Tag Archiv: Tambach

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Tambach: Schwerverletzte nach Frontalcrash auf der B303

UPDATE:

Wie die Polizei vermeldete, kam am Montagnachmittag (28. Mai) ein 41-jähriger Opel-Lenker bei seiner Fahrt auf der Bundesstraße B303, kurz vor dem Ortseingang von Tambach (Landkreis Coburg), nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto stieß zuerst gegen einen Baum. Von dem prallte der Wagen zurück auf die Straße und geriet auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Mercedes.

Beide Fahrer erleiden schwere Verletzungen

Durch die Wucht des Zusammenstoßes überschlug sich der Opel und blieb auf dem Dach liegen. Der Mercedes-Fahrer (51) erlitt bei der Kollision schwerste Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 51-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst ebenfalls in ein Klinikum. Auch der 41-jährige Unfallverursacher wurde mit schweren Verletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen.

Bundesstraße mehrere Stunden gesperrt

Die B303 blieb zwischen Schorkendorf und Tambach für mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehren von Ahorn, Witzmannsberg, Schorkendorf, Eicha und Weitramsdorf befanden sich mit rund 40 Einsatzkräften vor Ort. An den beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden mit einer Gesamtschadenshöhe von 35.000 Euro.

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EILMELDUNG (18:43 Uhr):

Die Polizei informierte soeben über einen schweren Unfall in Oberfranken am Montagnachmittag (28. Mai), dieses Mal auf der Bundesstraße B303 zwischen Tambach und Schorkendorf (Landkreis Coburg). Demnach kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Zwei Personen erlitten hierbei nach ersten Angaben der Einsatzkräfte schwere Verletzungen. Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle tätig. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen im abendlichen Berufsverkehr.

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Tambach: Kleintransporter kippt auf schneeglatter Fahrbahn um

Wie die Coburger Polizei am Montagvormittag mitteilte, kam es auf der schneeglatten Fahrerbahn der Bundesstraße B303 auf Höhe von Tambach (Landkreis Coburg) am Sonntagvormittag (04. Februar) zu einem Verkehrsunfall. Hierbei stürzte ein Kleintransporter auf die Seite und blockierte die Straße.

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Weitramsdorf: Tonnen von Roggen landen unweit des Tambacher Schlosses

Eine komplette Anhängerladung mit Roggen landete am Montagnachmittag (24. Juli) in der Ortsdurchfahrt des Weitramsdorfer Ortsteils Tambach (Landkreis Coburg) in einer Grünfläche, unweit des Tambacher Schlosses. Der Sachschaden des Unfalls war immens. Die Bundesstraße B303 musste in diesem Bereich gesperrt werden.

Bordwand des Anhänger löst sich

Ein Landwirt (52) aus Meeder (Landkreis Coburg) beförderte mit seinem Traktor-Gespann mehrere Tonnen Roggen auf der B303. Während der Fahrt in Richtung Coburg löste sich eine Bordwand des Anhängers. Somit blieb der Anhänger samt abstehender Wand an einem der Bäume am Straßenrand in der Schlossallee hängen.

Zwei Personen leicht verletzt

Dadurch kippte der Anhänger und fiel zur Seite. In eine Grünfläche - nur wenige Meter vom Tambacher Schloss entfernt - ergoss sich die komplette Wagenladung mit Roggen. Durch das Umkippen des Anhängers wurde die Zugmaschine zur Seite versetzt. Der Fahrer des Traktors sowie eine Mitfahrerin wurden dabei leicht verletzt.

Mehrere Tonnen Roggen abgesaugt

Der umgekippte Anhänger musste durch den Abschleppdienst aus dem Getreideberg geborgen werden. Während der Reinigung der Straße musste die B303 in diesem Bereich für knapp zwei Stunden komplett gesperrt werden. Vom Grundstück mussten mehrere Tonnen Roggen mit einem Spezialfahrzeug abgesaugt werden. Durch den umgestürzten Anhänger wurden zudem mehrere Meter Gartenzaun zerstört und einige Bäume beschädigt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 30.000 Euro. Der landwirtschaftliche Anhänger besitzt nur noch einen Schrottwert.

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Tambach (Lkr. Coburg): Wildschwein löst zwei Unfälle aus

Einen Sachschaden in einer Höhe von 4.000 Euro verursachte am Sonntagabend (20. September) ein Wildschwein auf der Bundesstraße B303 zwischen den Ortschaften Tambach und Neundorf (Landkreis Coburg). Das Wildschwein lief auf die Fahrbahn und wurde zuerst vom Pkw einer 59-Jährigen erfasst, die in Richtung Coburg fuhr.

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Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Todesursache der Hirsche geklärt

Falsches Futter ist offenbar der Grund für den mysteriösen Tod von vier Hirschen im Wildpark Tambach im Landkreis Coburg. Wie berichtet waren die Tiere völlig unerwartet in den vergangenen Wochen verendet. Die Polizei teilte nun mit, dass die Obduktion keine Hinweise auf eine absichtliche Vergiftung ergeben hat. Die Tiere hätten auf einmal eine große Menge Kohlenhydrate, wahrscheinlich in Form von Brot oder Getreide gegessen. Das habe zu einer Übersäuerung im Verdauungstrakt und schließlich zum Tod geführt. Das Füttern der Tiere ist nur noch mit dem Wildpark-eigenem Wildfutter erlaubt, das sowohl am Eingang als auch an den Futterautomaten im Park gekauft werden kann.

 



 

 

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Tote Hirsche – Waren Tierhasser am Werk?

Anfang der vergangenen Woche verenden drei Hirsche im Wildpark Schloß Tambach im Landkreis Coburg binnen kürzester Zeit. Wir berichteten! Unter den toten Tieren war auch der bei den Besuchern beliebte weiße Hirsch Gandalf. Am Wochenende starb der vierte Hirsch. (Nachricht vom Dienstag!) Die Wildtiere zeigten Vergiftungserscheinungen. Es drängt sich die Frage auf, ob hier Tierhasser am Werk waren, oder haben es Tierfreunde zu gut mit dem Hirschen gemeint? Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Wildpark Tambach (Lkr. Coburg): Weiterer Hirsch gestorben

Im Wildpark Tambach ist in der Nacht zum Karfreitag (18. April) ein weiterer Hirsch gestorben. Das berichtet das Coburger Tageblatt. Die Ursache ist noch unbekannt, es wird aber eine Vergiftung vermutet. Wie berichtet, war am Dienstag (15. April) zunächst ein toter Rothirsch im Gehege gefunden worden, ein weiterer Hirsch verendete noch im Laufe des Tages. Ein Sikahirsch überlebte nur bis zum Mittwoch (16. April), kurz nachdem er Anzeichen einer Vergiftung oder Erkrankung gezeigt hatte. Für das vierte Tier – ebenfalls ein Sikahirsch – hatte es nach Auftreten der gleichen Symptome zunächst noch Hoffnung gegeben. Die Kadaver der Tiere werden vom Landesamt für Tiergesundheit untersucht. Erst dann könne geklärt werden, ob sie einer absichtlichen Vergiftung zum Opfer fielen.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)

 



 

 

Tambach (Lkr. Coburg): Rothirsche vermutlich absichtlich vergiftet

Beschäftigte des Wildparks Tambach (Landkreis Coburg) entdeckten bei ihrem Rundgang am Dienstagmorgen (15. April) zwei verendete Rothirsche in ihrem Gehege. Ein weiteres Tier war zudem sichtlich körperlich angeschlagen. Die drei Tiere waren bei der Abendkontrolle am Montag (14. April) noch bei bester Gesundheit. Es liegt der Verdacht nahe, dass den handzahmen Tieren Gift mit der Hand verabreicht worden ist. Eine Untersuchung der Tiere soll weiteren Aufschluss geben. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben, bittet die Polizeiinspektion Coburg um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.

 

(Bild: Symbolfoto / Wikimedia Commons / A.Savin)

 


 

 

Weitramsdorf (Lkr. Coburg): Mit 1,6 Promille am Steuer – Schwerer Unfall

Einen schweren Verkehrsunfall verursachte ein 33-jähriger Arbeiter in der Nacht zum Mittwoch in der Straße „Zum Froschgrund“, im Ortsteil Tambach von Weitramsdorf im Landkreis Coburg. Aus zunächst ungeklärter Ursache krachte der Renault-Fahrer kurz vor Mitternacht seitlich gegen zwei am Fahrbahnrand geparkte Pkw. Vermutlich lenkte er dann stark entgegen, kam mit dem linken Vorderrad gegen die Bordsteinkante und geriet ins Schleudern. Dabei katapultierte er einen weiteren geparkten Pkw um einige Meter nach vorne. Letztendlich kam die Havarie quer, mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Glücklicherweise blieben der Unglücksfahrer und seine 31-jährige Beifahrerin unverletzt.

Polizei stellt Alkoholkonsum fest

Die Streife der Polizeiinspektion stellte dann schnell fest, weshalb der 33-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Er saß mit über 1,6 Promille Alkohol am Steuer. Seinen Führerschein verlor er deswegen noch an Ort und Stelle. Zur Blutentnahme brachten ihn die Ordnungshüter in das Coburger Klinikum. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Der Renault des Unfallverursachers musste abgeschleppt werden.