Tag Archiv: Unglück

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Kletterdrama bei Weismain: 30-Jährige stürzt zehn Meter in die Tiefe

Am Freitagnachmittag (16. August) kam es an der „Roten Wand“, einem beliebten Kletterfelsen im Kleinziegenfelder Tal bei Weismain (Landkreis Lichtenfels), zu einem tragischem Kletterunfall. Eine 30-jährige Frau war mit weiteren Kletterern an dem in Insiderkreisen genannten Klettersteig „In Liebe für Gundi“ mit dem Schwierigkeitsgrad 7- unterwegs.

Verunglückte kommt per Heli in eine Spezialklinik

Vermutlich beim „Umleinen“ machte die 30-Jährige einen Fehler und stürzte rund zehn Meter in die Tiefe. Hierbei zog sich die Frau so schwere Verletzungen zu, dass sie von der Bergwacht, in Zusammenarbeit mit der Besatzung eines Rettungshubschraubers, geborgen und in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Für den Einsatz musste die nahe Staatsstraße für zwei Stunden gesperrt werden. Der Rettungsdienst, die Feuerwehren der umliegenden Kommunen und die Stadt Weismain waren ebenso bei den Verkehrs- und Rettungsmaßnahmen mit vor Ort.

 

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Newsflash vom Montag (19. August 2019)
Landkreis Lichtenfels: Kletterunfall & Gleitschirmabsturz am Freitagnachmittag
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Schleuse Forchheim: Matrose verliert Teil des Fingers bei Unfall

Auf dem Main-Donau-Kanal bei Forchheim verlor am Donnerstag (22. März) ein Matrose ein Fingerglied bei einem Unfall. Der Matrose war an Bord eines 85 Meter langen Gütermotorschiffs, das in der Schleuse Forchheim in Richtung Nürnberg stand. Seile trennen Fingerglied ab Beim Vertauen zwischen dem Land und dem Schiff brachte der Mann seine linke Hand zwischen die Seile und die Pollerbank des Schiffes. Noch bevor der Kapitän reagieren konnte, wurde dem Mann durch die Seile ein Teil seines Fingers abgetrennt. Mit Rettungswagen in das Klinikum Bamberg Der Matrose wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Bamberg gebracht. Die Wasserschutzpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen in diesem Fall.

Tragödie in Marktredwitz: Siebenjähriger ertrinkt im Freibad

Bei einem tragischen Unglücksfall in einem Naturfreibad in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ertrank am späten Dienstagnachmittag (07. August) ein siebenjähriger Junge. Die Geschwister, die sich ebenfalls in dem Bad befanden, erlitten einen Schock, ebenso die daheim gebliebenen Eltern. Ein Imam und weitere Notfallseelsorger kümmerten sich laut Polizei um die Angehörigen und betreuten auch die Einsatz- und Rettungskräfte. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt.

Badegäste entdecken leblosen Körper

Nach bisherigem Ermittlungen der Polizei befand sich der Junge mit vier Geschwistern im Freibad. Aus bislang ungeklärten Umständen gelangte das Kind in ein rund zwei Meter tiefes Becken, in dem sich viele Personen aufhielten. Gegen 17:35 Uhr entdeckten Badegäste den auf den Grund gesunkenen, leblosen Körper und verständigten die am Becken anwesende Badeaufsicht.

Junge verstirbt am Unfallort

Diese barg das Kind und begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Ein Arzt, der sich zufällig im Schwimmbad aufhielt, führte die Reanimation bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fort. Trotz aller Bemühungen verstarb der Siebenjährige noch am Unglücksort.

Badebetrieb eingestellt

Die Polizei sperrte in der Folge den Bereich weiträumig ab. In Abstimmung mit den Verantwortlichen der Stadt Marktredwitz stellte das Schwimmbad den Badebetrieb vorzeitig ein. Wie es zu dem schrecklichen Unglück kommen konnte, ermittelt derzeit die Kriminalpolizei Hof. Auch ein Staatsanwalt aus Hof war vor Ort tätig.

Kripo Hof sucht Zeugen

In diesem Zusammenhang bittet die Kripo um Hinweise, die zur Rekonstruktion des Unglücks beitragen können. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Hof unter Rufnummer der 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

Marktredwitz: Siebenjähriger stirbt bei tragischem Badeunfall
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Coburg: 18-Jähriger von ICE erfasst und getötet!

Tödliche Verletzungen erlitt ein 18-jähriger Fußgänger am Dienstagmorgen (07. August), als ihn auf der Bahnstrecke Erfurt – Nürnberg, im Stadtteil Creidlitz, ein ICE erfasste. Der Lokführer erlitt einen Schock. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir berichteten bereits am Morgen über einen Notarzteinsatz und eine Streckensperrung.

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Freitag, der 13. schlägt zu!: BMW treibt in Hallerndorf in der Aisch

Wer an den Negativeffekt des heutigen Tages denkt, der sagt jetzt: "Freitag der 13. hat wieder zugeschlagen!" Das beste und zugleich schlechteste Beispiel ereignete sich am Freitagvormittag (13. April) in Hallerndorf (Landkreis Forchheim). Hier trieb der BMW eines 53-Jährigen in der Aisch. Wie das Auto mitten in dem Fluss landete, ist noch nicht vollends geklärt.

Feuerwehr und THW rückten mit schwerem Gerät an

Als der Mann zu seinem geparkten Auto zurückkehrte, traute er seinen Augen nicht, denn der 1er BMW stand nicht mehr dort, wo er ihn zurückgelassen hatte. Der Pkw stand nicht mehr auf dem Grundstück, wo der Fahrer ihn ursprünglich abgestellt hatte, sondern trieb mitten in der Aisch. Die örtliche Feuerwehr und das Technische Hilfswerk Forchheim rückten mit rund zwei Dutzend Mann an, um den "Münchener" mit einem Kran aus dem Fluss zu bergen. 

Schaden von 25.000 Euro

Laut News5 setzten die Wassermassen dem gerade einmal eineinhalb Jahre alten Auto dermaßen zu, dass es nicht mehr fahrbereit ist. An dem Auto entstand somit wohl ein Totalschaden von mehr als 25.000 Euro.

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Ehefrau hat heute Geburtstag

Warum sich das Fahrzeug selbstständige machte, ist bisher noch unklar. Die Polizei ermittelt. Sicher ist aber, dass der Autofahrer diesen Freitag den 13. so schnell nicht vergessen wird, zumal den Angaben nach heute auch seine Frau Geburtstag hat!

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
Unkommentiertes Video von der Fahrzeugbergung (13. April 2018)
Freitag, der 13.!: Hallerndorf - BMW treibt im Wasser der Aisch!
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Tragisches Unglück in Weidenberg: Landwirt wird von Traktor überrollt

Am späten Montagabend (19. Juni) verunglückte ein 66-jähriger Landwirt tödlich bei Mäharbeiten an einem steilen Hang. Laut ersten Ermittlungsergebnissen wurde der Mann von seinem eigenen Traktor überrollt und verstarb infolge der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

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Coburg: Mädchen verunfallt beim Spielen im Callenberger Forst

Glück im Unglück hatte ein junges Mädchen am Mittwoch (19. April) im Callenberger Forst bei Coburg. Beim Spielen im Wald kam es zu einem Unfall. Aus der misslichen Lage konnte sie sich selbst nicht befreien. Auch ihre Freundin scheiterte bei einem Rettungsversuch. Ein zufällig in diesem Gebiet joggender Polizist, konnte helfen.

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Weidhausen: Trucker überrollt Seniorin und fährt weiter

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagabend eine 79-jährige Seniorin, als sie im Weidhausener Ortsteil Neuensorg (Landkreis Coburg) von einem Lastwagen überrollt wurde. Der Fahrer verließ anschließend die Unfallstelle. Der Mann wurde im Rahmen einer Fahndung und einem Zeugenhinweis in den Abendstunden ermittelt.

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Tödlicher Unfall in Bindlach: 62-Jähriger von Kleintransporter überrollt

Zu einer Unfalltragödie kam es am Freitagmorgen (10. Februar) in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Auf einem Firmengelände im südlichen Industriegebiet übersah die 37-jährige Fahrerin eines Kleintransporters einen 62-jährigen Mann und überrollte ihn. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät!

Unglück ereignete sich einer Anlieferungshalle

Gegen 5:45 Uhr fuhr die 37-Jährige mit ihrem Fahrzeug in die Anlieferungshalle eines Unternehmens im Esbachgraben von Bindlach. Dabei bemerkte sie den Lkw-Fahrer nicht, der seinen Sattelzug verlassen hatte und sich als Fußgänger in der Halle bewegte. Sie erfasste den Mann mit ihrem Kleinlaster.

62-jähriger Mann stirbt an der Unfallstelle

Hierbei wurde der 62-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz eines sofort eingeleiteten Notarzteinsatzes noch an der Unfallstelle verstarb. Die 37-Jährige erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme vor Ort.

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Warmensteinach: 59-Jähriger verunglückt tödlich

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (4. Januar) ein 59-jähriger Mann, als er bei Arbeiten an einer Stromturbine in Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) tragisch verunglückte. Zur Klärung der genauen Umstände des Unglücks hat das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Bayreuth die Ermittlungen übernommen.

Arbeiten an einer Wasserstromturbine

Der 59-Jährige war am Abend in der Werkstatt seines Anwesens mit Reparaturarbeiten an einer Wasserstromturbine beschäftigt. Aus bislang nicht geklärten Gründen wurde der Mann laut Polizei von der Maschine erfasst und tödlich verletzt. Der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des 59-Jährigen feststellen.

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Bad Staffelstein: 50-Jährige von Regionalzug erfasst

Auf der Bahnstrecke zwischen Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) und Zapfendorf (Landkreis Bamberg) ereignete sich am Mittwochabend (28. Dezember) ein Unfall. Hierbei wurde eine 50-jährige Frau im Ortsbereich von Bad Staffelstein von einer ankommenden Regionalbahn erfasst und schwer verletzt. Sie kam mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Lichtenfels. Lebensgefahr bestand nicht.

Streit mit dem Ehemann

Die Frau verließ nach einem Ehestreit am Mittwochabend die gemeinsame Wohnung und ging zu Fuß die Auwaldstraße entlang. Ihr Ehemann (52)  fuhr ihr mit dem Fahrzeug hinterher, hielt auf gleicher Höhe an und forderte seine Ehefrau durch das geöffnete Fenster auf, in den Wagen zu steigen. Wie der Ehemann dann weiter der Polizei berichtete, drehte sich seine Frau daraufhin um und wollte über die Bahngleise stadteinwärts laufen. Hierbei übersah sie einen aus Bad Staffelstein in Richtung Ebensfeld fahrenden Zug und wurde von diesem erfasst.

 

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Bahnstrecke rund zwei Stunden gesperrt

Aufgrund des Unfalls war die Bahnstrecke am Mittwochabend für rund zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehr brachte die Zugreisenden aus der Bahn. Für die Fahrgäste wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Bad Staffelstein und Zapfendorf eingerichtet.

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Tragödie in Bayreuth: 17-Jähriger ertrinkt im Hallenbad

Wie erst am heutigen Montag (5. Dezember) bekannt wurde, ereignete sich im SVB Hallenbad in Bayreuth am letzten Mittwoch (30. November) ein tragischer Unglücksfall. Hier verstarb ein junger Mann im Alter von 17 Jahren.

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Flugzeugabsturz bei Coburg: Ursache nach drei Jahren endgültig geklärt

Beim Absturz eines zweimotorigen Kleinflugzeugs der Marke Piper Seneca bei Coburg starben am 2. November 2013 drei Menschen. An dem besagten Samstag stürzte das Flugzeug, welches aus Hamburg kam, am Mittag in ein Waldstück am Bausenberg bei Coburg, kurz hinter der Landebahn des Flugplatzes auf der Brandensteinsebene. Dabei kamen eine 31-jährige Frau aus dem Landkreis Coburg, ein 46-jähriger Mann aus Coburg und ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Fürth ums Leben. Jetzt, rund drei Jahre nach dem Absturz, wurde die Ursache des Absturzes endgültig geklärt.

Flugzeug driftete bei schlechter Sicht nach rechts ab

Laut der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) war ein Pilotenfehler der Grund für das tragische Unglück nahe Coburg. Wie im über 20-seitigen Ergebnisbericht im Internet nachzulesen ist, kollidierte die Piper nördlich der Piste mit einem Baum und stürzte zu Boden. Zuvor driftete der 58-jährige Pilot, der seit acht Jahren eine Lizenz als Berufspilot besaß, bei Nebel und widrigen Wetterbedingungen beim Landeanflug auf den Flugplatz nach rechts ab. Anschließend zerschellte die Maschine am Bausenberg.

Coburg: Drei Tote bei Flugzeugabsturz am Samstagmittag
Coburg: Ermittlungen laufen nach Flugzeugabsturz auf Hochtouren

Zwischenbericht von Anfang 2014 legte bereits einen möglichen Pilotenfehler dar

Bereits im Februar 2014 lag ein Zwischenbericht zu dem Unglück vor. In diesem war zu lesen, dass der Pilot offenbar mehrfach Gefahrenhinweise, die ihn per Funk erreichten, missachtet hatte. Laut Gutachter habe der Flugleiter auf der Brandensteinsebene mehrere Male darauf hingewiesen, dass die Piper im Landeanflug zu niedrig und vom Kurs abgekommen sei. Zum Zeitpunkt des Absturzes lag die Sicht bei unter 250 Metern.

Großeinsatz der Rettungskräfte vor gut drei Jahren

Der Absturz des Flugzeuges löste vor gut drei Jahren einen Großeinsatz der örtlichen Einsatzkräfte im Coburger Land aus. Dutzende Retter von Feuerwehr, dem Bayerischen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk und der Polizei waren in dem unwegsamen Gelände am Bausenberg über Stunden an diesem Samstag (2. November 2013) im Einsatz.

Coburg: Unglücksursache nach Flugzeugabsturz weiter unklar
(Aktuell-Bericht vom 04.11.13)
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Arzberg: Tote Frau in der Röslau entdeckt

PRESSEMITTEILUNG DER POLIZEI:

Wie die Polizei offiziell am Nachmittag mitteilte, konnte am Morgen nur noch tot eine Frau aus Arzberg (Landkreis Wunsiedel) aus der Röslau geborgen werden. Gegen 9:00 Uhr wurde die 67-Jährige von Angehörigen leblos auf dem eigenen Grundstück in der vorbeifließenden Röslau entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

Arzberg: Tote Frau (67) aus der Röslau geborgen
(TVO-Reporter Christoph Röder berichtet)

ERSTMELDUNG 12:05 Uhr:

Am Mittwochvormittag (30. November) wurde der leblose Körper einer Frau in der Röslau in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag auf Höhe eines örtlichen Supermarktes. Die Umstände des Vorfalls sind am Mittwochmittag noch unklar. Wie TVO-Reporter Christoph Röder von vor Ort berichtet, soll es sich bei der Toten um eine Arzbergerin handeln. Derzeit wird ein tragisches Unglück vermutet. Die Kriminalpolizei hat vor Ort in Arzberg ihre Arbeit aufgenommen. Feuerwehr und Wasserwacht sind ebenfalls am Einsatz beteiligt. Man ermittelt derzeit in mehrere Richtungen. Der Bereich um den Fundort der Leiche ist aktuell abgesperrt. Ein offizielles Statement der Polizei steht noch aus.

  • Später mehr unter tvo.de und ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
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