigen Dienstag (26. Januar) berichtete, ist ein Mann aus dem Landkreis Kulmbach letzten Donnerstag (21. Januar) Opfer einer Hochstaplers geworden. Er erhielt einen Anruf eines Mannes, der sich als Staatsanwalt aus Frankfurt/Main ausgab.

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Selb: Vier Mann beschäftigen die Polizei durch die Nacht

Die Selber Polizei erhielt am Dienstag (3. November) um 21:30 Uhr eine Mitteilung, dass es am „Schwanenteich“ in Selb (Landkreis Wunsiedel) kracht und scheppert. Vor Ort stellte die Streife fest, dass sich in einer Damentoilette vier alkoholisierte Männer aufhielten.

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Bad Berneck (Lkr. Bayreuth): Tödlicher Unfall auf B303

Am Dienstagabend (21. Oktober) forderte ein schwerer Unfall auf der Bundesstraße B303 zwischen Bischofsgrün und Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) ein Menschenleben. Zwei weitere Unfallbeteiligte wurden schwer verletzt. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunde voll gesperrt werden. Weiterlesen

Hans-Peter Friedrich: Staatsanwalt hat Ermittlungen aufgenommen

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der Edathy-Affäre gegen Ex-Bundesminister Hans-Peter Friedrich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Gegen Friedrich, der vor rund zwei Wochen (14. Februar) als Agrarminister zurücktrat, liegt laut Sprecher der Staatsanwaltschaft ein Anfangsverdacht des Verrats von Dienstgeheimnissen vor. Dem Politiker aus Oberfranken wird vorgeworfen, als Bundesinnenminister im Oktober des letzten Jahres das Dienstgeheimnis verletzt zu haben. Friedrich informierte SPD-Chef Sigmar Gabriel über die Ermittlungen gegen Sebastian Edathy (SPD). Friedrichs Berliner Büro gab an, dass er für eine Stellungsnahme nicht zur Verfügung steht und diesen Sachverhalt derzeit nicht kommentiere.

 



 

 

Coburg: 64-Jährige wegen Körperverletzung verurteilt

Das Amtsgericht Coburg hat am Mittwoch (29. Januar) eine 64-Jährige wegen Körperverletzung und Beleidigung zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Die Rentnerin hatte im April 2013  einen vierjährigen, türkischen Jungen zunächst gepackt und geschüttelt, ihn anschließend in eine Hecke am Straßenrand geworfen. Zuvor hatte sie die 29-jährige Mutter des Kindes ausländerfeindlich beleidigt. (TVO berichtete mehrmals!) Die Rentnerin ist keine Unbekannte. In der Vergangenheit war sie schon öfter auf Grund verbaler Attacken auffällig geworden und ist vorbestraft.

 



 

 

Küps (Lkr. Kronach): Strafbefehl gegen Bürgermeister Herbert Schneider

Die Staatsanwaltschaft Coburg hat gegen den Küpser Bürgermeister Herbert Schneider einen Strafbefehl erlassen. Er soll Dienstfahrten nicht korrekt abgerechnet und Maschinen des Städtischen Bauhofs privat genutzt haben. Die Neue Presse Coburg berichtet von 77 Fällen und einer Strafe von 10.800 Euro. Herbert Schneider kann gegen diesen Strafbefehl Rechtsmittel einlegen. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Bereits im März 2013 berichteten wir über Ermittlungen in dieser Sache:

 

 


 

 

Bamberg: Drogen im Straßenverkehr – Schleierfahnder informieren

Schleierfahnder bei der Arbeit – ihre Arbeit ist unverzichtbar um dem Drogenschmuggel in Oberfranken Einhalt zu gebieten. In erster Konsequenz deckt die Polizei die Verstöße auf. Das ruft in der Folge Staatsanwälte und Richter auf den Plan, um die begangenen Straftaten richtig zu ahnden. Aufklärungsarbeit der Juristen ist da zwingend, schließlich müssen sie genauestens über die Vielzahl der Drogen, deren Umgang und die Auswirkungen auf den Straßenverkehr Bescheid wissen. In Bamberg informierten Beamte bei einer Tagung für Staatsanwälte und Richter aus Ober- und Unterfragen über ihre Arbeit. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Gammelfleischskandal: Coburger Schlachthof schließt für zwei Wochen

Der Coburger Schlachthof geht ab Montag (24. Juni) in eine 2-wöchige Zwangspause. Darüber hinaus soll er grundsätzlich geschlossen werden. Die Frage nach dem „Wie“ bleibt aber noch ungeklärt. Damit wird sich die Stadt Coburg jetzt intensiv beschäftigen. Oberbürgermeister Kastner betonte, dass die mögliche Schließung des Schlachthofes schon länger ein Thema sei. Die gegenwärtige Debatte um möglicherweise illegal verwertetes Gammelfleisch am städtischen Schlachthof Coburg sei nicht der ausschlaggebende Punkt. Vielmehr führt er permanent gestiegene Kosten als Grund dafür an. Jetzt wird sich die Stadt vor allem mit den rund 40 Mitarbeitern des Schlachthofes und deren berufliche Perspektiven beschäftigen müssen.

Staatsanwaltschaft: K3-Fleisch ist in den Handel gelangt

Unterdessen meldet die Staatsanwaltschaft Coburg, dass nach ihren bisherigen Ermittlungen tatsächlich verkehrsunfähiges Rindfleisch, sogenanntes K3-Fleisch, bis Februar dieses Jahres vom Coburger Schlachthof aus in den Handel gegeben worden ist. Vornehmlich an kleinere Metzgereien und Gastronomiebetriebe. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Hier unser Bericht vom 11. Juni:

 

 


 

 

Coburg: 34-Jähriger nach Messerstich schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt am Freitagmittag ein 34-jähriger Mann, als ein Streit mit einem 33-jährigen Bekannten in einer Messerattacke gipfelte. Die beiden Männer aus Coburg gerieten zur Mittagszeit in einem Anwesen in der Lauterer Straße aus bislang nicht geklärten Gründen aneinander. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung erlitt der 34-Jährige eine Stichverletzung und flüchtete aus der Wohnung. Ein alarmiertes Notarztteam transportierte ihn mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Polizisten nahmen den 33-jährigen Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Das Fachkommissariat der Coburger Kripo und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Der genaue Tatverlauf und mögliche Hintergründe müssen noch ermittelt werden.