Tag Archiv: Freibad

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Strip Langsam in Oberkotzau: Nacktbader gehen der Polizei ins Netz

In der Nacht zum Mittwoch (7. August) drang ein Trio, bestehend aus einem Mann und zwei Frauen, unerlaubt in das Freibad in Oberkotzau (Landkreis Hof) ein. Nach einem Bad im Becken, beschädigten die Personen anschließen den Kiosk.

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Schönwald: Exhibitionist (64) onaniert & belästigt Mädchen im Freibad

Am Sonntagnachmittag (30. Juni) gegen 16:00 wurde im Freibad in Schönwald ein Exhibitionist gesichtet. Der 64-Jährige onanierte und belästige Mädchen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.

Senior masturbiert im Freibad

Laut Angaben der Polizei Marktredwitz sei der Schönwalder dabei beobachtet worden, wie er sein bestes Stück aus der Badehose holte und onanierte. Außerdem soll der Mann auch junge Mädchen angesprochen haben. Diese haben den Senior aber wohl ignoriert.

Zeuge vergrault den 64-Jährigen

Ein Zeuge habe, so meldet es die Polizei, ihn daraufhin angesprochen und der 64-Jährige hätte dann das Schwimmbad verlassen. Die Polizei Marktredwitz ermittelt jetzt gegen den 64-jährigen Schönwalder wegen eines Vergehens der exhibitionistischen Handlungen. Gibt es weitere Zeugen zu diesem Vorfall? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Marktredwitz unter der Telefonnummer 09231/9676-0 entgegen.

Tragödie in Marktredwitz: Siebenjähriger ertrinkt im Freibad

Bei einem tragischen Unglücksfall in einem Naturfreibad in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ertrank am späten Dienstagnachmittag (07. August) ein siebenjähriger Junge. Die Geschwister, die sich ebenfalls in dem Bad befanden, erlitten einen Schock, ebenso die daheim gebliebenen Eltern. Ein Imam und weitere Notfallseelsorger kümmerten sich laut Polizei um die Angehörigen und betreuten auch die Einsatz- und Rettungskräfte. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt.

Badegäste entdecken leblosen Körper

Nach bisherigem Ermittlungen der Polizei befand sich der Junge mit vier Geschwistern im Freibad. Aus bislang ungeklärten Umständen gelangte das Kind in ein rund zwei Meter tiefes Becken, in dem sich viele Personen aufhielten. Gegen 17:35 Uhr entdeckten Badegäste den auf den Grund gesunkenen, leblosen Körper und verständigten die am Becken anwesende Badeaufsicht.

Junge verstirbt am Unfallort

Diese barg das Kind und begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Ein Arzt, der sich zufällig im Schwimmbad aufhielt, führte die Reanimation bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fort. Trotz aller Bemühungen verstarb der Siebenjährige noch am Unglücksort.

Badebetrieb eingestellt

Die Polizei sperrte in der Folge den Bereich weiträumig ab. In Abstimmung mit den Verantwortlichen der Stadt Marktredwitz stellte das Schwimmbad den Badebetrieb vorzeitig ein. Wie es zu dem schrecklichen Unglück kommen konnte, ermittelt derzeit die Kriminalpolizei Hof. Auch ein Staatsanwalt aus Hof war vor Ort tätig.

Kripo Hof sucht Zeugen

In diesem Zusammenhang bittet die Kripo um Hinweise, die zur Rekonstruktion des Unglücks beitragen können. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Hof unter Rufnummer der 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

Marktredwitz: Siebenjähriger stirbt bei tragischem Badeunfall
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Coburg: Spanner fotografiert Kinder heimlich in der Umkleide!

Eine abscheuliche Tat ereignete sich am Montag (30. Juli) im Coburger Schwimmbad Aquaria. Ein 38 Jahre alter Coburger fotografierte dort mehrfach kleine Jungs heimlich beim Umziehen. Der Spanner wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen den Mann.

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Vandalismus in Mainleus: Einbrecher verwüsten Freibad

Die Polizei Kulmbach fahndet aktuell nach Unbekannten, die das Freibad in Mainleus (Lankdreis Kulmbach) in der Nacht zum Sonntag (03. Juni) verwüsteten. Die Täter drangen unerlaubt in das Schwimmbad ein. DiePolizei ermittelt.

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Urteil im Badeunfall von Himmelkron: Eltern sollen Revision eingelegt haben

Das Urteil vom Landsgericht Kulmbach im Fall der ertrunkenen achtjährigen Vanessa ist noch nicht rechtskräftig. (Wir berichteten.) Laut Medienberichten hat nun die Nebenklage, die Eltern des im Jahr 2014 verstorbenen Mädchens, Revision eingelegt.

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Tödlicher Badeunfall von Himmelkron: Kommt nun doch der Prozess?

Im Fall des im Juli 2014 im Freibad in Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ertrunkenen achtjährigen Mädchens könnte es nun möglicherweise doch zu einem Prozess kommen. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat einen Strafbefehl abgelehnt und hält nach wie vor an der Anklage wegen fahrlässiger Tötung fest.

Staatsanwaltschaft lehnt Strafbefehl ab

Das Amtsgericht Kulmbach hatte vorgeschlagen, gegen die beiden Beschuldigten - den Bademeister und eine Betreuerin des TSV Himmelkron - einen Strafbefehl zu erlassen und so das Verfahren ohne Hauptverhandlung zu beenden. Diesem Vorschlag will die Staatsanwaltschaft Bayreuth aber nicht folgen. Das Amtsgericht Kulmbach muss nun entscheiden, ob die Hauptverhandlung eröffnet wird.

Schrecklicher Badeunfall

Das achtjährige Mädchen war im Juli 2014 mit der Sportgruppe des TSV Himmelkron ins Freibad gegangen. Das Kind konnte noch nicht schwimmen, gelangte aber trotzdem ins tiefe Wasser und wurde später bewusstlos im Becken gefunden. Wenige Tage später starb das Mädchen in einem Krankenhaus.

Weiterführende Informationen
Aktuell-Bericht vom 29. Juli 2014
Himmelkron (Lkr. Kulmbach): Achtjährige stirbt nach Badeunfall
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Hof: Anklageerhebung nach tödlichem Badeunfall

Die Staatsanwaltschaft Hof hat Anklage zum Schöffengericht des Amtsgerichts Hof gegen eine Mitarbeiterin eines Wohlfahrtsverbands wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung erhoben. Nach einem Badeunfall am 19. Juli 2016 im Hofer Freibad verstarb weniger Tage später ein achtjähriges Kind an den Folgen des Unfalls. Der Junge besuchte mit weiteren Kindern und der Angeschuldigten als Aufsichtsperson das Bad. Wir berichteten!

Achtjähriger stirbt Tage später im Krankenhaus

Der verunglückte Junge, welcher nicht schwimmen konnte, befand sich laut der Anklageschrift hierbei ohne Aufsicht durch die Angeklagte sowie ohne Schwimmhilfe in einem für das Kind wegen der Wassertiefe ungeeigneten Becken. Der Achtjährige ging unter und trieb in der Folge regungslos im Becken. Von Ersthelfern und den Bademeistern wurde er reanimiert. Das Kind starb wenige Tage später im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls. Der Angeschuldigten wird daher von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, ihre Aufsichtspflichten verletzt und Unfallverhütungsvorschriften nicht eingehalten zu haben. Der Vorwurf lautet: fahrlässige Tötung!

Diakonie räumt Fehler ein

Im Falle des ertrunkenen Jungen, hat der betroffene Wohlfahrsverband nun Fehler eingeräumt. Die Diakonie teilte laut Medienberichten mit, dass die zuständige Betreuerin, anders als anfangs behauptet, wusste, dass der achtjährige Junge nicht schwimmen konnte. Außerdem muss bei der Betreuung von acht Kindern ein zweiter Mitarbeiter vor Ort sein, was an diesem Tag nicht der Fall war.

Weiterführende Informationen
Badeunfall in Hof: Wir sprechen mit den Eltern des toten Jungen
(Aktuell-Bericht vom 23.08.16)
Hof: 8-Jähriger kämpft nach Badeunfall weiter um sein Leben
(Aktuell-Bericht vom 21.07.16)
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Hof: Freibadkiosk aufgebrochen

In der Ascher Straße verschafften sich heute, in der Zeit zwischen 01 und 02 Uhr, mehrere unbekannte Täter Zugang zum Hofer Freibad und hebelten die Türe zum dortigen Kiosk auf. Anschließend machten sich die Einbrecher am Parkautomaten des Freibades zu schaffen und versuchten diesen aufzuhebeln. Weil sie vermutlich dabei aufgeschreckt wurden, brachen die Täter ihren Aufbruchsversuch am Parkautomaten erfolglos ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1.500 Euro. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei in Hof unter der Telefonnummer 09281/7040 zu wenden.

Tödlicher Badeunfall in Himmelkron: Prozess verzögert sich

Zwei Jahre nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens im Himmelkroner Freibad ist mit der Entscheidung über die Zulassung der Anklage dieses Jahr wohl nicht mehr zu rechnen. Das zuständige Amtsgericht Kulmbach wolle einzelne Details des Falls nochmals eingehender prüfen, so ein Gerichtssprecher gegenüber den Medien. Wir berichteten!

Im August 2016 hatte die Staatsanwaltschaft Bayreuth Anklage gegen eine Betreuerin und den Bademeister wegen fahrlässiger Tötung und Verletzung der Aufsichtspflicht erhoben. Zeugen hatten das Mädchen  im Juli 2014 am Boden des Beckens treibend entdeckt. Nach der Erstversorgung durch die Hilfskräfte vor Ort kam das Mädchen anschließend in ein Krankenhaus. Hier starb das Kind trotz aller Bemühungen der Ärzte. Die Achtjährige erlitt durch die lange Zeit unter Wasser schwere Hirnschäden und starb wenige Tage später im Krankenhaus.

Himmelkron (Lkr. Kulmbach): Achtjährige stirbt nach Badeunfall
(Aktuell-Bericht vom 29.07.14)
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Hof: 8-jähriges Kind nach Badeunfall verstorben

Zu einem Badunfall kam es Dienstagnachmittag (19. Juli) im Hofer Freibad. Ein Achtjähriger lag regungslos im Becken und musste von Ersthelfern und den Badmeistern reanimiert werden.

Update 23. Juli

Die Polizei arbeitet auf Hochtouren daran, die Umstände des furchtbaren Badeunfalls im Hofer Freibad zu klären. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof und der Staatsanwaltschaft Hof laufen, teilt das Polizeipräsidium Oberfranken TVO mit. Der achtjährige Junge, der am Dienstag (19. Juli) regungslos im Wasser entdeckt wurde, ist am Freitag (22. Juli) in einem Krankenhaus gestorben.

 

Update 22. Juli

Wie uns die Mutter des 8-Jährigen am Freitagabend mitteilte, ist das Kind an den Folgen des Badeunfalls verstorben!

Update 21. Juli

Der Badeunfall des 8-jährigen Jungen in Hof beschäftigt die gesamte Region. Dem Kind geht es zur Stunde noch immer sehr schlecht. Wie konnte dieser Unfall passieren? Das ist eine der Fragen, die uns alle beschäftigt. Fakt ist, dass es sich bei der Gruppe um Kinder handelte, die besonders betreut wurden. Im Fachjargon heißt  das pädagogische Sondermaßnahme.

Dazu sprechen wir mit dem Hofer Rechtsanwalt Christoph Bahlmann darüber, wie es grundsätzlich mit der Aufsichtspflicht in öffentlichen Freibädern und speziell bei Schulausflügen aussieht.

Mitteilung in eigener Sache

Zu der heute kurzzeitig auf unserer Homepage verbreiteten Meldung über den Badeunfall im Hofer Freibad erklärt die TVO-Onlineredaktion:

„Wir bedauern, dass wir heute für kurze Zeit gemeldet haben, dass der 8-jährige Junge an den Folgen des Badeunfalls verstorben sei. Die Meldung war falsch, dafür entschuldigen wir uns. Der Online-Redaktion lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung heute Vormittag  drei voneinander unabhängige Mitteilungen vor, die besagten, dass der Junge an den Folgen des Unfalls gestorben sei. Dazu kam, dass die Information bereits vor unserer Veröffentlichung in verschiedenen sozialen Netzwerken verbreitet worden ist. Trotzdem bleibt es eine Falschmeldung, die leider auch für kurze Zeit auf unserer Homepage zu lesen war. Die Redaktion hat sich beim Vater des verunglückten Jungen für diesen Fehler entschuldigt.“

Mehr zu dem Badeunfall sehen Sie heute ab 18:00 Uhr in "Oberfranken Aktuell".         

Meldung vom Vormittag

Der 8-jährige Junge, der leblos in einem Becken des Hofer Freibads gefunden worden ist, kämpft weiter um sein Leben. Der Zweitklässler ist im Rahmen eines Schulausflugs im Freibad gewesen. Seine Eltern sind beim Baden nicht dabei gewesen. Sie waren während des Vorfalls in der Arbeit.

Bericht vom 20. Juli

Ein acht Jahre alter Junge wird gestern reglos aus dem Wasser des Hofer Freibads gezogen und muss wiederbelebt werden. Der Achtjährige liegt jetzt in einer Spezialklinik. Er schwebt in Lebensgefahr. Von Seiten der Stadt und der Stadtwerke als Badbetreiber gibt es bislang keine Stellungnahme zu dem tragischen Unglück. Auch die Angestellten sind angewiesen, sich gegenüber der Presse nicht zu äußern.

Erstmeldung am 19. Juli

Besucherin entdeckt den Jungen

Kurz vor 14:00 Uhr hielt sich der Junge im sogenannten Spaßbecken des Hofer Freibades in der Ascher Straße auf. Kurz darauf entdeckte eine Besucherin den Knaben regungslos am Beckenboden und zog ihn aus dem Wasser. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete umgehend Erste-Hilfe.

Mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Dann übernahmen die Bademeister die Maßnahmen. Unter notärztlicher Begleitung kam das Kind mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Die Kriminalpolizei Hof hat vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen des tragischen Ereignisses aufgenommen.

Todessprünge von Kulmbach: Männer standen unter Drogeneinfluss

Die Ermittlungen von Kripo und der Staatsanwaltschaft Bayreuth im Zusammenhang mit dem Unglück im Freibad Kulmbach am 26. Juli sind fast abgeschlossen. Durch umfangreiche Ermittlungen und Untersuchungen gelang es, die Stunden vor den folgenschweren Sprüngen und die Umstände des Todes zu rekonstruieren.

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Todessprung im Freibad Kulmbach: Stadtwerke trifft keine Schuld

Die Stadt Kulmbach trägt am Schwimmbad-Unglück vom Sonntag (26. Juli) keine Mitschuld. Das hat jetzt die ermittelnde Staatsanwaltschaft bekannt gegeben. Das Bad sei geschlossen gewesen und die Leitern abgebaut. Mehr habe man wohl nicht tun können, so der Leitende Oberstaatsanwalt Herbert Potzel. Unterdessen laufen die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang weiter.

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