Tag Archiv: AfD

Bundestageswahl 2017: Die zugelassenen Parteien in Bayern

Die für die Bundestagswahl in Bayern zugelassenen 21 Parteien
  Partei Kurzbezeichnung Anschrift (in Bayern)
  Alternative für Deutschland AfD Fasanenstraße 68,
82008 Unterhaching
       
  Bayernpartei BP Baumkirchner Straße 20,
81673 München
       
  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE Sendlinger Straße 47,
80331 München
       
  Bündnis Grundeinkommen -
Die Grundeinkommenspartei
BGE St.-Cajetan-Straße 8,
81669 München
       
  Bürgerrechtsbewegung Solidarität BüSo Ruppertstraße 18,
80337 München
       
  Christlich-Soziale Union in Bayern e.V CSU Mies-van-der-Rohe-Straße 1,
80807 München
       
  DEMOKRATIE IN BEWEGUNG DiB Altomünsterstraße 54,
85229 Markt Indersdorf
       
  Deutsche Kommunistische Partei DKP Reichstraße 8, 90408 Nürnberg
       
  Deutsche Mitte - Politik geht anders... DM Leopoldstraße 23,
80802 München
       
  DIE LINKE DIE LINKE Schwanthalerstraße 139,
80339 München
       
  Freie Demokratische Partei FDP Goethestraße 17,
80336 München
       
  FREIE WÄHLER Bayern FREIE WÄHLER Giesinger Bahnhofplatz 9,
81539 München
       
  Marxistisch-Leninistische
Partei Deutschlands
MLPD Adam-Klein-Str. 23,
90429 Nürnberg
       
  Nationaldemokratische
Partei Deutschlands
NPD Postfach 2165,
96012 Bamberg
       
  Ökologisch-Demokratische
Partei
ÖDP Heuwinkel 6, 94032 Passau
(Postfach 2165, 94011 Passau)
       
  Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Die PARTEI Postfach 1989,
96010 Bamberg
       
  Partei für Gesundheitsforschung Gesundheitsforschung Unterer Anger 15,
80331 München
       
  PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei Hesselbergstr. 13,
91725 Ehingen
       
  Piratenpartei Deutschland Piraten Schopenhauerstraße 71,
80807 München
       
  Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD Oberanger 38,
80331 München
       
  V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer V-Partei³ Holzstraße 17,
82041 Oberhaching

Bundestagswahl 2017: Informationen zur Wahl

Wahlkreise im Regierungsbezirk Oberfranken
  • Bild anklicken: Download der pdf-Datei (1,5 MB) / Quelle: Landeswahlleiter
Bundestagsabgeordnete aus Oberfranken

Bundestagsabgeordnete aus Oberfranken, die 2017 nicht mehr kandidieren:

  • Hartmut Koschyk (CSU) / Wahkreis 237 - Bayreuth
  • Petra Beate Ernstberger (SPD) / Wahlkreis 239 - Hof
  • Elisabeth Scharfenberg (Grüne) / Wahlkreis 239 - Hof

 

(Quellen: wahlen.bayern.de)

Bundestagsabgeordnete aus Oberfranken, die 2017 wieder kandidieren:

  • Thomas Silberhorn (CSU) / Wahlkreis 236 - Bamberg
  • Andreas Schwarz (SPD) / Wahlkreis 236 - Bamberg
  • Dr. Silke Launert (CSU) / Wahlkreis 237 - Bayreuth
  • Anette Kramme (SPD) / Wahlkreis 237 - Bayreuth
  • Dr. h.c. Hans Michelbach (CSU) / Wahlkreis 238 - Coburg
  • Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) / Wahlkreis 239 - Hof
  • Emmi Zeulner (CSU) / Wahlkreis 240 - Kulmbach
Vergleich der Landeslisten von 2013 und 2017

Gegenüber 2013 treten 2017 neu auf auf der Landesliste auf:

  • Bündnis Grundeinkommen - Die Grundeinkommenspartei (BGE)
  • DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiP)
  • Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  • Deutsche Mitte - Politik geht anders... (DM)
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die Partei)
  • Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
  • V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

Gegenüber 2013 treten 2017 nicht mehr auf der Landesliste auf:

  • Bündnis 21 / RRP (Bündnis 21 / RRP)
  • Feministische Partei DIE FRAUEN (Die Frauen)
  • Die Violetten – für spirituelle Politik (Die Violetten)
  • Partei der Vernunft (PARTEI DER VERNUNFT; PDV)
  • Bürgerbewegung pro Deutschland (pro Deutschland)
  • DIE REPUBLIKANER (REP)
 
(Quellen: wahlen.bayern.de)
Rückblick auf die Bundestagswahl 2013
Weitere Infos: Bekanntmachungen, Wahlsystem, Strukturdaten, Wahl-O-Mat, etc.
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© Erzbistum Bamberg

Bamberg: Morddrohungen gegen Erzbischof Schick

Nach den Morddrohungen von vor allem AfD-Anhängern gegen den Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick, weil er einen islamischen Bundespräsidenten für möglich hält, bekommt der Geistliche nun Rückendeckung von den Bürgermeistern der Stadt Bamberg.

Hasstiraden gegen Bamberger Erzbischof Schick

Erzbischof Schick hatte bei einer Podiumsdiskussion in Nürnberg, auf die Frage, ob die Kirche auch einen Muslim als Staatsoberhaupt akzeptieren würde, geantwortet, dass die Kirche eine jede demokratische Entscheidung akzeptieren werde. Nachdem der Bamberger Erzbischof diese Aussage traf und sich somit grundsätzlich dafür aussprach, dass er sich auch einen islamischen Bundespräsidenten vorstellen könnte, erhält der Geistliche vor allem von Anhänger der AfD massive Anfeindungen in den Sozialen Netzwerken, teilweise sind sogar Morddrohungen dabei.

Bamberg: Hasstiraden und Morddrohungen gegen Erzbischof Schick
(Aktuell-Bericht vom 07.11.16)

Angriff der demokratischen Grundordnung

Die Bürgermeister der Welterbestadt Bamberg verurteilten die Hasstiraden und die Hetze der AfD und ihrer Sympathisanten gegen den Bamberger Oberhirten, in den sozialen Netzen „auf das Schärfste, weil damit nicht nur unser Erzbischof, sondern auch die freiheitlich demokratische Grundordnung angegriffen wird.“ Wenn darüber hinaus Morddrohungen ausgesprochen werden, seien nun die Ermittlungsbehörden gefordert, konsequent die Urheber dieser strafrechtlich relevanten Handlungen zu verfolgen.

© TVO

Neudrossenfeld: AfD-Vize Gauland spricht im Bräuwerck

AfD-Vize Alexander Gauland ist am Donnerstagabend (20. Oktober) zu Besuch in Oberfranken. Der oberfränkische AdD-Bezirksverband lud ihn nach Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) in das Bräuwerck ein. Hier spricht Gauland zum Thema: "Die AfD auf dem Weg zur Volkspartei". 

Proteste am Rande des Auftrittes von Alexander Gauland

Gaulands Besuch in Neudrossenfeld wurde rund um den Marktplatz von Protesten begleitet. Zu einer Kundgebung in der Ortsmitte luden die Kulmbacher und Bayreuther Bündnisse "Aufstehen gegen Rassismus" in Kooperation mit dem Bündnis KUnterBunT Bayreuth - Kulmbach ein. Mit einem friedlichem, demokratischen Protest wollte man am Donnerstagabend deutlich machen, das rechtspopulistische Parteien und deren Vertreter nicht zur Region Bayreuth-Kulmbach gehören.

Besuch wird im Vorfeld zu einem Politikum

Vor dem Auftritt von Alexander Gauland in Neudrossenfeld und speziell im "Bräuwerck" mussten sogar die Gerichte tätig werden. So genehmigte das Verwaltungsgericht Bayreuth den Auftritt Gaulands im "Bräuwerck", nachdem der Vorstand der Bräuwerck-AG den AfD-Vize ausgeladen hatte. Der Vorstand sowie Bürgermeister Harald Hübner wollten die Gastwirtschaft am heutigen Tag geschlossen halten. Man begründete es unter anderem damit, dass man mit einem "Hetzer wie Gauland nichts zu tun haben wolle". Das Gericht entschied im Eilverfahren mit Blick auf das Gleichbehandlungsgebot dagegen.

AfD-Stellungnahme zum Bayreuther Gerichtsentscheid

Der oberfränkische Bezirksverband der AfD reagierte prompt auf die Entscheidung aus Bayreuth: "Der Beschluss des Bayreuther Verwaltungsgerichts zeigt eindeutig, wie sich in Neudrossenfeld hinter dem unserer Meinung nach unehrlichen, weil nicht transparenten, Konstrukt „Bräuwerck AG“ versteckt wird. Das Bräuwerck sollte sich besser einmal auf eine solide Gewinnstruktur konzentrieren, anstatt politische Maulkörbe verteilen zu wollen. 

Aktuell-Bericht vom 21. Oktober 2016
Neudrossenfeld: Proteste bei Besuch von AfD-Vize Gauland

Forchheim: Kreisvorstand der AfD tritt zurück

Der Kreisverband Forchheim der Alternative für Deutschland (AfD) zieht Konsequenzen aus dem Bundesparteitag der Partei am letzten Wochenende in Essen. Stadtrat und Kreisvorsitzender Arnd Feistel hat bereits seinen Austritt aus der AfD angekündigt. Andere Vorstände ziehen ebenfalls Konsequenzen.

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Hans-Peter Friedrich stellt Frage nach „kultureller Identität der Deutschen“

Zum Jahresausklang brannte bei der Union der Christbaum! Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) kritisierte öffentlich und dabei sehr deutlich den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Bezug auf den Umgang mit Pegida und AfD. Die Störfeuer belasteten zum Jahreswechsel das Verhältnis zwischen CDU und CSU. Neben viel Kritik für seine Aussagen, auch aus der eigenem Partei, gab es aber ebenso zustimmende Kommentare aus aus Union-Reihen. Weiterlesen

Europawahl 2014: Ergebnisse aus Oberfranken

Die Ergebnisse der Europawahl stehen fest, für Deutschland, Bayern und entsprechend für Oberfranken. Wie im gesamten Freistaat liegt auch in unserem Regierungsbezirk die CSU vorn, musste jedoch Verluste hinnehmen. Stimmen gewonnen hat dagegen die SPD.   Unser Beitrag mit Ergebnissen und Stimmen vom Montag (26.05.):  
  Ergebnisse des Landeswahlleiters Bayern Ergebnisse für den Regierungsbezirk Oberfranken / Gesamt Ergebnisse für den Regierungsbezirk Oberfranken / Kreisebene   Wahlergebnisse Grafik
  Weitere Daten zur Europawahl des Landeswahlleiters Bayern Zahlen, Daten, Fakten zur Europawahl    


 
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