Tag Archiv: Mittelfranken

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Gewaltverbrechen in Roth: Getöteter aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte nackte, männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Durch die Obduktion konnte der Leichnam identifiziert werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann aus dem Bamberger Raum. Bei der Untersuchung wurde zudem festgestellt, dass der 56-Jährige das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Aufgrund von intensiven Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden bereits eine Frau (33) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Wir berichteten! Nähere Einzelheiten gab das Polizeipräsidium Mittelfranken heute bekannt.

Spaziergängerin entdeckt Leiche

Den unbekleideten Leichnam entdeckte am letzten Mittwochnachmittag (20. Februar) eine Spaziergängerin zwischen dem Rother Westring und der Rednitz in einer Böschung. Aufgrund des Zustandes und der Lage der Leiche übernahm die Mordkommission der Kripo Schwabach den Fall, sperrte den Fundort großräumig ab und untersuchte ihn. Unter anderem kamen hier Personensuchhunde, Kräfte der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Weiterhin wurde eine 20 Ermittler umfassende SOKO "Rednitz" gegründet. Mit mehreren Fotos wurde zudem in der Öffentlichkeit nach Hinweisen zur Herkunft des Koffers, der unmittelbar neben dem Toten lag, gesucht.

Leiche in Roth gefunden: Mann aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Leiche weist Zeichen einer körperlichen Misshandlung auf

Eine am Donnerstag (21. Februar) durchgeführte Obduktion ergab, dass der Tote Zeichen einer schwersten körperlichen Misshandlung aufwies. Diese führte letztendlich zum Tod des Mannes. Die Untersuchung des Koffers ergab weiterhin, dass der Getötete mit großer Wahrscheinlichkeit in dem Koffer transportiert worden war.

Zeugenhinweis führt zu den Verdächtigen

Aufgrund eines Zeugenhinweises, der am Sonntag (24. Februar) bei der Polizei einging, wurde bekannt, dass eine 33-jährige Frau aus Nürnberg möglicherweise nähere Hinweise auf die Identität des Opfers geben kann. Eine Überprüfung der Frau und ihrer Wohnung in Nürnberg-Schoppershof bestätigte dies und führte zu einem dringenden Tatverdacht gegen sie und einen Bekannten (34), der ebenfalls noch am Sonntag durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen wurde.

 

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Verdächtige bestreiten, den 56-Jährigen getötet zu haben

Beide räumen in ihren Vernehmungen ein, bei der Beseitigung des Leichnams mitgewirkt zu haben. Sie bestritten aber, den 56-Jährigen getötet zu haben. Nach den Erkenntnissen der Ermittler wurde der Getötete in dem aufgefundenen Koffer und mit einem gemieteten schwarzen Seat Ibiza - mit Hamburger Kennzeichen - an den Fundort transportiert. Die Wohnung der 33-jährigen Tatverdächtigen wird in den kommenden Tagen weiter intensiv auf Spuren untersucht werden, so die Polizei. Laut den Ermittlern kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass der 56-Jährige dort zu Tode kam.

Verdächtige in Untersuchungshaft

Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Haftbefehle wegen des Verdachtes auf Totschlag. Die beiden Verdächtigen sitzen seit dem gestrigen Montag (25. Februar) in Untersuchungshaft.

Ermittler suchen Zeugen

Bislang gingen bei der Kriminalpolizei Schwabach rund 30 Hinweise ein, denen die Ermittler nun nachgehen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die von Dienstag (19. Februar / 21:15 Uhr) bis Mittwoch (20. Februar / 05:20 Uhr) eine Frau und einen Mann mit einem großen Koffer beziehungsweise einen schwarzen Pkw (Seat Ibiza mit Hamburger Kennzeichen) im Bereich der Schoppershofstraße in Nürnberg oder im Bereich des Auffindeortes in Roth (Westring) gesehen haben.

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Das Hinweistelefon der Polizei ist dazu unter der Rufnummer 0911 / 21 12 - 3333 rund um die Uhr erreichbar.

Roth in Mittelfranken: Unbekannte Leiche identifiziert – Toter ist ein Mann aus Bamberg!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Nach einer Obduktion wurde der Leichnam jetzt identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 56-jährigen Mann aus Bamberg. Die Polizei geht derzeit von einem Gewaltverbrechen aus. Aufgrund intensiver Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden nun eine Frau (32) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Nähere Einzelheiten gibt das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstagmittag (26. Februar) bekannt. Weiterlesen
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Forchheim: Polizei findet toten Mann auf dem Walberla

Nur noch tot fanden am Montagnachmittag (31. Juli) Einsatzkräfte der Polizei einen 57-jährigen Mann auf dem Walberla. Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt galt seit dem Samstagnachmittag (29. Juli) als vermisst.

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Randale in Coburg: 35.000 Euro Schaden im Esco-Park angerichtet

Einen Sachschaden von mindestens 35.000 Euro richtete ein zunächst Unbekannter bereits am Ostersonntag (16. April), zwischen 01:00 Uhr und 02:00 Uhr in der Nacht, in einer Arztpraxis im Esco-Park in der Rosenauer Straße in Coburg an. Außerdem beschädigte er im Außenbereich die Zufahrtsschranke und ein geparktes Auto. Mittlerweile konnte ein verdächtiger 33-Jähriger ermittelt werden.

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Ebermannstadt / Lauf: Polizei überführt Serientankbetrüger

Anfang Januar konnten Beamte der Polizeiinspektion Ebermannstadt einen Tankbetrüger überführen, der über Monate hinweg sein Fahrzeug betankte, ohne anschließend zu bezahlen. Dies geschah in mindestens elf Fällen. Nach dem letzten Vorfall, kurz vor Weihnachten 2016 in Igensdorf (Landkreis Forchheim), wurde durch umfassende Ermittlungen der Täter ausfindig gemacht.

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Bayreuth: Prof. Dr. Thomas Kallert wird neuer Ärtzlicher Direktor am Bezirkskrankenhaus

Der gebürtige Mittelfranke Prof. Dr. Thomas Kallert wird der neue Ärtzliche Direktor am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Er tritt somit die Nachfolge von Prof. Manfred Wolfersdorf an. 1985 – 1994 war Herr Prof Dr. Kallert bereits am Bezirkskrankenhaus Bayreuth tätig.

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Zwischen Schlüsselfeld & Höchstadt: Reisebus brennt auf A3 aus

Schreck für 18 Busreisende auf der Autobahn A3 zwischen Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) und Höchstadt-Nord (Landkreis Erlangen-Höchstadt) am Freitagvormittag (13. Mai). Auf der Rastanlage Steigerwald-Süd brannte ihr Frankfurter Reisebus komplett aus. Der Bus war ursprünglich von Würzburg nach München unterwegs.

Reisegruppe kann sich aus Bus retten

Der Fahrer des Busses, der aus Richtung Schlüsselfeld kommend gen Süden unterwegs war, wurde von anderen Verkehrsteilnehmern auf eine Rauchentwicklung am Bus aufmerksam gemacht. Der Busfahrer steuerte das Gefährt noch rechtzeitig an eine abseits gelegene Stelle der Raststätte Steigerwald-Süd. Der 18-köpfigen Reisegruppe und dem Busfahrer gelang es hier, sich aus dem Fahrzeug zu retten, als bereits die Flammen aus dem Motor schlugen.

Bus brennt auf Rastanlage völlig aus

Zahlreiche Feuerwehren waren schnell vor Ort an der Einsatzstelle. Ein Ausbrennen des Busses konnten sie aber nicht verhindern. Außer einem gehörigen Schrecken blieben die Insassen nach ersten Informationen unverletzt.

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Vermutlich technischer Defekt

Ursächlich für den Brand soll laut Polizei ein technischer Defekt am Bus gewesen sein. Die Verkehrspolizeiinspektion Erlangen übernahm die Sachbearbeitung des Falles. Die Schadenshöhe wurde auf 50.000 Euro taxiert.

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Bamberg: Polizei verhindert Neonazi-Anschlag!

In Bamberg ist vermutlich ein rechtsextremer Anschlag verhindert wurden. Bei einer Razzia gegen die rechte Szene am gestrigen Mittwoch (21. Oktober) wurden elf Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 36 Jahren festgenommen. Waffen und weiteres umfassendes Beweismaterial wurden sichergestellt. Gegen drei der Beschuldigten vollstreckte die Staatsanwaltschaft Bamberg noch am Mittwoch die bereits bestehenden Haftbefehle. Wir berichteten.

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Tiefenthal (Lkr. Ansbach): 2 Tote bei Amoklauf in Mittelfranken

Im Landkreis Ansbach in Mittelfranken hat es am Freitagvormittag (10. Juli) einen Amoklauf mit zwei Toten gegeben. Der mutmaßliche Täter, Bernd G. (47 Jahre), wurde an einer Tankstelle in Bad Windsheim (Landkreis Neustadt an der Aisch) festgenommen. G. war nicht vorbestraft und besaß eine Waffenbesitzkarte sowie Waffen. Der Mann war als Sportschütze bekannt.

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Dreifrankentreffen: CSU aus Ober-, Mittel- und Unterfranken trifft sich

Eigentlich ist es ein beschauliches Beisammensein das Drei-Franken-Treffen der CSU. Symbolisch am Dreifrankenstein bei Schlüsselfeld im südlichen Landkreis Bamberg – wo Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken zusammentreffen, kommen jedes Jahr an Christi Himmelfahrt Politiker der drei Regierungsbezirke zusammen. Lokal-, Landes- und Bundespolitiker wollen sich austauschen, den Kontakt zu den Bürgern suchen. Wie das Treffen in diesem Jahr abgelaufen ist, darüber berichten wir ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.