Tag Archiv: Tot

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Obertrubach: 51-Jähriger stirbt nach Motorradunfall

Ein tragisches Ende nahm am späten Sonntagnachmittag der Ausflug einer Motorradgruppe in die Fränkische Schweiz. Nach einem schweren Sturz am Sonntag (20. August) verstarb ein 51-Jähriger im Krankenhaus in Folge seiner Verletzungen.

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Fichtelberg: Zwei junge Frauen sterben bei Horror-Crash

Am Mittwochabend (02. August) ereignete sich ein schrecklicher Unfall auf der Staatsstraße 2981 bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth). Zwei junge Frauen kamen bei dem Horror-Crash ums Leben. Eine 16-jährige weitere Insassen des Pkw wurde schwer verletzt.  

Pkw kommt von der Fahrbahn ab

Gegen 20:00 Uhr waren drei junge Frauen in einem Ford Fiesta auf der Staatsstraße2981 von Fichtelberg in Richtung der B303 unterwegs. Am Steuer saß eine 18 Jahre alte Frau. Zudem befanden sich in dem Pkw ihre 28-jährige Beifahrerin sowie eine 16-Jährige auf der Rücksitzbank. In einer Linkskurve kam das Auto plötzlich aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Straßengraben und überschlug sich, bevor es gleich darauf gegen einen Baum prallte. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte erlagen die junge Fahrerin und Beifahrerin in dem Autowrack ihren erheblichen Verletzungen. Die 16-Jährige, welche hinten in dem Auto saß, wurde vom Rettungsdienst schwerverletzt in eine Klinik gebracht.

Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstütze die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung der genauen Unfallursache. Auch ein Staatsanwalt machte sich vor Ort ein Bild von dem schrecklichen Unglück. Insgesamt waren eine große Anzahl Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit Kriseninterventionsteam, des Technischen Hilfswerks sowie rund 50 Feuerwehrkräfte der umliegenden Wehren an der Unfallstelle. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung war die St2981 zwischen Fichtelberg und der B303 bis gegen 23:30 Uhr komplett gesperrt.

Aktuell-Bericht vom 3. August 2017
B303 / Fichtelberg: Zwei junge Frauen sterben bei Horrorunfall
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Tödlicher Arbeitsunfall in Kulmbach: 39-Jähriger stürzt in Silo

Am Mittwochnachmittag (26. Juli) ereignete sich in Kulmbach ein tragischer Arbeitsunfall. Ein 39-jähriger Bauarbeiter stürzte im Industriegebiet in ein Silo und kam ums Leben. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zu den genaueren Umständen aufgenommen.

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Bad Steben: Autofahrer stirbt in brennendem Pkw

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag (27. Juli) gegen 03:00 Uhr bei Bad Steben (Landkreis Hof). Nachdem ein Pkw frontal gegen einen Baum krachte, ging das Fahrzeug sofort in Flammen auf. Der Unfallfahrer verstarb noch in dem Feuer.

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Tragisches Unglück in Breitengüßbach: 15-Jähriger ertrunken

Ein in der vergangenen Woche aus einem Baggersee bewusstlos geretteter 15-Jähriger ist am Montag (17. Juli) in einem Krankenhaus verstorben. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben jetzt, dass der Junge ertrunken ist.

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Burgebrach / Dresden: Urteil im „Fall Anneli“ rechtskräftig

Im Fall der im August 2015 entführten und getöteten Anneli ist das Urteil des Landgerichts Dresden vom 05. September 2016 nun rechtskräftig. Wir berichteten. Der Bundesgerichtshof hat die Revisionen der Beschuldigten Norbert K. und Markus B. als unbegründet verworfen. Markus B. aus Burgebrach (Landkreis Bamberg) gilt als Haupttäter und wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

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Busunglück auf der A9: Noch sind nicht alle Todesopfer identifiziert

Nach der Bustragödie mit 18 Toten auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) am Montagmorgen (03. Juli) ermittelt die Polizei weiter auf Hochtouren. Noch immer ist unklar, wie genau es zu dem Unfall gekommen ist. Auch die Identifizierung der Todesopfer ist noch nicht abgeschlossen.

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Schwerer Unfall in Effeltrich: Radfahrerin tödlich verletzt

Am Montagnachmittag (03. Juli) ereignete sich in Effeltrich (Landkreis Forchheim) ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Fahrradfahrerin wurde derart schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus infolge ihrer Verletzungen verstarb. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

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Busunglück bei Münchberg / A9: 18 Menschen sterben in den Flammen

Ein schreckliches Busunglück erschüttert Oberfranken seit den Morgenstunden des 03. Juli. Ein mit 48 Personen besetzter Reisebus prallte auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) in einer Baustelle auf einen Sattelzug auf. Der Bus und Teile des Lkw gingen in Flammen auf. Der Reisebus brannte komplett aus. Die tragische Bilanz: 18 Tote und 30 schwer Verletzte. Die A9 war stundenlang in dem Bereich komplett gesperrt. Erst in den Abendstunden wurde der Autobahnabschnitt wieder für den Verkher freigegeben.

UPDATE (10. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück auf der A9 sind mittlerweile alle 18 Todesopfer identifiziert. Von den 30 Verletzten befinden sich derzeit noch sechs Verletzte in Krankenhäusern. Indes dauern die Ermittlungen zur Unfallursache noch an. Erste Untersuchungsergebnisse ergaben jedoch, dass wohl der zweite Busfahrer mehreren Menschen durch sein schnelles Handeln das Leben gerettet hat. Der 43-jährige Mann öffnete nach dem Unglück geistesgegenwärtig manuell die Türen und half zudem etlichen Fahrgästen aus dem Bus und brachte sie in Sicherheit.

TVO Spezial: Bustragödie auf der A9 - die Sicht der Helfer

UPDATE (05. Juli)

Nach der Bustragödie auf der A9 am Montagmorgen ermittelt die Polizei weiter auf Hochtouren. Auch am heutigen Mittwoch (05. Juli) ist immer noch unklar, wie genau es zu dem Unfall gekommen ist. Die Ermittlungen bezüglich des Unfallverursachers laufen im Moment ausschließlich in Richtung des Busfahrers. Zudem wird die Arbeit der Brandsachverständigen nach Angaben der Polizei noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die aufwendigen Gutachten sollen klären, wie der Bus so schnell in Brand geraten und für 18 Menschen zur Todesfalle werden konnte. Auch die Identifizierung der Todesopfer ist noch nicht abgeschlossen. Erfreulich ist jedoch, dass die meisten Verletzten die Krankenhäuser inzwischen verlassen konnten.

UPDATE (04. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 auf Höhe Stammbach (Landkreis Hof), bei dem 18 Menschen ums Leben kamen, werden die Ermittlungen zur Klärung der Ursache des Busunglücks weiter intensiv fortgeführt. Bislang steht allein der 55-jährige Busfahrer, welcher bei dem Unglück ums Leben kam, im Verdacht den Unfall verursacht zu haben. Im Zuge dessen erfolgten am Firmensitz des Busunternehmens in Sachsen Durchsuchungsmaßnahmen sowie Sicherstellungen in Bezug auf den Reisebus und die beiden Busfahrer, deren Auswertung wird mit Nachdruck betrieben. Ein Großteil der Angehörigen der 18 Todesopfer konnte zwischenzeitlich verständigt werden. Nach wie vor schweben drei Businsassen in Lebensgefahr. Sieben der verletzten Personen konnten die Krankenhäuser bereits wieder verlassen.

Busunglück auf der A9: Der Tag nach der Tragödie

Erste Ermittlungsergebnisse deuten daraufhin, dass der Brand tatsächlich durch die Kollision ausgelöst wurde. Inwieweit es durch das Verhalten von Verkehrsteilnehmern im Zusammenhang mit der Anfahrt von Einsatz- und Rettungskräften zu erheblichen Behinderungen oder zu strafbarem Verhalten gekommen ist, wird derzeit mit den Einsatzkräften abgeklärt. Sollte sich ein Anfangsverdacht hierfür ergeben, wird auch in diese Richtung mit Nachdruck ermittelt werden.

UPDATE (15:30)

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück auf der A9 bei Münchberg am Montagmorgen (03. Juli) werden von den Beteiligten Behörden und Institutionen weiter intensiv betrieben. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwer verletzt. Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass alle 18 vermissten Businsassen bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Es handelt sich um Frauen und Männer im Alter von 66 bis 81 Jahren. Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts übernehmen die Identifizierung der Toten, unter denen auch der Fahrer des Busses ist. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt. Die A9 ist in Richtung Süden weiterhin komplett gesperrt.

Zusammenfassung: Tragisches Busunglück auf der A9 fordert 18 Menschenleben
A9 / Münchberg: Schreckliches Busunglück fordert 18 Todesopfer

UPDATE (11:45)

Busunglück fordert mehrere Todesopfer

Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen prallte am Montagmorgen (03. Juli) in einer Baustelle auf der A9 bei Münchberg auf einen Sattelzug und ging in Flammen auf. Mehrere Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt und wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Zur Bergung und Identifizierung der Leichen sind Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts angefordert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof ist auch ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Klärung zur Unfallursache.

Für Angehörige ist die Telefonnummer 0800/7766350 geschaltet.

A9 bleibt den ganzen Tag gesperrt

Etwa 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 wird in Fahrtrichtung Süden über den ganzen Tag komplett gesperrt bleiben. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist für den Verkehr wieder freigegeben.

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Busunglück auf der A9: Erste Bilder von der Unfallstelle

ERSTMELDUNG (09:45)

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) zwischen der Ausfahrt Münchberg-Süd und Gefrees. Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Personen verletzt sind. Die A9 ist in beiden Richtungen komplett gesperrt.

17 Businsassen werden noch vermisst

Kurz nach 7:00 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 31 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt. Der Verbleib der anderen Insassen ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Maßnahmen vor Ort.

A9 komplett gesperrt

Zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 ist derzeit (08:40 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt. Laut ersten Informationen der Polizei werden die Bergungsarbeiten bis in die Nachmittagsstunden

Schreckliches Busunglück bei Münchberg / A9: Reisebus prallt auf Sattelzug
Busunglück auf der A9 bei Münchberg: Rettungsgasse macht erneut Probleme

Anteilnahme aus der Politik

Ministerpräsident Horst Seehofer: "Dieser katastrophale Unfall erschüttert die Menschen in Bayern, in Sachsen und im ganzen Land. Unser aller Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, die in diesen Stunden vom Tod eines geliebten Menschen erfahren müssen. Ich bete für die Opfer und die vielen Verletzten und wünsche ihnen eine rasche und vollständige Genesung. Auch bei den vielen Helferinnen und Helfern, die einen so wichtigen und schweren Dienst bei der Bergung und Versorgung der Opfer tun, sind in diesen Stunden unsere Gedanken. Wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet."

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Ich hoffe, dass die Verletzten rasch wieder genesen." Huml dankte zugleich den Ersthelfern sowie den Ärzten, Schwestern und Pflegern in den Krankenhäusern, in die Verletzte gebracht wurden.

Natascha Kohnen, Landesvorsitzende der BayernSPD: „Ich bin sehr traurig über den schrecklichen Verkehrsunfall, das geht mir sehr nahe. Das ist ein schlimmer Tag. Den Toten und ihren Angehörigen gelten heute meine Gedanken. Den Verletzten und allen Angehörigen der Opfer wünsche ich im Namen der BayernSPD von ganzem Herzen Kraft.“

Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Ich bin schwer betroffen, das ist ein tragischer Unfall. Ich möchte meine tiefe Anteilnahme gegenüber den Familien der Opfer ausdrücken. Meine Genesungswünsche richten sich an die Verletzten, von Herzen alles Gute! Allen Rettungskräften der Sanitätsienste, Feuerwehren, dem Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken möchte ich ganz herzlich für ihren schwierigen Einsatz danken.“

Klaus Adelt, MdL:"Dieses Busunglück auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees ist eine unfassbare schreckliche Katastrophe, die kaum in Worte zu fassen ist.  Meine Gedanken sind bei den Opfern, die urplötzlich und auf tragische Weise  aus dem Leben gerissen wurden, bei den Verletzten sowie den Angehörigen,  denen heute unvorstellbares Leid widerfahren ist. Ich wünsche Ihnen die  notwendige Kraft, die sie brauchen. Den Einsatz- und Rettungskräften vor Ort gilt mein ausgesprochener Dank. Ich  muss mich nicht vor Ort davon vergewissern – ich weiß, dass sie trotz der  traumatischen Ereignisse gewissenhaft ihrer Pflicht nachgehen und eine sehr gute Arbeit machen. Das hat unser aller Respekt verdient.  Mich macht dieser Unfall einfach nur fassungslos. Das ist ein tiefschwarzer
Tag."

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freie Wähler Landtagsfraktion: „Diese Katastrophe und der tragische Verlust so vieler Menschenleben machen uns zutiefst betroffen. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und Freunden der Opfer und wünschen ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Den Verletzten wünschen wir möglichst rasche und vollständige Genesung. Gleichzeitig danken wir der Polizei, den Rettungskräften und Notfallseelsorgern für ihren heute besonders schweren Dienst. Auch ihnen müssen wir zur Bewältigung des Erlebten jede denkbare Unterstützung zukommen lassen.“

Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur: "Das Busunglück auf der A9 ist eine unfassbare Tragödie. Ich bin zu tiefst erschüttert, dass so etwas auf unseren Autobahnen immer wieder passiert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen. Unser Dank gilt allen Helfern. Noch ist unklar, wieso es zu der Kollision und warum es zum Flammen-Inferno kam. Die ganze Republik ist bestürzt und Kritik an Autobahn-Baustellen und Zeitverzögerung für die Bildung von Rettungsgassen wird bereits laut. Vorerst halten wir inne – Aufklärung muss und wird folgen."
 

Massenkarambolage in der Münchberger-Senke 1990

Das schreckliche Busunglück vom Montagmorgen (03. Juli) erinnert leider an die Horror-Massenkarambolage aus dem Jahr 1990. Nur wenige Meter von dem heutigen Busunglück entfernt ereignete sich vor knapp 27 Jahren ein schwerer Verkehrsunfall. Damals wurden rund 200 Menschen verletzt. 10 Personen wurden durch den Unfall sogar getötet.

Gewaltverbrechen in Bayreuth: Tatverdächtiger festgenommen

Mitte April wurde ein 88 Jahre alter Rentner bei einem Raubüberall in seinem Haus in der Bayreuther Innstraße derart schwer verletzt, dass er kurze Zeit später seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag. Die Ermittlungen laufen seitdem auf Hochtouren. Am heutigen Donnerstag (29. Juni) berichtete das Polizeipräsidium Oberfranken in einer gemeinsamen Pressemittlung zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann die Polizei bislang keine weiteren angaben machen.

Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Am 12. April 2017 ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass ein 88-Jähriger blutüberströmt in seiner Wohnung in der Innstraße in Bayreuth liegt. Seine Verletzungen waren so schwerwiegend, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Aus dem Haus wurden mehrere Schmuckstücke entwendet. Im Zuge der Ermittlungen veröffentlichte die Polizei den Notruf vom Tattag. Wie sich heraus stellte wurde dieser aus einer Telefonzelle in Baden-Württemberg getätigt. Die SOKO „Inn“ hat Ende der vergangenen Woche einen Tatverdächtigen festgenommen. Dieser befindet sich seitdem auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

Festnahme in Bayreuth: Seniorenmord vor der Aufklärung?
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Pettstadt: Passant entdeckt Wasserleiche in der Regnitz

UPDATE (18:01)

Den Leichnam eines seit Sonntag (11. Juni) vermissten 39 Jahre alten Mannes entdeckte am Mittwochnachmittag (14. Juni) ein Passant in der Regnitz bei Pettstadt (Landkreis Bamberg). Bereits kurz nach dem Fund der Leiche wurde spekuliert, ob es sich um den Vermissten handelte. Nun hat die Polizei den Verdacht bestätigt. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen zu den Umständen des Todes des 39-Jährigen aufgenommen. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor.

Passant entdeckt Wasserleiche

Gegen 13:45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei die Mitteilung über den leblosen Mann in der Regnitz bei Pettstadt ein. Verständigte Polizeibeamte der Bamberger Wasserschutzpolizei und der Polizeiinspektion Bamberg-Land machten sich auch mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers und der Wasserwacht umgehend auf die Suche nach der Person. Aufgrund der starken Strömung des Gewässers gestaltete sich die Bergung allerdings schwierig.

Lebloser Körper geborgen

Gegen 15:45 Uhr gelang es der Besatzung eines Suchbootes den Leichnam zwischen Pettstadt und dem Bamberger Stadtteil Bug aus dem Wasser zu ziehen. Nach ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes dürfte der wohl Mann infolge eines Badeunfalles gestorben sein. Bislang deutet nichts auf ein Fremdverschulden hin.

39-Jähriger seit Sonntag vermisst

Den 39-jährigen Bamberger hatte am Montagnachmittag (12. Juni) eine Bekannte des Mannes bei der Polizei als vermisst gemeldet, nachdem er am Sonntag während eines Badeausfluges im Bereich der Fähre bei Pettstadt nicht wieder zurückgekehrt war. Bereits am Montag hatte die Wasserschutzpolizei mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Vermissten durchgeführt, die allerdings ergebnislos verliefen.

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ERSTMELDUNG (16:45 Uhr):

Laut ersten Informationen der Polizei entdeckten Schwimmer am Mittwochnachmittag (14. Juni) in der Regnitz bei Pettstadt (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper im Wasser. Daraufhin wurden zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG zur Absuche des Gewässers alarmiert. Nach rund zwei Stunden Suche wurde eine Wasserleiche geborgen. Zur Identität der Leiche konnte die Polizei noch keine näheren Angaben machen. Jedoch soll laut einem News5-Bericht seit Sonntag (11. Juni) ein Mann, der häufig in dem Bereich schwimmen geht, als vermisst gelten. Die Polizei wollte dies auf TVO-Nachfrage allerdings nicht bestätigen. Bislang konnten die Ermittler keine Hinweise auf ein Fremdverschulden feststellen. Man geht derzeit von einem tragischen Unglück aus.

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Redwitz an der Rodach: Schwerer Unfall fordert Todesopfer

UPDATE (18:21 Uhr):

Seinen schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (24. Mai) ein 54 Jahre alter Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Biker war bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt.

Überholmanöver endet tödlich

Der 54-Jährige aus dem Landkreis Lichtenfels war mit seiner Yamaha gegen 15:00 Uhr auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz a.d. Rodach unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen wollte er etwa 300 Meter nach Mannsgereuth in Richtung Beikheim einen vor ihm fahrenden Fiat Doblo überholen. Offenbar übersah er dabei einen entgegenkommenden Mercedes und prallte frontal gegen den Wagen. Der Mercedes kam infolge des Aufpralls nach links von der Straße ab, überschlug sich in einem Graben und kam auf dem Dach zum Liegen.

54-Jähriger erliegt seinen Verletzungen

Bei dem Zusammenstoß erlitt der Motorradfahrer schwerste Verletzungen. Alle Bemühungen eines Notarztes waren vergebens, der 54-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die 56 Jahre alte Mercedesfahrerin aus dem Landkreis Kronach wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Fiat, ein 45 Jahre alter Mann, kam mit dem Schrecken davon.

Staatsstraße komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg  kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache. Auch eine Staatsanwältin machte sich vor Ort ein Bild von dem schweren Verkehrsunfall. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf zirka 10.000 Euro. Die örtlichen Feuerwehren sind insbesondere für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz, Mitarbeiter der Straßenmeisterei kümmern sich derzeit (Stand: 17.45 Uhr) um die Reinigung der noch gesperrten Staatsstraße.

ERSTMELDUNG (16:07 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) kam es am Mittwochnachmittag (24. Mai) zu einem schweren Verkehrsunfall. Kurz nach Mannsgereuth - in Fahrtrichtung Beikheim kam es zwischen einem Pkw und einem Moped zum Zusammenstoß. Der Kradfahrer verstarb laut Erstinformation der Polizei noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Die Staatsstraße ist in beiden Richtungen zwischen Marktgraitz und Beikheim derzeit gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter an die Unfallstelle bestellt, um an der Klärung der Unfallursache mitzuwirken.

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